Sephiroththe23
27.07.2002, 16:04
[i:post_uid0]Sie[/i:post_uid0]
[i:post_uid0]Er setzte sich in Chemie,
fast neben sie.
Trotzdem unterhielten sie sich nie.
Als sie weg war,
wurde es leise
Doch er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Sie ist nicht weggezogen,
das hat er gewusst.
Trotzdem ist sie nicht mehr hier.
Er weiß nicht, wo sie jetzt ist,
doch er fühlt sich nah bei ihr.
Und er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Seine Freunde haben sie geärgert,
doch jetzt sind sie ruhig.
Wahrscheinlich weil sie weg ist.
Sie fragen sich oft, wie es ihr geht,
doch sie kriegen keine Antwort.
Aber er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Sie war stets außen,
verlassen und einsam.
Sie hatte keine Freunde,
und sie fühlte sich nicht wohl.
Doch wo mag sie jetzt sein?
Und er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Seine Mutter sagt,
sie kommt nicht wieder.
Sie meint, die Engel hüten sie.
Er ist sich sicher,
er könne sie besser beschützen.
Noch einmal hört er sie sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Gut zehn Jahr später,
die Zeit hat er nur an sie gedacht,
beginnt er zu begreifen,
was er damals nicht vermocht hat.
Sie wird nie wiederkehren,
doch er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Abends die Glocken läuten,
er steht am Fenster starr.
Was er damals nicht verstand,
wird ihm heute klar.
Und er sagt zu ihr,
in die Nacht hinein:
„Ja, wir können Freunde sein!“[/i:post_uid0]
Ich fand das Gedicht vor ein paar Minuten auf einer Website und fand es einfach wunderschön. Ich wollte mal wissen was ihr davon haltet.
:)
[i:post_uid0]Er setzte sich in Chemie,
fast neben sie.
Trotzdem unterhielten sie sich nie.
Als sie weg war,
wurde es leise
Doch er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Sie ist nicht weggezogen,
das hat er gewusst.
Trotzdem ist sie nicht mehr hier.
Er weiß nicht, wo sie jetzt ist,
doch er fühlt sich nah bei ihr.
Und er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Seine Freunde haben sie geärgert,
doch jetzt sind sie ruhig.
Wahrscheinlich weil sie weg ist.
Sie fragen sich oft, wie es ihr geht,
doch sie kriegen keine Antwort.
Aber er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Sie war stets außen,
verlassen und einsam.
Sie hatte keine Freunde,
und sie fühlte sich nicht wohl.
Doch wo mag sie jetzt sein?
Und er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Seine Mutter sagt,
sie kommt nicht wieder.
Sie meint, die Engel hüten sie.
Er ist sich sicher,
er könne sie besser beschützen.
Noch einmal hört er sie sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Gut zehn Jahr später,
die Zeit hat er nur an sie gedacht,
beginnt er zu begreifen,
was er damals nicht vermocht hat.
Sie wird nie wiederkehren,
doch er hört sie noch sagen:
„Können wir nicht Freunde sein?“
Abends die Glocken läuten,
er steht am Fenster starr.
Was er damals nicht verstand,
wird ihm heute klar.
Und er sagt zu ihr,
in die Nacht hinein:
„Ja, wir können Freunde sein!“[/i:post_uid0]
Ich fand das Gedicht vor ein paar Minuten auf einer Website und fand es einfach wunderschön. Ich wollte mal wissen was ihr davon haltet.
:)