Seba
25.07.2003, 22:02
Eine Zigarette im Mundwinkel, der Filter vom Speichel wiederlich durchnässt, sitzt der Protagonist hinter der örtlichen Dorfschenke.
Und fragt sich ob er noch fahren solle.
"Nun ja" mit sich selber redent "So weit ist es ja nich, und soviel hatte ich ja auch nicht"
Also begibt sich unser Protagonist zu seinem Fahrzeug.
Mit dem Schlüssel werden erstmal sorgfältig kleine Macken in den Lack gehauen, wie das ja nach einer fröhlichen Nacht sein muss...
Nach der 5 Macke, meint er dass das genug sei und steigt plumpsend in seinen Wagen ein.
Der Motor wird gestartet, und abgebockt,
nun ja, zugegeben, nach einer so fröhlichen Nacht passiert sowas schonmal...
Mit stotternden Getriebe geht es also vom Parkplatz runter,
fast die Frau Mutter von 2 Kindern rammend, aber solche missgeschicke passieren halt mal, vor allem nach einer so fröhlichen Nacht.
Also macht sich unser Protagonist, richtung Zuhause, oder zumindest auf den Weg nach Hause...
Das die Straßen so uneben und schief gebaut wurden grenzt wohl schon an Dreistigkeit, wie soll man denn da das Lenkrad gerade halten können.
Und diese Lichter, wer hat die so grell eingestellt?
Es scheint als hätte sich das gesamte Straßenbau-Amt gegen ihn verschworen.
Wer baut sonst so eine unwirklich wirkende Straße mitten ins Zentrum,
diese belebten Stadt?
Nun ja, während sich unser Protagonist ärgert dass die Leitplanke mitten in die Straßenmitte übergeht.
Fährt ein ähnlich fröhlicher Kerl, nicht unweit unseres Protagonisten los.
Die Stadt erstmal verlassen, erreicht unser Protagonist die Bundesstraße,
die heute viel dunkler und nebeliger scheint als sonst.
Da hüpft ein kleiner Hase auf die Fahrbahn, doch noch nachdem es PLOPP gemacht hat, weicht unser Protagonist geschickt nach rechts auf.
Sich ärgernd dass die Straße ausgerechnet da, schmaler ist als sie scheint.
Nun ja, gute Laune in Frust übergewechselt will unser Protagonist nur noch nach Hause.
Das ausserhalb geschlossener Ortschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h vorgegeben ist stört ihn herzlich wenig.
Da fällt ihm auf das keine Musik läuft und dass seine Zigarette auch schon längst bis zum Filter aufgeraucht ist.
Sich um beide Probleme kümmernd, realisiert er gar nicht mehr, dass ihm ein ähnlich fröhlicher (jetzt gefrusteter) Herr entgegenkommt, der auch mit ein paar Problemen beschäftigt ist.
Und nach dem dumpfen Druck den beide verspüren,
ärgern sie sich über die Hitze und die unfreundlichen Kreaturen, die hier unten doch herrschen...
Und fragt sich ob er noch fahren solle.
"Nun ja" mit sich selber redent "So weit ist es ja nich, und soviel hatte ich ja auch nicht"
Also begibt sich unser Protagonist zu seinem Fahrzeug.
Mit dem Schlüssel werden erstmal sorgfältig kleine Macken in den Lack gehauen, wie das ja nach einer fröhlichen Nacht sein muss...
Nach der 5 Macke, meint er dass das genug sei und steigt plumpsend in seinen Wagen ein.
Der Motor wird gestartet, und abgebockt,
nun ja, zugegeben, nach einer so fröhlichen Nacht passiert sowas schonmal...
Mit stotternden Getriebe geht es also vom Parkplatz runter,
fast die Frau Mutter von 2 Kindern rammend, aber solche missgeschicke passieren halt mal, vor allem nach einer so fröhlichen Nacht.
Also macht sich unser Protagonist, richtung Zuhause, oder zumindest auf den Weg nach Hause...
Das die Straßen so uneben und schief gebaut wurden grenzt wohl schon an Dreistigkeit, wie soll man denn da das Lenkrad gerade halten können.
Und diese Lichter, wer hat die so grell eingestellt?
Es scheint als hätte sich das gesamte Straßenbau-Amt gegen ihn verschworen.
Wer baut sonst so eine unwirklich wirkende Straße mitten ins Zentrum,
diese belebten Stadt?
Nun ja, während sich unser Protagonist ärgert dass die Leitplanke mitten in die Straßenmitte übergeht.
Fährt ein ähnlich fröhlicher Kerl, nicht unweit unseres Protagonisten los.
Die Stadt erstmal verlassen, erreicht unser Protagonist die Bundesstraße,
die heute viel dunkler und nebeliger scheint als sonst.
Da hüpft ein kleiner Hase auf die Fahrbahn, doch noch nachdem es PLOPP gemacht hat, weicht unser Protagonist geschickt nach rechts auf.
Sich ärgernd dass die Straße ausgerechnet da, schmaler ist als sie scheint.
Nun ja, gute Laune in Frust übergewechselt will unser Protagonist nur noch nach Hause.
Das ausserhalb geschlossener Ortschaften eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h vorgegeben ist stört ihn herzlich wenig.
Da fällt ihm auf das keine Musik läuft und dass seine Zigarette auch schon längst bis zum Filter aufgeraucht ist.
Sich um beide Probleme kümmernd, realisiert er gar nicht mehr, dass ihm ein ähnlich fröhlicher (jetzt gefrusteter) Herr entgegenkommt, der auch mit ein paar Problemen beschäftigt ist.
Und nach dem dumpfen Druck den beide verspüren,
ärgern sie sich über die Hitze und die unfreundlichen Kreaturen, die hier unten doch herrschen...