Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rechtssprechung in der USA - 13 und 14 jähriger: Lebenslange
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=410354&u_id=255623 (http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=410354&u_id=255623)
Wenn die beiden wirklich zu lebenslanger Haft verurteilt würden wäre das für mich ein weiteres Armutszeugnis der amerikanischen Justiz.
Was haltet ihr von dem Fall? Was haltet ihr von der Rechtssprechung in der USA allgemein?
Ich finde es ist ein bescheuertes System normale Leute als Geschworene zu laden und diese dann entscheiden zu lassen. Zu leicht können sie von einem guten Anwalt beeinflußt werden und können auch jemanden der unsympatisch erscheint verurteilen ohne klare Beweise, sprich: Ich denke nicht das normale Leute, die sich nicht lange mit Rechtssprechung beschäftigt haben meistens einfach nicht objektiv genug sind und daher halte ich das amerikanische Justizsystem für reinen Schwachsinn.
Ich denke einfach dass man vor dem Treffen der Entscheidung die Lebensbedinungen der Jungs anschauen muss... Falls sie wirklich agressive Mörder sind gehören sie in eine geschlossene Anstalt...
Hier noch ein paar zusätzliche Infos:
http://www.mz-web.de/servlet....5667976 (http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=mz_web/pages/newsticker/nachricht&newsID=1030375667976)
Das is erschreckend, aber nich wirklich was Neues. Dh. es ist nicht der erste Fall, wo so junge Kiddies massivst nach Erwachsenenrecht bestraft werden (Falls es diese Unterscheidung in den USA überhaupt gibt...). Der gesunde Menschenverstand sollte einem sagen, dass man (in der Regel) in so einem Alter noch nicht für seine Taten verantwortlich gemacht werden kann. Das soll nicht heissen, dass sie nicht in Behandlung gehören, aber ich denke in den meisten Fällen ist mit 13, 14 der Zug noch nicht abgefahren, wieder einen "normalen" Menschen aus dem Täter zu machen, den man früher oder später wieder in die Gesellschaft integrieren kann.
Shriek
@Shriek: Leider trifft das nicht immer zu! Manche Menschen haben die aggressive Art und sich und werden sie ihr ganzes Leben lang in sich tragen! Dieses ist auf einen Defekt bei der Person selbst zurückzuführen womit man sie durchaus als geistig behindert einstufen kann, auch wenn ihre sonstige Lebensweise eher der Norm entspricht! Zum Glück wurde die Todesstrafe für solche Letue abgeschafft da sie IMO nicht wirklich was für ihre Taten können, aber in diesem Fall bin ich mir nicht sicher da es mehrere Täter sind. Demnoch denke ich wenn sie wieder aus der Anstalt ins normale Leben integriert werden, sie mit einer Bewährung auszustatten, so dass sie nach der nächsten schlimmen Tat dann aber entgültig lebenslänglig erhalten oder zumindest für immer einer Therapie unterzogen werden, denn egal wie es auch aussieht solche Menschen haben in der Zivilistation nichts verloren wenn das Riskio besteht, dass Menschen ermordet werden. Aber eine Chance sollte man jedem lassen auch wenn ich denke, dass man man gegen seine innerlichen Dränge so gut wie nie ankommt, sollte man psychisch labil sein, *von daher sollten solche Menschen auch nach der Freilassung stets im Auge behalten werden, denn man weiss ja nie wann sie wieder rückfällig werden könnten...
Den
flowerwitch
07.09.2002, 16:01
shriek hat da gar nicht so unrecht!!!
flowerwitch
JanDéWinter
07.09.2002, 17:47
Das klingt ja schon fast nach "dem bösen gen" was DenW hier beschrieben hat,und dabei wurde mir doch dieser begriff in den mund gelegt-so schnell kann das also gehen?-egal.
Ich finde zumindest gut dass es in den USA möglich ist,jugendliche straftäter,wenn es sein muss,mit der vollen härte des gesetzes zu bestrafen.Zu dieser überzeugung muss man einfach gelangen wenn man sich objektiv mit der katastrophalen deutschen rechtsprechung beschäftigt.
Der fall "Mehmet" aus München dürfte noch immer der bekannteste sein,ein anderer ähnlicher fall ist der eines ebenfalsl ausländischen jungen aus Köln,der jetzt mit 13 schon weit mehr als 300 Straftaten auf dem kerbholz hat.
Und die Deutsche Justiz ist einfach nur machtlos,wenn man ihn erwischt will man ihm am liebsten gleich wieder gehen lassen,die polizisten wissen dass sie damit nur unnöigen papierkram haben-denn frei gelassen wird er sowieso.
Und gerade eben bei fällen wie diesen muss es möglich sein,harte strafen,auch als präventivmaßnahme,in anspruch zu nehmen.Und ich denke schon dass ein 14 Jähriger einschätzen kann was es bedeuted einem menschen das leben zu nehmen,einen menschen zu töten-da kann mich niemand vom gegenteil überzeugen,und warum sollte man so jemanden eine milde strafe bzw gar keine vernünftige strafe zukommen lassen?Weil er noch so jungs ist?Das kann und darf kein argument sein was eine grausige tat rechtfertigt,wenn ein kleiner 6 jähriger beim spielen irgendwie einen kameraden umbringt (von mir aus weil sie mit nem messer gespielt haben oder sonstwas) dann kauf ich diesem noch ab dass er seine nicht registrieren kann-bei einem 14 jährigem zieht das nicht mehr.
Was das system in den USA mit den geschworenen,angeht-dies halte ich ebenfalls für schlecht,bei diesen personen ist die gefahr der gekonnten manipulation der anwälte dort zu groß.Denn leider sprechen die amis sehr gerne auf shows und ähnliches an,will heißen sie lassen sich auch sehr schnell mitreisen,auch durch ihre emotionen.Diese geschickt durch einen guten anwalt hochgekocht können leicht zu einem fehlurteil führen-deshalb halte ich davon nicht viel...
allerdings ist dies auch subjektiv zu betrachten,denn ob das deutsche system so viel besser ist,ist auch nicht gesagt.
Ich bin auch für härtere Strafen was minderjährige Wiederholungstäter angeht, aber 14-jährigen eine lebenslange Haftstrafe aufzuerlegen ist keineswegs richtig. Falls sie wirklich schuldig sind haben sie sicher schwere psychische Störungen und sind in einem Gefängnis falsch aufgehoben. Außerdem sind sie ja wohl in dem Alter nicht mündig genug ihr gesammtes Leben zu verwirken.
Edited By Beliar on Sep. 07 2002 at 18:21
wie lange ist lebenslang überhaupt? also das es wirklich so lange ist, bis derjenige an alterschwäche stirbt ist es ja nicht
richtig is es net
erschrecken tuts mich auch net
so kinder könnte man doch eher in ne psychiatrie einweisen für ein paar monate, das wär schon genug, mehr bräuchten die nicht
Ihr redet immer von den armen Kiddies.(die meisten) Doch denkt doch mal an die Angehörigen deer Opfer. Die haben auch lebenslang, in einer anderen Art und Weise. Sie werden ihr Leben lang an die Person die sie durch 13 und 14 jährige jungs verloren haben die dann auch noch nicht hart bestrft werden sollen? :oo Ich bitte sehr. Ich bin zwar auch erst 14 doch kann ich die Jungs nicht bedauern.
Trunken Ryu
12.11.2002, 19:06
Ihr redet immer von den armen Kiddies.(die meisten) *Doch denkt doch mal an die Angehörigen deer Opfer. Die haben auch lebenslang, in einer anderen Art und Weise. Sie werden ihr Leben lang an die Person die sie durch 13 und 14 jährige jungs verloren haben die dann auch noch nicht hart bestrft werden sollen? *:oo Ich bitte sehr. Ich bin zwar auch erst 14 doch kann ich die Jungs nicht bedauern.
Ja und wenn sie lebenslang hinter Gittern sitzen, ist dem Hass der Eltern der Opfer genüge getan???? NEIN!!!! Es werden nur noch zwei Menschenleben mehr verachtet und durch das *********(es gibt wirklich keinen anderen Ausdruck) amerikan. Rechtssystem zunichte gemacht!
Im übrigen: Was gibt den amerikan. Richtern das Recht, über Tod oder Leben zu entscheiden??? Ich kann mich noch genau erinnern: Ich hab mal ein Interview gesehen, indem ein amerikan. Justitztyp soetwas sagte wie: Bei der Todesstrafe wäre ein Prozentsatz von ~5% Unschuldigen die dadurch sterben, schon vertretbar. NICHT EIN EINZIGER UNSCHULDIGER DER HINGERICHTET WIRD IST VERTRETBAR!!!!!!!!!!!!!!!!!
So Meine Meinung zu diesem Thema
meine fresse, irgendwo muß doch den leuten gezeigt werden, daß es so nicht zu tolerieren ist. aber wenn man bloß die eltern verantwortlich macht, lernen die kids nix dazu!
klar is det hart, aber wie soll sonst der zeigefinger der justiz gezeigt werden...?
meine fresse, irgendwo muß doch den leuten gezeigt werden, daß es so nicht zu tolerieren ist. aber wenn man bloß die eltern verantwortlich macht, lernen die kids nix dazu!
klar is det hart, aber wie soll sonst der zeigefinger der justiz gezeigt werden...?
Sehe ich auch so. Wenn ein 14jähriger jemanden umbringt und dann ein Haus anzündet, kann der ruhig in den Knast bzw. in die Anstalt. Zu unzurechnungsfähig kann man gar nicht sein! Lebenslang ist etwas übertrieben, aber ein paar Jährchen wären schon okay. Und nicht drei Sozialstunden und einen Wochenendarrest wie es das hier in Deutschland gäbe. -_-;;
Ranmaru
meine fresse, irgendwo muß doch den leuten gezeigt werden, daß es so nicht zu tolerieren ist. aber wenn man bloß die eltern verantwortlich macht, lernen die kids nix dazu!
klar is det hart, aber wie soll sonst der zeigefinger der justiz gezeigt werden...?
Sehe ich auch so. Wenn ein 14jähriger jemanden umbringt und dann ein Haus anzündet, kann der ruhig in den Knast bzw. in die Anstalt. Zu unzurechnungsfähig kann man gar nicht sein! Lebenslang ist etwas übertrieben, aber ein paar Jährchen wären schon okay. Und nicht drei Sozialstunden und einen Wochenendarrest wie es das hier in Deutschland gäbe. -_-;;
Ranmaru
Mi liver... Wenn ein 14Jähriger hier in Deutschland jemanden umbringt,
wird er sicher nicht mit Sozialstunden und Wochenendarrest "abgespeist"..
Mi liver... Wenn ein 14Jähriger hier in Deutschland jemanden umbringt,
wird er sicher nicht mit Sozialstunden und Wochenendarrest "abgespeist"..
Das war jetzt auch ein extremisiertes Beispiel.
Ranmaru
meine fresse, irgendwo muß doch den leuten gezeigt werden, daß es so nicht zu tolerieren ist. aber wenn man bloß die eltern verantwortlich macht, lernen die kids nix dazu!
klar is det hart, aber wie soll sonst der zeigefinger der justiz gezeigt werden...?
Sehe ich auch so. Wenn ein 14jähriger jemanden umbringt und dann ein Haus anzündet, kann der ruhig in den Knast bzw. in die Anstalt. Zu unzurechnungsfähig kann man gar nicht sein! Lebenslang ist etwas übertrieben, aber ein paar Jährchen wären schon okay. Und nicht drei Sozialstunden und einen Wochenendarrest wie es das hier in Deutschland gäbe. -_-;;
Ranmaru
Mi liver... Wenn ein 14Jähriger hier in Deutschland jemanden umbringt,
wird er sicher nicht mit Sozialstunden und Wochenendarrest "abgespeist"..
Nein, ihm würde gar nichts passieren weil er -zurecht- nicht strafmündig wäre.
JanDéWinter
12.11.2002, 23:47
Ich vertrete die Meinung dass in so einem fall keine strafe hart genug sein kann,ein 14 jähriger kann die folgen seiner Taten durchaus einschätzen und muss dann auch mit den Konsequenzen rechnen.
Wenn ein 6 Jähriger Junge,von mir aus beim spielen mit der frisch gefundenen 9mm,jemanden tödlich verletzt dann kann ich davon ausgehen dass der junge nicht wusste was er anrichtet und welche auswirkungen das hat-als 14 Jähriger muss ich aber schon deutlich mehr als nur "forrest gump" heißen um das nicht zu kapieren-damit kann mir niemand kommen,ebensowenig mit dem gesülze des schlechten sozialen umfeldes-durch hass und brutalität kann ich meine persönliche unzufriedenheit nicht ausleben,dies kann und darf keine rechtfertigung sein.Immerhin geht es hier um menschenleben...
nicht um sachbeschädigugnen und ähnliches dass durch sozialstunden abgegolten werden kann.
Meinen kommentar zum US-Justizsystem spare ich mir an dieser stelle,denn von diesem halte ich absolut gar nichts.Da wären ja die "Street Judges" noch eine fairere sache als die US-Gerichte...
Wobei es in deutschland ja im entferntesten sinne etwas ähnliches gibt,mit den schöffen,die ja immerhin mit dem richter gleichberechtigt mitentscheiden.(wobei ich nicht weiß ob die auch bei mordfällen und dergleichen zu rate gezogen werden).
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=410354&u_id=255623
Wenn die beiden wirklich zu lebenslanger Haft verurteilt würden wäre das für mich ein weiteres Armutszeugnis der amerikanischen Justiz.
Was haltet ihr von dem Fall? Was haltet ihr von der Rechtssprechung in der USA allgemein?
Ich finde es ist ein bescheuertes System normale Leute als Geschworene zu laden und diese dann entscheiden zu lassen. Zu leicht können sie von einem guten Anwalt beeinflußt werden und können auch jemanden der unsympatisch erscheint verurteilen ohne klare Beweise, sprich: Ich denke nicht das normale Leute, die sich nicht lange mit Rechtssprechung beschäftigt haben meistens einfach nicht objektiv genug sind und daher halte ich das amerikanische Justizsystem für reinen Schwachsinn.
ich würde da mal sagen, das die AMI`s schon immer etwas... ANDERS waren. :wink:
DeadMatt
13.11.2002, 15:05
Ich vertrete die Meinung dass in so einem fall keine strafe hart genug sein kann,ein 14 jähriger kann die folgen seiner Taten durchaus einschätzen und muss dann auch mit den Konsequenzen rechnen.
Wenn ein 6 Jähriger Junge,von mir aus beim spielen mit der frisch gefundenen 9mm,jemanden tödlich verletzt dann kann ich davon ausgehen dass der junge nicht wusste was er anrichtet und welche auswirkungen das hat-als 14 Jähriger muss ich aber schon deutlich mehr als nur "forrest gump" heißen um das nicht zu kapieren-damit kann mir niemand kommen,ebensowenig mit dem gesülze des schlechten sozialen umfeldes-durch hass und brutalität kann ich meine persönliche unzufriedenheit nicht ausleben,dies kann und darf keine rechtfertigung sein.Immerhin geht es hier um menschenleben...
nicht um sachbeschädigugnen und ähnliches dass durch sozialstunden abgegolten werden kann.
Meinen kommentar zum US-Justizsystem spare ich mir an dieser stelle,denn von diesem halte ich absolut gar nichts.Da wären ja die "Street Judges" noch eine fairere sache als die US-Gerichte...
Wobei es in deutschland ja im entferntesten sinne etwas ähnliches gibt,mit den schöffen,die ja immerhin mit dem richter gleichberechtigt mitentscheiden.(wobei ich nicht weiß ob die auch bei mordfällen und dergleichen zu rate gezogen werden).
ich muss aussnahmsweise Jan rechtgeben......ich denke auch das ein 14 jaehriger nicht behinderter Mensch einschaetzen kann war er tut..........obwohl ich denke das man ihn nicht gleich toeten sollte.....aber auch nich zu schwach zu bestrafen sind........ich glaube eine misch strafe waere angebracht.......also psychatrie und gefaengins!!!!!
phui ich finde lebenslänglich DEUTLICH übertrieben... ein jahr oder so wär bei jugendlichen ok (mit bewährung).....
HellSpawn
13.11.2002, 15:25
Ein 14 Jähriger der jmd tötet braucht psychische Behandlung, kein Gefängniss
Ein 14 Jähriger der jmd tötet braucht psychische Behandlung, kein GefängnissGenau das! Ein 14jähriger der einen Mord begeht braucht unsere Hilfe und keine Strafe. Natürlich muss dabei sichergestellt werden das er keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellen kann aber das Gefängnis ist der falsche Ort für einen 14jährigen, egal was er getan hat.
Ein 14 Jähriger der jmd tötet braucht psychische Behandlung, kein GefängnissGenau das! Ein 14jähriger der einen Mord begeht braucht unsere Hilfe und keine Strafe. Natürlich muss dabei sichergestellt werden das er keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellen kann aber das Gefängnis ist der falsche Ort für einen 14jährigen, egal was er getan hat.
ja, und dann sieht man, wie schnell man zu einem wiederholungstäter wird. sorry, aber mehr als 80% aller psychisch behandelten werden wieder rückfällig - DAS ist ein armutszeugnis!
wie schon erwähnt: man weiß schon, was man da getan hat, aber man schiebt ja gerne immer die eltern vor! :evil:
meine fresse, irgendwo muß doch den leuten gezeigt werden, daß es so nicht zu tolerieren ist. aber wenn man bloß die eltern verantwortlich macht, lernen die kids nix dazu!
klar is det hart, aber wie soll sonst der zeigefinger der justiz gezeigt werden...?
Sehe ich auch so. Wenn ein 14jähriger jemanden umbringt und dann ein Haus anzündet, kann der ruhig in den Knast bzw. in die Anstalt. Zu unzurechnungsfähig kann man gar nicht sein! Lebenslang ist etwas übertrieben, aber ein paar Jährchen wären schon okay. Und nicht drei Sozialstunden und einen Wochenendarrest wie es das hier in Deutschland gäbe. -_-;;
Ranmaru
Mi liver... Wenn ein 14Jähriger hier in Deutschland jemanden umbringt,
wird er sicher nicht mit Sozialstunden und Wochenendarrest "abgespeist"..
Nein, ihm würde gar nichts passieren weil er -zurecht- nicht strafmündig wäre.
Strafmündigkeit beginnt in Deutschland mit 14 Jahren.
Einzig und allein geistige Erkrankungen können dann noch zur SchuldUNFÄHIGKEIT führen. Alkoholkonsum kann höchstens strafMILDERND wirken.
Strafmündigkeit beginnt in Deutschland mit 14 Jahren.
Einzig und allein geistige Erkrankungen können dann noch zur SchuldUNFÄHIGKEIT führen. Alkoholkonsum kann höchstens strafMILDERND wirken.
das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen
oh doch , guckst du nicht öhm richterin Barbara salesch???*gg*
Außerdem , wie Ranmaru sagte , nur 20% sind dann wieder durch eine "therapie" normal.... wobei die 20% nicht ignorieren sollte....
The-Death
14.11.2002, 21:17
ich finde in Amiland übertreiben die sowieso mit ihren Strafen :x
ich hab mal gelesen das ein Mann dreimal in einem Zeitraum von 5Tagen drei >pizzas geklaut hat und er hat 3 JAHRE HAFT GEKRIEGT die sind doch alle DUMM in Deutschland hätte man ne Geldstrafe von 100€ oder so gekriegt
The-Death
14.11.2002, 21:18
tschuldigung 100€ Strafe
Bitte benutz den http://rpgmaker2000.foren.4players.de/templates/subSilver/images/lang_german/icon_edit.gif-Button an deinem letzten Beitrag statt einen neuen Beitrag zu schreiben - Doppelposts sind nicht erwünscht.
Tscha,wenn die beiden wirklich schuldig sind,dann hätten sie schon eine angemessene Bestrafung verdient...aber gleich lebenslänglich...das scheint mir dann doch ein bisschen hart.
Aber die Amis haben sowieso alle irgendwo eine Vollklatsche...Also sollte ein solches Urteil eigentlich nicht überraschen...
Dee
HellSpawn
15.11.2002, 18:07
Amerikaner Clischées. Hui toll!
Sephiroththe23
15.11.2002, 18:18
Hab ich auch gedacht..
Die "bösen, bösen" Amerikaner.. jaja..
Evil Knight
15.11.2002, 18:53
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=410354&u_id=255623
Wenn die beiden wirklich zu lebenslanger Haft verurteilt würden wäre das für mich ein weiteres Armutszeugnis der amerikanischen Justiz.
Was haltet ihr von dem Fall? Was haltet ihr von der Rechtssprechung in der USA allgemein?
Ich finde es ist ein bescheuertes System normale Leute als Geschworene zu laden und diese dann entscheiden zu lassen. Zu leicht können sie von einem guten Anwalt beeinflußt werden und können auch jemanden der unsympatisch erscheint verurteilen ohne klare Beweise, sprich: Ich denke nicht das normale Leute, die sich nicht lange mit Rechtssprechung beschäftigt haben meistens einfach nicht objektiv genug sind und daher halte ich das amerikanische Justizsystem für reinen Schwachsinn.
Die USA haben teilweise ganz schön harte Bestrafungen, teilweise ungerechtfertigt, aber im Fall von Mördern, angemessen, die verdienen es nicht besser, als Lebenslang im Knast zu schmoren, hätten sie sich überlegen sollen, bevor sie getötet haben. Nicht so wie hier in Deutschland:
Richter: Somit ergeht folgendes Urteil blablabla Lebenslänglich, in 15 Jahren sehen wir uns wieder.
(dramatisiert, muss nicht stimmen)
Trunken Ryu
15.11.2002, 18:56
]Hab ich auch gedacht..
Die "bösen, bösen" Amerikaner.. jaja..
Was soll das denn bitte heißen??? Findest du das etwa gerechtfertigt??? Kaum zu glauben, und so einer hält Kampfsportler für Psychos.....
Sephiroththe23
15.11.2002, 19:27
Was soll das denn bitte heißen??? Findest du das etwa gerechtfertigt??? Kaum zu glauben, und so einer hält Kampfsportler für Psychos.....
Ich bezog die Aussage nicht allgemein auf diesen Fall, ich bezog es auf die allgemeine Contra-US-Amerikanische Haltung und die Denunzierung/Diskreditierung der US-Amerikaner im allgemeinen. Die Regierung der USA mag vielen von uns nicht so recht gefallen, aber die US-Amerikaner im allgemeinen zu diskreditieren halte ich für falsch. Die USA besteht auf 50 Staaten (Deutschland: 16), 280,5 Millionen Einwohner (zum Vergleich, Deutschland: 83,2 Millionen Einwohner), die Sterberate ist weit kleiner als die Geburtenrate (14,1 geboren 8,7 gestorben - Deutschland: 8,9 geboren - 10,36 gestorben), es gibt in den USA kaum eine Familie mit weniger als 2 Kindern (Durchschnitt: 2,07 (in Deutschland 1,39)) und so weiter. Die USA mit uns zu vergleichen ist nicht möglich, die USA auch nur an unsere Maßstäbe anzulegen schon ignorant. Die USA hat ein großes Problem, sicher, viele US-Amerikaner sind dumm und der, in den USA auf Hochtouren laufenden, Propaganda hörig, das ist aber nicht wirklich ihre Schuld. Die USA besteht aus 2 großen Blöcken und einem schmalen Streifen dessen Existenz häufig vergessen wird. Es gibt in den USA praktisch keine Mittelschicht sondern nur die Differenzierung, arme Menschen, reiche Menschen. Das Problem was daraus erwächst dürfte jedem klar sein, wenig Intellektuelle, wenig politisch engagierte Anti-Kräfte zur konventionellen Regierung (die paar Nationalsozialisten mit denen die USA zu kämpfen hat (übrigens weit mehr als beispielsweise in Deutschland) lasse ich hier jetzt mal heraus). Die sozialen Strukturen der USA sind nicht wirklich ausgebaut. Edukation ist Luxus. Die USA haben keinen wirklichen Sozialstaat sondern eine in diesem Sinne absolute Demokratie. Wenn du gut bist bekommst du was du willst, machst du einen Fehler bist du tot, ohne Differenzierung ob du nun vorher Tellerwäscher oder Millionär warst. Man kann nicht sagen, die US-Amerikaner sind böse, sie sind einfach nur zu großen Teilen zu ungebildet. Das nutzt die Regierung und die relativ große Oberschicht, die in den USA aber schon sehr früh anfängt, konsequent aus.
Thx 4 aud
S²³
Post Scriptum:
Ich halte übrigens Kampfsportler nicht für in irgendeiner Weise geistig minderwertig oder gestört, ich persönlich habe nur die, durchaus begründbare, Meinung, das Kampfsport unnütz ist, wie fast jeder Sport, und häufig auch einfach nur zur Profilierung genutzt wird. Wenn jemand jedoch wirklich mit Leib und Seele hinter soetwas steht, dann respektiere ich ihn, wie ich jeden respektiere der etwas aus Überzeugung leistet. Ich toleriere und aktzeptiere jedoch alle Menschen, ob nun Neo-Nationalsozialstisch, Bolschewistisch oder auch Kant'sch eingestellt. Zum Respektieren fehlt dann nur noch, dass er diese Einstellung, die er propagiert, auch vor mir begründen kann.
Das ist einer der vielen Gründe warum ich nicht in Amerika leben wollte
Der einzige der hinter Gitter gehört ist derjenige der das verfasst hat (ist bestimmt schon tot)
Aber Lebenslänglich ist nicht gleich lebenslänglich (auf jeden Fall in Deutschland nicht!)
webzapper
15.11.2002, 23:42
Mi liver... Wenn ein 14Jähriger hier in Deutschland jemanden umbringt,
wird er sicher nicht mit Sozialstunden und Wochenendarrest "abgespeist"..
Nein, ihm würde gar nichts passieren weil er -zurecht- nicht strafmündig wäre.
Strafmündigkeit beginnt in Deutschland mit 14 Jahren.
Einzig und allein geistige Erkrankungen können dann noch zur SchuldUNFÄHIGKEIT führen. Alkoholkonsum kann höchstens strafMILDERND wirken.
Ihr habt alle Unrecht.
Bis 14 ist man null Strafmündig, heisst aber nicht dass man sich alles erlauben darf, bei Mord wärst du 100/tig im Führsorge Programm(sone art Heim, für Straftäter) und beim Therapeuten.
Und die Eltern dürften erhebliche Probleme kriegen, in den meisten Fällen auch zurecht.
14-18 : Teilweise Strafmündig, also Jugendstrafen, es giebt auch eine Jugendstrafanstallt, also nix Sozialstunden, sowas kriegste vileicht wenn du irgentwo was klaust, aber bestimmt nicht für schwere Vergehen.
Höchststrafe liegt aber bei 10 Jahren.
Auch hier sind manchmal noch die Eltern mit dran.
18-21: Übergangszone, Hier entscheidet der Richter ob er dich nach Jugend oder nach Erwachsenen Strafrecht verurteilen will.
Erwachsenes Lebenslänglich liegt übrigens bei 25 Jahren, aber die meisten werden schon früher begnadigt(10-20 Jahre).
Ich find unser Rechtssystem in dieser hinsicht auch besser, zwar kann man nicht sagen das 14Jährige nicht wissen was sie tun, aber sie sind keinesfalls so reif wie Erwachsene, und auch noch wesendlich beeinflussbarer, daher kann man auch nicht das gleiche Strafmass ansetzen, übrigens ist die Therapie-Erfolgs-Quote bei Kindern wesentlich besser als bei Erwachsenen.
-Webzapper-
Anonymous
16.11.2002, 09:05
webzapper hat damit eine Sache angesprochen auf die ich auch hätte eingehen sollen, naj, gut gebrüllt Löwe ;)
Ok, aber jetzt werden wir mal etwas provokativ,
kann dieser Junge überhaupt für sein Handel verantwortlich sein? Kann irgendein Mensch direkt für sein Handeln verantwortlich gemacht werden, wenn er doch, wie jeder Zugeben muss total determiniert von Faktoren seiner Gene und seiner Edukation ist. Ist es denn nicht so, das es alles grundlegend auf die Prägung des Menschens im Kindesalter zurückzuführen ist?
Ist es den nicht so, das die Handlungen unserem Charakter entspringen für den wir nicht, beziehungsweise nicht in seiner Grundlage, verantwortlich sind?
Ich denke, ich konstruiere mal ein Beispiel, abseits von diesem Fall da die Personifikation hier zu groß wäre.
Gehen wir davon aus, ein Massenmörder steht vor Gericht und wird dazu verurteilt, durch die Injektion von Gift zu sterben. Die Öffentlichkeit und auch die Geschworenen (wir gehen ja von den USA aus) sprechen ihm die volle Verantwortung für sein Handeln zu. Sie begründen dies mit der Aussage, dass er die Morde bis ins kleinste Detail geplant hat und diese Daten ohne mit der Wimper zu zucken den Geschworenen vorträgt.
Aber immer wenn solche Fälle auftreten sollte man sich auch den Hintergrund ansehen, natürlich gibt es Mordfälle die nur aus niederen Motiven wie der Gier nach Geld oder der Gier nach Macht begangen werden, doch auch diese lassen sich im Endeffekt auf die Prägung zurückführen. Aber nun gut, gehen wir mal davon aus, die Geschichte verlief etwa so, der Mensch wird geboren und schon im Säuglingsalter von seinen Eltern abgelehnt, kommt in seiner Kindheit in viele Heime und trifft doch immer nur auf Ablehnung und wird immerwieder entäuscht. Er wird irgendwann dazu übergehen einen Panzer aus Gleichgültigkeit und Bitterkeit aufzubauen und damit die Narben und Wunden eines zerstörten Ichs zu verbergen suchen. Eventuell wird er versuchen das ganze in passiver und defensiver Gewalt zu kompensieren. Er fühlt sich elend und weiß nicht was in seinem Inneren vorgeht, er ist sich der Triebkräfte, die ihn zu dem machen was er ist, nicht bewußt und handelt pseudo-aggressiv wie ein Hund der zwar wie in Trance, aber doch auch sehr überlegt und listig, seinem Herrscher den Tribut zollt den dieser vordert.
Die inneren Zerrißenheit und die perversierten Triebe seines Es', um es mal freudsch zu formulieren, überwinden jegliche Blockade und kämpfen sich einen Weg frei den wir heutzutage vielleicht Rache nennen würden, aber ist das nicht nur in unserer konventionellen, überzogenen Ansicht eine Rache? Ist es für ihn nicht einfach ein letzter "Schrei" nach Gerechtigkeit, kompensiert in der Selbstjustiz da nie jemand anders ihm helfen wollte? Natürlich kann man nicht jeden Mord damit entschuldigen das jemand eine schlechte Kindheit hatte, es gibt schließlich auch genug Manager und Direktoren die aus einer "schlechten" Gegend kommen, aber formulieren wir es doch mal so, wenn jemand aus einer schlechten Gegend kommt, die Eltern ihn immer ablehnten und er nie jemanden hatte der sich um ihn kümmerte, viel schlimmer vielleicht noch, die einzige Person die sich jemals um ihn gekümmert hat ihn dann doch verstoßen hat und ( fügt hier noch eine Zahl (endlich) an Bedingungen ein), kommt es dann nicht vielleicht zwingend zu einer Entwicklung die im Erwachsenenalter oder auch schon früher dazu führt, das gewiße Dinge eintreten, egal was er oder andere dagegen tun? Natürlich kann sich der Charakter eines Menschen verändern, aber ob man dazu die Kraft hat, diese Anstrengung zu unternehmen und sein innerstes Ich selbst zu ändern, das ist keine Frage von Persönlichkeit, keine Frage von Intellekt oder Bildung, das ist eine schlichte Frage des Glückes, - Cognito Ergo Sum.
Anonymous
16.11.2002, 09:07
thx 4 aud
S²³ [ @ Uni Köln ]
<- Bitte keine Fullquotes ->
Ja.. hierzulande wäre dieser Fall sicher anders ausgeganen..
Man muß aber doch mal betonen, daß das amerikanische Rechtssystem
nicht mehr ganz zeitgerecht ist. Die Tatsache grundlegend auf das 'Gewohnheitsrecht' aufzubauen und Präzidenzfälle heranzuziehen
ist primitiv. Wie schon bereits von dir angesprochen, sollte man sich wirklich fragen,
inwieweit dieses Kind für sein Handeln zurechnungsfähig ist.
Man kann nicht einfach sagen "Der hier hat gemordet, schließt ihn weg." -
ganz im Gegenteil, wenn ein 13- bzw. 14-Jähriger, oder auch allgemein,
jemand eine solche Tat begeht, muß man tiefer auf diese Sache eingehen.
Weshalb wurde es getan? Aus Freude daran, zusehen wie ein ander Mensch stirbt? Oder vielleicht daran, daß das Opfer sich hatte etwas zu schulden kommen laßen, was dem Täter missfiel? etc. etc. Diese Liste könnte man unendlich fortführen.. Was ich damit nur sagen will ist, man darf einen Mord niemals allgemein bestrafen, es muß auch der Tathinder-
grund und die Psyche des Täters beachtet werden.
In dieser Hinsicht, besteht in Amerika noch Nachholbedarf.
... S²³ hat wieder mal das letzte Wort *g*
ja stimmt , in solchen fällen ist es wirklich so das der Täter fast nichts dafür kann... Aber das gesetz muss ihn verurteilen weil er ja die Tat nicht wirklich durch eine Manipulation von einen Menschen /Mehreren durchgeführt wurde... natürlich könnte man ihn vielleicht zu irgendeiner Anstalt schicken aber die Wahrscheinlichkeit das er als Gestörter oder Ähnliches betrachtet wird ist Gering......
In dieser Hinsicht, besteht in Amerika noch Nachholbedarf.
In vielen anderen Ländern ist es auch nicht besser....[/quote]
@S²³: Natürlich wird jeder Mensch durch seine Erziehung und sein persönliches Umfeld, Freunde, Kollegen und seine ganze Umwelt beeinflußt.
Und genau das ist der Grund warum man Kinder nicht nach Erwachsenenstrafrecht behandeln darf.
Ein Erwachsener Mensch allerdings hat nach seinen 18 oder 21 Jahren Kindheit und Jugend in fast allen Fällen seinen eigenen Verstand entwickelt und niemand ist wirklich in seinem Umfeld und seiner Erziehung gefangen.
Und selbst wenn jemand zum Mörder wird weil seine Eltern so schlecht zu ihm waren und er ein Außenseiterleben führt muss man ihn trotz alledem bestrafen, nicht nur um ihm klarzumachen das er etwas falsches gemacht hat sondern auch um die Gesellschaft vor ihm zu schützen und Gleichberechtigung zu bewahren (Man kann nicht die als Triebtäter eingeschätzten Mörder freilassen und die, die z.B. für Geld mordeten für 25 Jahre einsperren).
Es mag vielleicht wirklich ein Teil der Mörder nicht an ihrem Handeln die alleinige Schuld haben aber zum Schutz der Gesellschaft müssen solche Leute bestraft werden.
Sephiroththe23
16.11.2002, 13:13
Ich wiedersprach nicht der allgemeinen Bestrafung des Täters, nein, nein, ich wiedersprach nur einer Gefängnisstrafe. Natürlich muss man die entsprechende Person schützen, genauso wie seine Umwelt. Ergo: Gesonderte, psychologische Behandlung. Keine geschloßenen Anstalten oder so, aber eine Therapie. "Heilen" kann man solche Menschen aber häufig nie ganz. Wie gesagt, ob man die Kraft für diesen Schritt hat ist Glück, nicht mehr und nicht weniger und schon Recht nichts auf das man Stolz sein darf, den es ist nichts aus eigener Leistung sondern nur Determiniertes.
Ich spreche auch nicht ab, das man mit 21 Jahren einen Verstand entwickelt hat, aber ist es den nicht so, das ein solcher Verstand eines geschändeten Kindes andere Maximen und Auffassungen hat als der Verstand eines "normalen" Menschen? Die Macht über die eigenen Triebe zu behalten erlernen wir im Kindesalter von unseren Eltern, wenn dies aber nicht geschieht, kann dann das Kind, der spätere Mörder, dafür?
Ich bin ebenfalls der Meinung das häufiger psychologische Betreuung und Therapie statt einfacher Gefängnisstrafe als Resozialisierungsmaßnahme eingesetzt werden sollte. Natürlich unter solchen Bedingungen das ein Ausbruch ebenso verhindert wird wie im Gefängnis.
Ich bin ebenfalls der Meinung das häufiger psychologische Betreuung und Therapie statt einfacher Gefängnisstrafe als Resozialisierungsmaßnahme eingesetzt werden sollte. Natürlich unter solchen Bedingungen das ein Ausbruch ebenso verhindert wird wie im Gefängnis.
Geschlossene Anstalt?
Hm, IMO ist das auch nicht das wahre.. man kennt ja unsere Gesellschaft..
Leute die einmal in einer Psychartrie untergebracht waren, werden von vielen permanent als 'krank' angesehen, egal ob dies wirklich der Fall ist oder nicht.
Gefängnis hat einen ähnlichen Effekt. Jemand der 5 Jahre lang eingesessen hat, dem ist das Glück bezüglich Jobsuche auch nicht mehr wohl gesonnen..
Aber was will man machen, einfach tatenlos zusehen kann man ja auch schlecht.
ich glaub, dass wenn der nach nem mord ein paar jahre in ner anstalt war, dass der dann eher nen job findet als wie wenn man ihn einfach so rumlaufen lassen würde. denn wer will schon nen mörder den man die eingesperrt hat einstellen?
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