Xander
26.12.2002, 21:01
So hab mich nun auch hier her verirrt ^^ Und wollte mal n bissle zu dem Spiel posten, was ich mit Serpent zusammen mache ^^
Neon - Die Vorgeschichte von Molvos
Der Planet Molvos ist an die 12000 Jahre alt, er ist der Einzigste bewohnbare Planet im Sonnensystem des Anusas. Die Geschichte von Molvos war bis vor 2000 Jahren recht unbedeutend. Ein paar Bürgerkriege , Aufstände und Schlachten waren das einzig erwähnenswerte. Bis zum Day One , wie er heutzutage genannt wird war ansonsten alles ruhig. Es war ein ruhiger Sommerabend , so wie jeder in diesem Juli. Die Vögel sangen ihr Abendlied in den Wipfeln der Bäume, die Händler bauten ihre Stände auf den Märkten ab.
Frauen kehrten noch schnell den letzten Schmutz aus den Häusern und empfingen ihre Männer, die gerade von der Arbeit wiederkamen , mit einem zärtlichen Kuss. Plötzlich blitzte ein helles Leuchten am Himmel auf. Etwas riesiges, rasendschnelles kam auf Molvos zugerast. Es war ein gigantischer Meteorit der so groß war wie das Mondgebirge. Er donnerte durch die Erdatmosphäre und verschwand hinter dem Land des großen Eises.
Ein gewaltiger Krach ließ dich Erde erschüttern. Häuser , ja sogar ganze Straßen sanken in den Erdboden. Riesige Risse bildeten sich überall auf Molvos, die heutigen Wasserstraßen zwischen dem Maraodsmeer und dem Eismeer. Der einst riesige und einzigste Kontinent Meldina teilte sich in drei Teile, dem heutigen Alt-Meldina mit der Hauptstadt Talmos, die ganz im Urwald liegt, der Kontinent Esorien , mit der Hauptstadt Tokajo und in den Kontinent Kazutisen mit der Hauptstadt Sataven.
Es war das passiert, was keiner erwartet hätte oder auch nur im entferntesten dran gedacht hätte. Dieses riesige Ding aus dem Weltall war ein Meteorit der in oberen Arktis einschlug. Es bildete sich dadurch ein gigantischer Krater , der noch heute besteht. Doch darmit nicht genug. Nach dem ersten Einschlag schlug noch ein viel kleinerer Meteorit dort ein, wo heute die Stadt Tokajo steht. Er bildete ebenfalls einen Krater, doch von ihm ist heute nichts mehr zu sehen. Nun war es ein Zufall, oder Absicht, dass beide Meteriten auf dem gleichen Längengrad eingeschlagen sind?
Etwa 100 Jahre später, entdeckten Wanderer im Krater des zweiten Meteoriten einen riesigen, in die Höhe ragenden Felsen, der grün schimmerte. Sie nahmen einen Brocken davon mit. Auf dem Weg zu ihrer Heimatstadt Sirianjia starben insgesammt 6 der 11 Personen die aufgebrochen waren um das Gebiet zu erforschen. In Sirianija brachten sie diesen Brocken zu einem der Alchemisten, Dr. Edward Mengosu. Dieser fand in langjähriger Untersuchung heraus, das es sich bei diesem Stoff um eine hochtötliche Substanz handelt, die aber nicht für alle Menschen tötlich ist. Dr. Edward Megosus Forschungen wurden jedoch von dem damals im Amt sitzenden Senat nicht anerkannt.
Nun 1800 Jahre später machte sich eine Organisation namens Rimtec daran diese Forschungen fortzusetzen. Sie fanden herraus das dieses Neon , wie sie es nun nannten, nicht nur eine gewaltige Tötungsmaschine war, nein sie machten Versuche zur Energiegewinnung damit. Die Energiegewinnung durch Neon funktioniert genau wie die eines Atomreaktors, nur man bekommt das 1000 fache an Energie heraus. Wegen diesen bahnbrechenden Erkenntnissen, baute die Rimtec-Corp. über den kleinen Krater eine Stadt. Sie war wie ein Deckel, mit Pfeiler einfach über den Krater gesetzt. Tokajo. Die Stadt, die ein einziges Labor ist. In ihr wohnen an die 2.000.000 Menschen und sie wächst täglich um mindestens ein Haus weiter. Unter der Stadt wurde auch der erste Neonreaktor gebaut, da man herausgefunden hat, dass das Neon sich tief in die Erdschichten hineingebohrt hatte und ständig weiter wuchs.
Doch das Neon hatte noch ganz andere Eigenschaften. DIe Menschen, die ohne Schutzkleidung mit ihm in Berührung kamen, starben entweder oder bekaneb seltsame , magische Fähigkeiten. Aber das betraf nur einen Bruchteil aller die nicht davon starben. Aufgrund des hohen Risikofaktors, rigelte Rimtec den gesamten Zugang unter die Stadt ab, kein Mensch sollte niemals mehr ausversehen in Berührung mit dem Neon kommen.
Doch was war mit dem riesigen Krater in der Antarktis? Nun er wurde nur innerhalb von 2000 Jahren von einer riesigen Eisschicht bedeckt und wurde von den Menschen schlichtweg vergessen. Nur in alten Geschichtsbüchern exestieren noch Aufzeichnungen von dem Unglück aus dem Jahre 10000.
Erst vor 20 Jahren entdeckten Forscher in der Nahe von Talmos einen Tempel, niemandem war er je aufgefallen, doch es gab ihn wirklich. In ihm wurden riesige Wandgemälde von dem Day One gefunden. Doch diese Aufzeichnungen waren nicht erst nach der Katastrophe erstellt worden, nein sie stammten von einer längst ausgestorbenen Kultur, die noch etliche Jahrhunderte vor dem D1 exestiert hatte. War es nun ein Zufall, oder eine wirkliche Vorhersage der Geschehnisse auf Molvos?
Als im Jahre 11982 das neue Weltweite Molvossattelitensystem (kurz MS) installiert wurde wurden durch Aufzeichnungen von Sattelitenbildern noch vier weitere Tempel gefunden. Der Tempel der Mondberge, der Mendus Tempel, der Tempel der Gezeiten und der Senura Tempel. Alle diese Tempel waren von der gleichen Kultur errichtet worden und haben sogar dem D1 überstanden. Auf allen dieser Dächern fand man riesige Kristalle, die man jedoch nicht entfernen konnte. Wozu sie nützlich waren, dass wusste niemand.
Nun ist das Jahr 11997 und es beginnt das wohl größte Abenteuer von Molvos !
Mehr dazu siehe: Neon - Die Geschichte des Endes (comming soon)
Hier die Karte:
http://mitglied.lycos.de/daserpent/Molvos.JPG
Achtung es ist nur eine Skizze der Map und bitte nicht nach dem Aussehen, sondern nach dem Aufbau beurteilen ^^ (und auch die Vorgeschichte ^^)
Neon - Die Vorgeschichte von Molvos
Der Planet Molvos ist an die 12000 Jahre alt, er ist der Einzigste bewohnbare Planet im Sonnensystem des Anusas. Die Geschichte von Molvos war bis vor 2000 Jahren recht unbedeutend. Ein paar Bürgerkriege , Aufstände und Schlachten waren das einzig erwähnenswerte. Bis zum Day One , wie er heutzutage genannt wird war ansonsten alles ruhig. Es war ein ruhiger Sommerabend , so wie jeder in diesem Juli. Die Vögel sangen ihr Abendlied in den Wipfeln der Bäume, die Händler bauten ihre Stände auf den Märkten ab.
Frauen kehrten noch schnell den letzten Schmutz aus den Häusern und empfingen ihre Männer, die gerade von der Arbeit wiederkamen , mit einem zärtlichen Kuss. Plötzlich blitzte ein helles Leuchten am Himmel auf. Etwas riesiges, rasendschnelles kam auf Molvos zugerast. Es war ein gigantischer Meteorit der so groß war wie das Mondgebirge. Er donnerte durch die Erdatmosphäre und verschwand hinter dem Land des großen Eises.
Ein gewaltiger Krach ließ dich Erde erschüttern. Häuser , ja sogar ganze Straßen sanken in den Erdboden. Riesige Risse bildeten sich überall auf Molvos, die heutigen Wasserstraßen zwischen dem Maraodsmeer und dem Eismeer. Der einst riesige und einzigste Kontinent Meldina teilte sich in drei Teile, dem heutigen Alt-Meldina mit der Hauptstadt Talmos, die ganz im Urwald liegt, der Kontinent Esorien , mit der Hauptstadt Tokajo und in den Kontinent Kazutisen mit der Hauptstadt Sataven.
Es war das passiert, was keiner erwartet hätte oder auch nur im entferntesten dran gedacht hätte. Dieses riesige Ding aus dem Weltall war ein Meteorit der in oberen Arktis einschlug. Es bildete sich dadurch ein gigantischer Krater , der noch heute besteht. Doch darmit nicht genug. Nach dem ersten Einschlag schlug noch ein viel kleinerer Meteorit dort ein, wo heute die Stadt Tokajo steht. Er bildete ebenfalls einen Krater, doch von ihm ist heute nichts mehr zu sehen. Nun war es ein Zufall, oder Absicht, dass beide Meteriten auf dem gleichen Längengrad eingeschlagen sind?
Etwa 100 Jahre später, entdeckten Wanderer im Krater des zweiten Meteoriten einen riesigen, in die Höhe ragenden Felsen, der grün schimmerte. Sie nahmen einen Brocken davon mit. Auf dem Weg zu ihrer Heimatstadt Sirianjia starben insgesammt 6 der 11 Personen die aufgebrochen waren um das Gebiet zu erforschen. In Sirianija brachten sie diesen Brocken zu einem der Alchemisten, Dr. Edward Mengosu. Dieser fand in langjähriger Untersuchung heraus, das es sich bei diesem Stoff um eine hochtötliche Substanz handelt, die aber nicht für alle Menschen tötlich ist. Dr. Edward Megosus Forschungen wurden jedoch von dem damals im Amt sitzenden Senat nicht anerkannt.
Nun 1800 Jahre später machte sich eine Organisation namens Rimtec daran diese Forschungen fortzusetzen. Sie fanden herraus das dieses Neon , wie sie es nun nannten, nicht nur eine gewaltige Tötungsmaschine war, nein sie machten Versuche zur Energiegewinnung damit. Die Energiegewinnung durch Neon funktioniert genau wie die eines Atomreaktors, nur man bekommt das 1000 fache an Energie heraus. Wegen diesen bahnbrechenden Erkenntnissen, baute die Rimtec-Corp. über den kleinen Krater eine Stadt. Sie war wie ein Deckel, mit Pfeiler einfach über den Krater gesetzt. Tokajo. Die Stadt, die ein einziges Labor ist. In ihr wohnen an die 2.000.000 Menschen und sie wächst täglich um mindestens ein Haus weiter. Unter der Stadt wurde auch der erste Neonreaktor gebaut, da man herausgefunden hat, dass das Neon sich tief in die Erdschichten hineingebohrt hatte und ständig weiter wuchs.
Doch das Neon hatte noch ganz andere Eigenschaften. DIe Menschen, die ohne Schutzkleidung mit ihm in Berührung kamen, starben entweder oder bekaneb seltsame , magische Fähigkeiten. Aber das betraf nur einen Bruchteil aller die nicht davon starben. Aufgrund des hohen Risikofaktors, rigelte Rimtec den gesamten Zugang unter die Stadt ab, kein Mensch sollte niemals mehr ausversehen in Berührung mit dem Neon kommen.
Doch was war mit dem riesigen Krater in der Antarktis? Nun er wurde nur innerhalb von 2000 Jahren von einer riesigen Eisschicht bedeckt und wurde von den Menschen schlichtweg vergessen. Nur in alten Geschichtsbüchern exestieren noch Aufzeichnungen von dem Unglück aus dem Jahre 10000.
Erst vor 20 Jahren entdeckten Forscher in der Nahe von Talmos einen Tempel, niemandem war er je aufgefallen, doch es gab ihn wirklich. In ihm wurden riesige Wandgemälde von dem Day One gefunden. Doch diese Aufzeichnungen waren nicht erst nach der Katastrophe erstellt worden, nein sie stammten von einer längst ausgestorbenen Kultur, die noch etliche Jahrhunderte vor dem D1 exestiert hatte. War es nun ein Zufall, oder eine wirkliche Vorhersage der Geschehnisse auf Molvos?
Als im Jahre 11982 das neue Weltweite Molvossattelitensystem (kurz MS) installiert wurde wurden durch Aufzeichnungen von Sattelitenbildern noch vier weitere Tempel gefunden. Der Tempel der Mondberge, der Mendus Tempel, der Tempel der Gezeiten und der Senura Tempel. Alle diese Tempel waren von der gleichen Kultur errichtet worden und haben sogar dem D1 überstanden. Auf allen dieser Dächern fand man riesige Kristalle, die man jedoch nicht entfernen konnte. Wozu sie nützlich waren, dass wusste niemand.
Nun ist das Jahr 11997 und es beginnt das wohl größte Abenteuer von Molvos !
Mehr dazu siehe: Neon - Die Geschichte des Endes (comming soon)
Hier die Karte:
http://mitglied.lycos.de/daserpent/Molvos.JPG
Achtung es ist nur eine Skizze der Map und bitte nicht nach dem Aussehen, sondern nach dem Aufbau beurteilen ^^ (und auch die Vorgeschichte ^^)