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Farmer Fran
16.01.2006, 23:49
Katzeninsel Doran

Abschnitt#1
06.07.2005 - 01.08.2005


Farmer Fran06.07.2005, 19:34
Doran

Doran ist eine flache und stark bewachsene Insel, die hin und wieder für einige Stunden aufgrund von Sturmwinden komplett unter Wasser gesetzt wird. Die Aggares leben in Baumsiedlungen, es gibt keine Infrastruktur, Nahrung wird gejagt oder gesammelt. Es gibt keinen Hafen, sondern lediglich einen Steg am Strand, an dem nur wenige Schiffe festmachen.
Es dominieren Aggares.

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ennok11.07.2005, 21:23
???So, Frau Strüwel will also wieder ein Mittel gegen die Blattläuse an ihren Balkonpflanzen’, dachte sich Orneci. Doch wie er in den Tiegel für die getrockneten Dreizackknollen greift, stellt er fest, dass dieser leer ist. Dabei sind aber Dreizackknollen ein wichtiger Bestandteil des Mittels. Das Dumme an der Geschichte ist nun, das die Knollen nur an einer bestimmten Stelle auf Blanid vorkommen. Deshalb entschließt sich Orneci mit seinem kleinen Kajütsegler aufzubrechen. Das Boot hat Platz für 4 Leute und ist hochseetüchtig, wenn nicht gerade schwerer Sturm ist. Auf seinen Kurztrip nimmt er genügend Proviant für 5 Tage mit, denn länger soll die Reise nicht dauern, sowie alles was zum Bootsfahren dazu gehört wie Taue und ein Ersatzsegel. Natürlich verreist er nicht ohne sein Minilab. Am Steg liegen einige Fischerboote und sein Segelboot. Nachdem er sich von allen Bekannten verabschiedet und eine Nachricht wegen seiner Reise an die Tür gepinnt hat, segelt er frohen Mutes aufs Meer hinaus; Kurs Blanid.

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NPCs15.07.2005, 00:41
Angus und seine Expansionspolitik

Ganz Doran wird von der zweiten Armada des Königs bewacht und von der Außenwelt abgeschnitten. Es kreuzen je acht Korvetten und zwei Schlachtschiffe in drei Abteilungen, insgesamt dreißig Kriegsschiffe. Die schier unüberwindbare Blockade wird von den heimischen Aggares nicht angetastet.
Der Steg und das nähere hafenähnliche Gelände werden von der imperialen Armee unter Beschuss genommen. Ohne Gegenwehr ziehen sich die Katzenwesen ins Landesinnere zurück und schärfen die Waffen.
Dort, im Dschungel, sind sie eindeutig im Vorteil, falls es zu einer Invasion kommen sollte. Die Landungstruppen zögern.

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NPCs16.07.2005, 15:19
Geplänkel

Die imperiale Armee stößt mit Landebooten vor und versucht Belagerungscamps am Strand zu errichten. Andauernder Pfeil- und Kieselbeschuss aus den Wäldern macht das Unterfangen unmöglich, sie ziehen sich zurück.
Kampflustig preschen einige Aggares vor und versuchen die zurückgelassenen halbfertigen Camps einzunehmen, geraten dabei jedoch unter Beschuss der Bordkanonen und müssen Hals über Kopf fliehen.
Keiner der Parteien ist es möglich effektiv zu attackieren.

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NPCs22.07.2005, 16:13
Unfreiwilliger Waffenstillstand

Die Kampfmaschinerie steht still. Weder Aggares noch Imperialisten trauen sich einen offenen Angriff zu. Beide Parteien warten ab und hoffen auf besseres Wetter.

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psz26.07.2005, 19:13
...Zeit, die Sachen zu packen...
Oder besser: Zeit, das zu packen, was übrig war. Allzuviel davon gab es nicht mehr.
Pi'res durchstöberte die Trümmer seiner Baumhöhle. Er fand noch sein Altes Notizbuch. Leider hatte er all seine Aufzeichnungen in ein neuers geschrieben.
Er suchte weiter, fand noch etwas Nahrung, ein wenig Trinkwasser und seinen Lederumhang. Dieser braune Fetzen war praktisch, denn in dem gleichfarbigen, schlammigen Böden Dorans war er damit praktisch unsichtbar. Wenn er sich Mühe gab, wenig Lärm bei seiner Flucht zu machen, konnte er vielleicht sogar unbemerkt durch die Reihen der imperialen Armee gelangen.
Er ging zu einem Gefäß, das einmal auf einem Regal stand. Das Gefäß war noch ganz, nur das Regal nicht. Er schöpfte Hoffnung, dass das Gefäß unbemerkt geblieben ist und sah hinein. Gähnende Leere. Also hatte der Räuber auch sein ganzes Geld mitgenommen! Es war nicht viel, aber Pi'res war stolz darauf gewesen.
Eigentlich könnte ich auch hierbleiben. Die Schäden sind sowieso leicht zu reparieren, dachte der Aggare.
Nach einem Blick aus dem selbstgeschnitzen, krummen Fenster verwarf er seine Idee. Die nächste Zeit nicht gerade bequem sein. Schließlich wurde Doran belagert...
eine Nacht werde ich noch in meiner alten Höhle verbringen... Dann breche ich auf

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NPCs26.07.2005, 21:55
Schleichender Sturm

Die Ingenieure auf den Kriegsschiffen haben rammbockähnliche Gefährte mit Stahlpanzerung in geringer Zahl hergestellt. Durch einige Luken können Kanonen, die eigentlich zu den Schiffen gehörten, abgefeuert werden. Die Fahrzeuge werden von je zehn Soldaten geschoben, die aufgrund des stabilen Daches weder Steine noch Pfeile fürchten müssen.
Der Panzer ist erfunden.
Rund um die Insel werden einige abgesetzt und schieben sich langsam ins Zentrum, um Aggaressiedlungen zu finden und zu zerstören.
Tragischerweise entpuppen sich die schweren Wagen im Dschungel als äußerst störrisch. Es geht nur extrem langsam voran.

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psz26.07.2005, 22:42
Plötzlich wache ich auf.
Mein Baum wurde durchrüttelt.
Draußen schimmert es rötlich. Feuer? Wer grillt um diese Zeit?
Ich schaue aus dem Fenster und sehe... keine Ahnung, was das ist, aber es sieht gefährlich aus. Dann kippt mein Baum um.
"Was zur HöllaaaAAAAAH!"
Als der Baum endlich auf dem Bolden liegt, bemühe ich mich ruhig zu sein. Hoffentlich glauben sie, ich sei tot.
Zeit zu flüchten.
Ich befreie mich aus meinem hölzernen Gefängnis und renne so schnell ich kann in Richtung Strand. Keine Ahnung, ob ich verfolgt werde...
Im Gegensatz zu meinem Hab und Gut hat mich mein Glück nicht verlassen.
Da hat so ein dummer Imperialer Kleingeneral ein Landungsboot stehen lassen...
Ich spüre einen schweren Gegenstand in meiner Tasche. Mein Notizblock! Aber wo ist die Nahrung? Ich blicke hinter mich. Da sehe ich eins von diesen Schiffskanonendingern. Und meine Nahrung!
Aber ich habe keine Zeit, sie mir zu holen...
Zum... Schiff... Zum... Schiff... Zum... Schiff...

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psz27.07.2005, 15:14
Endlich erreiche ich das Boot.
Ich klettere hinein und sehe einen Gardisten daliegen. Regungslos. Ich blicke über die Reling. Dieses Kanonending kommt immer näher...
Pech, dann nehme ich diesen Dunwa eben mit. Wenn er aufmuckt kann ich ihn immernoch über Bord werfen.
Es war nur gut, dass meine Forschungen über die Navigation im Luftraum auf der Hochseenavigation basieren. Nur leider nützt mir das nichts.Schließlich sieht dort draußen eine Welle aus wie die andere. Egal. Hauptsache weg von den Kanonen!
Ich setze das kleine Landungsboot in Bewegung und mich ans Ruder.
Das Gefährt am Strand feuert dann noch ein paar Kugeln ab. Glücklicherweise daneben.

Das erste Mal, dass ich segle - und schaukle... und mehr schaukle... und noch mehr schaukle... Moment... das ist nicht gut...
Das Schiff... Kentert!
Ich greife mir den daliegenden Typen und setze versuche, an die nun oben liegende Unterseite des Schiffes zu kommen.
Dort angekommen habe ich erstmal nur zwei Gedanken: Hunger und Langeweile
Also durchsuche ich erst einmal die Taschen des Fremden...
Er hat gar keine Uniform. Vielleicht ist er einfach nur krank gemeldet oder so...
Aber er hat einen Stift dabei! Jetzt kann ich sogar wieder in mein Tagebuch schreiben!
Wenigstens etwas gegen die Langeweile...

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Snowsorrow28.07.2005, 19:34
Kurz bevor ich lande spüre ich plötzlich ein Stechen im Herz. Ich knirsche mit den Zähnen und fasse mir an die Brust.
Ich knie mich hin und lasse Arget hinunterrollen.
"Argh..."
Ich atme tief ein. Besser.
"Alles in Ordnung?"
Ich wende mich Arget zu.

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Creshal28.07.2005, 19:42
Ich komme mit meinem Boot auf Doran an und renne fluchend zu Tî. "Verdammt, was hast du jetzt schon wieder gemacht?" Tî winkt ab und steht auf. "Halb so wild." Er versucht, einen Schritt zu gehen und fällt fast hin. "Ach ja?", sage ich und packe ihn am Arm. "Du brauchst noch mindestens eine Woche Ruhe, und wenn ich dich am Mast festbinden mus..."

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Snowsorrow28.07.2005, 19:43
"Autsch.", ich reiße mich los.
"Weshalb brauche ich Ruhe? Und was ist mit meiner Lunge?"
Was hat er mit mir angestellt?

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Creshal28.07.2005, 19:50
"Du hattest einen Lungenriss, dir ist Blut in die Lunge gelaufen. ich habs zwar halbwegs geflickt, aber ein Loch ist trotzdem noch drinne... und du hattest verdammt wenig Blut."
Ich packe ihn wieder am Arm, und versuche, ihn zum boot zu schleifen.

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Snowsorrow28.07.2005, 19:54
"WAS?", erschrocken reiße ich mich von ihm los. "Woher kam das Loch?"

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Farmer Fran28.07.2005, 20:01
Ich habe einige Früchte von den Bäumen abgeschlagen und verputzt.
Alles, was mir jetzt nicht fehlt, ist ... egal.
Ich bin zufrieden. Nicht? Es ist doch besser so.
Dieses Flittchen ... für lächerliche Macht so etwas aufzugeben ... womöglich hat es mit Zuzu ganz ähnlich begonnen. Ich will zurück nach Nida. Zurück auf meine Farm. Ich will mein altes Leben wieder. Es reicht.
Ich nehme mein Paddel und einen spitzen Stein. Nach kurzer Bearbeitung ist das Paddel am dünnen Ende zu einem Speer geworden. Nicht sehr scharf, eher stumpf, aber er wird ausreichen. Ich werde auf einem Schiff nach Angus reisen, wo die Wolken zirkulieren, und ich werde ihn zur Rede stellen.
Ich gehe los, komme, was wolle.
Mut? Verzweiflung?
Egal! Hauptsache Sieg!

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Silberglanz28.07.2005, 20:02
Mittlerweile habe ich auch aufgehört vor mich hin zu weinen und kann auch wieder klar denken.
Ich schaue zu Tî und Sam, die sich anscheinend über den Gesundheitszustand Tîs streiten.
"Du hattest einen Lungenriss, dir ist Blut in die Lunge gelaufen. ich habs zwar halbwegs geflickt, aber ein Loch ist trotzdem noch drinne... und du hattest verdammt wenig Blut", höre ich Sam sagen, wärend er versucht, Tî auf sein Boot zu schleifen.
Jetzt endgültig wieder gefasst rufe ich:
"Halt, Samuel, lass Tî sofort los!"
Hm... ich wusste gar nicht, dass meine Stimme so gebieterisch klingen kann...
Sam zuckt zusammen und lässt Tî los. Er dreht sich zu mir um.
"W... was?"
"Ich halte generell nicht sehr viel von euch Ärzten. Magie ist und bleibt wirkungsvoller als solche langwierigen Operationen..."
Ich drehe mich zu Tî.
"Waíse heill!"
Tî leuchtet ein wenig und seufzt dann erleichtert auf.
"Vor allem bei Problemen mit sehr lebenswichtigen Organen sollte man einen Magier aufsuchen."
Ich schaue Sam streng an. Gut, zur Zeit der OP war kein Zauberfähiger an Bord, aber er soll es sich merken.
"So und wenn du schon hier bist, dann helf' uns ghleich mal, Fran zu finden!"
Ich drehe mich zum Dschungel. Eine Träne läuft wieder meine Wange hinunter...

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Farmer Fran28.07.2005, 20:06
Plötzlich laute Geräusche, es knallt, Holz splittert. Ich gehe hin, um es mir genauer anzusehen. Ein gepanzerter Rammbock steht inmitten einer Lichtung, Kanonenkugeln schießen aus Luken. Was zum Teufel soll das? Und was ist das? Ich sehe auf - Häuser in den Bäumen. Schreie.
Krieg ...
Ich renne. Weg hier. Ich werde keine Pause machen, bis ich vor Zuzu stehe.

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NPCs28.07.2005, 20:08
Flut

Wie des Öfteren steigt der Wasserspiegel um Doran aufgrund von stärkeren Winden, die Insel droht wieder zu versinken. Das Wasser wird wohl nur knie-, schlimmstenfalls hüfthoch steigen, es ist also kein Drama. Der Strand gerät immer weiter unter Wasser, wenn auch nur sehr schleichend.

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Snowsorrow28.07.2005, 20:10
Ich bin geheilt, denke ich zumindest. Und mindestestens hab ich eine schöne Funkenshow gehabt.
"Ich geh hier lang", ich deute auf den langen Strand und beginne auf der Stelle zu laufen.
"Wir treffen uns dann wieder am Schiff."
Ich verabschiede mich mit einem Fingerwink und beginne zu joggen. Die Sonne heizt mich auf, der Sand ist schön warm.
Nach einigen Minuten entdecke ich eine vergrabende Kokusnuss.
"Hey, cool", rufe ich und trete dagegen. Autsch. Ich habe die Härte unterschätzt. Das gibt einen blauen Fleck.
Die Nuss fliegt in ein Gebüsch. Ein Schrei ertönt und die Blätter beginnen zu rascheln.
"Ah, verdammt", ich beginne weiterzulaufen. Immer, wenn ich böse unbekannte Geräuschquellen untersuche passiert etwas böses, nein, dieses mal kreuzt das böse Schicksal nicht in meinen Weg.

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Creshal28.07.2005, 20:22
"Ich geh hier lang", sagt Tî und geht in westliche Richtung. Arget geht nach Osten und ich gehe wohl oder übel in den Wald. Nach einigen hundert Metern sehe ich etwas, was wie ein Rammbock aussieht, nur mit einer Kanone bewaffnet. Der Rammbock dreht sich in meine Richtung und ich rufe "Nciht schießen! Ich gehöre zur Garde!". Ein Fehler. Der Rammbock senkt zwar die Kanone, aber dafür werde ich mit Kieselsteinen und Pfeilen bombardiert. Ein Pfeil trifft mich ins Bein und ich breche zusammen. Ist das das Ende?

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psz28.07.2005, 20:24
Wie spät ist es? Morgen? Oder schon Mitteg? Egal, es ist hell. Ich gehe durch den immernoch gefluteten Korridor an Deck.
Es muss wohl noch morgen sein, schließlich sind Arget, Sam und Fran auch nicht hier.
Ich sehe über die Reling und muss tiefschwarze Rauchschwaden erblicken.
Wo sind wir? Das ist doch wohl nicht Doran? Dann bin ich fast wieder da, wo ich meine Reise angetreten habe.
"Wenn wir da an Land gehen, sind wir schon so gut, wie tot", sage ich leise.
"Oder wir haben so ein Glück, dass die Insel geflutet wird", sagt jemand hinter mir. Ich mache mir nicht die Mühe, mich umzudrehen.
"Dann kommen wir aber auch um. Also schlage ich vor, auf dem Schiff zu bleiben."

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Silberglanz28.07.2005, 20:26
"Nun dann..."
Ich teste meine Flügel.
Klappt.
Klappt auch.
Ok, dann Abflug! Von oben habe ich eine bessere Aussicht und kann Fran vielleicht finden. Anstonsten mache ich es wie auf Anrai: Im Tiefflug über die Bäume.
Moment, eigentlich könnte ich...
"Thverr Welden un atra iramis kópa! Widevisibility!"
Mein Blick verändert sich. Ich sehe alles in einem grünlichen Ton. Nur die Bäume und Gebüsche nicht mehr, dafür alles, was sie verdecken. Ich halte Ausschau nach Fran.
Statt Fran sehe ich jedoch, wie Sam von einem Pfeil ins Bein getroffen wird.
Na super...
Ich muss näher ran, um ihn mit einem Schutzwall zu belgen...

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ennok28.07.2005, 20:44
Wir sind in der Bucht angekommen, aber der Wind drückt das Wasser über die Insel. Wir streichen die Segel und wefen den größten Anke, der an Bord ist in der Mitte derBucht aus. Die Schaufeln finden Halt. Die Ankerkette lassen wir recht lang, um uns immer in den Wind drehen zu können. Ein Landausflug ohne Flügel ist jetzt lebensgefährlich. Nur in den Siedlungen ist man normalerweise heilwegs sicher. Doch was Bedeutet heute schon "sicher". Ich wende mich an die an Bord verbliebenen, und erkläre ihnen , dass der Sicherste Platz im Moment das Schiff ist, da es mit dem Wasser steigt. Am besten warten wir hier auf ein Signal unserer Kameraden.

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Farmer Fran28.07.2005, 21:31
Ich habe mich wieder abgeregt.
Eigentlich alles halb so wild.
Ich werde schon meine Farmerin finden, irgendwann einmal, schließlich bin ich ja noch jung. Ich habe Zeit. Und daher werde ich auch nicht so schnell zu Zuzu eilen, im Gegenteil, ich werde mir Zeit lassen und die Reise genießen. Ich habe eine verlassene Höhle gefunden und den Schlafbereich aufgeräumt, mich hingelegt. Hier wurde schon geplündert, hier bin ich sicher.

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stefanski28.07.2005, 21:35
So Werkzug verräumt und auch schon wieder umgezogen gehe ich zum Eimer, fange an das Wasser abzoschöpfen und es durch das offene Bullauge nach draußen zu befördern. Nach einer Zeit, die mir ewig vorkam, aber laut aussage der anderen höchstens 15 Minuten betrug, bin ich fertig.
Oben an Deck lasse ich mir von dem Neuen berichten was geschehen ist und warum noch niemand an Land gegangen ist. "He Orneci wieso benutzt ihr eigendlich nicht das Boot von dem Neuen? Damit müsste man doch auch ohne Flügel überleben können oder?"

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Creshal28.07.2005, 21:43
Ich blicke nach oben (kein Wunder, schließlich bin ich nach hinten umgekippt) und mache sofotr die Augen zu, als mich ein Kieselstein an der Nase trifft. Aua. Au Au Au. Verdammt, ich bin doch schon fast tot, können die mich nicht einfach sterben lassen?
Ich öffne das linke Auge ein bisschen und sehe Arget, die im Sturzflug auf mich zu kommt. Drehe ich jetzt völlig durch? Ein Pfeil durchbohrt meine linke Hand und ich werde ohnmächtig.

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Silberglanz28.07.2005, 21:45
Sam liegt mittlerweile am Boden und wird schon von einigen Zentimetern an Kieselsteinen begraben. Dank meines baumentfernenden Blickes sehe ich jeden einzelnen Angreifer genau und schnappe mir einen nach dem anderen. Diesmal bringe ich sie nicht um, oder zumindest nicht absichtlich, ich fliege lediglich zu ihnen und schubse sie von ihren Bäumen.
Soweit alle erledigt. Ich bemerke, wie die Soldaten den kanonenbestückten Rammbock auf mich ausrichten.
Mit donnernder Stimme rufe ich:
"Halt, ich bin ein Mitglied der Garde und Botschafterin der Göttin Martel! Wer mich anrührt kann mit einer gewaltigen Strafe rechnen!"
Die Soldaten hören tatsächlich auf mich und senken die Kanone wieder. Jetzt kann ich mich endlich um Sam kümmern.

Ich lande neben ihn und ziehe ihn aus dem Steinhaufen. Er stöhnt vor Schmerz, was angesichts einen Pfeiles im Bein nicht verwunderlich ist. Ich ziehe den Pfeil heraus, Blut spritzt und Sam schreit auf.
Ok, etwas zu fest gezogen...
Mir fällt ein beißender Geruch an dem Pfeil auf. Hm, Gift... also zwei Heilungen auf einmal.
"Bleibe ruhig liegen, Sam, das habe ich gleich..."
ich beuge mich über ihn und benutze den bereits bekannten Heilzauber, um die Wunde zu heilen. Für die Vergiftung brauche ich jedoch einen anderen...
"Grajista, togira dragny! Recover!"
Dampf steigt von seinem Bein auf, das Gift, welches in seinen Körper verdampft.
Ich helfe ihm aufzustehen und gemeinsam gehen wir zu den Soldaten, die das Rammbock-Kanonendings bedienen. Mal sehen, wie eindrucksvoll und vor allem einschüchternd ich noch sein kann...

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Creshal28.07.2005, 21:50
Kaum, das ich ohnmächtig geworden bin, wache ich auch wieder auf, als Arget mich aus dem Kieselhaufen zerrt. ich versuche, sie anzusprechen, bekomme aber vor lauter Schmerz nur ein Stöhnen heraus. Kurz darauf fühle ich ein kribbeln im Bein, dann fühle ich mich... besser. Arget hat mich geheilt! Ich stehe, mit Hilfe von Arget auf und gemeinsam gehen wir zum Rammbock. Ich lasse mich neben dem Rammbock mehr oder weniger elegant (eher weniger) auf den boden fallen um überlasse Arget das reden.
Wie lange habe ich eigendlich schon nicht mehr ausgeschlafen? Zwei tage? Drei? Egal, ich höre mit halbem Ohr zu, wie Arget sich wichtig macht und schlafe ein.

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psz28.07.2005, 22:02
Langsam aber sicher verschwindet der Strand Dorans.
Und Orneci will mit meinem Boot dort landen. Wenn die Insel geflutet ist, versinken auch die Kanonendinger, und das heißt, dass die größte Gefahr gebannt wäre.
Hm... Vielleicht findet sich ja nochwas auf dieser Insel... Aber hier rumhocken bringt auch nichts.
"Ich komme mit!", rufe ich.

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NPCs28.07.2005, 22:05
Beschränkte Macht

Für den Moment liefert die Manakugel genug Kraft, allerdings wird sie nicht ewig halten. Arget stehen noch zwölf kleine Zauber bzw. sechs mittlere oder drei große zur Verfügung. Berechnung nach eigenem Ermessen - nur eins ist gewiss, es wird nicht ewig halten. Ressourcenmanagement ist angesagt.

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ennok28.07.2005, 22:07
Luna fragt mich, warum wir nicht das Boot des Neuen benutzen. Daraufhin erkläre ich ihm, dass wir ansich kein Beiboot hatten, sondern nur die zwei Boote von Sam und Pi'res hatten. Mit dem einen ist Fran los und mit dem anderen Sam. Wer also auf die Insel will muss schwimmen, oder fliegen.

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Farmer Fran28.07.2005, 22:08
Ich habe ein wenig herumgelegen, gegessen und es mir gut gehen lassen. Ich höre plötzlich das Rauschen der Wellen - merkwürdig, auf diese Entfernung? Scheint so, als wäre heute wieder eine Flut auf Doran, und offenbar sind kleinere Wellen schon aufs Festland vorgedrungen.
Soweit ich mich erinnern kann und so, wie das Wetter aussieht, würde ich sagen, dass das Wasser nicht allzu hoch steigt. Man wird problemlos in der Brühe gehen können, wenn sie denn überhaupt hoch genug steigt.

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stefanski28.07.2005, 22:19
"Mist, haben wir denn kein Beiboot?" "Nicht das ich wüsste, kannst ja eins suchen." "Mh, keine schlechte Idee, ich komme soblad ich eins gefunden hab wieder."
Also wo könnte man so ein Boot aufbewahren? Aber natürlich im Lagerraum. Ich renne ins 2.Unterdeck doch da ist kein Beiboot. Wo könnte sonst noch eins sein? Wahrscheinlich an Deck, aber wo? An Deck schaue ich mich kurz um und klettere dann auf den Auskuck. Wenn wir ein Beiboot haben dann sehe ich es von hier oben.
Und tatsächlich, das Dach vom Ruderhaus ist ein Beiboot. Die Schiffskonstrukteure waren echt kreativ.
Rufe zu Orneci hinunter und deute auf das Ruderhaus.

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En-Saba-Nur29.07.2005, 00:26
Ich schneide ein paar Zwiebeln und Tomaten her, mische sie mit zerhacktem Käse und Paprika und gebe etwas Wurst hinzu. Das ganze gieße ich mit Essig auf und fertig ist ein Salat.
Mhh - lecker.
Den werd ich mir schmecken lassen.
Ziemlich still an Bord geworden, was wohl los ist?

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Farmer Fran29.07.2005, 13:23
Ich habe ausgeschlafen und gehe vor die Höhle. Das Wasser steht mir derweil bis zu den Knöcheln. Die Bewohner haben wirklich Glück, dass sie dort oben in den Bäumen nichts zu befürchten haben, doch wird die Flut dennoch eines Tages ihr Untergang sein ... Stück für Stück wird die Insel abgetragen und immer flacher. Doch haben sie sicher noch ein paar Jahrhunderte Zeit, eine Insel verschwindet nicht einfach so.
Ich klettere an einer Leiter einen Baum hoch, die hiesige Bahausung steht leer. Aus der Baumkrone sehe ich in den Himmel ... dort hinten ist also Angus. Ich klettere hinab und gehe weiter meinen Weg.

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ennok29.07.2005, 16:15
Luna Zeigt auf das Dach vom Ruderhaus, und beim näheren hinsehen erkenne ich, das es ein kleines Boot ist. Befestigt ist das Boot/Dach nur an einigen stellen mit dem Rest des Schiffes. Die befestigungen sind mit Flügelschrauben versehen, so dass man die Konstruktion leicht auseinander nehmen kann.
Gemeinsam mit Luna demontiere ich das Dach, und lasse es an Backbord zu Wasser. Das zu Wasser lassen ist aber aufgrund der Höhe nicht sehr einfach. Das Boot scheint wirklich nur für Ausnamefälle konzipiert zu sein. Kaum ist das Boot im Wasser und vertäut, gehe ich zu Ba`Pahn und sage ihm, dass wir zwei auch anlanden, um die anderen zu unterstützen. Über einen Salat gebeugt, scheint er mir, etwas geistesabwesend ,zuzunicken. Das nehme ich als Bestätigung auf und mache mich mit Luna auf den Weg zur Insel. Als Paddel nehmen wir Ersatzplanken.

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psz29.07.2005, 16:27
Was machen die? Mich allein lassen in diesem Labyrinth von Schiff?
Ne, auf der Insel gefällts mir zwar auch nicht, aber seit Flut ist, ist es wesentlich friedlicher dort unten. Vielleicht find ich ja sogar noch was nützliches.
"Halt, Stop! Ich komme mit!", rufe ich Luna und Orneci hinterher.
Dann fällt mir auf, dass das Beiboot schon unten ist.
Orneci blickt zu mir hoch. "Dann musst du wohl springen!"
Springen? Diese Höhe? Aber mir bleit nichts anderes übrig. Also Augen zu und durch.

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NPCs29.07.2005, 16:32
Sprung

Pi´res verfehlt das Boot und platscht im Wasser.
Glück für ihn, Holz ist meist nicht gepolstert.

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ennok29.07.2005, 16:53
"Pi'res, ist dir so heiß, dass du dich abkühlen musstes. Hier, nimm meine Hand, ich zieh dich ins Boot." Ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen. Als Pi'res im Boot sitzt paddeln wir los.

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stefanski29.07.2005, 17:31
"Am besten suchen wir erstmal die anderen Boote und steigen auf eins der zwei andern Boote um. Die sind glaube ich stabieler als diese Nußschale." Die zwei nicken, also dann lasst uns paddeln.
Nach kurzer Zeit haben wir die andern Boote gefunden und steigen in Sams Fischerboot um. Da die Flut schon soweit Fortgeschritten ist, dass man bis zur Hüfte im Wasser stehen würde, können wir mit dem Boot das innere der Insel erkunden. Pi´res meinte wir sollten zu erst zu seiner alten Behausung rudern, da er dort noch etwas holen will. Und da Orneci und ich nichts dageen haben, rudern wir los.

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psz29.07.2005, 18:07
"So hoch war die Flut schon lange nicht mehr", sage ich zu mir selbst. Seltsam, dass sie gerade in diesem Moment so hoch ist. Als hätte sie etwas gegen Angus.
"Da vorne ist es", sehe ich, als ich meine alte Nachbarschaft sehe. Ein Teil meines umgestürzten Baumes ragte nich aus dem Wasser, aber ein Großteil war schon versunken - also tauchen.

"Was willst du eigentlich noch hier?", fragt mich Luna.
"Ich habe noch ein wenig Zeug hier rumliegen. Da ich die Insel so schnell verlassen musste, war keine Zeit, noch großartig zu packen. Außerdem hatte ich sowieso keinen Koffer, in den das reingepasst hätte."
Ich setze mich auf die Reling und lasse mich rücklimg ins Wasser fallen.
So einfach bin ich noch nie in meine Wohnung gekommen...
Ich sehe zwei altes Segel am Boden liegen. Sie haben sich wohl schon mit Wasser vollgesaugt. Ich rolle sie zusammen und nehme sie unter meinen Arm.
Dann nehme ich noch ein paar lange Holzstäbe und kleinere Stahlzahnräder mit.
Mit den Holzstäben und den Zahnrädern im einen, den Segeln im anderen Arm tauche ich auf und klettere zurück in das Boot.

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ennok29.07.2005, 18:33
Können wir auch mal bei mir vorbeischauen?
Ich würde mir gerne noche in Buch von zu Hause holen, was uns sehr nützlich sein könnte.

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psz29.07.2005, 19:11
Ich habe alles, was ich wollte, also stimme ich Ornecis Vorschlag zu. Luna hat auch nichts dagegen, also rudern wir noch etwas weiter zum nächsten Unterschlupf.
Unterwegs sind ziemlich viele modifizierte Rammböcke zu sehen. Wahrscheinlich haben die Invasoren sie nicht schnell genug durch den Dschungel evakuieren können.

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stefanski29.07.2005, 19:35
"He Orneci, was für Bücher hast du denn alles bei dir zu Hause?" noch ein paar Bücher über Schiffsbau und den Sternenhimmel wären interessant.

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psz29.07.2005, 21:11
Während wir zu Ornecis Baum rudern, sehe ich einen Kanonen-Rammbock ganz in der Nähe. Er ist nicht vollständig versunken, wahrscheinlich trägt das Holz einen Teil des Gewichtes.
"Ich habe eine Idee", sage ich zu Orneci und Luna. "Könnten wir mal bitte kurz anhalten?" Die beiden haben nichts dagegen und stoppen das Boot.
Ich nehme die Holzstäbe und die Segel aus meiner ehemaligen Unterkunft, steige auf die Reling und springe in das schultertiefe Gewässer.
"Ihr könnt dann auch wieder ohne mich zurück zum Schiff fahren, ich komme später nach!", rufe ich noch entgegen.

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ennok29.07.2005, 21:25
Pi'res springt ins Wasser und macht sich an dem Ungetüm zu schaffen. Mein Baum ist aber nicht mehr weit entfernt. Desshalb wollen Luna und ich später wieder hierher zurückkehren, um Pi'res aufzulesen. Gemeinsam sind wir sicherer.
Wir rudern also weiter, und ich gehe endlich auf Lunas Frage ein, was für Bücher ich holen will.
"Ich will hauptsächlich wegen einem Buch über Spreng- und andere Gefahrenstoffe zurück. Auch will ich das Buch "Die Chemie, dein Helfer im Verteidigungsfall" holen. Beides sind kleine Taschenbuchausgaben. Und ich glaube ich habe noch ein kleines Astronomiebuch für dich herumzuliegen. Halt mit Sternenkonstelationen und der Gleichen."

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Creshal29.07.2005, 21:39
Mitten in meinen Träumen (die sich meist um Arget drehten) spüre ich etwas komisches an den Füßen und wache auf. Arget macht anscheinend die Gardisten zur Schnecke und ich öffne ein Auge und sehe Wasser, das langsam steigt. Ich wache vollends auf und höre noch ein "Jawohl!", von einem Gardisten. Ich sehe mich etwas um. Keine Leichen, Arget hat sich wohl diesmal beherrscht. Der Rammbock wendet sich und rumpelt wieder weg. ich setze mich auf und sehe Arget an. "Was ist passiert?" "Ich habe die Gardisten davon 'überzeugt', den Angriff abzubrechen." Wie überzeugend Arget sen kann, weiß ich mitlerweile. "Tote oder Verletzte?", frage ich und schiebe mich etwas vom Wasser weg. "Vielleicht ein angeknackstes Selbstvertrauen, mehr nicht.", sagt sie und hilft mir aufzustehen. "Wo sind die anderen?" Arget zuckt mit den Schultern. "Irgendwo in der Nähe, aber ich muss mein Mana schonen." Ich seufze. "Flieg doch hoch, bei dem spiegelnden Wasser müsste ein Boot doch leicht zu finden sein. Arget breitet ihre Flügel aus und gehe beiseite. Sie fliegt hoch und kreist wie ein Aasgeier um mich. Dann deutet sie nach südwesten und ruft runter "Dort hinten sind Luna und Orneci." Ich warte, bis sie wieder gelandet ist, und wate dann durchs Wasser, bis es tief genug zum schwimmen ist. Naja, nicht direkt schwimmen, ich lege mich flach ins Wasser und stoße mich sachte mit den Händen am Boden ab. Das ist zwar nicht besonders schnell, aber bequem, und vor allem verwechselt man mich leicht mit einer treibenden Liche, dank meinem Teint und bombardiert mich nicht mehr mit Kieselsteinen oder schlimmerem. Arget schwebt gemütlich über den Baumkronn und korrigiert den kurs ab und zu.

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psz29.07.2005, 21:56
Unser eigenes Kampfschiff... was wohl die anderen dazu sagen...

Ich bin fast fertig mit dem Umbau des Rammbockes. Es musste lediglich der Boden mit Holz ausgekleidet werden, damit das Ding richtig schwimmt - wie ein Floß praktisch. Und schießen kanns auch.
Die Holzstäbe und die Segeltücher habe ich zu ihrem ursprünglichem Zweck verwendet. Als Segel nämlich. Eigentlich hatte ich vor, sie als Flügel für eine neue Flugmaschine zu entwenden.
Das beste am Rammbock: er ist landtauglich. Die Räder sind noch groß genug, um unter dieHolzverkleidung zu gehen und damit auch fahren zu können. Man kann direkt von Wasser zu Land oder umgekehrt.
Ich muss nur noch ein paar Leinen festspann...
was ist das denn? Eine Wasserleiche? Moment, das ist doch... Sam! Sam ist tot?
Ich schwimme zu ihm hin und tippe ihm leicht auf die Schulter. Im selben Moment hebt er den Kopf und starrt mich an.

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Creshal29.07.2005, 22:03
Ich paddle an einem Rammbock vorbei, der offenbar versenkt wurde. Innen drin rumort etwas, offenbar lebt da npch einer. Ich schließe die Augen und lasse mich weitertreiben, als mich jemand antippt. Ich hebe den Kopf und stelle mich Senkrecht ins Wassr. "Pi'res, was machst du hier? Und wo sind die anderen?" Arget kommt heruntergeflogen und setzt sich auf den Rammbock. "Die anderen sind weiter, was holen... und wahrscheinlich noch Fran suchen." Er zeigt über die Schulter nach Westen. Arget hebt wortlos ab und fliegt weiter. Ich schaue ihr nach und wende mich dann wieder Pi'res zu. "Und was machst du hier so?" "Ich? Ich mache das Teil hier schwimmtauglich." Ich lache. "Irre. Ein Kanonenboot... Pahn wird einen Herzschlag bekommen... ich helf dir!" Gemeinsam kleiden wir den Boden mit Holz aus und mit etwas Teer auf meinem umfangreichen Mantellager dichte ich den Boden halbwegs wasserdicht ab.

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ennok29.07.2005, 22:17
"Ah hier sind wir,"
sage ich und mache das Boot an der Leiter nach oben fest. Ich stehe auf und klettere in mein Haus.

Alles ist noch so, wie ich es verlassen habe. Anscheinend sind die Truppen nicht bis hier vorgedrungen. Ich gehe ans Bücherregal und schaue nach den gesuchten Büchern.

Derweil ist auch Luna mir nach oben gefolgt, und steht jetzt in meinem Wohnzimmer. Die Bücher über die Chemie habe ich schnell gefunden. Viele der hier stehenden Manuskripte konnte ich aus Zeitgründen noch nicht lesen, da ich sie einfach von meinem alten Lehrmeister übernommen habe. Ich kann mich aber errinnern, dass ich auf einem Buchrücken etwas wie 'Sterne und ihre Bedeutung' gelesen habe.

" Luna, hier das Buch, das ich meinte."

Als ich das Buch aus dem Regal nehme, fällt ein kleines Büchlein, das daneben steht auf den Fußboden. Ich habe es noch nie wirklich beachtet, doch der Ordnung halber will ich es wieder an seinen Platz stellen. Ich gebe Luna das Astrobuch und bücke mich nach dem Büchlein. Als ich es in der Hand halte fällt mein Blick auf den Titel: 'Tränke für Zauberkundige'.

Interessiert blätter ich es kurz durch und entdecke unter anderem einen Trank, der alles in seinem Wirkbereich einfrieren lässt. Auch lese ich etwas von einem Manaregenerierungstrank, doch das ist etwas für Zauberkundige, und nicht für Giftmischer. Aber Arget könnte damit bestimmt etwas anfangen, da die Manakugel nicht ewig hält. Ich lese mir die Beschreibung und Die Zutaten durch.
Zur Herstellung brauch es bloß etwas Geschick und ein paar einfache Zutaten, die man eigentlich überall bekommen kann. Doch die Sache hat einen Haken. Der Trank ist in größeren Mengen Giftig und kann desshalb nur bis zu einer gewisssen Menge pro Tag zu sich genommen werden. Ein gesunder Organissmus verträgt ungefähr die Menge an Trank, die einem mittleren Zauber zum Vergleich steht. Allerdings kann man Mana im Körper anreichern, wenn man täglich eine Ration zu sich nimmt.

Mit diesen Informationen im Hinterkopf wende ich mich zu Luna.
"Ich muss mal schnell in mein Labor. Mach es dir derweil auf dem Sofa bequem und lies ein wenig."
Ich gehe also ins Labor und stelle Manatrank für drei Tage her. Außerdem einige Phiolen des Frosttrankes. Auch das Schwarzpulver fülle ich in stabilere Tongefäße um. Zumm schluss fülle ich noch all meine verbrauchten Sachen auf und packe alles ein.

Danach verlasse ich das Labor in Richtung Wohnzimmer mit dem gedanken im Kopf Arget nicht gleich aufzuklären, wenn ich sie das nächste mal sehe.

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stefanski30.07.2005, 00:09
Mh, was für Bücher gibts denn hier alles? Organische-Chemie, Anorganische-Chemie, Chemie für Anfänger, .... ah das klingt interessant, Physik und da ein Buch über Fabelwesen wie Engel, Werwölfe und Nachtwesen, klingt faszinieren. Vielleicht steht da was über Mond bzw. Sternfanatiker. "He dir machts ja nichts aus wenn ich noch ein paar Bücher mehr mit nehme, sind ja noch genug da und im Boot ist genug platz um alle mit zunehmen."

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ennok30.07.2005, 00:19
"Gerne, aber schlepp dich nicht tot.
Und es wäre mir aber lieb, wenn du möglichst keine Rezeptbücher und alte Manuskripte nimmst.
Ansonsten nimm, was dich interessiert.
Wir sollten uns dann auf den Weg zurück machen. Pi'res wartet bestimmt schon."

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Silberglanz30.07.2005, 00:50
Ich suche mittlerweile jedes Baumhaus nach Fran ab, schließlich wird er nicht so blöde sein und bei Flut unten bleiben.
Als ich ein weiteres betrete sehe ich Orneci und Luna. Ersterer ist damit beschäftigt Sachen einzupacken, das hier ist wahrscheinlich seine Wohnung. Luna hingegen scheint in ein Buch vertieft zu sein.
"Hi Orneci, Luna. Irgendwas interessantes gefunden? Oder Spuren von..."
Ich schlucke.
"...von Fran?"
Orneci dreht sich zu mir um und schüttelt den Kopf, Luna beachtet mich gar nicht.
Nach einer Weile fällt mir etwas ein, etwas von früher. Ich summe ein wenig und beginne dann, mal wieder, zu singen:
"Kaze ga kawareba boku no
Michi sae sukoshi ha
Mashi ni naru daro
'Yutakasa ga kimi-tachi o
DAME ni suru' nante
Shitta kocchanai

Yume no housoku nado
Doko ni mo nai hazu sa

POKETTO o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Meate mo nani mo nai keredo

sugu,
POKETTO o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Midara na kimochi burasagete

Kusamura ni nekoronde
Sagasa no hoshi kuzu
Me o korashiteta
Nagareboshi mitsuketa yo
Demo negaigoto ga
Wakaranai

Hito o aisuru koto
Ikiteku koto shinu koto

POKETTO o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Meate mo nani mo nai keredo

sugu,
POKETTO o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Midara na kimochi burasagete

Na na na na na na na na na na
Na na na na na na na na
Na na na na na na na
Na na na na na na na na na na
Na na na na na na na na
Na na na na na

POKETTO o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Meate mo nani mo nai keredo

sugu,
POKETTO o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Midara na kimochi burasagete

Konna kakuu no unmei...
Kowashite ashita he
Tabidatsu bokura
BURIKI no machi o ato ni
Takaku sono hata o
Furikazase...
Furikazase..."
Orneci hört mir entspannt zu und selbst Luna horcht ungefähr dann auf, als ich zum ersten mal beim Refrain bin. Am Ende starren mich beide mit offenen Mündern an.
Sind die etwa so beeindruckt?
"Ähm, ihr... könnt wieder zu machen..."
Sie scheinen sich wieder zu fassen und Orneci fragt mich:
"Woher hast du nur diese unglaubliche Singstimme? Und woher kennst du diese Lieder?"
"Naja, meine Stimme... die ist mir wohl so angeboren. Und die Lieder... nun, das hier hat mir meine Mutter immer beim Spazierengehen vorgesungen als ich noch klein war. Irgendwann habe ich angefangen, das bei jeder Reise zu singen. Vor allem wegen dem Refrain:
'Poketto o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Meate mo nani mo nai keredo
sugu,
POKETTO o kara ni shite saa tabi ni de you yo
Midara na kimochi burasagete'
Bedeutet frei übersetzt:
'Komm', lass' uns auf eine Reise gehen und unsere Taschen leeren.
Wir haben kein Ziel oder sonstwas, aber...
...bald...
Komm', lass' uns auf eine Reise gehen und unsere Taschen leeren.
Wir tragen unsere Gefühle mit uns entlang.'
Passt irgendwie, finde ich."
Ich schaue ihn mit zur Seite gelegtem Kopf und einem kleinen Lächeln an.

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ennok30.07.2005, 01:12
"Nun als Belohnung für das Ständchen habe ich was für dich. Ein Manaaufrischungstrank." Ich erzähle Arget auch von den Problemen des Tranks. "Eigentlich wollte ich dir den später geben, aber da du schon mal da bist kann ich dir gleich die Reste aus dem Labor geben, die ich nicht mehr tragen konnte. Kommst du mal schnell mit?"

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Silberglanz30.07.2005, 01:15
"Natürlich."
Freudenstrahlend folge ich ihm.
"Und... naja, der Wunsch... der muss noch eingelöst werden. Diesmal aber nur materiell, mental und übernatürlich..."

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Farmer Fran30.07.2005, 01:35
Die Bäume haben aufgehört. Bei genauerer Betrachtung des Bodens stelle ich fest, dass ich an einer Klippe stehe. Ich gehe zurück zu den Pflanzen und lehne mich an einen Baum, sehe aufs Meer hinaus. Direkt vor mir ist der Wolkenzirkel. Wenn ich mich recht erinnere, dann müsste das ungefähr Südosten sein, aber ich würde nicht darauf wetten.
Ich klettere den Baum hinauf und hole mir ein paar birnenähnliche Früchte, klettere hinab, setze mich in den Matsch und lehne mich zurück, an jenen Baum. Meine Gardistenhose ist jetzt ziemlich durchnässt und auch das weiße Hemd hat ein paar Spritzer abbekommen, hier und da gibt es ein paar Flecken, etwa von Gras oder Rinde, aber das ist jetzt egal.
Zeit zum Essen und Genießen.

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ennok30.07.2005, 01:41
Ich gehe vor. Zuerst in den kleinen Vebindungsflur, an der Küche vorbei, die Wedeltreppe zwei Stockwerke nach oben und nach rechts. Schon sind wir da mein Labor. Ich gehe zu einer Versuchsapperatur, nehme einen Kolben heraus und gieße ein Glas halbvoll. "Hier auf deine Gesundheit. Das ist die maximale Dosis, die du pro Tag ohne Vergiftungserscheinung trinken kannst. Hier in diesen drei Flächschen ist die gleiche Menge. Trink sie nie auf einmal. Du erhältst dadurch nicht mehr Mana, aber die geahr einer irreperablen Vergiftung ist sehr groß."

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Silberglanz30.07.2005, 01:47
"Ok, ich werde mir das merken. Aber eigentlich könnte ich die Vergiftung mit 'Recover' beheben, aber wenn es mir sowieso nicht mehr Mana bringt...
Prost!"
Ich trinke die Flasche auf ex. Schmeckt zwar scheußlich, aber ich merke, dass es hilft. Eindeutig das Gefühl von fliesendem Mana!
"Danke, Orneci, wirklich vielen Dank! Nun, zurück zu deinem Wunsch..."

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psz30.07.2005, 01:47
"Endlich fertig!", schnaufe ich.
Trotz der Hilfe von Sam hat das Abdichten doch ziemlich lange gedauert. Dazu kam, dass wird das Boot verbreitern mussten, um mehr Auftriebsfläche zu erhalten. Teer ist nicht gerade leicht...
"Auf zur Jungfernfahrt", ruft Sam neben mir.
Kurz darauf setzt sich der Eigenbau-Zerstörer in Fahrt.
"Wo solls denn hingehen?", fragt Sam, als wir ein paar Meter gefahren sind.
"Keine Ahnung... Ich würde sagen, wir holen Orneci und Luna ab."

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stefanski30.07.2005, 01:52
"Ah ha, jetzt verstehe ich das Prenzip des Fernrohres, hab mich schon gewundert warum die Dinge größer werden wenn man hindurch blickt." Ich klappe das Physik-Buch zu schnapp mir noch ne Handvoll Bücher und bringe sie zum Boot, das wiederhole ich noch ein paar mal. "So das reicht, jetzt hab ich wieder genug Lesestoff für die nächsten paar Tage im Auskuck."

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ennok30.07.2005, 01:57
"Oh, du irrst dich. Gegen eine Vergiftung durch einen Manaauffrischer gibt es keinen Spruch und kein Gegengift. Also passe gut auf."

"Nun zu meinem Wunsch. Ich hätte dein Angebot ja gerne angenommen, doch am Ende ist es deine Entscheidung. Aber wenn das mit dem Date nicht klappt hätte ich den wunsch, dass meingesamter Hausrat in meine Taschen passt.
Soll heißen, dass alles vekleinert wird, und bei Bedarf wieder groß wird. Dabei darf mein Kittel aber nicht mehr als 3kg wiegen.
Wie gesagt das würde auch gehen," sage ich mit einem etwas betrübten Blick.

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Silberglanz30.07.2005, 02:22
"Nun, das lässt sich alles machen. Und weil du mir jetzt zum zweiten mal so sher geholfen hast, gibt es noch einen Bonus."
Ich zwinkere.
"Also, lass' mich mal überlegen, alles wichtige muss in den Kittel passen, der dann nicht mehr als 3kg wiegen soll, richtig? Guuuut..."
Denk, denk, denk... hm, schwer... halt, nein, einfach!
"Atra yskri Tinkris Ornecis Rauthr kyra dragny Sulkartiga vorkse!"
Ein Magiezirkel erscheint um Orneci und hebt ihn ein wenig hoch. Dann löst sich der Zirkel auf und verschmiltzt mit seinem Kittel.
"So, das hätten wir. Der Zauber entspricht übrigens ungefähr einem mittleren."
Gedankenblitz!
"Oh, dein Bonus!"
Ich nähere mich ihm mit meinem Gesicht, extra langsam, versteht sich. Dazu muss ich aber auf meine Zehenspitzen, er ist etwas größer als ich...
Er zuckt ein wenig zurück.
"Nein, halte einfach nur still..."
Soll ich langsamer oder...? Ach, egal...
Auf meine Gedanken folgt ein langer und, nun... leidenschaftlicher Kuss.
"Mhm... ah... das... das war der Bonus?"
Ich atme einmal tief durch.
"Nun... ja."
Rot, wie eine Tomate, ja, das muss ich jetzt sein...

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stefanski30.07.2005, 02:39
Wo die zwei mal wieder bleiben? Mir solls egal sein, aber wir müssen Fran finden bevor er hier noch irgendwo ertrinkt. Warte ich eben solange im Boot und schaue mir das Buch über Engel, Werwölfe und andere Nachtwesen an. Interessant was steht den da zu Mond und Sternen Bewunderer ...., mh das erzähle ich den andern lieber noch nicht.

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ennok30.07.2005, 02:52
Völlig überrascht nach meinem Taschenwunsch noch etwas zu bekommen, kann ich das nicht auf mir beruhen lasse. Ich muss ihr das auf gleiche Weise zurückgeben, damit wir quit sind. Ich beuge mich also zu ihr runter, doch sie weicht im ersten Moment aus. Beim Ausweichen wird sie an die Kante der Arbeitsfläche gedrückt und kann nicht mehr nach hinten weg. Ich nutze die Chance, um ihr einen genauso aufwühlenden Kuss zu geben, wei sie ihn mir gab. Der Kuss geht etwas länger, als der Vorhergehende.

Nach dem Kuss sind wir beide noch röter, als wir eh schon waren. Nur mein Fell schirmt die Farbe bei mir ab.
Da wir bald wieder loswollen stecke ich mir mein ganzes Labor in die neuen Taschen, wobei mir Arget hilft. Auch nehme ich alle bücher und noch ein paar andere Sachen mit. Eigentlich alles, was nicht Niet- und Nagelfest ist und durch die Taschenöffnung passt. Als wir ins Wohnzimmer kommen hilft auch Luna mir beim packen. Kaum sind wir fertig, sehen wir draußen ein Boot, von dem uns Pi'res und Sam rufen.

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Farmer Fran30.07.2005, 03:01
Langsam senkt sich der Wasserspiegel wieder.
Scheint so als wäre viel Zeit vergangen. Aufbruch.
Ich gehe ein wenig am Strand entlang, bis ich ein verfallenes Belagerungscamp finde. Scheint so als wäre die imperiale Armee hier an Land gegangen und wieder verjagt worden. Ein kleines Segelboot steht am Strand, einige Pfeile stecken in ihm und es scheint leicht beschädigt, aber durchaus noch seetauglich. Verwunderlich, hier ein Segelboot, der kommandierende Offizier muss ein rechter Proll gewesen sein.
Ich gehe an das Boot heran und sehe etwas im Sand.
Ich korrigiere mich: Er ist ein recht toter Proll.
Ihm kann ich nicht mehr helfen, aber sehr wohl er mir. Wenn ich nach Angus und an der imperialen Armee vorbei will, brauche ich Uniform. Stiefel und Hose habe ich noch, das Hemd passt auch gut. Ich nehme ihm den blauen Gardemantel aus Stoff mitsamt Orden sowie seinen Hut ab.
Abermals habe ich eine neue Identítät angenommen. Ich sehe auf den Orden.
Kapitänleutnant Löwenstein ist vorerst mein Name. Ich gehe an Bord des Segelschiffes und beginne zu experimentieren. Irgendwie muss das ja funktionieren ...

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Creshal30.07.2005, 10:58
"Weißt du, wo die anderen hin sind?", frage ich Pi'res. Er schaut mich fragend an. "So ein schlechtes Gedächtnis?" Ich nicke. "Nach Westen... und schaff dir einen Notizblock an, dann musst du die anderen nicht nerven." Ich grinse und hole einen aufgeweichten Notizblock raus. Pi'res schmunzelt, dann paddeln wir los. Nach einiger Zeit erreichen wir ein Baumhaus, an dem eins unserer Boote schwimmt. Oben am Baumhaus stehen Luna, Orneci und Arget. "He, hallo!", rufen wir hoch und Arget kommt runtergeflogen. "Schon fertig?", fragt sie und sieht sich das Boot an. "Jopp, unser eigenes Kanonenboot.", sagt Pi'res. "Jetzt müssen wir nurnoch Fran suchen.", sage und beiße mir ggleich darauf auf die Zunge, als ich eine Träne in Argets Augenwinkel sehe.Böser Fehler...
Luna klettert den Baum herunter und setzt sich ins andere Boot. "Arget, kannst du vielleicht mit einem Zauber Fran finden?", fragt er.

[Dieser Teil wurde weggekürzt. - Fran
Sie nickt und murmelt etwas. Ihr Blick verschleiert sich und sie schaut rundherum. "Da hinten ist er!", sagt sie und hebt ab. "Verflucht... los, hinterher!", sagt Pi'res. Wir paddeln los, Luna wartet noch auf Orneci, der langsam den Baum runterklettert.]

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psz30.07.2005, 13:14
[Infolge des editierten vorherigen Posts passt der hier nicht mehr ganz. Sozusagen leider mitweggekürzt. - Fran
"Wir müssen aufs Meer hinaus paddeln. Die Insel wird sowieso bald wieder trocken sein. Wir haben hier zwar ein Amphibienfahrzeug, aber im Dschungel ist es recht unwegsam. Wenn wir auf dem Meer sind, können wir den Wind nutzen."
"Und Arget?", fragt Orneci. "Wir werden ihr nicht hinterherkommen."
"Nein. Wir werden später ankommen. Fliegen kann das Gefährt leider nicht."
Also hinaus aufs Meer.
Am Strand fahren wir an ein paar verlassenen Belagerungscamps vorbei. Wo haben sich die ganzen Gardisten nur versteckt? Wenn die auf dem Meer sind, haben wir ein echtes Problem.]

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Farmer Fran30.07.2005, 13:56
Ich habe es derweil hinbekommen das Segelschiff ins Wasser zu bringen und davon zu überzeugen sich in Richtung Angus zu bewegen. Zwei Korvetten und ein Schlachtschiff sind in näherer Umgebung, allerdings scheinen sie sich nicht um mich zu kümmern, auch wenn sich die Besatzung wundern mag, was ich hier tue. Doch selbst, wenn sie mir folgen oder auf mich schießen würden, ich bin auf dem Segler viel zu schnell und klein, um irgendetwas befürchten zu müssen.
Einzig nachteilig an meiner Reise ist, dass ich die ganze Zeit stehen und ein paar Seile festhalten muss. Keine Ahnung, wie man das normalerweise anstellt, vielleicht fehlt irgendetwas an der Konstruktion. Starker Wind bläst mir entgegen. Ein Hauch von Freiheit - weg von Arget und nach Hause. Keine Träne. Ich bin viel zu schnell über solche Sachen hinweg, glaube ich.
Umso besser.

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NPCs30.07.2005, 14:02
Antikontroll-Aktion / Hinweis
Klick. (http://rpga.info:8000/forum/showpost.php?p=286983&postcount=483)
Bitte in Zukunft nicht mehr schreiben, wie andere Charaktere reagieren und was sie machen, sondern immer die Reaktion der anderen Spieler abwarten.

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En-Saba-Nur30.07.2005, 14:26
Ich gehe an Deck und lasse mir die Sonne auf den Pelz brennen.
Ich suche mir ein Fass und eine Kiste und habe so eine provisorische Sitzgelegenheit und einen provisorischen Tisch. Darauf stelle ich mein selbstgemachtes Essen und Trinken und beginne es zu vertilgen.
Sollen die anderen doch machen was sie wollen. Ich lege erstmal die Füsse hoch und warte darauf endlich wieder nach Nida zu kommen.

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ennok30.07.2005, 20:28
Beim Zusammenpacken habe ich ein kleines Packet mit der Aufschrift 'Schutzamulette' gefunden.
Das Packet war in einer großen Kiste, die noch von meinem Meister stammt. In dem Packet befinden sich zehn Anhänger und ein Zettel.

'Amulett zur Abwehr von leichter schwarzer Magie. Jedes Amulett ist nur für eine Person nutzbar, und kann nach der Aktivierung nicht mehr übertragen werden. Die Kraft des Amuletts reicht für ein Jahr, danach ist es nur noch bloßer Tand. Es wird durch einen Blutstropfen des Trägers aktiviert, den man in die Mitte gibt. Es wirkt nurr, wenn es Aktiv ist und sich in unmittelbarer Umgebung es Trägers befindet (am besten Hautkontakt halten).'

Mit dem Päckchen in der Hand gehe ich nach draußen, denn es gibt nicht mehr, was ich mitnemen könnte. In meinen Taschen befindet sich alles tragbare aus meinem Baum. Arget hat sehr gute Arbeit geleistet.
Ich klettere den Stamm hinunter zum Boot. Sam stellt Arget gerade eine Frage, als ich dazwischen platze und frage, "Schutzamulette gefällig?"

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stefanski30.07.2005, 22:16
"Was bewirken die? Und wie sehen die aus, lass mal sehen. Ach und da du ja genug platz im Mantel hast kannst du ja noch meine Bücher mitschleppen." Man ich bin aber mal wieder vorlaut.

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ennok30.07.2005, 22:31
Da es mir keine Umstände macht nehme ich meine Bücher von Luna und stecke sie in die Tasche.
"Am besten, du ritzt dir mit einem Messer in einen Finger und lässt einen Tropfen Blut darauf fallen. Ich zeige dir, wie ich es meine." Ich nehme meinen Dolch und mache einen kleinen Schnitt in meine linken Zeigefinger, so dass ein einzelner Tropfen hervor quillt. Diesen gebe ich auf das Amulett und hänge es mir um den Hals. "Siehst du? So."

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stefanski30.07.2005, 23:03
"Sieht einfach auf, aber nicht schon wieder Blut, aber nagut wenn es hilft, gibt mal den Dolch her, Autsch!" Ich hab mich am solch gepigst und nun blute ich. Instenktiv stecke ich den Finger in den Mund doch dann fällt mir auf, dass das ja einen Sinn hat, dass ich blute. Ich schnappe mir eins der Amulette, die übrigens alle gleich aussehen und lasse einen Tropfen des kostbaren Rots darauf tropfen. "So gut?" Orneci nickt, also hänge ich mir das Teil um den Hals, dabei kommt ausversehen mein anderes Amulett zum vorschein, Es ist kreisrund, zeigt an der einen Seite einen sicherlförmigen Mond und daneben eine Sternkonstelation. Hoffentlich hat es keiner bemerkt.

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Silberglanz31.07.2005, 00:57
Ich nehme mir wortlos eines der Amulette und überlege mir, ob es eine Möglichkeit zum Auffinden von Personen gibt. Ich gehe alle möglichen Variationen, fertige Zauber und unmöglichste Kombinationen durch, jedoch kommt nichts dabei heraus.
"Nein, leider nicht. Ich kann zwar durch..."
[SCHLITZ]
"...ah... alle mögliche Objekte hindurchsehen, aber nicht bestimmte Personen aufsprühren. Leider."
Wärend ich spreche tröpfle ich mein Blut auf das Amulett und hänge es mir um.
"Was bringen eigentlich diese Amulette?"

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ennok31.07.2005, 09:04
"Sie schützen vor leichter schwarzer Magie. Ich dachte mir, da wir auf der Suche nach einem bösen Zauberer sind, könnten sie uns helfen.
Wir sollten uns aber erst einmal wieder zum Schiff begeben, da wir Fran hier im Unterholz nicht finden, wenn er nicht gefunden werden will, vieleicht ist er auch schon gar nicht mehr auf Doran. Außerdem fällt das Wasser wieder, und wir müssen das Meer erreichen, bevor wir aufsetzen."
Wir paddeln also los, und erreichen die Bucht.

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stefanski31.07.2005, 13:37
Dort angekommen steig ich auf das Landungsboot um, binde es an Sams Boot und hife die Nußschale in das Landungsboot. "So weiter gehts zum Schiff." Als wir beim Schiff ankommen binden wir Sams Boot fest und klettern an Bord, die andern Boote hängen an Sams Boot, ob das halten wird? "Am besten holen wir die Nußschale und den Panzer an Bord, dann kommen wir schneller vorran."

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ennok31.07.2005, 14:34
Wir sind wieder an Bord und alle helfen, die Boote aufs Schiff zu bekommen. Am einfachsten lässt sich das Dach des Ruderhauses an deck bringen. Wir bauen es auch gleich wieder an, um für das nächste Mal bereit zu sein. Das Kanonenboot kann aufgrund seines Gewichtes nicht an Deck. Deshalb hängen wir es mit Eisenketten und zweifingerdicken Seilen an Backbord auf. um eine Schieflage zu verhindern machen wir das Gleiche mit dem letzten Boot, blos auf der Steuerbordseite. Da die Bode aber unterschiedlich schwer sind Müssen wir noch ein paar Fässer im Lageraum nach Steuerbord verlegen. Nachdem das geschaft istverteile ich an alle, die noch kein Amulett haben eins und weise noch einmal auf den Gebrauch hin. Beim verteilen fällt mir auf, dass nicht nur Fran fehlt, sondern auch Tî. Er muss noch auf der Insel sein.

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stefanski31.07.2005, 20:58
"Wer holt Ti? Soviele Freiwillige? Ich will ja nicht über dich bestimmen Arget, aber ich denke du bis am Schnellsten wieder da. Oder soll jemand anderes ihn holen?"

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Silberglanz31.07.2005, 21:08
Ich seufze.
"Ah... Furite aí..."
"Was bitte?"
"Ja, ich mach' schon! Alle zur Seite, ich fliege ab!"
Ich drehe mich um und muss anfangen, ein wenig zu lachen.
"Hehe... da fällt mir grade ein passender Liedtitel ein...
Chiisana Hane Hirogete!"
Passend dazu breite ich meine Flügel so weit wie möglich aus.
Huch, doch so groß...?
"Breite deine kleinen Flügel aus! Ha, uuuuuuund... ABFLUG! Bis gleich!"

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stefanski31.07.2005, 21:14
"Gut und bis sie wieder kommt sollten wir bereit zur Abfahrt sein oder besser noch schon langsame Fahrt in Richtung Angus aufnehmen. Also los Anker Lichten, Segel setzen und los. Ich werde derweilen wieder Position im Auskuck nehmen." Ich gehe unter Deck in meine Kabine und nehme ein paar Kissen mit. Damit klettere ich wieder in den Auskuck und mache es mir gemüdlich.

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psz31.07.2005, 21:17
Huch?
Sonst hatte Arget doch gleich Tränen in ihren Augen, wenn es um Fran ging.
Und auf einmal ist sie so fröhlich? Seltsames Wesen...
Ich frage mich, ob sich Fran wohl auf Dunwa zurechtfindet - schließlich gibt es ja doch einige giftige Pflanzen auf der Insel.
In meinen Gedanken versunken blicke ich wieder zum Horizont.
Die Marine sammelt sich wieder. Bestimmt hat Angus längst wieder den Befehl zur Belagerung der Insel gegeben.
Hoffentlich schafft es Arget rechtzeitig, denn dieses Mal wird uns keine Flut retten.
Währen sie abfliegt, sagt Luna in die Runde, dass wir weiter nach Angus segeln wollen - die Richtung mit den vielen Marineschiffen.
"Luna, hast du eigentlich schonmal durchs Fernrohr geschaut? Die Fahrt wird nicht gerade gemütlich"

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Silberglanz31.07.2005, 21:31
Tî... wo könnte Tî sein?
Ich seufze wieder.
"Mann, dass man aber auch immer irgendwen suchen muss..."
Im Tiefflug über die Bäume wird wohl am meisten bringen. Ich schaue nach rechts, nach links, nach unten. Ich fliege so schnell, dass ich nicht mehr rechtzeitig nach vorne schauen kann und...
[KNALL]
...genau in Tî reinfliege, der in einem Baum Schutz vor der Flug gesucht hat.
Jetzt fallen wir beide runter und auf die Fre... den Mund.
"Autsch, kannst du nicht aufpassen, wo du hinfliegst?"
"Wie denn, wenn ich dich suche?"
"Mich suchen? Warum das denn? Hast du Fra... ihn schon gefunden?"
"Nein, aber wir fahren gleich wieder ab, da er wahrscheinlich eh nicht mehr hier ist."
Tî nickt und steht auf. Gemeinsam fliegen wir zurück zum Schiff.

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ennok31.07.2005, 21:36
Arget fliegt ab. Mit ihrem weißen Kleid und den großen Schwingen sieht sie schon bezaubernd aus. Halt wie ein Engel. *seufz*

Das Wasser steht jetzt nur noch auf der Hälfte des Strandes. Der Wind hat ja auch merklich nachgelassen. In der Zwischenzeit, während wir auf Arget und Tî warten, nehme ich mir 'Tränke für Zauberkundige' vor. Ich frage auch Luna, ob er etwas lesen möchte, da er ja bei mir zuhause sich ein Buch ausgesucht hatte. Er bejaht das und ich gebe ihm ein Buch über den Mond und seine Wirkung auf das Meer.

Langsam knurrt mir der Magen, und ich gehe in die Kombüse und bereite eine Brühe aus dreierlei Fleischsorten zu. Wärend es köchelt, lese ich mein Buch quer. Dabei finde ich noch ein paar interessant klingende Tränke, die aber zum Teil einen Zaubespruch benötigen. Jedoch bloß einen kleinen. Vor allem interessiert mich ein Trank, der es ermöglicht durch die Augen eines anderen zu blicken.

Doch damit beschäftige ich mich später. Jetzt ist ersteinmal die Kraftbrühe fertig. Ich habe soviel gemacht, dass jeder aufdem Schiff etwas abbekommen sollte. Mit dem Kochtopf, sowie einer Kelle, Schüsseln und Löffeln trete ich an Deck und frage in die Runde, wer hunger hat. Jeder, der Appetit hat greift zu. Als wir so essen sehe ich am Horizont Zwei Punkte Auf uns zufliegen. Das werden wohl Arget und Tî sein.

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stefanski31.07.2005, 21:42
Wir haben mittlerweile volle Fahrt aufgenommen und werden vermutlich in 20 Minuten an den imperialen Schiffen vorbei segel. Zumindest hoffe ich das sie uns nicht behindern, sonst müssen wir ein, zwei von ihnen versenken, denn einholen können sie uns nicht, dafür sind sie zu langsam. Aber die näheren Schiffe könnten uns mit ihren Kanonen übel zusetzen.
"Macht am besten alle Kanonen schussbereit und benutzt für die zwei großen Kanonen die Sprengkugeln, ich werde von hier oben beobachten ob die Imperialen Anstalten machen uns anzugreifen."

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Silberglanz31.07.2005, 21:49
Wir kommen am Schiff an, das mittlerweile volle Fahrt hat. Nun, volle Fahrt ist untertrieben, wenn Tî und ich weiterfliegen würden, dann wären wir viel früher auf Angus als die anderen...
"Vorsicht da unten, wir landen!"

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psz31.07.2005, 21:50
Da jetzt zu wenig Zeit ist, das Kanonenboot zu Wasser zu lassen, setz ich mich an eine der Schiffskanonen.
Hoffentlich machen die Marineschiffe keinen Ärger. Das sind ziemlich viele

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stefanski31.07.2005, 21:54
"He leute ich kann den Panzer immer noch sehen, werft doch endlich mal ein Segeltuch drüber, wir solten ihn zumindest etwas tarnen." Das macht spaß von hier oben Kapitän zu spieln, hoffentlich macht mich Ba´Pahn nacher nicht zur Schnecke.
So sind ja noch gut 10 Minuten bis wir nahe genug an den Imperialen sind, dann kann ich ja noch ein wenig über Nachtwesen mit einem Amulett lesen.

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ennok31.07.2005, 21:58
Wir bestücken die Kanonen, es fehlt bloß noch die brennende Lunte.
Wenn wir uns aber unauffällig benehmen, besteht die Chance, dass wir sie gar nicht benötigen. Die ganze Vorbereitung dauert ca. zehn Minuten. Danach gehe ich zu Arget, da ich ein paar Tränke mit ihr besprechen muss, bei denen ich ihre Hilfe brauche. Besonders hebe ich einen slowmotion Trank hervor, der alles in einem 100m Umkreis verlangsamt, es sei denn man gibt ein Haar oder ähnliches von sich in den Trank. Sehr geeignet für Fallen. Doch muss leider ein Zauberkundiger den Trank mit dem unterstehenden Spruch belegen.

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Silberglanz31.07.2005, 22:02
"Mhm, sehr interessant. Der könnte uns im Kampf gegen Zuzu sehr helfen. Was hast du sonst noch im Angebot? Wir könnten ja einen oder zwei davon anfertigen, wenn wir an den Gardistenschiffen vorbei sind."

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ennok31.07.2005, 22:06
"Ich hätte da noch einen Verfolgungstrank und, mit dem man durch die Augen anderer schauen kann, wenn man ein Haar von ihnen hat, oder einen Feuersturm in der Flasche."

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Silberglanz31.07.2005, 22:09
"Klingt alles sehr interessant. Vielleicht sollten wir so einen Feuersturm noch anfertigen."
Ich schaue mich um.
"Hey, die Gardistenschiffe sind da!"

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psz31.07.2005, 22:12
Stille an Bord. Absolute Stille. Es ist kein Wort zu hören.
Angespannt und mit einer Fackel in der hand sitze ich vor der Kanone und warte auf Lunas Befehl, zu schießen. Ich hoffe, dass er niemals kommt.
Vielleicht haben wir ja Glück.
Durch die Luke sehe ich die anderen Gardistenschiffe. Ihre Kanonenluken sind genau auf meiner Höhe.
Slooten sie schießen, bin ich sofort tot.
Wenigstens muss ich nicht ertrinken.
Aber diese Stille macht mich noch irre!

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stefanski31.07.2005, 22:16
Im Meer Topic gehts weiter.

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ennok31.07.2005, 22:24
lösch

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NPCs31.07.2005, 22:25
Wahrheit

Im Meer Topic gehts weiter.

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NPCs01.08.2005, 22:14
Angst und Bange

Die Armee setzte gerade zu einem finalen Angriff an. Um jeden Preis soll die Insel eingenommen werden. Diesmal gibt es keine Gnade. Die Soldaten gehen an Land, ständen fallen welche unter Pfeilbeschuss, doch sie stürmen weiter vor, schießen auf die Aggares. Der finale Kampf hat begonnen, glauben sie. Dann wird die Nacht durch das Flammenband erhellt. Plötzliche Stille, man lässt von den Waffen ab. Und plötzlich sitzen alle im selben Boot.