Farmer Fran
16.01.2006, 23:43
http://64.233.183.104/search?q=cache:Z-NzovZ4rHwJ:rpga.info:8000/forum//archive/index.php/f-104.html+%22Fran+Z%C3%A9m%22&hl=de&lr=&strip=1
Die guten, alten Charakterbögen, ohne spezielle Reihenfolge.
Mäde
30.05.2005, 13:08
Name:
-Maen Nin
Alter:
-17
Rasse:
-Dunwa
Beruf:
-Fahreneder Musiker
Aussehen:
-Sein schwächlich-zarter Körperbau lässt auf eine Künstlernatur schliessen, die das Wort der Kraft überstellt. Sein langes dunkles Haar ist zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ein luftiges, weisses Oberteil schützt den Körper vor der Hitze. Ein vorgebundenes Tuch den Mund vor Sand.
Hornhaut ziert seine Füsse, die der Hitze gegenüber unempfindlich zu sein scheinen. An einem Gürtel, welcher eine kurze Hose am Körper hält, hängt ein kleiner, mit Mustern verzierter Dolch, der noch nie im Kampfe gedient zu haben scheint. Mit sich trägt der junge Dunwa ein Instrument, eine Gitarre , die das selben Muster aufweist, wie sie auch auf dem Dolch zu finden sind.
Geschichte:
-Maen wuchs, geboren als Sohn einer Tänzerin, bei einer Karawane aus fahrenden Händelern und Künstlern auf. Auf seinen Reisen hörte er viele Sagen, Geschichten und Legenden, von denen er heute in seinen Liedern zu berichten weiss. Mit seiner Ausstrahlung und seinen Gesangskünsten, dem geschickten Spiel der Gitarre und seinem Charme, ist er stehts in der Lage sein Überleben, welches ganz vom Wohlwollen seiner Zuhörer abhängt, zu sichern. Auf Meereswegen einst hergereist, mit der Absicht durch die Wüste zu ziehen, sitzt er nun in Tel-Nida fest, da Banditen und Plünderer das Verlassen der Stadt verunmöglichen.
Skills:
Angriff 1
Verteidigung 1
Springen 1
Reiten 1
Charisma 1
Scar
29.05.2005, 22:41
Name: Skarjion Sz'enzario
Alter: 28
Rasse: Aggares
Beruf: In erster Linie Söldner/Artefaktjäger
Geschichte:
Skarjion ist der Sohn einer aggarischen Diplomatenfamilie, seine Mutter ist eine hohe Beamte im Dienste des Kaisers, sein Vater ein Hohepriester der Eon Kirche in Tel-Nida. Er wurde seit er klein war stets geistig und körperlich getrimmt, seine Eltern setzten in ihn, wie viele andere Aggares hohe Ansprüche. Er sollte in ein Kloster Um's (Die Herrin des Todes) eintreten, da diese für ihre ausgezeichneten Künste im Umgang mit dem Schwert bekannt sind und nach Abschluss seiner Ausbildung einen hohen Posten in der kaiserlichen Garde einnehmen.
Doch er teilte nicht deren Auffassung.
Skarjion hat schon in jungen Jahren entdeckt, dass Artefakte weniger magisch, als technischer Natur sind und damit angefangen deren Natur zu erforschen. Im Laufe der Zeit gewann er eine immer größere Kenntnis in diesem Gebiet, sein Traum war es einmal eine Maschine zu baun, die fliegen kann. Er brachte seine Ideen seinen Eltern vor, wollte der erste Wissenschaftler Tel-Nidas werden der das Wesen der Artefakte erforscht, leider waren sie ganz und garnicht von seiner Idee beeindruckt, sie hielten es für Blasphemie und wollten ihn zwingen sich an ihre Pläne zu halten. In dieser Nacht, im Alter von 18 Jahren brach der junge Skarjion von Zuhause aus.
Er begann ein neues Leben auf den Straßen von Tel-Nida, verdiente sein Leben als Artefakthändler/jäger und widmete sich ganz und gar ihrer Erforschung. Er arbeitete bereits an einem Prototypen seiner Flugmaschine als sein Leben eine unerwartete Wendung nahm:
Eiens Tages war er mal wieder bei nacht in den Ruinen einiger abgebrannter Häuse verbotenerweise auf der suche nach vergessenen Artefakten als man ihn angriff, 3 verhüllte Gestalten hackten auf ihn ein, e3s gab kein entkommen.... hierbei verlor er beide Beine und Arme, er dachte sein Ende wäre gekommen und starb....
nicht.
Er erwachte in einem düsteren Keller, irgendwo unterhalb von Tel-Nida, einige emsig beschäftige figuren in roten Kitteln wuselten um ihn herum, er wusste nicht was mit ihm geschah bis er merkte, dass er seine Hand bewegen konnte...
Als er an sich herab sah packte ihn das wahre Grauen: Man hatte seine Arme und Beine durch mechanische Artefakte ersetzt, ihm sogar 2 zusätzliche Arme angebracht, er konnte es nicht fassen, nie hatte er von solchen Artefakten gehört.
Es stellte sich heraus, dass die roten Männer der Äggäus Bruderschaft angehörten, man hatte ihn offenbar derart verstümmelt und wieder zusammengeflickt aus nur einem Grund: er sollte für sie arbeiten. Irgendwo in seinem Körper, so sagte man ihm war eine Bombe versteckt die man zünden würde, würde er sich widersetzen. Skarjion wollte nicht sterben, er hing an seinem Leben wie die meisten Aggares, daher fügte er sich.
Man bildete ihn aus seine neuen Gliedmaßen zu nutzen und wie er sie verbergen konnte. Danach schickte man ihn zurück zu seinen Eltern, er war nunmehr 23 Jahre alt. Er spielte ihnen vor seine Meinung über Artefakte geändert zu haben, sagte er wolle nun doch in den Orden eintreten.
Tatsache war, dass er sich beim kaiser einschleichen sollte für die Bruderschaft.
Doch das war nicht alles....er lernte mit 6 Schwerten zu kämpfen, die er mit seinen modifizierten Armen und Beinen halten konnte und musste unter dem Decknamen "Skorpion" für die Bruderschaft die Schmutzarbeit erledigen, Auftragsmorde und mehr.
So lebte der nunmehr 28 järige Skarjion sein leben, stehts mit dem Wunsch sich von derBruderschaft lossagen zu können.
In der Unterwelt war er als Skorpion gefürchtet, ebenso als Mönch, denn er war mittlerweile einer der besten Kämper der Akademie und konnte vorzüglich mit dem Schwert umgehen (Womit ich nicht meine das er übermächtig ist, er kann nicht wie ein geölter Blitz rennen oder sonst was, auch nicht zaubern, er ist einfach ein Schwertkämpfer), was ihm viele kaiserliche Aufträge einbrachte (Sprich Diebe zur Strecke bringen und so).
Eines Tages würde er frei sein....
Aussehen: Skarjion ist ein hochgewachsener, sehr magerer, wenn auch recht muskulöser Katzenmensch. Sein Gesicht ist länglich und hat durch die schlitzhaften Augen einen sehr hinterlistigen Ausdruck, wobei es eher etwas wölfisches als katzenähnliches annimmt.Er hat ein Auge verloren über dessen dunkler Höhle eine lange Narbe liegt.Seine Ohren sind lang, laufen spitz zu und sind immer nach hinten gerichtet, genauso wie seine glatten schwarzen Haare nach hintern gekämmt sind.
Wenn er normal als Mönch umher rennt trägt eine eine lange weiße Kutte die seine Arme und Beine völlig verdeckt und von einer Schärpe zusammengehalten wird (Damit man sein Geheimnis nicht entdeckt/sieht) und eine einfache Brille. Dabei trägt er nur 2 Schwerter am Gürtel.
Geht er als Skorpion auf die Jagd trägt er einen schwarzen Anzug der eng anliegt und einen weiten schwarzen Mantel. Auf seinem Rücken sind überkreuzend die Scheiden seiner 6 Scherter welche durch Nieten gehalten werden.seine zusätzlichen 2 Arme luken unter dem Mantel hervor, seine mechanischen Beine sind ab den Knien frei.
Skillz:
Kämpfen: 1/10
Verteidigung: 1/10
Springen: 1/10
Schleichen 1/10
Technische Kenntnisse 1/10
Stuff of nightmare
02.06.2005, 19:13
Name: Layla Sariel Ygg
Alter: 21
Rasse: Dunwa
Beruf: Priesterin
Aussehen: 1.79 und dünn - langes, glattes, weißes Haar und Schläfriege, graue Augen. Weite und Geschlossene Kleidung die trotzdem schön und mit viel Schnick-schnack besetzt ist. Rennt immer mit irgenteinem Buch rumm
Geschichte: Sie wuchs als Weise auf und wurde streng von Pater Uriel Ygg aufgezogen der sie noch immer in die Lehren der Gebetsworte einweit. Sie ist noch fast nie aus ihrer Heimatstadt rausgekommen und weiß fast nichts über sich. Eine sehr ruige Person, die jedoch weiß wie man mit Meschen umgeht. Sie fällt nicht wirklich auf. Sie beherrscht ein wenig den Umgang mit Magie und dem Lesen alter Schriften. Sie muss aber noch viel lernen. Wir werden sehen was sie aus ihrem Dorf rauszerrt...
Skillz:
Kämpfen 1
Springen 1
Verteidigen 1
Charisma 1
Reiten 1
Snowsorrow
29.05.2005, 17:17
Name: Tî
Alter: 26
Rasse: Aggares
Beruf: Siehe Geschichte
Aussehen: http://img.photobucket.com/albums/v285/Mithila-Rpg/img035.jpg
Geschichte:
Tî ist ein Vagabund ohne festen Sitz. Er verdient sich sein Geld als Kundschafter, wobei er Karten zeichnet und je nach Gebiet einen bestimmten Geldbetrag von einem festen Klienten in Tel-Nida erhält. Neben dieser mehr oder weniger festen Verdiensquelle bekommt er sein Geld durch jede Art von Aufträgen- als Bote, Konvoi oder anderen Diensten.
Skillz:
Kämpfen: 3/10
Verteidigung: 2/10
Springen: 2/10
Sandschlitten fahren: 2/10
Klettern: 1/10
Technick: 1/10
Charisma: 1/10
Farmer Fran
30.05.2005, 30.05.2005, 02:01
Name:
-Fran Zém
Alter:
-20
Rasse:
-Dunwa
Beruf:
-Bauer/Mittelloser Künstler
Aussehen:
-Bei Fran handelt es sich um einen relativ durchschnittlichen Dunwa, der sich durch kein äußeres Merkmal sonderlich von anderen seiner Art unterscheidet, abgesehen davon, dass er bis aufs Blut durchschnittlich aussieht, was so gesehen schon wieder ungewöhnlich ist. Aufgrund der hohen Temperaturen trägt er meist nur einen knielangen Rock sowie ein offenes Hemd, das erstaunliche Ähnlichkeit mit einem Kartoffelsack aufweist.
Geschichte in Nida:
-Fran wurde in das Bauerndasein hineingeboren und half seinem Vater schon in jungen Jahren bei der Feldarbeit auf ihrem relativ kleinen Grundstück in Tel-Nida. Durch diese Arbeit ist er relativ geschickt geworden, soweit man es durch die Feldarbeit denn werden kann. Beispielsweise durch Dattelernten erlernte er Klettern.
Im Alter von 13 Jahren entdeckte er seine künstlerische Ader. Tatsächlich ist er sehr phantasievoll und konnte sich damit schon aus einigen heiklen Situationen retten, da er Feinde schlicht in den Wahnsinn redet oder sie austrickst. Allerdings ist das Produkt seiner sogenannten Kunst mit der Schmiererei eines Vierjährigen vergleichbar; somit ist er arm geblieben und musste bisher bei der Feldarbeit verharren.
Geschichte auf Cadogan:
-Fran wurde in das Bauerndasein hineingeboren und half seinem Vater schon in jungen Jahren bei der Feldarbeit auf ihrem relativ kleinen Grundstück in Tel-Nida. Durch diese Arbeit ist er relativ geschickt geworden, soweit man es durch die Feldarbeit denn werden kann.
Im Alter von 13 Jahren entdeckte er seine künstlerische Ader. Tatsächlich ist er sehr phantasievoll und konnte sich damit schon aus einigen heiklen Situationen retten, da er Feinde schlicht in den Wahnsinn redet oder sie austrickst. Allerdings ist das Produkt seiner sogenannten Kunst mit der Schmiererei eines Vierjährigen vergleichbar; somit ist er arm geblieben und musste lange Zeit bei der Feldarbeit verharren, bis er eines Tages, teils aus Langeweile, teils aus Abenteuerlust, aufbrach, um etwas zu erleben.
Er landete auf einem Piratenschiff.
Skillz:
Angriff 1
(Keine nennenswerten Kampffähigkeiten / waffenuntauglich)
Verteidigung 2
(Keine Rüstung oder Schilde, sondern unästhetische Ausweichmanöver.)
Springen 1
(Wer nichts besitzt, ist leicht und kann auch springen.)
Klettern 1
(Kann schnell klettern, wenn die Wand entsprechende Konturen aufweist.)
Charisma 2
(Hierbei sind phantasievolle Überraschung und Redegewandheit größter Faktor, Aussehen und Auftreten sind nicht unbedingt hilfreich.)
Technik 1
(Ungeschicktes, aber einfallsreiches Konstruieren.)
Segeln/Sandschlittern 1
(Kann ein Gefährt weitestgehend kontrollieren.)
Totoro
30.05.2005, 14:36
Name: Totooru Vousin
Alter: 22
Rasse: Aggares (Streuner)
Beruf: Totooru verdient seinen kargen Lebensunterhalt durch Spenden fürtägliche artistische Vorführungen oder Kampfeinlagen mit einigen anderen gleichgesinnten Akrobaten auf den dicht belebten Straßen Tel-Nidas. Er sieht das Leben mehr als Spiel und ist nicht sonderlich bemüht, dieses Spiel mit großem Erfolg abzuschließen. Er lebt glücklich trotz des niedrigen Lebenstandards, da er seine Leidenschaft zum Beruf machen konnte.
Aussehen: Sein dürrer, aber dennoch mit explosiven Muskeln versehener Leib wird von einer brauen Kutte aus altem Leinen bedeckt, vom Sand ausgeblichen. Er trägt nur gelegentlich seine geschnürten Sandalen, den Großteil der Zeit bewegt er sich barfuss fort, damit das volle Körpergefühl gewährt ist. Sein Gesicht zeigt stets ein schelmisches Lächeln, welches hin und wieder in den zahlreichen gutmütigen Grübchen untergeht.
Geschichte: Totooru wuchs auf der Straße auf, obwohl er eine kleine Familie in Tel-Nida besitzt. Sein Vater boykottierte damals den Arbeitsunwillen seines Sohnes und entledigte sich kurzerhand seines somit überflüssigen Kindes. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Totooru bei anderen freischaffenden Künstlern Unterschlupf und lebte sich schnell ein, da er fast ausschließlich schlechte Errinnerungen an seine Familie hatte.
Skillz:
Kämpfen 1/10
Verteidigen 1/10
Springen 1/10
Klettern 1/10
Schleichen 1/10
etwaiges Aussehen:
http://tes.ag.ru/mw/ruleset/img/race_khajiit.jpg
Schlawi
31.05.2005, 00:45
Name: Corvinus Erjal
Alter: 28
Rasse: Pendra
Beruf: Schatzsucher/Technicker
Aussehen:
Corvinus Aussehen ist eigentlich nicht gewöhnlich für die Echsenmenschen in
Nida. Seine Schuppenhaut ist rötlich (dies hat mit seiner Geschichte zu tun).
Seine grünen Augen werden dadurch nur noch weiterhin betont; der Körper des Echsenmenschen ist eher muskulöser gebaut als die von seinen Artgenossen, viele Narben verzieren die einzelnen Muskeln.
Er trägt ein selbstentworfenes Beinkleid. Dieses besteht aus einem seltenem Leder namens Endrûl, dass er auf einem seiner Räuberzüge mitgehen lies. Diese Hose wirkt an einigen Stellen aufgerissen, jedoch ist es zum einen Absicht und zum anderen werden diese Stellen durch dünne, aber feste silberne Fäden zusammengehalten.
Seinen Oberkörper bedeckt seine selbstentworfene Pancho-Kutte,
die von einem leichten Braunton in einen dunklen Grünton wandelt.
Von aussen sieht man nicht dass der Pancho viele Innentaschen hat, in
denen Corvinus seine verschiedenen Werkzeuge und Utensilien unter anderem für das Basteln und Reparieren von Dingen hat.
Ausserdem soll ihn dieser ganze Aufzug auch von den Lakaien der Äggäus-Bruderschaft fernhalten, damit man ihn nicht so schnell erkennt
(s. Geschichte).
Geschichte:
Corvinus war von Anfang an ein neugierige Echsenmensch.
Seine Verlangen nach Neuem, nach Abenteuern, nach Macht führte ihn zur Äggäus-Bruderschaft, dort arbeitet er seit mindestens 15 Jahren als Technicker und Schatzjäger. Angesehen bei seinen Kameraden durch seine hervorragenden Fähigkeiten, geachtet bei den höheren Tieren der Bruderschaft. Sein Ziel war eins zu den 5 obersten dazuzugehören um endlich den Kopf der Bande kennenzulernen, jedoch war Corvinus es nach einiger Zeit Leid. Er konnte es nicht mehr Ertragen für Diebe und Mörder zu arbeiten, zu viel Blut wurde durch seine Hände vergossen.
Ab diesem Tag zog er sich zurück in den Untergrund.
Corvinus weiß, dass man nicht aus der Bruderschaft aussteigen kann,
er weiß, dass sie ihn jagen werden...und aus genau diesem Grund
bildet er eine Gemeinschaft gegen die Äggäus-Bruderschaft, die:
,,Erjal Truppe". Zur Zeit besteht diese Truppe aus nur einem Mann, und zwar ihm selbst. Da er des öfteren in die Wüste aufgebrochen ist und nach Schätzen gesucht hat, hat sich seine einst braun-grünliche Schuppenhaut zu einem dunklen Rot-Schwarz gefärbt.
Durch seine zahlreichen Abenteuer hat er einige Kontakte in Tel-Nida und Hal-Nida, jedoch ist er bei den Priestern nicht gerne gesehen, da er hin und wieder Artefakte aus einigen Tempeln entwendet hat.
Zur Zeit befindet er sich in Tel-Nida und sucht nach Verbündeten für seine selbst gegründete Gemeinschaft. Alleine kommt er nicht gegen die Bruderschaft an, auch nicht mit einer Hand voll Leuten, er braucht dazu eine ganze Armee, ob er diese je auftreiben wird?
Skillz:
Kämpfen 2/10
Springen 2/10
Verteidigen 2/10
Technische Kenntnisse 1/10
Schätze finden 1/10
Sanguis
02.06.2005, 21:31
Name: Mudschahid Sanguis
Alter: 33
Rasse: Dunwa
Beruf: Kämpfer für den Glauben; Siehe Geschichte.
Aussehen: Sanguis ist ein vom Leben gezeichneter Mann. Eine Narbe ist ein Merkmal seines auffälligen Gesichtes, sie zieht sich unterhalb seines Augenbraue über seinem rechten Auge. Er hat lange, schwarze Haare und tiefdunkle braune Augen. Ein ausdrucksstarkes, markantes, kantiges Gesicht, welches ebenso schweigsam und verschloßen ist. Seine Augen sind drücken die Unendlichkeit aus, in ihnen verliert man sich, doch sind sie auch beängstigend. Er ist mittelgroß und muskulös gebaut, was sich darauf zurückführen lässt, dass er jeglichem Luxus entsagt hat und wirklich nur das nötigste zum Leben für sich beansprucht.
Geschichte: Nabiy Sanuri war der Name auf den seine Eltern ihn tauften. Eltern? Seine Mutter starb bei seiner Geburt. Die Leute hatten ihm damals gesagt er sei gesegnet dadurch dass seine Mutter ihn ihm weiterlebe. Sie hat ihr Leben für ihn gegeben, er sei etwas besonderes. Sein Vater hatte diesen Verlust wohl nie verkraftet. Er sah in dem kleinen Nabiy, den Namen hatte seine Mutter sich vor der Geburt ausgesucht, er hieß soviel wie "Der Prophet", nicht dass was sie anderen Menschen sahen, sondern den Menschen den er zeugte und der seiner geliebten Ehefrau das Leben nahm. Natürlich nahm er Nabiy auf und sorgte für ihn, doch Liebe gab er nicht weiter. Doch der Junge liebte seinen Vater, bewunderte ihn, denn er war ein starker Mann. Als Nabiy das elfte Lebensjahr abgeschloßen hatte nahm sich der Vater das Leben. Er kam mit dem Elend wohl doch nicht klar. Nabiy hatte es zuerst nicht verstanden, dann nurnoch Zorn gegenüber seinem Vater empfunden. Er hatte ihn alleine gelassen, dieser Hund! So lief der kleine Junge weg und wollte einsam leben, weil ihn dann niemand mehr verletzten könnte. Wo nichts ist, kann nichts fehlen, sagte er sich. Oft war der Junge dem Tod nur knapp entronnen, in der Wüste zu überleben war nicht einfach. Nur den Tricks die er von seinem Vater abschaute hatte er es zu verdanken dass er so lange überlebte. Eines Tages verließ ihn jedoch sein Glück. Er ruschte von einem steilen Bergabhang ab bei dem Versuch einen Wüstenapfel von einer Klippe zu pflücken. Aufgewacht war er in einer Höhle. Sein rechtes Auge schmerzte. Er konnte eine tiefe Wunde fühlen, es brannte wie das Höllenfeuer. Als er seine Augen öffnete lächelte ihn ein älterer Mann mit weißen Haaren an. War Nabiy tot? War das Gott? >>Du hast lange geschlafen, mein Sohn.<< Sprach der Alte. Irgendetwas faszinierte den Kleinen an ihm. Lange schon war niemand mehr so freundlich zu ihm geworden. Nabiy dachte sich dass das Leben in der Wüste nicht alles sein kann, so entschloß er den alten zu fragen wieso er denn hier lebte. Er sah durch den Höhleneingang die Wüste, die Hitze, den endlosen Sand. >>Gott hat mir diesen Platz zugedacht. Ich lebe hier und suche die Erleuchtung.<< Gott gibt es nicht, er hat mich verlassen, dachte sich der Junge. Doch er blieb noch eine Weile beim alten. Mehr und mehr fragen stelten sich Nabiy, sein Wissensdurst wuchs und wuchs. Und der Alte fand in dem Jungen einen Sohn, einen Schüler. Er konnte sein Wissen weitergeben. Und so blieb Nabiy eine Weile, einige Monate, einige Jahre. Der Alte wurde immer älter, der Junge war zu einem Mann geworden. Der Alte, Mu'Allim nannte er sich, spürte dass dieser Junge etwas besonderes war. Gottes Segen ruhte auf ihm. Nabiy began zu glauben, der Alte hatte ihm den Samen gebracht und er wusste ihn zu pflegen, sodass er schon bald von den Früchten zehren konnte. Oft sah er das Bild seines Vaters am Galgen in der Abendröte vor sich, aber er nahm es als Gottes Prüfung. Und er dankte, denn Gott machte ihn stark. Es war sein Schicksal. Ihm vorherbestimmt. Eines Tages kam der Junge von der Jagt zurück. Doch der Mu'Allim war nicht da. Auf einem Felsen fand er einen Zettel aus Papyrus, auf dem in Arabisch, so nannte der Alte die Sprache die er als heilig empfand und Nabiy lehrte, Abschiedsworte standen.
>>Mein Sohn, du sollst nun selbst beginnen zu reifen. Ich bin gegangen um dir den Platz auf deinem Weg freizumachen. Gott hat dich auserwählt, gehe deinen Weg. Egal wie oft Allah dir Steine in den Weg legt, sehe es als Prüfung und danke ihm dafür dass du stärker wirst. Vergiss deine Vergangenheit, lebe in Gottes Namen.
Salam'alaykum.<<
Arabisch war eine seltsame Sprache fand Nabiy. Aber der Meister liebte sie. Nie zuvor hatte ihm jemand erzählt dass es solch eine Sprache gäbe. Er trauerte um den Meister, doch war Trauer falsch, meine der Meister. Denn alles ist Gottes Wille. Mudschahid war ein Wort dass der alte immer sehr mochte, es hieß soviel wie 'Kämpfer für den Glauben'. 'Sanguis' war für den Lehrer ein ebenso heiliges Wort. Es verkörperte für ihn die Läuterung, das Leid, den Weg. So entschied sich der Junge Nabiy von nun an diesen Namen zu tragen und nurnoch für Gott zu leben. Mit einem Gebet für den Meister verließ er die Höhle und machte sich auf den Weg. Auf seinen Lebensweg. Auf den Weg zu Gott.
Skillz:
Kämpfen 1
Springen 1
Verteidigen 1
Charaisma 1
Reiten 1
Die guten, alten Charakterbögen, ohne spezielle Reihenfolge.
Mäde
30.05.2005, 13:08
Name:
-Maen Nin
Alter:
-17
Rasse:
-Dunwa
Beruf:
-Fahreneder Musiker
Aussehen:
-Sein schwächlich-zarter Körperbau lässt auf eine Künstlernatur schliessen, die das Wort der Kraft überstellt. Sein langes dunkles Haar ist zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ein luftiges, weisses Oberteil schützt den Körper vor der Hitze. Ein vorgebundenes Tuch den Mund vor Sand.
Hornhaut ziert seine Füsse, die der Hitze gegenüber unempfindlich zu sein scheinen. An einem Gürtel, welcher eine kurze Hose am Körper hält, hängt ein kleiner, mit Mustern verzierter Dolch, der noch nie im Kampfe gedient zu haben scheint. Mit sich trägt der junge Dunwa ein Instrument, eine Gitarre , die das selben Muster aufweist, wie sie auch auf dem Dolch zu finden sind.
Geschichte:
-Maen wuchs, geboren als Sohn einer Tänzerin, bei einer Karawane aus fahrenden Händelern und Künstlern auf. Auf seinen Reisen hörte er viele Sagen, Geschichten und Legenden, von denen er heute in seinen Liedern zu berichten weiss. Mit seiner Ausstrahlung und seinen Gesangskünsten, dem geschickten Spiel der Gitarre und seinem Charme, ist er stehts in der Lage sein Überleben, welches ganz vom Wohlwollen seiner Zuhörer abhängt, zu sichern. Auf Meereswegen einst hergereist, mit der Absicht durch die Wüste zu ziehen, sitzt er nun in Tel-Nida fest, da Banditen und Plünderer das Verlassen der Stadt verunmöglichen.
Skills:
Angriff 1
Verteidigung 1
Springen 1
Reiten 1
Charisma 1
Scar
29.05.2005, 22:41
Name: Skarjion Sz'enzario
Alter: 28
Rasse: Aggares
Beruf: In erster Linie Söldner/Artefaktjäger
Geschichte:
Skarjion ist der Sohn einer aggarischen Diplomatenfamilie, seine Mutter ist eine hohe Beamte im Dienste des Kaisers, sein Vater ein Hohepriester der Eon Kirche in Tel-Nida. Er wurde seit er klein war stets geistig und körperlich getrimmt, seine Eltern setzten in ihn, wie viele andere Aggares hohe Ansprüche. Er sollte in ein Kloster Um's (Die Herrin des Todes) eintreten, da diese für ihre ausgezeichneten Künste im Umgang mit dem Schwert bekannt sind und nach Abschluss seiner Ausbildung einen hohen Posten in der kaiserlichen Garde einnehmen.
Doch er teilte nicht deren Auffassung.
Skarjion hat schon in jungen Jahren entdeckt, dass Artefakte weniger magisch, als technischer Natur sind und damit angefangen deren Natur zu erforschen. Im Laufe der Zeit gewann er eine immer größere Kenntnis in diesem Gebiet, sein Traum war es einmal eine Maschine zu baun, die fliegen kann. Er brachte seine Ideen seinen Eltern vor, wollte der erste Wissenschaftler Tel-Nidas werden der das Wesen der Artefakte erforscht, leider waren sie ganz und garnicht von seiner Idee beeindruckt, sie hielten es für Blasphemie und wollten ihn zwingen sich an ihre Pläne zu halten. In dieser Nacht, im Alter von 18 Jahren brach der junge Skarjion von Zuhause aus.
Er begann ein neues Leben auf den Straßen von Tel-Nida, verdiente sein Leben als Artefakthändler/jäger und widmete sich ganz und gar ihrer Erforschung. Er arbeitete bereits an einem Prototypen seiner Flugmaschine als sein Leben eine unerwartete Wendung nahm:
Eiens Tages war er mal wieder bei nacht in den Ruinen einiger abgebrannter Häuse verbotenerweise auf der suche nach vergessenen Artefakten als man ihn angriff, 3 verhüllte Gestalten hackten auf ihn ein, e3s gab kein entkommen.... hierbei verlor er beide Beine und Arme, er dachte sein Ende wäre gekommen und starb....
nicht.
Er erwachte in einem düsteren Keller, irgendwo unterhalb von Tel-Nida, einige emsig beschäftige figuren in roten Kitteln wuselten um ihn herum, er wusste nicht was mit ihm geschah bis er merkte, dass er seine Hand bewegen konnte...
Als er an sich herab sah packte ihn das wahre Grauen: Man hatte seine Arme und Beine durch mechanische Artefakte ersetzt, ihm sogar 2 zusätzliche Arme angebracht, er konnte es nicht fassen, nie hatte er von solchen Artefakten gehört.
Es stellte sich heraus, dass die roten Männer der Äggäus Bruderschaft angehörten, man hatte ihn offenbar derart verstümmelt und wieder zusammengeflickt aus nur einem Grund: er sollte für sie arbeiten. Irgendwo in seinem Körper, so sagte man ihm war eine Bombe versteckt die man zünden würde, würde er sich widersetzen. Skarjion wollte nicht sterben, er hing an seinem Leben wie die meisten Aggares, daher fügte er sich.
Man bildete ihn aus seine neuen Gliedmaßen zu nutzen und wie er sie verbergen konnte. Danach schickte man ihn zurück zu seinen Eltern, er war nunmehr 23 Jahre alt. Er spielte ihnen vor seine Meinung über Artefakte geändert zu haben, sagte er wolle nun doch in den Orden eintreten.
Tatsache war, dass er sich beim kaiser einschleichen sollte für die Bruderschaft.
Doch das war nicht alles....er lernte mit 6 Schwerten zu kämpfen, die er mit seinen modifizierten Armen und Beinen halten konnte und musste unter dem Decknamen "Skorpion" für die Bruderschaft die Schmutzarbeit erledigen, Auftragsmorde und mehr.
So lebte der nunmehr 28 järige Skarjion sein leben, stehts mit dem Wunsch sich von derBruderschaft lossagen zu können.
In der Unterwelt war er als Skorpion gefürchtet, ebenso als Mönch, denn er war mittlerweile einer der besten Kämper der Akademie und konnte vorzüglich mit dem Schwert umgehen (Womit ich nicht meine das er übermächtig ist, er kann nicht wie ein geölter Blitz rennen oder sonst was, auch nicht zaubern, er ist einfach ein Schwertkämpfer), was ihm viele kaiserliche Aufträge einbrachte (Sprich Diebe zur Strecke bringen und so).
Eines Tages würde er frei sein....
Aussehen: Skarjion ist ein hochgewachsener, sehr magerer, wenn auch recht muskulöser Katzenmensch. Sein Gesicht ist länglich und hat durch die schlitzhaften Augen einen sehr hinterlistigen Ausdruck, wobei es eher etwas wölfisches als katzenähnliches annimmt.Er hat ein Auge verloren über dessen dunkler Höhle eine lange Narbe liegt.Seine Ohren sind lang, laufen spitz zu und sind immer nach hinten gerichtet, genauso wie seine glatten schwarzen Haare nach hintern gekämmt sind.
Wenn er normal als Mönch umher rennt trägt eine eine lange weiße Kutte die seine Arme und Beine völlig verdeckt und von einer Schärpe zusammengehalten wird (Damit man sein Geheimnis nicht entdeckt/sieht) und eine einfache Brille. Dabei trägt er nur 2 Schwerter am Gürtel.
Geht er als Skorpion auf die Jagd trägt er einen schwarzen Anzug der eng anliegt und einen weiten schwarzen Mantel. Auf seinem Rücken sind überkreuzend die Scheiden seiner 6 Scherter welche durch Nieten gehalten werden.seine zusätzlichen 2 Arme luken unter dem Mantel hervor, seine mechanischen Beine sind ab den Knien frei.
Skillz:
Kämpfen: 1/10
Verteidigung: 1/10
Springen: 1/10
Schleichen 1/10
Technische Kenntnisse 1/10
Stuff of nightmare
02.06.2005, 19:13
Name: Layla Sariel Ygg
Alter: 21
Rasse: Dunwa
Beruf: Priesterin
Aussehen: 1.79 und dünn - langes, glattes, weißes Haar und Schläfriege, graue Augen. Weite und Geschlossene Kleidung die trotzdem schön und mit viel Schnick-schnack besetzt ist. Rennt immer mit irgenteinem Buch rumm
Geschichte: Sie wuchs als Weise auf und wurde streng von Pater Uriel Ygg aufgezogen der sie noch immer in die Lehren der Gebetsworte einweit. Sie ist noch fast nie aus ihrer Heimatstadt rausgekommen und weiß fast nichts über sich. Eine sehr ruige Person, die jedoch weiß wie man mit Meschen umgeht. Sie fällt nicht wirklich auf. Sie beherrscht ein wenig den Umgang mit Magie und dem Lesen alter Schriften. Sie muss aber noch viel lernen. Wir werden sehen was sie aus ihrem Dorf rauszerrt...
Skillz:
Kämpfen 1
Springen 1
Verteidigen 1
Charisma 1
Reiten 1
Snowsorrow
29.05.2005, 17:17
Name: Tî
Alter: 26
Rasse: Aggares
Beruf: Siehe Geschichte
Aussehen: http://img.photobucket.com/albums/v285/Mithila-Rpg/img035.jpg
Geschichte:
Tî ist ein Vagabund ohne festen Sitz. Er verdient sich sein Geld als Kundschafter, wobei er Karten zeichnet und je nach Gebiet einen bestimmten Geldbetrag von einem festen Klienten in Tel-Nida erhält. Neben dieser mehr oder weniger festen Verdiensquelle bekommt er sein Geld durch jede Art von Aufträgen- als Bote, Konvoi oder anderen Diensten.
Skillz:
Kämpfen: 3/10
Verteidigung: 2/10
Springen: 2/10
Sandschlitten fahren: 2/10
Klettern: 1/10
Technick: 1/10
Charisma: 1/10
Farmer Fran
30.05.2005, 30.05.2005, 02:01
Name:
-Fran Zém
Alter:
-20
Rasse:
-Dunwa
Beruf:
-Bauer/Mittelloser Künstler
Aussehen:
-Bei Fran handelt es sich um einen relativ durchschnittlichen Dunwa, der sich durch kein äußeres Merkmal sonderlich von anderen seiner Art unterscheidet, abgesehen davon, dass er bis aufs Blut durchschnittlich aussieht, was so gesehen schon wieder ungewöhnlich ist. Aufgrund der hohen Temperaturen trägt er meist nur einen knielangen Rock sowie ein offenes Hemd, das erstaunliche Ähnlichkeit mit einem Kartoffelsack aufweist.
Geschichte in Nida:
-Fran wurde in das Bauerndasein hineingeboren und half seinem Vater schon in jungen Jahren bei der Feldarbeit auf ihrem relativ kleinen Grundstück in Tel-Nida. Durch diese Arbeit ist er relativ geschickt geworden, soweit man es durch die Feldarbeit denn werden kann. Beispielsweise durch Dattelernten erlernte er Klettern.
Im Alter von 13 Jahren entdeckte er seine künstlerische Ader. Tatsächlich ist er sehr phantasievoll und konnte sich damit schon aus einigen heiklen Situationen retten, da er Feinde schlicht in den Wahnsinn redet oder sie austrickst. Allerdings ist das Produkt seiner sogenannten Kunst mit der Schmiererei eines Vierjährigen vergleichbar; somit ist er arm geblieben und musste bisher bei der Feldarbeit verharren.
Geschichte auf Cadogan:
-Fran wurde in das Bauerndasein hineingeboren und half seinem Vater schon in jungen Jahren bei der Feldarbeit auf ihrem relativ kleinen Grundstück in Tel-Nida. Durch diese Arbeit ist er relativ geschickt geworden, soweit man es durch die Feldarbeit denn werden kann.
Im Alter von 13 Jahren entdeckte er seine künstlerische Ader. Tatsächlich ist er sehr phantasievoll und konnte sich damit schon aus einigen heiklen Situationen retten, da er Feinde schlicht in den Wahnsinn redet oder sie austrickst. Allerdings ist das Produkt seiner sogenannten Kunst mit der Schmiererei eines Vierjährigen vergleichbar; somit ist er arm geblieben und musste lange Zeit bei der Feldarbeit verharren, bis er eines Tages, teils aus Langeweile, teils aus Abenteuerlust, aufbrach, um etwas zu erleben.
Er landete auf einem Piratenschiff.
Skillz:
Angriff 1
(Keine nennenswerten Kampffähigkeiten / waffenuntauglich)
Verteidigung 2
(Keine Rüstung oder Schilde, sondern unästhetische Ausweichmanöver.)
Springen 1
(Wer nichts besitzt, ist leicht und kann auch springen.)
Klettern 1
(Kann schnell klettern, wenn die Wand entsprechende Konturen aufweist.)
Charisma 2
(Hierbei sind phantasievolle Überraschung und Redegewandheit größter Faktor, Aussehen und Auftreten sind nicht unbedingt hilfreich.)
Technik 1
(Ungeschicktes, aber einfallsreiches Konstruieren.)
Segeln/Sandschlittern 1
(Kann ein Gefährt weitestgehend kontrollieren.)
Totoro
30.05.2005, 14:36
Name: Totooru Vousin
Alter: 22
Rasse: Aggares (Streuner)
Beruf: Totooru verdient seinen kargen Lebensunterhalt durch Spenden fürtägliche artistische Vorführungen oder Kampfeinlagen mit einigen anderen gleichgesinnten Akrobaten auf den dicht belebten Straßen Tel-Nidas. Er sieht das Leben mehr als Spiel und ist nicht sonderlich bemüht, dieses Spiel mit großem Erfolg abzuschließen. Er lebt glücklich trotz des niedrigen Lebenstandards, da er seine Leidenschaft zum Beruf machen konnte.
Aussehen: Sein dürrer, aber dennoch mit explosiven Muskeln versehener Leib wird von einer brauen Kutte aus altem Leinen bedeckt, vom Sand ausgeblichen. Er trägt nur gelegentlich seine geschnürten Sandalen, den Großteil der Zeit bewegt er sich barfuss fort, damit das volle Körpergefühl gewährt ist. Sein Gesicht zeigt stets ein schelmisches Lächeln, welches hin und wieder in den zahlreichen gutmütigen Grübchen untergeht.
Geschichte: Totooru wuchs auf der Straße auf, obwohl er eine kleine Familie in Tel-Nida besitzt. Sein Vater boykottierte damals den Arbeitsunwillen seines Sohnes und entledigte sich kurzerhand seines somit überflüssigen Kindes. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Totooru bei anderen freischaffenden Künstlern Unterschlupf und lebte sich schnell ein, da er fast ausschließlich schlechte Errinnerungen an seine Familie hatte.
Skillz:
Kämpfen 1/10
Verteidigen 1/10
Springen 1/10
Klettern 1/10
Schleichen 1/10
etwaiges Aussehen:
http://tes.ag.ru/mw/ruleset/img/race_khajiit.jpg
Schlawi
31.05.2005, 00:45
Name: Corvinus Erjal
Alter: 28
Rasse: Pendra
Beruf: Schatzsucher/Technicker
Aussehen:
Corvinus Aussehen ist eigentlich nicht gewöhnlich für die Echsenmenschen in
Nida. Seine Schuppenhaut ist rötlich (dies hat mit seiner Geschichte zu tun).
Seine grünen Augen werden dadurch nur noch weiterhin betont; der Körper des Echsenmenschen ist eher muskulöser gebaut als die von seinen Artgenossen, viele Narben verzieren die einzelnen Muskeln.
Er trägt ein selbstentworfenes Beinkleid. Dieses besteht aus einem seltenem Leder namens Endrûl, dass er auf einem seiner Räuberzüge mitgehen lies. Diese Hose wirkt an einigen Stellen aufgerissen, jedoch ist es zum einen Absicht und zum anderen werden diese Stellen durch dünne, aber feste silberne Fäden zusammengehalten.
Seinen Oberkörper bedeckt seine selbstentworfene Pancho-Kutte,
die von einem leichten Braunton in einen dunklen Grünton wandelt.
Von aussen sieht man nicht dass der Pancho viele Innentaschen hat, in
denen Corvinus seine verschiedenen Werkzeuge und Utensilien unter anderem für das Basteln und Reparieren von Dingen hat.
Ausserdem soll ihn dieser ganze Aufzug auch von den Lakaien der Äggäus-Bruderschaft fernhalten, damit man ihn nicht so schnell erkennt
(s. Geschichte).
Geschichte:
Corvinus war von Anfang an ein neugierige Echsenmensch.
Seine Verlangen nach Neuem, nach Abenteuern, nach Macht führte ihn zur Äggäus-Bruderschaft, dort arbeitet er seit mindestens 15 Jahren als Technicker und Schatzjäger. Angesehen bei seinen Kameraden durch seine hervorragenden Fähigkeiten, geachtet bei den höheren Tieren der Bruderschaft. Sein Ziel war eins zu den 5 obersten dazuzugehören um endlich den Kopf der Bande kennenzulernen, jedoch war Corvinus es nach einiger Zeit Leid. Er konnte es nicht mehr Ertragen für Diebe und Mörder zu arbeiten, zu viel Blut wurde durch seine Hände vergossen.
Ab diesem Tag zog er sich zurück in den Untergrund.
Corvinus weiß, dass man nicht aus der Bruderschaft aussteigen kann,
er weiß, dass sie ihn jagen werden...und aus genau diesem Grund
bildet er eine Gemeinschaft gegen die Äggäus-Bruderschaft, die:
,,Erjal Truppe". Zur Zeit besteht diese Truppe aus nur einem Mann, und zwar ihm selbst. Da er des öfteren in die Wüste aufgebrochen ist und nach Schätzen gesucht hat, hat sich seine einst braun-grünliche Schuppenhaut zu einem dunklen Rot-Schwarz gefärbt.
Durch seine zahlreichen Abenteuer hat er einige Kontakte in Tel-Nida und Hal-Nida, jedoch ist er bei den Priestern nicht gerne gesehen, da er hin und wieder Artefakte aus einigen Tempeln entwendet hat.
Zur Zeit befindet er sich in Tel-Nida und sucht nach Verbündeten für seine selbst gegründete Gemeinschaft. Alleine kommt er nicht gegen die Bruderschaft an, auch nicht mit einer Hand voll Leuten, er braucht dazu eine ganze Armee, ob er diese je auftreiben wird?
Skillz:
Kämpfen 2/10
Springen 2/10
Verteidigen 2/10
Technische Kenntnisse 1/10
Schätze finden 1/10
Sanguis
02.06.2005, 21:31
Name: Mudschahid Sanguis
Alter: 33
Rasse: Dunwa
Beruf: Kämpfer für den Glauben; Siehe Geschichte.
Aussehen: Sanguis ist ein vom Leben gezeichneter Mann. Eine Narbe ist ein Merkmal seines auffälligen Gesichtes, sie zieht sich unterhalb seines Augenbraue über seinem rechten Auge. Er hat lange, schwarze Haare und tiefdunkle braune Augen. Ein ausdrucksstarkes, markantes, kantiges Gesicht, welches ebenso schweigsam und verschloßen ist. Seine Augen sind drücken die Unendlichkeit aus, in ihnen verliert man sich, doch sind sie auch beängstigend. Er ist mittelgroß und muskulös gebaut, was sich darauf zurückführen lässt, dass er jeglichem Luxus entsagt hat und wirklich nur das nötigste zum Leben für sich beansprucht.
Geschichte: Nabiy Sanuri war der Name auf den seine Eltern ihn tauften. Eltern? Seine Mutter starb bei seiner Geburt. Die Leute hatten ihm damals gesagt er sei gesegnet dadurch dass seine Mutter ihn ihm weiterlebe. Sie hat ihr Leben für ihn gegeben, er sei etwas besonderes. Sein Vater hatte diesen Verlust wohl nie verkraftet. Er sah in dem kleinen Nabiy, den Namen hatte seine Mutter sich vor der Geburt ausgesucht, er hieß soviel wie "Der Prophet", nicht dass was sie anderen Menschen sahen, sondern den Menschen den er zeugte und der seiner geliebten Ehefrau das Leben nahm. Natürlich nahm er Nabiy auf und sorgte für ihn, doch Liebe gab er nicht weiter. Doch der Junge liebte seinen Vater, bewunderte ihn, denn er war ein starker Mann. Als Nabiy das elfte Lebensjahr abgeschloßen hatte nahm sich der Vater das Leben. Er kam mit dem Elend wohl doch nicht klar. Nabiy hatte es zuerst nicht verstanden, dann nurnoch Zorn gegenüber seinem Vater empfunden. Er hatte ihn alleine gelassen, dieser Hund! So lief der kleine Junge weg und wollte einsam leben, weil ihn dann niemand mehr verletzten könnte. Wo nichts ist, kann nichts fehlen, sagte er sich. Oft war der Junge dem Tod nur knapp entronnen, in der Wüste zu überleben war nicht einfach. Nur den Tricks die er von seinem Vater abschaute hatte er es zu verdanken dass er so lange überlebte. Eines Tages verließ ihn jedoch sein Glück. Er ruschte von einem steilen Bergabhang ab bei dem Versuch einen Wüstenapfel von einer Klippe zu pflücken. Aufgewacht war er in einer Höhle. Sein rechtes Auge schmerzte. Er konnte eine tiefe Wunde fühlen, es brannte wie das Höllenfeuer. Als er seine Augen öffnete lächelte ihn ein älterer Mann mit weißen Haaren an. War Nabiy tot? War das Gott? >>Du hast lange geschlafen, mein Sohn.<< Sprach der Alte. Irgendetwas faszinierte den Kleinen an ihm. Lange schon war niemand mehr so freundlich zu ihm geworden. Nabiy dachte sich dass das Leben in der Wüste nicht alles sein kann, so entschloß er den alten zu fragen wieso er denn hier lebte. Er sah durch den Höhleneingang die Wüste, die Hitze, den endlosen Sand. >>Gott hat mir diesen Platz zugedacht. Ich lebe hier und suche die Erleuchtung.<< Gott gibt es nicht, er hat mich verlassen, dachte sich der Junge. Doch er blieb noch eine Weile beim alten. Mehr und mehr fragen stelten sich Nabiy, sein Wissensdurst wuchs und wuchs. Und der Alte fand in dem Jungen einen Sohn, einen Schüler. Er konnte sein Wissen weitergeben. Und so blieb Nabiy eine Weile, einige Monate, einige Jahre. Der Alte wurde immer älter, der Junge war zu einem Mann geworden. Der Alte, Mu'Allim nannte er sich, spürte dass dieser Junge etwas besonderes war. Gottes Segen ruhte auf ihm. Nabiy began zu glauben, der Alte hatte ihm den Samen gebracht und er wusste ihn zu pflegen, sodass er schon bald von den Früchten zehren konnte. Oft sah er das Bild seines Vaters am Galgen in der Abendröte vor sich, aber er nahm es als Gottes Prüfung. Und er dankte, denn Gott machte ihn stark. Es war sein Schicksal. Ihm vorherbestimmt. Eines Tages kam der Junge von der Jagt zurück. Doch der Mu'Allim war nicht da. Auf einem Felsen fand er einen Zettel aus Papyrus, auf dem in Arabisch, so nannte der Alte die Sprache die er als heilig empfand und Nabiy lehrte, Abschiedsworte standen.
>>Mein Sohn, du sollst nun selbst beginnen zu reifen. Ich bin gegangen um dir den Platz auf deinem Weg freizumachen. Gott hat dich auserwählt, gehe deinen Weg. Egal wie oft Allah dir Steine in den Weg legt, sehe es als Prüfung und danke ihm dafür dass du stärker wirst. Vergiss deine Vergangenheit, lebe in Gottes Namen.
Salam'alaykum.<<
Arabisch war eine seltsame Sprache fand Nabiy. Aber der Meister liebte sie. Nie zuvor hatte ihm jemand erzählt dass es solch eine Sprache gäbe. Er trauerte um den Meister, doch war Trauer falsch, meine der Meister. Denn alles ist Gottes Wille. Mudschahid war ein Wort dass der alte immer sehr mochte, es hieß soviel wie 'Kämpfer für den Glauben'. 'Sanguis' war für den Lehrer ein ebenso heiliges Wort. Es verkörperte für ihn die Läuterung, das Leid, den Weg. So entschied sich der Junge Nabiy von nun an diesen Namen zu tragen und nurnoch für Gott zu leben. Mit einem Gebet für den Meister verließ er die Höhle und machte sich auf den Weg. Auf seinen Lebensweg. Auf den Weg zu Gott.
Skillz:
Kämpfen 1
Springen 1
Verteidigen 1
Charaisma 1
Reiten 1