Atharod
30.07.2003, 08:10
MOIN an alle die dies lesen, ich wollte einfach mal wissen wie ihr meine Geschichte findet und wollte euch um eine benotung bitten zwischen
1(mist) bis 5(sehr, sehr gut)
dann fängt se einfach mal an (für fehler überneme ich keine garantie)
Kapitel 1: die Unbekannte
Eines schönen morgens, als Benedigt gerade aus dem Haus trat um die frische Morgenluft zu genießen, die durch den gestrigen Regen würzig und süßlich roch erspähte er etwas Rauch der im Wald der praktisch vor seiner Haustür stand aufstieg. Benedigt kam das äußerst komisch vor da es doch gestern den ganzen Tag geregnet hatte. Plötzlich kam ein kleiner Punkt aus dem Wald der allmählich zu einem Menschen heranwuchs, ziemlich schwer verletzt und mit einer Art Uniform bekleidet, aber was soll das heißen? Benedigts militärzeit im Reich Banulia waren doch schon seit fast zwei Monaten abgelaufen da er aus Friedensgründen entlassen wurde und ein neuer Krieg konnte nicht ausgebrochen sein da es beiden Länder nicht erlaubt war neue militärische Streitkräfte auf zu stellen. Aber was kam da noch aus dem Wald? Ein paar Bäume fielen um als ein riesiger homanoider Kolossos, eine riesige futuristische Kampfmaschine die meistens mit einem Piloten der dieses Monster steuert ausgestattet ist, aus dem Wald kam und scheinbar hinter der Person herlief. Dieser Kolossos war in den franischen Landesfarben bemalt rot, blau und Gold .Benedigt rannte ins Haus um sein Schwert zu holen. Es war ein riesiges Schwert das man nur mit zwei Händen halten konnte, dafür hatte es eine durchlagskraft die mit einem Minotaurus vergleichbar gewesen währe und Benedigt hatte in seiner Ausbildung zum Soldaten besonders darauf geachtet sich im Zweikampf mit einem Kolossos zu behaupten da er die Gefahr kannte in der er kommen würde wenn ihn ein Kolossos angreifen würde und normale Soldaten gegen so ein Ungetüm eher wie Spielsachen sind lies er sich ein Spezielles Schwert anfertigen das er jetzt schon nach draußen geschleppt hatte. Die Person die wohl vor dem Kolossos floh war jetzt zu identifizieren :es war ein fremder Soldat aus Brem, aber was sollte das? Die Landsleute aus Brem sind eher friedliebend und ihre einzige Verteidigung war eine riesige Mauer um die Stadt und im großen Krieg gegen die Angreifer eine Verteidigung Stellung zu haben und der Kolossos wahr eindeutig einer aus Fran, ein sehr prachtvoller und beeindruckender Kolossos eine aus gefallene Arbeit eher einem Offizier würdig als einem einfachen Soldaten, naja wo das Glück den hinfällt. Zumindest roch es jetzt eher nach Gefahr und diesen Geruch haste er da er sich hier in dieses Land flüchtete da er nichts mehr mit Krieg und Kampf zu tun haben wollte nach seiner Entlassung, obwohl er das Schwert behielt um eine Erinnerung zu haben und um sich gegen Räuber und andere Halunken zu wappnen. Er spurtete los um dem Soldaten zu helfen, das Schwert tapfer in die Höhe gerissen und in einem hohen Tempo rannte er dem fremden Soldaten zu Hilfe. Kaum erreicht kippte der Soldat um und Benedigt schlug den gezielten Schlag des Kolossos mit seinem Schwert weg. Der Pilot des franischen Kolossos schrie auf, voller Wut und Zorn kreischte er:“ Sprich unwürdiger was mischst du dich in die Angelegenheiten eines franischen Soldaten ein?!“ „weil ich nun mal nicht in einem unfairen Kampf einfach weg schauen kann, außerdem ist das hier nicht Fran also was macht ihr hier?“, erwiderte Benedigt der einen neuen Streich des Kolossos ins lehre gehen ließ, darauf aus dem Unbekannten der jetzt hinter ihm lag Zeit zum aufstehen zu geben. „Diese Person für die du Partei er griffen hast ist einer derer die wir auszulöschen versuchen, ein Vollblut Werwolf! Er hatte in Fran einige Läden verwüstet, einen der obersten der Offiziere getötet und dem Präsidenten von Fran und Belfia gedroht alles zu zerstören für was wir gekämpft haben um einen neuen Krieg herauf zu beschwören und...“ „Alles lüge, ich habe nichts von alle dem gemacht!“, unterbrach der Werwolf- Soldat den Piloten des Kolossos. “Ihr jagt mich schon seid fast drei tagen durch die Wälder und Länder, weil ich ein Werwolf bin und jetzt lügt ihr ihm etwas vor damit er die Drecksarbeit die ihr begonnen habt beendet, bitte helft mir tapferer Krieger!“ Benedigt war etwas verwirrt was er jetzt glauben sollte und ließ weitere Schläge des Kolossos ins lehre gehen. “Ach halte den Mund du elender Werwolf du kannst uns ja doch nicht entkommen!“ ,schrie der Pilot des Kolossos hinaus. Benedigt werte weiter die Schläge ab um dem Unbekannten zeit zu verschaffen, als dieser als sich als Werwolf verwandelt auf den Kolossos stürzte und ein Gemetzel veranstaltete. Das Blut des Piloten flog nach links und nach rechts nach dem der Werwolf den Kolossos wie eine Sardinenbüchse geöffnet hatte und Benedigt, der zwar einiges gewöhnt war, wurde speiübel und mußte sich umdrehen. Aber was war das! Ein zweiter Kolossos marschierte gerade durch sein Haus auf direktem Wege auf sie zu. Benedigt vergaß seine Übelkeit und stürmte zurück um dem Kolossos gegen über zu treten. Voller Zorn durch den Verlust seines Hauses getrieben flogen ihm die blutigsten und Schmerzhaftesten Qualen zu die er dem Piloten hätte antun konnte aber er wollte in dann doch einfach nur noch töten. Dieser neue Kolossos wahr aber ganz anders aufgebaut, dieser war eher eine vier beinniege „Spinne“ aus dessen beiden Vorderbeinen schon die ersten kleinen Raketen kammen. Benedigt lies sich aber nicht beirren, vom Zorn geleitet wich er den geschossen aus und erreichte nicht viel später dieses Ungetüm. Während dessen hatte der Werwolf den ersten Kolossos zu „klein Holz“ verarbeitet und suchte Benedigt um ihm seinen dank aus zu sprächen als er den anderen Kolossos erblickte. Benedigt schaffte es unter den Kolossos zu kommen und stach mit seinem Schwert in den „Bauch“ der mechanischen Spinne. „AAAAARRRHHHGG!!!“, ertönte es aus dem Stahl- Gehäuse was Benedigt sagte das er den Piloten erwischt hatte, als er das Schwert wieder rauszog tropfte Blut aus dem Kolossos der regungslos stehen blieb. Der Werwolf hatte sich wieder zurück verwandelt und kam auf Benedigt zu der wiederum keuchend vor Anstrengung seine Rache genoß. Als der Werwolf ihn erreichte und Benedigt sachte auf die schulte klopfte fuhr Benedigt erschrocken wie auch kampfbereit um und erhob sein Schwert zu einem weiteren Streich als er aber das Gesicht des Werwolfes erblickte ließ er sein Schwert wieder sinken. „Danke, das du mir geholfen hast. Das würde nämlich nicht jeder tun, weißt du.“, sagte der Werwolf. Benedigt weiter keuchend erwiderte:“ Ach das hättest du bestimmt auch für mich getan? Sag mal wie heißt du eigentlich und was wollten diese franischen Unholde von dir?“ „Naja das ist ziemlich leicht erklärt also ich bin Ariana dé Montanbey aber meine „freunde“ und Art genossen nennen mich einfach Jana und diese „Unholde“ wie du sie nennst wollten wissen wieso ich meine Verwandlung so beherrsche das ich mich auch am tage verwandeln und ich die Kontrolle behalten kann sie suchen nämlich nach dem perfekten Krieger und ein kontrollierbarer Werwolf scheint ihnen gerade richtig in den Kram zu passen, naja deshalb jagten sie mich.“ Behauptete der Werwolf. „Und wieso haben sie erst vor drei tagen angefangen dich zu jagen?“ wollte Benedigt noch wissen. „Naja ganz einfach, weil sie mich erst vor drei tagen gefunden haben und mich dabei gesehen haben wie ich in meiner anderen Form gegen einen wilden Bären kämpfte der mich überrascht hatte. Sie griffen mich dann auch noch an und ich hatte schon zwei der Kolossos zerstört die wie der erste aussahen den du gesehen hast als der auftauchte den du zerstört hast, der hatte mich nämlich ganz aus dem Takt gebracht. so und jetzt muß ich mich erst mal ausruhen.“ Als Ariana ausgesprochen hatte brach sie zusammen und wurde ohnmächtig. Benedigt brachte sie in die Überreste seines Hauses um ihm etwas ruhe von seiner jagt zu bieten und bemerkte erst jetzt das Ariana eine Frau ist was von der Uniform total verschleiert wurde.
Nach fast vier tagen wachte Ariana endlich wieder auf und ihr fiel auf der stelle auf das ihr eine Art Schlafanzug angezogen wurde. Ariana stand aus dem Bett um sich ihre neue Umgebung anzuschauen als ihr die ganze Geschichte wider einfiel. Sie suchte nach Benedigt um ihm nochmals zu danken und ihm nach dem Nachthemd zu fragen das sie immer noch trug und suchte nach ihrer alten Uniform, als Benedigt plötzlich ins Zimmer trat mit einer Schüssel Suppe und etwas Brot auf einem Tablett. Er erschrak als er sie so im Zimmer herum laufen sah und lief rot an als er bemerkte das sie in dem Nachthemd seiner verstorbenen Frau ihr zum verwechseln ähnlich sah. Ariana bemerkte seine errötung und schlüpfte gleich wieder ins Bett zurück, sie starrten sich eine weile ohne zu sprechen an als Ariana einfiel das sie gar nicht den Namen ihres „Wohltäters“ kannte. „Sag mal wie heißt du eigentlich und weshalb trage ich dieses „Ding“ hier?“, fragte sie und zog an dem Nachthemd. Als Benedigt einfiel das er ihr seinen Namen vor vier tagen gar nicht gesagt hatte mußte auch er sein schweigen brechen das bis gerade eben den räumlichen frieden untermauerte: „Entschuldigung, ich dachte ich hätte ihn dir genannt. Na gut dann hohle ich das eben nach, also ich bin Benedigt von Artemis und du trägst dieses Nachthemd, weil ich dachte das es vielleicht angenehmer für dich ist als eine durchgeschwitzte Uniform eines Bremer Unteroffiziers, außerdem hatte meiner Frau dieses Hemd immer sehr gefallen, dir etwa nicht?“ „Doch schon aber ich habe dir nicht erlaubt mich umzuziehen,“ sie lief wieder rot an als ihr in den Sinn kam das er sie Nackt gesehen hat und wurde zugleich zornig, „und was hat dich dazu befähigt mich auszuziehen?“ „Nichts und du kannst dich wieder abregen ich habe dich nicht Nackt gesehen falls du daran denkst. Ich habe eine gute Freundin meiner Frau rufen lassen die dich umgezogen hat, da ich mich als eine Art „Ritter“ sehe wollte ich nicht das ich mir ein recht heraus nehme etwas zu tun was du nicht willst und mir nicht von dir erlaubt worden ist. Vor allem da ich mit so einer Reaktion gerechnet hatte. Ist aber auch egal ich wollte dir etwas zu essen bringen damit du wieder zu Kräften kommst.“ Ariana´s Zorn verflog sofort, aber ihre scharmes röte blieb. „Was ist eigentlich mit deiner Frau, ich meine ich bin die meiste zeit bewußtlos gewesen aber sie hätte mich doch auch umkleiden können oder?“ Als Ariana ihre frage zu ende gestellt hatte und ihren Blick zu Benedigt hob erkannte sie das sie mit einem Pfeil einen weichen schmerzenden Punkt getroffen hatte den Benedigt so gut wie möglich verstecken wollte aber irgendwann hätte er bestimmt darüber sprechen müssen also warum nicht jetzt? In Benedigt ´s Gesicht erschien eine Träne und er begann zu erzählen: „Meine Frau starb vor genau drei Wochen an einer schweren Krankheit, der Arzt den ich rief sagte mir es wehre eine unbekannte Krankheit die er nicht heilen konnte, ich schrie ihn an er sei ein stümper ich wollte mein Schwert ziehen um ihn dazu zu zwingen meine Frau zu heilen aber ich konnte es nicht, sie wollte es nicht, ihr Grabstein ist hinterm Haus von dem einen Kolossos zertreten dieses Mist Ding ...!“ Benedigt konnte nicht weiter erzählen, der Schmerz war einfach noch zu frisch. Ariana erkannte das Benedigt noch nicht so alt und erfahren war wie er auf sie wirkte, statt wie sie glaubte etwas über 30 zusein ist er wohl eher etwas über 19 Jahre alt „Oh das tut mir leid das wußte ich nicht.“ „Wie denn auch, meine Frau war mein größter Schatz und ich wollte nicht das sie als Markt auf einem Bazar herumlief sie sollte immer wie eine vom Hochadel aussehen und sich auch so fühlen, dafür habe ich alles gemacht, sie mochte die schönen Kleider aber sie mochte nicht das man sie als Herrin sah da sie auch nichts besseres war als eine wunderschöne Frau die einen Soldaten zum Mann hatte.“ er bemerkte das er das Tablett immer noch in seinen Händen hielt und brachte es dann erst mal zum Bett damit Ariana erst mal mit dem Mahl beginnen konnte. Aber Ariana dachte nicht daran sie wollte erst mal wieder bereinigen was sie angestellt hatte und versuchte Benedigt zu trösten, er allerdings blieb fast regungslos als er das Tablett auf dem Nachtschranck abstellte. Er konnte sich nicht von seiner Trauer lösen und langsam wurden auch Ariana ´s Augen feucht vor Trauer. „Ariana darf ich mich entfernen?“, bat Benedigt mit sehr viel Trauer in seiner Stimme. Ariana konnte es auch nicht länger ansehen und schluchzte: „ Ja und danke für die Mahlzeit!“ Benedigt ging langsam zur Tür öffnete sie und trat hindurch, „falls du mich suchst ich bin am anderen ende des Flures.“, würgte er noch hinaus bevor er die Tür schloß.
Ariana ist der Appetit schon wieder vergangen und wollte jetzt auch nichts essen. Sie schaute sich im Zimmer um und fand ein Bild von Benedigt und einer Frau, vielleicht seine Ehefrau, dachte sie als ihr die Ähnlichkeit zu ihr auffiel wurde sie nochmals traurig. „So was ist gemein,“ sagte sie leise, „warum mußte ich auch damit anfangen?“ Sie wurde trauriger um so länger sie das Bild anschaute.
Sie schaute irgendwann nicht mehr hin, und wünschte sich nie hier her gekommen zu sein um Benedigt diesen Schmerz zu ersparen aber wie konnte sei denn auch wissen das sie eine enorme Ähnlichkeit mit seiner Frau hatte geschweige denn das er überhaupt eine hatte. Plötzlich viel ihr ein greller Lichtblitz ins rechte Auge, sie drehte sich automatisch weg und wurde allmählich aus dem Bett gedrängt da der Lichtschein sie anscheinend verfolgte bis er auf die Tür viel und dort eine weile verharrte, sie schaute in die Richtung wo der Lichtschein herkam aber fand nichts außer einem kleinen Schrank am ende des Zimmers und rechts daneben ein kleines rundes Fenster aber das Zimmer schien zur Nordseite ausgerichtet zu sein also konnte es nicht die Sonne sein wie Ariana zuerst gedacht hatte, aber wo kam der Lichtschein sonst her? Sie folgte dem Licht sie mußte erkennen das ein kleiner riß in der Südwand, der wohl durch die teilweise Zerstörung von Benedigt ´s Haus herkam, auf eine Goldverzierung von einem der Schränke reflektiert wurde und jetzt auf die Tür schien. Nachdem sie das Loch mit einem alten Lappen verstopft hatte den sie unter einem der schränke fand schaute sie sich weiter um, aber es gab nicht mehr viel zu sehen da die Ostwand mit prachtvollen schränken voll gestellt war und die Westwand karg und lehr war abgesehen von der Tür die ebenfalls hier und da mit Gold verziert war. Aber langsam wurde sie neugierig was wohl in den schränken war, sie konnte ihre Neugierde nicht nieder ringen und öffnete den ersten Schrank. Anscheinend hatte sie einen von Benedigt ´s Kleiderschränken erwischt da alles pingelig und in einem militärischen Stil zusammen gelegte Uniformen eines Bremer Soldaten waren. Sie schaute in den anderen 3 Schränken nach und fand in dem einen wohl eher Zivil Klamotten von Benedigt und in den anderen beiden Kleider und andere Klamotten einer feinen Dame, „anscheinend war das hier das Schlafzimmer von Benedigt und seiner Ehefrau, aber wieso hatte Benedigt veranlaßt das ich in dieses Zimmer kommt“, dachte sie? Ariana wollte Benedigt fragen weshalb er das alles für einen Werwolf tut aber er schien wohl eher seine Ehefrau in ihr zu sehen als einen Werwolf oder eine völlig unbekannte Frau die zufällig hier gelandet ist. Anschließend ging Ariana aus dem Zimmer um Benedigt zu suchen, weil sie ihn nach ihrer Uniform fragen wollte. Obwohl sie sich für ihren Aufzug schämte ging sie aus dem Zimmer. Wie Benedigt versprochen hatte war er in dem Raum der am ende des Ganges war. Ariana zögerte eine weile um erst mal den nötigen Mut zu sammeln den Raum, so nur mit dem Nachthemd von Benedigt ´s Ehefrau bekleidet, zu betreten, als ihr einfiel das sie deren Namen nicht kannte und auch nicht den der Frau die sie umgezogen hatte. Auf einmal hörte sie jemanden weinen, war das vielleicht Benedigt den sie da hörte? Ja es war Benedigt der in dem Zimmer weinte, Ariana ging langsam und betroffen wegen Benedigt ´s Verlust seiner Ehefrau in das Zimmer. Benedigt nahm Ariana erst war als sie einen Stuhl vom Tisch abzog um sich zu ihm zu setzen. Er richtete sich auf um nicht ganz so erbärmlich aus zu sehen und versuchte seinen Kummer weg zu Drängen um mit Ariana zu sprechen, es gelang ihm aber nicht egal wie sehr er es versuchte sich zu verstellen der Kummer blieb wo er war. Er wollte gerade anfangen zu sprechen aber Ariana nahm ihn und umarmte in, wie eine Mutter ihr Kind umarmt, weil es sich eine kleine Schürfwunde zugezogen hatte. Benedigt konnte sich jetzt nicht mehr beherrschen und suchte an Ariana ´s Schulter Trost. Ariana hielt ihn ganz fest in ihren armen und streichelte ganz zärtlich seinen Kopf. Benedigt ´s weinen und Schluchzten wurden wieder stärker und so verharrten sie bis zum Abend.
Allmählich bekam Ariana doch ein wenig Hunger. Die Suppe war jetzt bestimmt schon kalt und das Brot wohl schon hart und vertrocknet, dachte sie während sie Benedigt noch immer im arm hielt und im Trost spendete. Als Benedigt ihr durch leichtes anspannen seiner Muskeln signalisierte das er jetzt allein sein möchte und gleich nachdem sie ihn losgelassen hatte sagte Benedigt: „Danke das du mich festgehalten hast, das hatte ich jetzt wohl gebraucht.“ Seine tränen die er in das Nachthemd geweint hatte trockneten und auch Benedigt ´s Gesicht wurde wieder fröhlich, zumindest versuchte er so auszusehen was ihm aber nicht ganz gelang. „Sag mal hast du eigentlich Hunger oder Durst?“, fragte Benedigt plötzlich als Ariana fast aus dem Zimmer gegangen war. „Ja, ein wenig Hunger hätte ich schon aber ...“ „Nein kein aber du bist mein Gast, schon vergessen?“ Benedigt sagte e etwas lauter um sie zum verstummen zu bringen was auch gelang, „Also ich bereite jetzt erst mal das essen vor und du gehst wieder ins Bett, alles klar?“ „Na gut.“, erwiderte Ariana um einen Streit zwischen ihnen zu entgehen.
Das Essen das Benedigt auf die schnelle gemacht hatte schmeckte Ariana vortrefflich aber Benedigt schien es nicht ganz so zu munden oder der Verlust seiner Frau lies es wohl bitter schmecken da jetzt beide in dem Schlafzimmer saßen und die Mahlzeit genüßlich verschlangen, erst jetzt bemerkte Ariana wie hungrig sie überhaupt gewesen war. und nahm sich schon das zweite mal nach.
Benedigt freute das aber irgendwie schmeckte es ihm wirklich nicht ganz so gut wie sonst. Schließlich legte er die Gable und das Messer weg und schaute Ariana nur noch beim essen zu. Ihr wunderschönes braunes Haar, reflektierte leicht das Licht der aufgestellten Kerze und bewegte sich geschmeidig bei ihren Bewegungen. Seine Augen wanderten etwas weiter an ihrem Körper herab und blieben bei ihrer Nase stehen. Diese Stupsnase die so zerbrechlich Schien und so süß in Ariana ´s Bewegungen tanzte, gleich darunter ihr Mund. Sie hatte einen kleinen Schmollmund der den Blick auf die weißen Zähne offenbarte. Benedigt schaute wieder etwas höher um ihr in die Augen zu sehen, diese Augen, die kannte er doch diese schönen Braunen Augen die einen kleinen herrischen stich hatten und auch etwas geheimnisvolles hatten. Plötzlich trafen sich ihre blicke, nur für einen kurzen Moment aber dieser reichte um ihn aus der Fassung zu bringen und sie, was ist mit ihr? Sie wurden beide rot im Gesicht und Ariana vergaß ihren Hunger und sie schauten sich eine weile an. Ariana schaute dieses starke Gesicht das wie für einen Herrscher gemacht war an den Mund mit der vorgeschobenen Unterlippe und die spitze Nase seine haare waren tief schwarz und ab ohrhöhe war eine starke Mähne die wohl noch keiner zähmen konnte. Als sie ihm in die blauen Augen schaute erschienen wieder ein paar Tränen die langsam an seiner Wange herunter liefen. Sie drehte sich weg um es ihm nicht möglich zu machen sie anzusehen doch er legte seine starke Hand auf ihre zerbrechliche Schulter und drehte sie wieder zu sich. „Mir kommen nicht die tränen, weil ich meine Ehefrau in dir sehe sondern weil du so schön auf deine Art und weise bist.“, sagte Benedigt und dies mal umarmten sie sich beide.
Kapitel 2: Aufbruch der Reise
Am nächste morgen erwachte Ariana in dem Bett in dem sie schon gestern erwachte, sie und Benedigt haben die halbe Nacht lang noch geredet über seine Frau, seine Dienstzeit und auch über ihre Vergangenheit. Auf die frage wo Benedigt schlafen wollte hatte er nüchtern geantwortet: „Wo genügend Platz ist“. So trennten sie sich auch. Ariana hatte die Erlaubnis von Benedigt auch andere Kleidung von seiner Ehefrau zu tragen ,sie hieß Tanja. Ariana ging zu den Kleiderschränken die wohl Tanja gehörten und suchte sich ein Kleid aus das goldgelb und etwa knielang war. Nach dem umziehen versuchte sie Benedigt zu suchen und ging aus dem Zimmer. Sie begann ihre suche in dem Zimmer in dem er auch schon gestern saß, aber Fehlanzeige. Danach versuchte sie es n dem Nachbarzimmer, das war wohl eine Küche zumindest war hier eine Feuerstelle und Geschirr auch Besteck war hier, aber hier war auch kein Benedigt. Die nächsten beiden räume wurden vor fünf tagen zerstört und somit voller Schutt, also blieb nur noch ein Raum in dem sich Benedigt „versteckt“ haben konnte sie öffnete die Tür ganz leise um ihn nicht zu wecken, aber auch hier war er nicht. Dieses Zimmer war eher eine Bücherei als ein Zimmer, riesige Regale standen mitten im Raum voller Bücher, heften und Manuskripten und an den Wänden waren ein paar Wandteppiche mit ein paar seltsamen Kritzeleien darauf und einer stellte wohl die Geschichte von Monitor dem Gott der Gesundheit da, dieser Wandteppich war mit einigen Messern und Äxten „geschmückt“ oder besser matretiert worden, wohl um die Verzweiflung und Haß von Benedigt zu zeigen wegen seinem Verlust. Ariana ging wieder zurück in den Flur um weiter zu suchen, als sie Benedigt fast umrannte. „Huch, schon auf den Beinen?“, sagte Benedigt nachdem sie beide sich wieder gefangen haben. „Und du? Wo warst du eigentlich als ich dich die ganze Zeit suchte?“ „Ich? Ich war draußen um dich nicht zu stören da ich beim schlafen manchmal Schnarche und das hat meine Frau meistens gestört und weil ich nicht weiß wie du dazu stehst war ich draußen. Ist das etwa schlimm für dich?“ „Nö, es geht eigentlich, in meiner Sippe haben auch immer die Männer geschnarcht und ich bin daran gewöhnt.“ „Sag mal, hast du eigentlich Hunger? Und warum hast du mich gesucht?“ „Ja und weil du mir etwas gefehlt hast.“, ihr stieg etwas Scharmesröte ins Gesicht und drehte sich um damit Benedigt es nicht sieht. Benedigt faßte sich mit der rechten Hand an den Hinterkopf und wurde auch etwas rot. „Na gut dann mache ich jetzt was zu essen und wir treffen uns dann in dem Schlafzimmer, ist das okay für dich?“ „Ja ist gut, ich warte dann auf dich.“
1(mist) bis 5(sehr, sehr gut)
dann fängt se einfach mal an (für fehler überneme ich keine garantie)
Kapitel 1: die Unbekannte
Eines schönen morgens, als Benedigt gerade aus dem Haus trat um die frische Morgenluft zu genießen, die durch den gestrigen Regen würzig und süßlich roch erspähte er etwas Rauch der im Wald der praktisch vor seiner Haustür stand aufstieg. Benedigt kam das äußerst komisch vor da es doch gestern den ganzen Tag geregnet hatte. Plötzlich kam ein kleiner Punkt aus dem Wald der allmählich zu einem Menschen heranwuchs, ziemlich schwer verletzt und mit einer Art Uniform bekleidet, aber was soll das heißen? Benedigts militärzeit im Reich Banulia waren doch schon seit fast zwei Monaten abgelaufen da er aus Friedensgründen entlassen wurde und ein neuer Krieg konnte nicht ausgebrochen sein da es beiden Länder nicht erlaubt war neue militärische Streitkräfte auf zu stellen. Aber was kam da noch aus dem Wald? Ein paar Bäume fielen um als ein riesiger homanoider Kolossos, eine riesige futuristische Kampfmaschine die meistens mit einem Piloten der dieses Monster steuert ausgestattet ist, aus dem Wald kam und scheinbar hinter der Person herlief. Dieser Kolossos war in den franischen Landesfarben bemalt rot, blau und Gold .Benedigt rannte ins Haus um sein Schwert zu holen. Es war ein riesiges Schwert das man nur mit zwei Händen halten konnte, dafür hatte es eine durchlagskraft die mit einem Minotaurus vergleichbar gewesen währe und Benedigt hatte in seiner Ausbildung zum Soldaten besonders darauf geachtet sich im Zweikampf mit einem Kolossos zu behaupten da er die Gefahr kannte in der er kommen würde wenn ihn ein Kolossos angreifen würde und normale Soldaten gegen so ein Ungetüm eher wie Spielsachen sind lies er sich ein Spezielles Schwert anfertigen das er jetzt schon nach draußen geschleppt hatte. Die Person die wohl vor dem Kolossos floh war jetzt zu identifizieren :es war ein fremder Soldat aus Brem, aber was sollte das? Die Landsleute aus Brem sind eher friedliebend und ihre einzige Verteidigung war eine riesige Mauer um die Stadt und im großen Krieg gegen die Angreifer eine Verteidigung Stellung zu haben und der Kolossos wahr eindeutig einer aus Fran, ein sehr prachtvoller und beeindruckender Kolossos eine aus gefallene Arbeit eher einem Offizier würdig als einem einfachen Soldaten, naja wo das Glück den hinfällt. Zumindest roch es jetzt eher nach Gefahr und diesen Geruch haste er da er sich hier in dieses Land flüchtete da er nichts mehr mit Krieg und Kampf zu tun haben wollte nach seiner Entlassung, obwohl er das Schwert behielt um eine Erinnerung zu haben und um sich gegen Räuber und andere Halunken zu wappnen. Er spurtete los um dem Soldaten zu helfen, das Schwert tapfer in die Höhe gerissen und in einem hohen Tempo rannte er dem fremden Soldaten zu Hilfe. Kaum erreicht kippte der Soldat um und Benedigt schlug den gezielten Schlag des Kolossos mit seinem Schwert weg. Der Pilot des franischen Kolossos schrie auf, voller Wut und Zorn kreischte er:“ Sprich unwürdiger was mischst du dich in die Angelegenheiten eines franischen Soldaten ein?!“ „weil ich nun mal nicht in einem unfairen Kampf einfach weg schauen kann, außerdem ist das hier nicht Fran also was macht ihr hier?“, erwiderte Benedigt der einen neuen Streich des Kolossos ins lehre gehen ließ, darauf aus dem Unbekannten der jetzt hinter ihm lag Zeit zum aufstehen zu geben. „Diese Person für die du Partei er griffen hast ist einer derer die wir auszulöschen versuchen, ein Vollblut Werwolf! Er hatte in Fran einige Läden verwüstet, einen der obersten der Offiziere getötet und dem Präsidenten von Fran und Belfia gedroht alles zu zerstören für was wir gekämpft haben um einen neuen Krieg herauf zu beschwören und...“ „Alles lüge, ich habe nichts von alle dem gemacht!“, unterbrach der Werwolf- Soldat den Piloten des Kolossos. “Ihr jagt mich schon seid fast drei tagen durch die Wälder und Länder, weil ich ein Werwolf bin und jetzt lügt ihr ihm etwas vor damit er die Drecksarbeit die ihr begonnen habt beendet, bitte helft mir tapferer Krieger!“ Benedigt war etwas verwirrt was er jetzt glauben sollte und ließ weitere Schläge des Kolossos ins lehre gehen. “Ach halte den Mund du elender Werwolf du kannst uns ja doch nicht entkommen!“ ,schrie der Pilot des Kolossos hinaus. Benedigt werte weiter die Schläge ab um dem Unbekannten zeit zu verschaffen, als dieser als sich als Werwolf verwandelt auf den Kolossos stürzte und ein Gemetzel veranstaltete. Das Blut des Piloten flog nach links und nach rechts nach dem der Werwolf den Kolossos wie eine Sardinenbüchse geöffnet hatte und Benedigt, der zwar einiges gewöhnt war, wurde speiübel und mußte sich umdrehen. Aber was war das! Ein zweiter Kolossos marschierte gerade durch sein Haus auf direktem Wege auf sie zu. Benedigt vergaß seine Übelkeit und stürmte zurück um dem Kolossos gegen über zu treten. Voller Zorn durch den Verlust seines Hauses getrieben flogen ihm die blutigsten und Schmerzhaftesten Qualen zu die er dem Piloten hätte antun konnte aber er wollte in dann doch einfach nur noch töten. Dieser neue Kolossos wahr aber ganz anders aufgebaut, dieser war eher eine vier beinniege „Spinne“ aus dessen beiden Vorderbeinen schon die ersten kleinen Raketen kammen. Benedigt lies sich aber nicht beirren, vom Zorn geleitet wich er den geschossen aus und erreichte nicht viel später dieses Ungetüm. Während dessen hatte der Werwolf den ersten Kolossos zu „klein Holz“ verarbeitet und suchte Benedigt um ihm seinen dank aus zu sprächen als er den anderen Kolossos erblickte. Benedigt schaffte es unter den Kolossos zu kommen und stach mit seinem Schwert in den „Bauch“ der mechanischen Spinne. „AAAAARRRHHHGG!!!“, ertönte es aus dem Stahl- Gehäuse was Benedigt sagte das er den Piloten erwischt hatte, als er das Schwert wieder rauszog tropfte Blut aus dem Kolossos der regungslos stehen blieb. Der Werwolf hatte sich wieder zurück verwandelt und kam auf Benedigt zu der wiederum keuchend vor Anstrengung seine Rache genoß. Als der Werwolf ihn erreichte und Benedigt sachte auf die schulte klopfte fuhr Benedigt erschrocken wie auch kampfbereit um und erhob sein Schwert zu einem weiteren Streich als er aber das Gesicht des Werwolfes erblickte ließ er sein Schwert wieder sinken. „Danke, das du mir geholfen hast. Das würde nämlich nicht jeder tun, weißt du.“, sagte der Werwolf. Benedigt weiter keuchend erwiderte:“ Ach das hättest du bestimmt auch für mich getan? Sag mal wie heißt du eigentlich und was wollten diese franischen Unholde von dir?“ „Naja das ist ziemlich leicht erklärt also ich bin Ariana dé Montanbey aber meine „freunde“ und Art genossen nennen mich einfach Jana und diese „Unholde“ wie du sie nennst wollten wissen wieso ich meine Verwandlung so beherrsche das ich mich auch am tage verwandeln und ich die Kontrolle behalten kann sie suchen nämlich nach dem perfekten Krieger und ein kontrollierbarer Werwolf scheint ihnen gerade richtig in den Kram zu passen, naja deshalb jagten sie mich.“ Behauptete der Werwolf. „Und wieso haben sie erst vor drei tagen angefangen dich zu jagen?“ wollte Benedigt noch wissen. „Naja ganz einfach, weil sie mich erst vor drei tagen gefunden haben und mich dabei gesehen haben wie ich in meiner anderen Form gegen einen wilden Bären kämpfte der mich überrascht hatte. Sie griffen mich dann auch noch an und ich hatte schon zwei der Kolossos zerstört die wie der erste aussahen den du gesehen hast als der auftauchte den du zerstört hast, der hatte mich nämlich ganz aus dem Takt gebracht. so und jetzt muß ich mich erst mal ausruhen.“ Als Ariana ausgesprochen hatte brach sie zusammen und wurde ohnmächtig. Benedigt brachte sie in die Überreste seines Hauses um ihm etwas ruhe von seiner jagt zu bieten und bemerkte erst jetzt das Ariana eine Frau ist was von der Uniform total verschleiert wurde.
Nach fast vier tagen wachte Ariana endlich wieder auf und ihr fiel auf der stelle auf das ihr eine Art Schlafanzug angezogen wurde. Ariana stand aus dem Bett um sich ihre neue Umgebung anzuschauen als ihr die ganze Geschichte wider einfiel. Sie suchte nach Benedigt um ihm nochmals zu danken und ihm nach dem Nachthemd zu fragen das sie immer noch trug und suchte nach ihrer alten Uniform, als Benedigt plötzlich ins Zimmer trat mit einer Schüssel Suppe und etwas Brot auf einem Tablett. Er erschrak als er sie so im Zimmer herum laufen sah und lief rot an als er bemerkte das sie in dem Nachthemd seiner verstorbenen Frau ihr zum verwechseln ähnlich sah. Ariana bemerkte seine errötung und schlüpfte gleich wieder ins Bett zurück, sie starrten sich eine weile ohne zu sprechen an als Ariana einfiel das sie gar nicht den Namen ihres „Wohltäters“ kannte. „Sag mal wie heißt du eigentlich und weshalb trage ich dieses „Ding“ hier?“, fragte sie und zog an dem Nachthemd. Als Benedigt einfiel das er ihr seinen Namen vor vier tagen gar nicht gesagt hatte mußte auch er sein schweigen brechen das bis gerade eben den räumlichen frieden untermauerte: „Entschuldigung, ich dachte ich hätte ihn dir genannt. Na gut dann hohle ich das eben nach, also ich bin Benedigt von Artemis und du trägst dieses Nachthemd, weil ich dachte das es vielleicht angenehmer für dich ist als eine durchgeschwitzte Uniform eines Bremer Unteroffiziers, außerdem hatte meiner Frau dieses Hemd immer sehr gefallen, dir etwa nicht?“ „Doch schon aber ich habe dir nicht erlaubt mich umzuziehen,“ sie lief wieder rot an als ihr in den Sinn kam das er sie Nackt gesehen hat und wurde zugleich zornig, „und was hat dich dazu befähigt mich auszuziehen?“ „Nichts und du kannst dich wieder abregen ich habe dich nicht Nackt gesehen falls du daran denkst. Ich habe eine gute Freundin meiner Frau rufen lassen die dich umgezogen hat, da ich mich als eine Art „Ritter“ sehe wollte ich nicht das ich mir ein recht heraus nehme etwas zu tun was du nicht willst und mir nicht von dir erlaubt worden ist. Vor allem da ich mit so einer Reaktion gerechnet hatte. Ist aber auch egal ich wollte dir etwas zu essen bringen damit du wieder zu Kräften kommst.“ Ariana´s Zorn verflog sofort, aber ihre scharmes röte blieb. „Was ist eigentlich mit deiner Frau, ich meine ich bin die meiste zeit bewußtlos gewesen aber sie hätte mich doch auch umkleiden können oder?“ Als Ariana ihre frage zu ende gestellt hatte und ihren Blick zu Benedigt hob erkannte sie das sie mit einem Pfeil einen weichen schmerzenden Punkt getroffen hatte den Benedigt so gut wie möglich verstecken wollte aber irgendwann hätte er bestimmt darüber sprechen müssen also warum nicht jetzt? In Benedigt ´s Gesicht erschien eine Träne und er begann zu erzählen: „Meine Frau starb vor genau drei Wochen an einer schweren Krankheit, der Arzt den ich rief sagte mir es wehre eine unbekannte Krankheit die er nicht heilen konnte, ich schrie ihn an er sei ein stümper ich wollte mein Schwert ziehen um ihn dazu zu zwingen meine Frau zu heilen aber ich konnte es nicht, sie wollte es nicht, ihr Grabstein ist hinterm Haus von dem einen Kolossos zertreten dieses Mist Ding ...!“ Benedigt konnte nicht weiter erzählen, der Schmerz war einfach noch zu frisch. Ariana erkannte das Benedigt noch nicht so alt und erfahren war wie er auf sie wirkte, statt wie sie glaubte etwas über 30 zusein ist er wohl eher etwas über 19 Jahre alt „Oh das tut mir leid das wußte ich nicht.“ „Wie denn auch, meine Frau war mein größter Schatz und ich wollte nicht das sie als Markt auf einem Bazar herumlief sie sollte immer wie eine vom Hochadel aussehen und sich auch so fühlen, dafür habe ich alles gemacht, sie mochte die schönen Kleider aber sie mochte nicht das man sie als Herrin sah da sie auch nichts besseres war als eine wunderschöne Frau die einen Soldaten zum Mann hatte.“ er bemerkte das er das Tablett immer noch in seinen Händen hielt und brachte es dann erst mal zum Bett damit Ariana erst mal mit dem Mahl beginnen konnte. Aber Ariana dachte nicht daran sie wollte erst mal wieder bereinigen was sie angestellt hatte und versuchte Benedigt zu trösten, er allerdings blieb fast regungslos als er das Tablett auf dem Nachtschranck abstellte. Er konnte sich nicht von seiner Trauer lösen und langsam wurden auch Ariana ´s Augen feucht vor Trauer. „Ariana darf ich mich entfernen?“, bat Benedigt mit sehr viel Trauer in seiner Stimme. Ariana konnte es auch nicht länger ansehen und schluchzte: „ Ja und danke für die Mahlzeit!“ Benedigt ging langsam zur Tür öffnete sie und trat hindurch, „falls du mich suchst ich bin am anderen ende des Flures.“, würgte er noch hinaus bevor er die Tür schloß.
Ariana ist der Appetit schon wieder vergangen und wollte jetzt auch nichts essen. Sie schaute sich im Zimmer um und fand ein Bild von Benedigt und einer Frau, vielleicht seine Ehefrau, dachte sie als ihr die Ähnlichkeit zu ihr auffiel wurde sie nochmals traurig. „So was ist gemein,“ sagte sie leise, „warum mußte ich auch damit anfangen?“ Sie wurde trauriger um so länger sie das Bild anschaute.
Sie schaute irgendwann nicht mehr hin, und wünschte sich nie hier her gekommen zu sein um Benedigt diesen Schmerz zu ersparen aber wie konnte sei denn auch wissen das sie eine enorme Ähnlichkeit mit seiner Frau hatte geschweige denn das er überhaupt eine hatte. Plötzlich viel ihr ein greller Lichtblitz ins rechte Auge, sie drehte sich automatisch weg und wurde allmählich aus dem Bett gedrängt da der Lichtschein sie anscheinend verfolgte bis er auf die Tür viel und dort eine weile verharrte, sie schaute in die Richtung wo der Lichtschein herkam aber fand nichts außer einem kleinen Schrank am ende des Zimmers und rechts daneben ein kleines rundes Fenster aber das Zimmer schien zur Nordseite ausgerichtet zu sein also konnte es nicht die Sonne sein wie Ariana zuerst gedacht hatte, aber wo kam der Lichtschein sonst her? Sie folgte dem Licht sie mußte erkennen das ein kleiner riß in der Südwand, der wohl durch die teilweise Zerstörung von Benedigt ´s Haus herkam, auf eine Goldverzierung von einem der Schränke reflektiert wurde und jetzt auf die Tür schien. Nachdem sie das Loch mit einem alten Lappen verstopft hatte den sie unter einem der schränke fand schaute sie sich weiter um, aber es gab nicht mehr viel zu sehen da die Ostwand mit prachtvollen schränken voll gestellt war und die Westwand karg und lehr war abgesehen von der Tür die ebenfalls hier und da mit Gold verziert war. Aber langsam wurde sie neugierig was wohl in den schränken war, sie konnte ihre Neugierde nicht nieder ringen und öffnete den ersten Schrank. Anscheinend hatte sie einen von Benedigt ´s Kleiderschränken erwischt da alles pingelig und in einem militärischen Stil zusammen gelegte Uniformen eines Bremer Soldaten waren. Sie schaute in den anderen 3 Schränken nach und fand in dem einen wohl eher Zivil Klamotten von Benedigt und in den anderen beiden Kleider und andere Klamotten einer feinen Dame, „anscheinend war das hier das Schlafzimmer von Benedigt und seiner Ehefrau, aber wieso hatte Benedigt veranlaßt das ich in dieses Zimmer kommt“, dachte sie? Ariana wollte Benedigt fragen weshalb er das alles für einen Werwolf tut aber er schien wohl eher seine Ehefrau in ihr zu sehen als einen Werwolf oder eine völlig unbekannte Frau die zufällig hier gelandet ist. Anschließend ging Ariana aus dem Zimmer um Benedigt zu suchen, weil sie ihn nach ihrer Uniform fragen wollte. Obwohl sie sich für ihren Aufzug schämte ging sie aus dem Zimmer. Wie Benedigt versprochen hatte war er in dem Raum der am ende des Ganges war. Ariana zögerte eine weile um erst mal den nötigen Mut zu sammeln den Raum, so nur mit dem Nachthemd von Benedigt ´s Ehefrau bekleidet, zu betreten, als ihr einfiel das sie deren Namen nicht kannte und auch nicht den der Frau die sie umgezogen hatte. Auf einmal hörte sie jemanden weinen, war das vielleicht Benedigt den sie da hörte? Ja es war Benedigt der in dem Zimmer weinte, Ariana ging langsam und betroffen wegen Benedigt ´s Verlust seiner Ehefrau in das Zimmer. Benedigt nahm Ariana erst war als sie einen Stuhl vom Tisch abzog um sich zu ihm zu setzen. Er richtete sich auf um nicht ganz so erbärmlich aus zu sehen und versuchte seinen Kummer weg zu Drängen um mit Ariana zu sprechen, es gelang ihm aber nicht egal wie sehr er es versuchte sich zu verstellen der Kummer blieb wo er war. Er wollte gerade anfangen zu sprechen aber Ariana nahm ihn und umarmte in, wie eine Mutter ihr Kind umarmt, weil es sich eine kleine Schürfwunde zugezogen hatte. Benedigt konnte sich jetzt nicht mehr beherrschen und suchte an Ariana ´s Schulter Trost. Ariana hielt ihn ganz fest in ihren armen und streichelte ganz zärtlich seinen Kopf. Benedigt ´s weinen und Schluchzten wurden wieder stärker und so verharrten sie bis zum Abend.
Allmählich bekam Ariana doch ein wenig Hunger. Die Suppe war jetzt bestimmt schon kalt und das Brot wohl schon hart und vertrocknet, dachte sie während sie Benedigt noch immer im arm hielt und im Trost spendete. Als Benedigt ihr durch leichtes anspannen seiner Muskeln signalisierte das er jetzt allein sein möchte und gleich nachdem sie ihn losgelassen hatte sagte Benedigt: „Danke das du mich festgehalten hast, das hatte ich jetzt wohl gebraucht.“ Seine tränen die er in das Nachthemd geweint hatte trockneten und auch Benedigt ´s Gesicht wurde wieder fröhlich, zumindest versuchte er so auszusehen was ihm aber nicht ganz gelang. „Sag mal hast du eigentlich Hunger oder Durst?“, fragte Benedigt plötzlich als Ariana fast aus dem Zimmer gegangen war. „Ja, ein wenig Hunger hätte ich schon aber ...“ „Nein kein aber du bist mein Gast, schon vergessen?“ Benedigt sagte e etwas lauter um sie zum verstummen zu bringen was auch gelang, „Also ich bereite jetzt erst mal das essen vor und du gehst wieder ins Bett, alles klar?“ „Na gut.“, erwiderte Ariana um einen Streit zwischen ihnen zu entgehen.
Das Essen das Benedigt auf die schnelle gemacht hatte schmeckte Ariana vortrefflich aber Benedigt schien es nicht ganz so zu munden oder der Verlust seiner Frau lies es wohl bitter schmecken da jetzt beide in dem Schlafzimmer saßen und die Mahlzeit genüßlich verschlangen, erst jetzt bemerkte Ariana wie hungrig sie überhaupt gewesen war. und nahm sich schon das zweite mal nach.
Benedigt freute das aber irgendwie schmeckte es ihm wirklich nicht ganz so gut wie sonst. Schließlich legte er die Gable und das Messer weg und schaute Ariana nur noch beim essen zu. Ihr wunderschönes braunes Haar, reflektierte leicht das Licht der aufgestellten Kerze und bewegte sich geschmeidig bei ihren Bewegungen. Seine Augen wanderten etwas weiter an ihrem Körper herab und blieben bei ihrer Nase stehen. Diese Stupsnase die so zerbrechlich Schien und so süß in Ariana ´s Bewegungen tanzte, gleich darunter ihr Mund. Sie hatte einen kleinen Schmollmund der den Blick auf die weißen Zähne offenbarte. Benedigt schaute wieder etwas höher um ihr in die Augen zu sehen, diese Augen, die kannte er doch diese schönen Braunen Augen die einen kleinen herrischen stich hatten und auch etwas geheimnisvolles hatten. Plötzlich trafen sich ihre blicke, nur für einen kurzen Moment aber dieser reichte um ihn aus der Fassung zu bringen und sie, was ist mit ihr? Sie wurden beide rot im Gesicht und Ariana vergaß ihren Hunger und sie schauten sich eine weile an. Ariana schaute dieses starke Gesicht das wie für einen Herrscher gemacht war an den Mund mit der vorgeschobenen Unterlippe und die spitze Nase seine haare waren tief schwarz und ab ohrhöhe war eine starke Mähne die wohl noch keiner zähmen konnte. Als sie ihm in die blauen Augen schaute erschienen wieder ein paar Tränen die langsam an seiner Wange herunter liefen. Sie drehte sich weg um es ihm nicht möglich zu machen sie anzusehen doch er legte seine starke Hand auf ihre zerbrechliche Schulter und drehte sie wieder zu sich. „Mir kommen nicht die tränen, weil ich meine Ehefrau in dir sehe sondern weil du so schön auf deine Art und weise bist.“, sagte Benedigt und dies mal umarmten sie sich beide.
Kapitel 2: Aufbruch der Reise
Am nächste morgen erwachte Ariana in dem Bett in dem sie schon gestern erwachte, sie und Benedigt haben die halbe Nacht lang noch geredet über seine Frau, seine Dienstzeit und auch über ihre Vergangenheit. Auf die frage wo Benedigt schlafen wollte hatte er nüchtern geantwortet: „Wo genügend Platz ist“. So trennten sie sich auch. Ariana hatte die Erlaubnis von Benedigt auch andere Kleidung von seiner Ehefrau zu tragen ,sie hieß Tanja. Ariana ging zu den Kleiderschränken die wohl Tanja gehörten und suchte sich ein Kleid aus das goldgelb und etwa knielang war. Nach dem umziehen versuchte sie Benedigt zu suchen und ging aus dem Zimmer. Sie begann ihre suche in dem Zimmer in dem er auch schon gestern saß, aber Fehlanzeige. Danach versuchte sie es n dem Nachbarzimmer, das war wohl eine Küche zumindest war hier eine Feuerstelle und Geschirr auch Besteck war hier, aber hier war auch kein Benedigt. Die nächsten beiden räume wurden vor fünf tagen zerstört und somit voller Schutt, also blieb nur noch ein Raum in dem sich Benedigt „versteckt“ haben konnte sie öffnete die Tür ganz leise um ihn nicht zu wecken, aber auch hier war er nicht. Dieses Zimmer war eher eine Bücherei als ein Zimmer, riesige Regale standen mitten im Raum voller Bücher, heften und Manuskripten und an den Wänden waren ein paar Wandteppiche mit ein paar seltsamen Kritzeleien darauf und einer stellte wohl die Geschichte von Monitor dem Gott der Gesundheit da, dieser Wandteppich war mit einigen Messern und Äxten „geschmückt“ oder besser matretiert worden, wohl um die Verzweiflung und Haß von Benedigt zu zeigen wegen seinem Verlust. Ariana ging wieder zurück in den Flur um weiter zu suchen, als sie Benedigt fast umrannte. „Huch, schon auf den Beinen?“, sagte Benedigt nachdem sie beide sich wieder gefangen haben. „Und du? Wo warst du eigentlich als ich dich die ganze Zeit suchte?“ „Ich? Ich war draußen um dich nicht zu stören da ich beim schlafen manchmal Schnarche und das hat meine Frau meistens gestört und weil ich nicht weiß wie du dazu stehst war ich draußen. Ist das etwa schlimm für dich?“ „Nö, es geht eigentlich, in meiner Sippe haben auch immer die Männer geschnarcht und ich bin daran gewöhnt.“ „Sag mal, hast du eigentlich Hunger? Und warum hast du mich gesucht?“ „Ja und weil du mir etwas gefehlt hast.“, ihr stieg etwas Scharmesröte ins Gesicht und drehte sich um damit Benedigt es nicht sieht. Benedigt faßte sich mit der rechten Hand an den Hinterkopf und wurde auch etwas rot. „Na gut dann mache ich jetzt was zu essen und wir treffen uns dann in dem Schlafzimmer, ist das okay für dich?“ „Ja ist gut, ich warte dann auf dich.“