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ennok
17.01.2006, 00:03
29.5 - 18.6


Kamikaze Board > Sonstiges > Forum RPG > Die Welt von Nida > Gor (Tal der Stürme)

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Scar29.05.2005, 14:54
Dieses Tal ist Ort der Verwüstung und des Todes. Hier soll das alte Volk seinen Sitz gehabt haben. Alte Ruinen zeugen von einer vergangenen Kultur. Viele Abenteurer haben sich auf der Suche nach Schätzen hierher begeben- und sie bezahlten mit dem Tod.
Ständig wehen hier starke Sandstürme, die die Suche nach Artefakten hier sehr erschweren. Hier stirbt jeder, der unachtsam ist. Die beladenen Leichen werden oft von Räubern geplündert.

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Snowsorrow16.06.2005, 15:19
Ich flüstere erschreckt "Sie kommen". Ba'Phan scheint nervös." Sie werden uns alle kriegen." Panisch gehe ich einen Schritt zurück von der Talwand. Ba'Phan blickt nervös umher und geht mir nach. "Wer zum Teufel?", fragt er ängstlich.
"Keine Ahnung, Willkommen in Gor.", sage ich grinsend.

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En-Saba-Nur16.06.2005, 15:26
»Willkommen in Gor.« Tî grinst mich an.
Ich sehe mich um, drehe mich am Fleck und sehe trotzdem nichts.
Ein paar kurze Blitze schicke ich in Richtung Sturm, die dieser gleich ohne sich zu verändern tonlos verschluckt.

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Farmer Fran16.06.2005, 15:33
Wir sind in Gor angelangt. Eigentlich ganz gemütlich hier.
Nicht so gemütlich wie auf meiner Farm natürlich...
Ich frage mich, wann wir unsere ersten Schätze finden, und noch viel mehr wie wir wieder zurückkommen. Aber erstmal lege ich mich in den Schatten des Wracks und warte ab, was die anderen machen, wenn sie mit Staunen und Schauen fertig sind.

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Lucifer McGilroy16.06.2005, 16:18
Herr lass nach!
Was für eine Schlamperei...das Schiff können wir bestenfalls wieder zu einem Floß zusammenzimmern, wenn wir auch noch das Glück haben, Nägel zu finden.

Inzwischen haben Fran und ich die verstreuten Materialien wieder eingesammelt und betrachten mit den bedien Katzen zusammen das Tal Gor.
Wüste Gegend. Wenn auch immernoch besser als ein englischer Rasen.
Was ist eigentlich ein englischer Rasen? Ach, was solls...

Das Wetter scheint erfrischend abwechslungsreich zu sein, zwischen Windstille, Stürmen und Gewittern. Na, was solls, nun, wo wir hier sind, sollten wir versuchen, eine der Ruinen zu finden. Nach Möglichkeit eine am Stück.

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En-Saba-Nur16.06.2005, 16:46
Der Sturm kam immer näher und wir gingen so schnell uns die Füsse trugen an der Wand entlang, um uns zu schützen. Plötzlich war da ein Licht vor uns, dass schwach schimmerte. Es kam aus einer Höhle. Langsam gingen wir hinein. Je tiefer wir eindrangen, desto weniger Sand war da. Plätzlich gab es einen Aufschrei - Fran war verschwunden. Nach und nach verschlcukte der Boden auch die anderen. Eine Falltüre. Wir vier sausten eine Röhre hinunter. Aus einer Minute wurden zwei, dann drei. Schließlich fragte ich mich, on diese Rutschpartie jemals enden wird. Und genau bei diesem Gedanken tat sie es. Wir krachten auf einem Boden auf, überschlugen uns und schlitterten ein paar Meter auseinander.

Eis ... überall war Eis. Gefrorenes Wasser. Wir mussten uns tief unter der Erde befinden. Mindestens fünfhundert Meter. Ich sah mich um und die anderen taten es mir gleich. »Eine Höhle. Sie muss gigantisch sein.« Flüsterte Fran und seine Worte hallten noch lange nach. Wir trennten uns, gingen in verschiedene Richtungen und sahen uns alles genau an. Ich ließ Wände und Korridore hinter mir. Starrte an die weit entfernte Decke, wo sich Stalaktiten gebildet hatten. Immer wieder verlor ich fast das Gleichgewicht. Alles war über und über mit Eis bedeckt.

Es war nicht nur Eis hier ... sondern auch etwas anderes. Als ich um einen der nächsten Kurven ging, sah ich mich vor einem riesigen Platz wieder. Fran, Tî und Serringard kamen nach ein paar Minuten auch aus verschiedenen Korridoren - alle Wege mussten also wohl hierher führen. Was wir sahen verschlug uns die Sprache, noch mehr als es die Umgebung eh schon getan hatte - eine Stadt aus Eis und mitten aus ihr gingen gewaltige Säulen bis an die Decke. Von dort strahlten kleine Lichter herunter. Lampen?

Wir gingen eine riesige Rampe hinunter, in der viele Abdrücke und Formen eingefroren waren. Wir gingen auf das erste Gebäude zu, schauten es uns an, umrundeten es und berührten es. Es war aus Metall. Nur mit Eis überzogen. Wir gingen weiter. Durchquerten Strassen, Korridore, Seitengassen und andere Wege. Schließlich standen wir vor einer Säule. Sie war verdreht, verziert und das Eis brachte die Säule durch das von oben herabglimmende Licht zum leuchten. »Wow!« gab Fran leise und voller Ehrfurch von sich. Aber das reichte schon um die Säule erbeben zu lassen. Serringard hielt seinen Zeigefinger vor seinen Mund un bedeutete uns an still zu sein. Er hatte natürlich recht. Alles hier war fragil. Der kleinste Laut und alles würde einstürzen oder zumindestens grossen Schaden anrichten.

Die Stadt hatte einen Durchmesser von ungefähr zwei Kilometer und lag in einem Tal. In dessen Zentrum lag ein grosses Gebäude - es ging fast bis zur Höhlendecke. Wir machten uns auf den Weg dorthin. Nach einer halben Stunde allerdings kamen wir zu dem Schluss das wir da nicht hinkommen würde. Überall waren Wände aus Eis. Eingestürzte Häuser. Gewaltige Brocken aus Stein und Eis.



Wir gingen die Strecke nochmals ab, aber trotzdem fanden wir keinen Zugang. Wir befanden uns nun auf der gegenüberliegenden Seite der Stadt, woher wir kamen. In zweihundert Meter Entfernung noch ein grosses Gebäude zu sehen. Allerdings war es in die Länge und nicht in die Höhe gezogen. Wir gingen dahin und fanden ein Tor. Da war ein Zeichen dran. Ein goldenes Emblem auf einem feuerroten Hintergrund. Drei Pfeile, deren Spitze nach innen zeigte und um einen Kreis angeordnet waren. Darunter stand etwas in einer Sprache, die nur wenige Leute zu lesen vermochten - von uns leider niemand und so scheint es uns wohl, dass das wohl die Bezeichnung des Gebäudes ist oder der Name eines Herrschers, der hier einst zu Hause war.RADIOAKTIV


Tî erstarrte und deutete in die andere Richtung als wir schauten. »Sie ...« Wesen aus Metall und Plastik - Roboter. Wächter! Feinde? Erst jetzt wurde uns etwas klar - es war kalt, saumässig kalt.

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Farmer Fran16.06.2005, 16:57
Hm... ich will nach Hause...

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Lucifer McGilroy16.06.2005, 17:15
Wahrhaft, die Reise lohnt...!
Mit den Temperaturen, die in dieser Höhle voller Schönheit herrschen, komme ich ohne weiteres zurecht, und das angeblichf remdartige Zeichen ruft einen Widerhall in meiner vergessenen Erinnerung hervor, es muss mir also bekannt sein...ist es aber nicht.
Wie auch immer, dieser Ort ist alle Anstrengungen wert! Das Licht, dass sich im von der natürlichen Kälte gefrorenen Wasser spiegelt, die abstrakten Formen, die allesamt vom Eis überzogen sind...dies muss das El Dorado sein, nach dem wir in unserem Streben nach Neuem gesucht hatten!

Mit der Aussage "Sie..." rief mich Tî aus meiner Begeisterung.
"Sie..."-was denn?

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En-Saba-Nur16.06.2005, 19:08
Alle stehen wir wie angewurzelt da und der Einzige, der wenigstens eine geringe Ahnung hat was hier los ist -Tî- ist erstarrt.
Ich fuchtle vor seinen Augen rum - er blinzelt. Gut. Wenigstens nicht ganz regungslos. Ich hau` ihm auf den Rücken und er langsam kommt er wieder zu sich. Was nun? Alle sehen ihn erwartungsvoll an.
Irgendwie hatte jeder mal die Führung über die Gruppe übernommen - jetzt ist Tî gefragt.

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Farmer Fran16.06.2005, 19:51
Kälte.
Angst.
Heimweh.
"Serringard", flüstere ich. "Das war nicht deine beste Idee."
Ich hätte in Tel-Nida bleiben sollen... diese Kreaturen dort vorne sind wirklich angsteinflößend... ob ich jemals nach Hause zurückkehren werde?
Ich werde einfach gehen... jetzt!
Ohne weiter nachzudenken drehe ich auf der Ferse ab und spurte los. Irgendwo dort hinten muss der Eingang liegen, durch den wir gefallen sind; da muss es auch wieder rausgehen. Ob ich in die richtige Richtung laufe? Egal, einfach weg hier... das ist kein Ort, an dem ich sein sollte, es gehört nicht zu meiner Welt. Ich kann ja eine Menge Surrealismus ertragen und habe auch kein Problem mit Übernatürlichem, aber bitte nur auf meiner Farm und nicht auch noch am anderen Ende der Welt...

Ich bleibe stehen und sehe mich um.
Niemand mehr hier... wo bin ich? Sieht aus wie eine Seitenstraße, das dort vorn scheint... scheint ein Feld zu sein. Eine Farm? Hier lebt voraussichtlich niemand mehr... es ist keine Tür im Rahmen, ich werde mich einfach mal drinnen umsehen.

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Snowsorrow16.06.2005, 20:12
Die Kälte zwickt durch mein dichtes Fell und Eiskristalle bilden sich an meinen Schnurrbarthaaren. Die beiden riesigen Gestalten, die mich um meine dreifache Größe überragten hatten die die Gestalt eines Menschen, doch auf ihren Köpfen befanden sich Masken- eine hatte die Form eines Falken, die andere die eines Schakals. In ihren Händen trugen sie gigantische Stäbe. Sie bewegten sich nicht, an ihrem metallenem Körper hatten sich dicke Eisschichten gebildet. Doch ihre Augen leuchteten gefährlich grün...
"Lauft...", flüstere ich. "Rennt schnell weg. Wir werden alle sterben. Das sind SIE."
Mit diesen Worten drehen wir uns um und preschen über die eisige Schicht davon. Ein Knochenmark durchziehendes Knirschen ertönt, als die beiden Artefaktkrieger zum Leben erwachen.
Wir sind alle tot.

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Lucifer McGilroy16.06.2005, 20:26
Verdammich!
Fran ist weg!
Kaum dreht man ihm einmal den Rücken zu...na ganz toll. Unsere Kater befinden sich zwischen einer hastigen Flucht und dem Kältetod, Fran sonstwo und ich muss sehen, wie ich hier rauskomme während diese Riesendinger loslegen.
Was für Oschis...
Wer sagt eigentlich, dass sie so gefählrich sind? Die Kälte und die anschliessende erhitzung durch den Start ihrer Maschinereie sollte ihnen eigentlich zugesetzt haben.
Zu solchen Zeitpunkten ist es wohl wenig ratsam, ein Schweigemönch zu sein, ansonsten könnte ich ja Ba'Phan bitten, vor seienr Flucht noch einen Blitz nach diesen Dingern zu werfen...sie *sollten* den elektrischen Strom ja gut leiten.

Gottverdammich!
Jetzt wo Fran nicht mehr um mich herum ist, werde ich warscheinlich kaum ohne größere Problematik wegrennen können! Immerhin kann es hier unmöglich Stockfisch geben...

Einer der Apparate gibt einen langen, knirschenden Laut von sich.
Oh~oh.
Zeit zu gehen...

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En-Saba-Nur16.06.2005, 20:41
»Wir sind alle tot.«
Tî soll nur für sich selbst sprechen. Ich habe nicht vor hier zu sterben.
Nanu, habe ich jetzt einen Anflug von Heldenmut?
Ich bleibe stehen und reisse mit meiner Erdmagie die Strasse auf, um den Krieger eine Wand entgegen zu stellen. Aber sie durchbrechen sie mühelos. Ich lasse Eissplitter und Stalaktiten von der Deckenwand auf die Krieger herunter regnen. Auch das halten sie aus, aber ein paar Beulen sind schon zurück geblieben.
Ich will gerade zu einer neuen Taktik ausholen, als einer der beiden mich mit seiner hand trifft. Ich fühle es, wie ich viele Meter weit durch die Luft segle, hart auf dem eisigen Boden aufpralle und dann noch viel weiter rutsche, bis ich gegen eine Wand pralle. Mir tut mein ganzer Körper weh. Ich hab` mir bestimmt einige Rippen gebrochen, weil mir das Atmen auf einmal so schwer fällt. Auch die Kälte setzt mir zu - es ist viel zu kalt (und in der Wüste gibt`s zu wenig Wasser).
Beide Artefaktkrieger halten ein, drehen sich in meine Richtung und stampfen auf mich zu. Funken tanzen vor meinen Augen und kann mich kaum noch konzentrieren. Wenn das mein Tod sein sollte, dann werde ich nicht kampflos untergehen. Ich atme tief ein und schleudere all meine Feuer-Magie gegen sie, dann hülle ich die Krieger mit Eis ein. Sie glühen rot unter dem Eis, das anfängt zu schmelzen. Plötzlich zersplittern beide in unzählbare Fragmente. Mich treffen welche und verletzen meinen ganzen Körper. Ich spüre, wie Blut aus tausenden von Wunden quillt - Schrammen, Kratzer, Schnitwunden und mehr. Das einzige grössere Artefakt sind zwei Machtsteine, die sich Tî gleich unter den Nagel reisst.

»Wir sollten nach einem Ausgang suchen, bovor noch mehr von denen auftauchen ...« Wer auch immer das gesagt hat - ich fühl mich so stark, dass ich eine ganze Armee besiegen könnte. Gott -welcher auch immer-, bin ich schwach. Hoffentlich überleb` ich das. bevor ich Ohnmächtig wegkippe bringe ich noch was raus »Hey *hust* ... lasst mich hier nicht zurück *keuch*« Ich spüre wie jemand unter meinen rechten Arm greift -Tî?, jemand anderes -Seringard?- unter meinen linken und ich dann fortgeschliffen werde. Dann verschwindet mein Bewusstsein endgültig im Dunkeln.

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Farmer Fran16.06.2005, 20:46
Die Farm ist von außen gefroren, aber von innen äußerst gemütlich. Ich habe ein heißes Dings gefunden, sieht aus wie ein Ofen und fühlt sich auch ähnlich schmerzhaft an, allerdings wärmt er, wenn man in einer gewissen Distanz bleibt.
Wenn hier so etwas brennt, dann muss noch irgendwer auf der Farm leben. Der Grundriss entspricht beinahe eins zu eins dem meines Hauses, nur dass dieses hier möbliert ist. Wirklich sehr mysteriös.
Ich sehe mich ein wenig im Gebäude um. Abseits des Ofens ist es sehr kalt, ich entdecke einen Schrank voller gefrorener Lebensmittel, hier gibt es allerlei eisgekühlte Getränke. Wir könnten die Vorräte für die Rückreise nutzen.
Die Frage ist nur, woher kommt dieses Ungetüm von Eisstadt, warum ist sie hier und weshalb scheint diese Farm bewohnt zu sein? Irgendjemand muss hier leben, anders kann ich es einfach nicht erklären. Im Erdgeschoss ist niemand zu finden, doch als ich über die Treppe ein Stockwerk höher gehe starren mir zwei Augen aus dem Dunkeln entgegen. Das Dachgeschoss ist kaum beleuchtet, nur ein kleines rundes helles Ding liegt am Boden. Dieser Ort ist wirklich voller Wunder...
"Hi, mein Name ist Fran", grüße ich den Schatten mit klaren Augen. Sie scheinen leicht zu zittern. Jetzt, wo ich stehe, bemerke ich, dass das Wesen mit den Augen nur halb so groß ist wie ich... wer oder was es wohl sein mag?
Es kommt in den Lichtkegel.
"Wir haben selten Besuch", flüstert er, der Stimme nach ein alter Mann. Tatsächlich, es handelt sich um einen Greis im Morgenmantel, der an einem Stock geht. Nur spärliches graues Haar wächst auf seinem Kopf, er wirkt alles in allem ein klein wenig wie einer dieser Zwerge aus den Legenden.
"Wo bin ich?", frage ich. "Und wie komme ich hier wieder weg?", setze ich nach und versuche nicht allzu unhöflich zu klingen. "Und warum zum Teufel wohnt ein kleiner alter Mann in einer unterirdischen vereisten Stadt in Gor?"
"Du bist einer von denen, der die Schatten sieht, nicht wahr?"
Spinner. Ich sehe jede Menge Schatten, und... oder meint er diese komischen Geisterschatten?
"In erster Linie bin ich einer von denen, die nach Hause wollen."
"Scheinst verwirrt zu sein... komm, wir gehen nach unten, du hast sicher viele Fragen und ich habe sicher einige Antworten... wir sollten das ausnutzen."
Komischer Kautz...

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Snowsorrow16.06.2005, 20:51
Ich stütze Ba'Phan und stecke mir die Machsteine in die Tasche. "Verdammt... der Typ ist nicht normal."
Ich nicke Serrigand zu, das ich den Aggares allein schaffe. "Wir müssen hier raus. Such Du ersteinmal nach Fran, ich versorge Ba'Phan."
Unter dem Gewicht von meinem Freund gebeugt stolpere ich den eisigen Boden entlang und suche nach einem Ausgang an den Wänden der Eishöhle. Nichts zu sehen. Schließlich lege ich Ba'Phan sanft auf den kalten Boden und fasse ihm an die Stirn.
"Verdammt, der hat Fieber.", fluche ich und binde mir die Bandagen von den Füßen. Hier brauche ich sie nicht. Die Katze neben mir blutet aus unzähligen Wunden. Wenn sie nicht behandelt werden, werden sie sich sicherlich entzünden. Ich krame aus meiner befüllten Hüfttasche die heilende Salbe hervor und nehme den kleinen Rest heraus. Das reicht nicht für alles, doch die kleinen Wunden im Gesicht kann ich damit einschmieren. Dann binde ich ihm die Bandagen um den blutenden Brustkorb und verhindere somit die Blutung. Ich möchte ihn gerade aufheben, als ich plötzlich einen Schatten an der Hauswand vor mir sehe.
Instinktiv ziehe ich meine Waffen und drehe mich um.
"Was zur...?"

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Farmer Fran16.06.2005, 21:10
Der Alte und ich setzen uns in die Nähe des Ofens.
"Also, was ist das hier, wie kommt man raus und kann ich was zu essen mitnehmen?", frage ich.
"Alles der Reihe nach...", flüstert er. "Mein Name ist Garden."
"Tut mir Leid..."
"Dies hier ist die Stadt einer untergegangen Zivilisation. Wir haben hier nach Material gegraben, und als es erschöpft war sind alle abgewandert. Man hat versucht ein paar Leute einzustellen, die alles intakt halten sollten, schließlich wollte man bald mit Transportern zurückkehren, um... oh, das weiß ich nicht mehr. Irgendetwas Wertvolles abholen, glaube ich..."
"Und was sind das für große Figuren gewesen?", frage ich.
"Das sind Wachroboter. Sie passen darauf auf, dass niemand hier einbricht, zumindest theoretisch. Praktisch greifen sie alles an, was sich bewegt... wirklich sehr nervtötende Viecher."
"Und ... wovon ernährst..."
"Supermarkt."
"Ah..."
Es entsteht eine peinliche Pause; wir ringen beide nach Worten.
"Und wie ist es hier so?", frage ich schließlich.
"Still", sagt Garden. "Ich bin schließlich der letzte Überlebende, nach sieben Generationen... oder waren es siebzig? Ach, das Alter..."
"Tjah...", flüstere ich. "Und wir... also raus hier?"
"Fahrstuhl, ganz am Ende des Ganges. Du musst fünfzig Cent einwerfen."
Er kramt eine kleine Münze heraus und gibt sie mir. "Direkt in den kleinen dunklen Schlitz, dann fährt euch das Ding hoch."
Ein Gefährt...? Nicht wieder so etwas... aber gut...
"Ist realtiv langweilig hier, eh?", frage ich.
"Oh, nein, keinesfalls. Es gibt hier jede Menge gute Comics..."
Ich nicke nur. "Du willst nicht mitkommen?"
"Also wenn ich zwanzig... nein, vierzig Jahre jünger wäre, dann vielleicht, aber ich weiß ja was da oben jetzt los ist, nicht in meiner Verfassung."
"Was soll da oben los sein?", frage ich überrascht.
"Die Schatten - vergessen?", lächelt er nur.
"Was hat es damit auf sich?", frage ich.
Es rasselt vor der Tür, ich drehe mich erschrocken um. Als ich wieder zum Alten sehe ist er weg... nein, er hat sich hinter dem Sofa versteckt. Eigentlich sind mit die Schatten egal, ich will hier endlich raus.
"Mach´s gut, Garden", sage ich nur. "Halt die Farm sauber."
Und damit bin ich draußen. Er hat ans Ende der Straße gedeutet, irgendwo dort ist er, der sogenannte Fahrstuhl...

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Lucifer McGilroy16.06.2005, 22:47
Nach einer weiteren, wegen seiner Deckungsgleicheit mit dem letzten in tel-Nida nicht erwähnenswerten, Begegnung mit dem großen, glatzköpfigen Dunwa nahmens Souphal (Keine Sandwolke, diesmal Pulverschnee. Was macht der hier utnen eigentlich?), und einigen unfreiwilligen Zusammenstößen mit Stalaktiten und den Dingern die aus dem Boden wachsen, löst sich nun die Wand hinter mir, an die ich mich gelehnt hatte, in zwei Teile auf.
Oh, na klasse.
Wie ich so auf dem Rücken liege sehe ich Fran, der auf mich herunterschaut, und die Innenseite eines Metallischen Raumes. Immernoch liegend schreibe ich ihm einen Zettel. "Na, wie ist es dir ergangen?"

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Farmer Fran16.06.2005, 23:07
"Super", sage ich. "Garden hat mir einen Weg hinaus verraten und mir den Schlüssel gegeben. Er nennt es fünfzig Cent, eigentlich ist es nur eine Münze... jedenfalls kommen wir so raus. Und dann will ich nach Hause."
Ich helfe Serringard vom Boden auf, der offenbar nicht alles versteht, also hole ich etwas weiter auf uns erzähle die ganze abnormale Geschichte.
"Wir sollten die Katzen suchen", schlage ich vor. "Wir haben nur eine Münze, also sollten wir alle gleichzeitig fahren... und dann zurück auf meine wuschelige Farm..."
Ich freue mich jetzt schon. Nichts, dass ich etwas gegen Abkühlung hätte, aber es ist doch schöner daheim...

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Snowsorrow17.06.2005, 13:31
Ein Dunwa steht hinter mir. Ein glatzköpfer, junger Mann mit beachtlicher Statur. Ich senke meine Waffen und frage höflich, doch nachdringlich:
"Wer sind Sie?"
Die Gestalt bleibt reglos stehen. Erneut frage ich nach und verleihe dieses Mal mit einer lauteren Stimme Nachdruck.
Plötzlich quellen die Augen der Gestalt hervor und der Unterkiefer klappt unmenschlich weit nach unten. Der Kopf hängt gebrochen zur Seite.
"Verschwindet von hier. Ihr seid des Todes."
Mit diesen Worten stolpert die grässliche Gestalt auf mich zu und versucht mich zu packen. Erschrocken reiße ich meine neuen Waffen hoch und ramme sie... in die Luft? Die Gestalt verschwimmt und verschwindet schließlich.
"Eine Illusion...", flüstere ich. Verdammt.
Schnell hänge ich meine Waffen zurück an den Gürtel und stütze den immer noch ohnmächtigen Ba'Phan und laufe die Straße entlang. Ich sehe Serringard und Fran.
"Hey... HEY!" Ich winke ihnen mit der freien Hand zu. Wir müssen hier dringend weg.

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Lucifer McGilroy17.06.2005, 13:42
Mir gefällt das nicht...
Ich hatte nicht vorgehabt, ohne Informationen oder Beute wieder abzuziehen. Dass die anderen nun schon so weit abgeschreckt sind, dass sie die FLucht ergreifen...nein, das gefällt mir ganz und gar nicht, aber was solls.

Ich nicke Tî zu und springe wieder auf die Beine.
Ziehen wir uns vorerst einmal zurück...

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Snowsorrow17.06.2005, 13:44
"Habt ihr einen Ausgang gefunden? Hier ist es zu gefährlich, wir müssen schnell weg hier."
Mit einem Ruck meiner Schulter schmeiße ich mir Ba'Phan wieder in eine angenehme Position, um ihn zu tragen.

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Farmer Fran17.06.2005, 14:13
Mein Stichwort.
"Ein alter verwirrter Mann hat mir den Weg nach draußen verraten und mir den Schlüssel anvertraut. Wir müssen da vorn hin", sage ich und deute auf das Ende der Straße.
Ich spüre diese merkwürdige Kälte wieder... Schatten? Schon wieder.
Ich versuche es zu ignorieren und gehe weiter. Dort, am Ende der Straße, ist der Weg nach draußen... sehr schön. Wir gehen als Grupoe weiter, relativ ruhig, momentan scheinen sich nur wenige übernatürliche Lebensgefahren in der Nähe zu befinden. Ob wir draußen wohl ein Gefährt finden werden...?
"Wenn wir die Eisstadt verlassen haben, wie sollen wir dann Gor verlassen?", frage ich. "Wir haben kein Schiff. Der einzige Weg führt noch tiefer in die Ruinen hinein; in die Wüste zu gehen wäre Selbstmord. Wie die ganze Aktion..."
Womöglich hatte Corvinus recht.

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Snowsorrow17.06.2005, 14:17
"Ersteinmal müssen wir hier raus.", wir halten an der Eiswand.
"Hier ist es", sagt Fran.
"Was ist hier?", mein kalter Atem verpufft als kleine Wolke.

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Farmer Fran17.06.2005, 14:36
"War nur´n Scherz", sage ich lächelnd. Er scheint es nicht lustig zu finden. "Nun, hier ist der Fahrstuhl. Wir müssen ihn nur aufbekommen, dann trägt er uns angeblich nach oben... das hier ist der Schlüssel", sage ich und halte die Münze hoch.
Die Wand aus Eis ist sehr massiv, doch dahinter lässt sich schemenhaft eine Art feste Tür erkennen, sie scheint aus schweren Metall zu sein. Wie soll ich das aufbekommen? Ich kratze mit der Münze am Eis; nun...
In meinen Taschen ist auch nichts Nützliches zu finden, selbst mein Handtuch versagt hier. Mir fällt gerade auf, dass ich meine Weste immer noch als Schuh trage, was wiederum die Kälte erklärt. Ich ziehe mich um und wende mich dann wieder der Wand zu.
"Hat mal wer Feuer?"

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Snowsorrow17.06.2005, 15:09
Sanft lege ich Ba'Phan auf den eisigen Boden.
"Was ist ein 'Fahrstuhl?", frage ich nachdenklich und fahre mit der Pfote über das dicke Eis, das sich dick über einer Art Tür abgesetzt hat.
Da müssen wir also durch.

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Lucifer McGilroy17.06.2005, 15:17
Feuer? Nein, und Ba'Phan ist immernoch ohnmächtig...

Ein Schwall von vergessenen Erinnerungen durchströmt plötzlich meinen Kopf.
Kann das sein? Wohl kaum...
Ich greife in meinen Hut und...tatsächlich, ein kleines, Armdickes Quader war in den Stoff eingenäht. Meiner Erinnerung folgend schlage ich eine kleine Nische ins Eis und lege es hinein.

Den anderen gebe ich zu bedeuten, dass sie auf Abstand gehen sollten...
Wenn ich nicht verrückt oder das Ding defekt worden sind, haben wir gleich ein Problem weniger.
Ich ziehe eine Leiste aus rauhem, mir unbekanntem Material aus dem Quader und entferne mich schnellen Schrittes.
Wenige Sekunden später gibt das Objekt einen zischenden Laut von sich, der einige Momente anhält, bevor es in einer tiefschwarzen Rauchwolke zerspringt.
Die Eisschicht ist nunmehr von zahllosen, haarfeinen Rissen durchzogen, die sich unter wenig Anstrengungen abbröckeln lassen.

Ein weiterer Zettel : "Fragt mich nicht. Wie weiter, Fran?"

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Farmer Fran17.06.2005, 15:35
Serringard steckt doch voller Wunder... ein Ass im Ärmel hätte gereicht, aber er zaubert gleich Bomben aus dem Hut... Sprengstoff ist teuer und rar, wo hat er den her? Ich frage mal nicht.

Nachdem wir das Eis abgelöst haben, steht die Tür frei vor uns. Ich versuche sie zu öffnen, aber sie scheint keinen Griff zu haben. Vielleicht muss ich die Münze irgendwie einsetzen.
Sie an der Tür zu reiben funktioniert nicht, dagegen schleudern bringt keinen Effekt und ich kann sie auch nicht durch den Türspalt schieben. Da ist ein kleiner dunkler Spalt, in den die Münze genau hineinpassen würde. Ich halte sie hinein und versuche zu drehen, nichts.
Sie ... ! Nein, sie ist mir in den Spalt gefallen!
Ohne Schlüssel werden wir niemals...

Ding Dong.
Ah, die Tür ist offen. Wir gehen alle in den engen Raum dahinter.
"Und jetzt?", frage mich Tî.
"Abwarten", sage ich.
Die Tür geht zu.
Ein Licht von der Decke erhellt das enge Kämmerchen... wir sind gefangen!

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Snowsorrow17.06.2005, 15:47
Gespannt warten wir was nun passiert. Still schauen wir uns nevös um. Woher kommt eigendlich dieses Licht? Ich kann keine Lichtquelle erkennen. Es scheint, als würde die Decke leuchten. Plötzlich beginnt der Raum zu beben und zu summen. Eine Falle? Erschrocken halte ich mich an den Wänden fest, schließe die Augen und warte darauf das der Boden unter meinen Füßen einbricht. Einige Sekunden vergehen. Dann tippt mir Fran stirnrunzelnd auf die Schulter: "Klaustrophobiker?" Verlegen senke ich die Arme und reibe mir an meinem noch gefrorenem Hinterkopf. "Äh... nein, ich..."
Ich komme nicht mehr dazu, meinen Satz zu beenden. Mit einem Ruck hält der Fahrstuhl, auch wenn er für mich nicht wie eine Sitzgelegenheit aussieht, und bleibt regungslos stehen.
Dong-Dong.
Die Tür schwingt auf und wir blicken gegen einen Sandsturm. Meine Ängste haben sich bestätigt. So, wie wir die Röhre runtergerutscht sind, und wo wir den Ausgang gefunden haben, kann es nur eines bedeuten.
"Leute", sage ich langsam, "wir sind in der Höhle des Löwen: Mitten in Gor."
Der Sturm peitscht brüllend um uns herum.

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NPCs17.06.2005, 15:50
???
Ein ohrenbetäubendes Gröhlen durchzieht das Tal und lässt die Leute im Fahrstuhl zusammenzucken.

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Lucifer McGilroy17.06.2005, 16:03
Wir steigen aus dem Fahrstuhl hinaus ins von Stürmen durchwanderte Gor, als ein mörderischer Lärm ertönt und die Felsen ins Wanken bringt.
Grandios!
Nun hätten wir auch wirklich unten bleiben und nach Schätzen oder alten Schriften suchen können! Aber nein, ein Bisschen Kälte ist ja gleich unerträglich...
Ein wegen des anhaltenden Zitterns des Bodens schwer lesbarer Zettel an Fran : "Was passiert nun?"

Bevor mir Fan antworten kann, bricht in großer Entfernung ein selbst von hier aus sichtbarer metallischer Gegenstand durch den trockenen Boden und pflügt sich langsam, aber stetig beschleunigend auf uns Zu. Seine Form lässt sich noch nicht erkennen, doch es scheint weiter aus dem Boden herauszubrechen...

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Snowsorrow17.06.2005, 16:16
Da gräbt sich etwas auf uns zu. Nein, es gleitet regelrecht durch den Boden.
"Zur Seite."
Ich stoße Fran und Serringard von mir weg und springe mit Ba'Phan auf dem Rücken in den Sturm. Und das keine Sekunde zu knapp. Das metallene Ding schießt kurz vor dem Fahrstuhl aus dem Boden und sägt diesen in zwei Teile. Dann kracht es gegen eine Felswand hinter uns und bleibt stecken. Es ist ein Rotorblatt. Ich habe von Artefakten gehört, die damit zum Bäume fällen genutzt werden. Doch dieses ist viel größer.
Ich rappele mich auf und hebe Ba'Phan wieder behutsam auf den Rücken. Sand klebt an seinem blutigem Verband. Mit einer Hand schiebe ich mir wieder den Windschutz über das Gesicht und wende mich Fran und Serringard zu, die benommen wieder aufstehen.
"Was war das?"- "Eine Falle. Wahrscheinlich sollte sie verhindern, das Unwissende den Fahrstuhl nutzen können, um nach unten zu gelangen.", keuche ich. Serringard und Fran klopfen sich den Sand von den Kleidern.
"Oh mein Gott...", stöhne ich zum erneuten Male an diesem Tag. Doch dieses Mal ist kein Irrtum möglich. Dieses mal sind es SIE. Eine riesiger Umriss deutet sich weit hinter uns vom Sandsturm ab.
"Wir müssen hier verschwinden. Lauft."
Ich drehe mich um und renne gegen den Sturm an. Doch erneut schrecke ich zurück. Ein Haushoher Steinlöwe steht knapp Zweihundermeter vor uns und bewegt sich langsam auf uns zu. Das sind SIE also. Gigantische Steinlöwen, mit zwei Schwänzen und riesigen Tatzen.
"Wir sind verloren."

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Farmer Fran17.06.2005, 16:47
Ohja... super. Natürlich, Steinmonster, habe nichts anderes erwartet. Wo sind eigentlich die Diebe, vor denen Corvinus gewarnt hat? Mit denen könnte man wenigstens Karten spielen, aber das hier... so was aber auch.
Echt mal...
Mal sehen, was man gegen die Viecher machen könnte. Ich hab da einerseits den Rosenstab, den ich aus dem Wrack des Wüstenseglers mitgenommen habe; der wird nicht viel anrichten können.
Buttermesser? Nein, wirklich...
Handtuch? Hehe... die Dinger sind doch nicht so nützlich.
Mal sehen, ganz logisch an die Sache gehen; was habe ich für Optionen? Einerseits wäre da Wegrennen, aber das bringt mich nur in die nächste Katastrophe, außerdem komme ich aus Gor ohnehin nicht weg.
Man könnte ... kämpfen?
Gute Idee, ich bilde mir einfach mystische Ninjafertigkeiten ein, das sollte funktionieren... nein, halt, der Stein da drüben... das perfekte Versteck.
"Wir sehen uns später", sage ich nur und hechte unter die enge Spalte.
Tî sieht mich vorwurfsvoll an, ich blicke ihm aufmunternd entgegen und strecke den Daumen hoch. Das wird schon...

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Lucifer McGilroy17.06.2005, 16:53
Schockiert blicke ich dem hinter einem Kiesel in Deckung gegangenen Fran hinterher. Nun gut, er versteckt sich, mal sehen was ich noch habe...
...
Ich packe Ba'Phan und ducke mich hinter Fran, denn meine Ausrüstung scheint mir in dieser Situation reichlich nutzlos. Ob Tî wohl einen Geistesblitz hat?

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Snowsorrow17.06.2005, 17:03
Fran versteckt sich hinter einem Felsen. Ich blicke panisch auf den nahenden Sandlöwen. Vor ihm ist ein großes Haus. Die, die SIE noch nie gesehen haben, würden sagen, das sie an hier stehen bleiben würden. Doch SIE sind anders. Als wäre da kein Hinderniss schreitet der behebige Sandlöwe durch das Haus uns lässt nur Trümmer übrig.
"Verdammt, Fran, Du glaubst doch nicht, da sie uns nicht finden?"
Ich drehe mich im Kreis. Verdammt, was machen wir nun? Das ist es!
"Diese Monster sind verdammt langsam. Wir müssen es riskieren und zwischen ihren Beinen durchrennen. Sie brauchen wahrscheinlich ewig um sich umzudrehen."-"Und wenn nicht?", brüllt Fran gegen den Sturm an.
"Dann sind wir tot."
Verdammt, wir haben keine Chance. Kämpfen bringt nichts. Verstecken? Sie reißen Häuser nieder, also bitte. Wegrennen ist das einzige was uns bleibt.

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Farmer Fran17.06.2005, 17:55
Nun gut, rennen... kann ich. Sogar sehr gut. Aber zwischen ihren Beinen durch? Na ja... keine Ahnung, ob das eine so gute Idee ist.
Bei genauerer Betrachtung fällt mir auf, dass ich bereits renne. Nun, wird schon schief gehen.

~Er nahm die Beine in die Hand - und fiel um.

Edit:

Nachdem ich mich wieder vom Untergrund erhoben habe, wird mir klar, dass ich in solchen Ruinen und bei diesem Sturm nicht fortrennen kann. Verstecken wird auch nichts, und so bleibt mir nur eine einzige Option übrig.
Tî und Serringard, die den schwer angeschlagenen Pahn schleppen, bleiben stehen; sie erwarten wohl, dass ich eine Idee habe. Die Kreaturen kommen immer näher, überall um uns herum sind sie. Der scharfe wehende Sand lässt mich ihre Anzahl kaum erkennen, ich kann nur raten. Tî und Serringard gehen mit Pahn in Deckung, der Wind wird stärker, man kann sich kaum noch bewegen. Ich sollte mich auch verkriechen, aber ersteinmal werde ich sehe, ob mein Plan gelingt.
Ich klettere auf einen Stein und stelle mich breitbeinig hin, kann mich aufgrund des tosenden Sturms kaum halten. Ich nehme meinen Rosenstab zur Hand und begebe mich in Kampfposition.
"He, ihr!", schreie ich. Meine Stimme verliert sich im Wind. "Hört ihr mich?", kreische ich umso lauter, sodass es in meinem Schädel wiederhallt. Kopfweh. "Ich habe gefragt, ob ihr mich hören könnt?!", schreie ich aus voller Lunge.
Ein dunkles Raunen lässt die Erde erbeben, Gesteinsbrocken heben sich vom Boden und fliegen einfach weg. Ich knote mein Bein mit meinem Handtuch an einem Felsvorsprung fest.
"So höret denn!", rufe ich. "Ich find´ das voll nich´ okay, was ihr hier abzieht! Ich hab´ derbe keinen Bock einfach sinnlos von Viechern abgemetzelt zu werden, warum zum Teufel macht ihr das überhaupt?"

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NPCs17.06.2005, 18:20
Steinlöwe
Einen Moment lang bleibt der gigantische Steinlöwe unbeweglich stehen. Es scheint, als würde er nachdenken. Er hebt friedlich seine Tatze und ein lautes Gröhlen, das man als Schnurren deuten könnte ertönt. Dann saust die mächtige Tatze einige Meter neben Fran auf den Boden und zertrümmert ein flaches Gebäude. Die Wandstücke fliegen knapp an dem Dunwa vorbei.

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Farmer Fran17.06.2005, 18:23
Mit denen kann man echt nicht ordentlich reden...
Hm... blöde Situation.
Irgendwie sollten ich versuchen meine Haut zu retten.
Wie werden die Maschinen eigentlich gesteuert? Sitzen doch wohl auch nur Leute drin...
"Können wir das vielleicht gerichtlich klären?"

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Lucifer McGilroy17.06.2005, 18:31
Es können eigentlich keine Maschinen sein, denn dann wären sie aus Metall oder Kunststoff, aber diese Löwen bestehen ja aus Stein...steckt Magie dahinter?
Waren die Kugeln, die Tî vorhin eingesteckt hat nicht auch magischer Natur?

Nun, Frans Versuche in Ehren, aber so kommen wir weder weg noch weiter...

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Snowsorrow17.06.2005, 18:39
"Verdammt, was macht er da?"
Mit geweiteten Augen renne ich auf Fran zu. Ist er wahnsinnig geworden? "Verschwinde!"
Ich ziehe im rennen meine Sensen aus dem Gürtel und lasse sie nach vorne sausen. Der Sturm sticht mir in die Augen. Undeutlich erkenne ich wie der riesige Steinlöwe erneut seine Steintatze hebt.
Endlich bei Fran.
"Hey, was soll das?", brüllt er gegen den Sturm an. Was soll das? Genau das Gleiche könnte ich ihn fragen. "Weg hier, Fran."- "Wieso? Die werden anhalten."
Wovon redet er? "Wir müssen nur zu unserer Überzeugung stehen und uns nicht vom Fleck rühren." Ja, er ist wahnsinnig geworden.
Ich versuche sein Badetuch zu lösen, doch er hat einen erstaunlich festen Knoten geschafft. Deshalb ziehe ich kurzerhand meine Klingen über den Stoff und durchschneide seine Fessel und ziehe ihn fort.
"Was soll das?", brüllt er mich an. Sieht er das Monster vor lauter Sturm nicht?
Ich schmeiße mich mit ihm hinter den Felsen, an dem Serringard und Ba'Phan hocken und gehe in deckung, da höre ich den dumpfen Aufprall der Steintatze auf dem Boden. Wären wir da gerade noch gewesen, wären wir jetzt tot.
"Sicher, sie hätten angehalten und hätten dich auf eine Tasse Tee eingeladen, Fran.", schreie ich sarkastisch, da der Sturm zu laut um unsere Ohren pfeift. Er bekommt ein Lächeln. "Endlich erkennst du e..."
"Sicherlich nicht!", rufe ich, als ich merke, das Fran meinen Sarkasmus nicht verstanden hat. Der Sandlöwe bewegt sich.
"Wir müssen weg."
Der Mönch nimmt Ba'Phan auf den Rücken und ich zerre Fran hinter mir her. Der Löwe hebt seine Tatze und wir stürmen durch ziellos darunter und befinden uns nun unter seinem steinernem Körper. Krach! Das war knapp. Unbeirrt rennen wir weiter. Fran stolpert unwillig hinter mir her und versucht mir etwas zuzurufen, doch ich gebe mir nicht einmal die Mühe, ihn zu verstehen. Womöglich will er uns weiß machen, dass das alles nur ein Missverständniss ist, und wir mit den Monstern reden sollten. Wir preschen nun hinter dem Löwen, der sich langsam um seine eigene Achse dreht, um uns zu folgen. Der Boden knirscht unter seiner Bewegung. Ich glaube, wir haben den Grund gefunden, warum Gor nun eine Ruine ist. Wir rennen eine lange Straße entlang und bekommen um die Fünfhundert Meter Abstand vom Löwen, der nun mit seinem Partner hinter uns her ist. Er hat zwei Vorteile:
Er wird nicht müde und er kennt sicht hier besser aus. Oder sagen wir besser:
Er muss sich nicht darum kümmern, das Häuser ihm im Weg sind. Er läuft einfach querfeldein, wie ein Aggares im Fischmarkt.
Keuchend bleibt der Mönch stehen. Das Gewicht von Ba'Phan strengt ihn wahrscheinlich furchtbar an.
"Hey, Katze, was soll das?", ruft Fran und löst sich von meinem Griff.
"Nenn mich nie wieder Ka...". Ich unterbreche meinen Satz.
Denn plötzlich taucht Nebel auf und hüllt uns ein. Nebel während eines Sandsturmes?
Allen wird schwimndelig und wir beginnen zu wanken. Nein, das war kein Nebel.

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NPCs17.06.2005, 18:41
Das Schicksal
Fran, Tî, Serringard fallen in Ohnmacht und leisten Ba'Phan Gesellschaft.

Einige Stunden später wachen sie in einem kalten Raum auf. Ihre Taschen und Waffen wurden ihnen abgenommen. Vor ihnen ist ein Gitter. Sie sind in einer Zelle des Turmes vom Zauberer Zuzu.

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Snowsorrow17.06.2005, 19:25
Blinzelnd wache ich auf. Ich liege auf dem kalten Boden eines schlichten Raumes. Der Sturm peitscht am einzigen Fenster unserer Raumes vorbei. Die anderen liegen schlafend neben mir.
"Mein Kopf...", stöhne ich. Wo sind wir? Es sieht aus, wie eine Zelle. Wir sind gefangen. Ich halte mir den dröhnenden Schädel. Diese Sandlöwen. Und dann dieser Nebel. Oder... dieses Gas. Langsam setze ich mich in den Schneidersitz auf und halte mir den Kopf.
Meine Sachen sind weg. Meine Waffen. Meine Hüfttasche.

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En-Saba-Nur17.06.2005, 19:47
»Auch schon wach.«
Ich sehe Tî an, der gerade zu sich gekommen ist und es ist mehr eine Feststellung als eine Frage. Auch die anderen kommen langsam wieder zu Besinnung.
»Schon?« Fragt Tî und hält sich den Kopf. »Wie lange ...«
»... ihr weg wart? Mindestens vier Stunden.« Er sieht mich an. »Ich bin wach geworden, als sich das einzige Mal was an der Tür getan hat.« Ich deute zur gegenüberliegenden Seite des Fensters. »Wahrscheinlich als sie sich geschlossen hat, nachdem man uns hier reinverfrachtet hat.«
Tî sieht sich um. Sicher fragt er sich wie dieser Raum beleuchtet wird, da nirgends Lampen oder Fackeln sind. Ich stehe auf, lehne mich an die Wand und erzähl was ich bisher rausgefunden habe. »Keine Ahnung wo das Licht herkommt. Es scheint einfach da zu sein.« Ich strecke mich und mach ein paar Übrungen um meinen Körper zu entspannen. Ich bereue es ein wenig, denn jede einzelne meiner Wunden zieht, zwickt und brennt. Aber ich bin nicht tot. Dann fahre ich fort, als ich bemerke wie sich Tî daran macht die Zelle zu untersuchen. »Ich hab` nichts gefunden, was auf ein Schlüsselloch hinweist oder auf eine andere Art von Technik, die man knacken könnte.« Er sieht mich an und ich verstehe was er will. »Funktioniert nicht. Hier gibt es keine Schatten in die wir eintauchen könnten um in ihnen zu reisen.« Was ich verschweige ist, dass das Reisen in Schatten sehr gefährlich ist und auch Nebenwirkungen haben kann. »Und selbst wenn es Schatten gäbe ... Irgendwas blockiert meine magischen Kräfte - kein Feuer, keine Blitze, keine Steinbrocken, weder Wasser noch Eis und auch keine schneidenden Winde.«
Wir sitzen fest.
Wer auch immer uns gefangen hat - Er oder Sie oder Es ist mächtig und sehr raffiniert. Wird sind ihm / ihr / es oder vielleicht sogar ihnen auf Gedei & Verderb ausgeliefert.

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Farmer Fran17.06.2005, 20:25
Hm... Tî und Pahn scheinen schwarz zu malen.
Hier drinnen gibt es nicht sonderlich viel zu sehen.
Ich überprüfe meine Ausrüstung - alles da.
Vielleicht haben sie den Rosenstock nicht als die getarnte Waffe erkannt, die er ist, auch das Messer scheint sich ihren Blicken entzogen zu haben. Selbst mein kleines Bündel mit Geld hat man mir gelassen... scheint, als würden sie keine Gefahr in mir sehen. Ist mir eigentlich auch lieber. Ich forme mein Handtuch zu einem kleinen Bündel und nutze es als Kopfkissen.
Mal sehen, was noch kommt... schon komisch, was hier passiert... wird wohl einen tieferen Sinn haben, der sich mir entzieht.

Hm... ich verspüre ein leichtes Hungergefühl und langsam bekomme ich auch Durst. Wenn sie uns gefangen halten, sollen sie uns wenigstens verpflegen.
"Essen!", schreie ich in die Stille hinein.

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Snowsorrow17.06.2005, 21:17
"Wir hätten doch den Dunwa als Notproviant mitnehmen sollen", scherze ich und blicke pustend herum.
"Kann man das Gitter irgendwie aushebeln, Ba'Phan?"
Ich fahre an den Stäben entlang und suche nach einer Halterung. Nichts. Resignierend setze ich mich auf den Boden und rüttele an den Stäben. Keine Reaktion.
"Verdammt.", murmele ich.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 09:29
An die Wand gelehnt schreibe ich meinen Kameraden einen Zettel : "Abwarten. Wenn wir das Tor aufbrechen wird der, der uns geholt hat, uns aufhalten. Oder können wir ohne Waffen und Magie gegen jemanden ankommen? Wir sollten einfach warten."

Ich setze mich mit dem Rücken zur Wand auf den harten Boden und döse langsam ein...

Ein schneidender Wind pfeift mir um die Ohren.
Gor?
Nein. Es ist kein Sandsturm, sondern ein Sturm auf hoher See. Ich stehe auf dem Deck eines schwer beschädigt anmutenden Schiffes. Meterhohe Wellen werfen sich krachend gegen den Bug und lassen mir die salzige Gischt ins Gesicht spritzen. Eine der Wellen wirft mich zu Boden und das Bild verschwimmt wieder...

Nur ein Traum?

Ich öffne langsam meine Augen.
Der Traum geht also weiter.
Ich stehe inmitten eines Friedhofes, der bis zum Horizont reicht. Mich langsam um die eigene Achse drehend überblicke ich das Szenario, und nachdem ich eine halbe Drehung vollführt habe, sehe ich mich einem hohen Turm gegenüber. Eine leise Melodie ertönt...

Nein.
Ich bin wieder wach, und die wirren Bilder meines Traumes waren nichts anderes als realitätsflüchtige Illusion. Ich bin hier, eingesperrt in einem mir unbekanntem Gebäude, ich bin hier hergekommen ohne zu wissen weshalb, und wenn der, der dafür verantwortlich ist, sich nicht bald zeigt, werde ich ihn holen kommen.
Nicht mit mir...!

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NPCs18.06.2005, 14:06
Zuzu / Gefängnisszelle
Gemächlich geht der alte Zauberer auf seinem Eichstab gestützt in den Raum, in dem die Gruppe gefangen ist. Seine zittrige Hand umschließt den Bernsteingriff siner Stütze, in dem sich farbige Nebel umtanzen. An dem regelmäßigem Klack seines Stabes erkennt man, das er gut gelaunt ist.
"Wer seid ihr und was sucht ihr in meiner Stadt?"
Mit geduldiger, brechlicher Stimme bricht er das überraschte Schweigen.

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Farmer Fran18.06.2005, 14:11
"Wir sind sowas wie Abenteurer", antworte ich. "Es gab ein paar Geldprobleme und wir hatten in Tel-Nida keine großen Aussichten auf gesichertes Einkommen, wären wohl irgendwann verhungert, deshalb kamen wir hierher um ein paar schöne Steine zu finden, für die uns jemand zu Hause Geld gibt."
Bei genauerem Nachdenken fällt mir auf, dass ich mit dem Geld, das Pahn mir geschenkt hatte, eigentlich problemlos bis zur nächsten Saison überlebt hätte. Warum bin ich eigentlich mitgekommen? Hm... das nächste Mal denke ich nach, wenn ich die Stadt verlassen will; Serringard mag ja ein netter Kerl sein, aber ich will nicht allzu oft meinen Hals für ihn riskieren, zumindest nicht außerhalb von Tel-Nida.
"Ach, bevor ich es vergesse, mein Name ist Fran, der da heißt Tî, das dort ist Pahn und der Mönch heißt Serringard. Sorry, falls wir sie irgendwie gestört haben, war nicht unsere Absicht."

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NPCs18.06.2005, 14:28
Zuzu / Gefängnisszelle
Ein diabolisches Grinsen verunsichert die Gruppe.
Zuzu räuspert sich und schlägt mit seinem Stab auf den Boden. Die Bernsteinkugel löst sich vom Griff und schwebt in die Luft.
"Ja, ihr habt mich wirklich gestört... mich haben schon viele gestört."
Mit einem erneuten Klack vergrößert sich die Kugel in der Luft und ein zunächst unscharfes Bild zeigt das Tal Gor von oben. Dann wird das Bild plötzlich scharf und zeigt die Leichen am äußeren Stadtring von Gor. Abenteurer, die nicht weitergekommen sind, als bis zum äußeren Stadtring. Dann wechselt das Bild zur Stadtmitte. Keine Leichen mehr. Die Gruppe ist verwundert.
"Bis dahin ist noch keiner gekommen...", Zuzu grinst, "eigendlich dachte ich, ihr würdet die ersten sein."
Jetzt zeigt die Bernsteinkugeln die beiden riesigen Steinlöwen. Sie liegen scheinbar schlafend neben einem hohen Turm.
"Das sind meine beiden... Kätzchen. Sie halten Eindringlinge von meiner Stadt fort. Doch irgendwie seid ihr ihnen entkommen. Deshalb musste ich selbst eingreifen."
Mit einem Fingerschnipsen schrumpft die Bernsteinkugel wieder auf ihre Normalgröße zurück und gleitet zurück zu ihrem Platz auf dem Stab.
"Was meint ihr, was ich jetzt mit euch machen werde? Habt ihr irgendwelche Vorschläge?"
Seine dunklen Augen leuchten teuflisch auf.

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En-Saba-Nur18.06.2005, 14:30
»Was meint ihr, was ich jetzt mit euch machen werde? Habt ihr irgendwelche Vorschläge?« Fragt der Zauberer namens Zuzu und seine Augen leuten dabei diabolisch auf.
»Uns laufen lassen.« Sage ich.
»Ein Aggares mit Humor ...« Er lächelt eisig.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 14:31
Wütend schreibe ich einen Zettel und halte ihn dem alten Mann vors Gesicht.

"Exzellente Tricks, wirklich. Meine Hochachtung! Und wenn ihr uns schon nicht verratet, *weshalb* ihr jeden, der herkommt massakriert, dann öffnet das Gitter und ich bedanke mich in gegeben Maßen.
PS : Sehr gastfeundlich, uns ohne Speis' und Trank darben zu lassen. Auch hierfür - meinen Dank!"

Was denkt sich das alte Runzelmännchen eigentlich!?

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Farmer Fran18.06.2005, 14:32
Ich befürchte, dass er irgendetwas plant, das mir nicht oder weniger gefallen wird. Aber er scheint bereit für Vorschläge zu sein.
"Du könntest uns ein bisschen was von dem teuren Kram geben, dann gehen wir und verkaufen es und du hast nie wieder Probleme mit uns; du kannst auch was vom Gewinn abhaben, damit kann man sich viele tolle Sachen kaufen. Zum Beispiel ein Bewässerungssystem."

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Snowsorrow18.06.2005, 14:41
Ich stehe auf. Dieser Dunwa ist mir unangenehm. Zuzu lächelt eisig und blickt mir böse in die Augen. Langsam kommt er mit auf mich zu. Klack. Klack. Klack.
Ich schweige still und bewege mich nicht.
Plötzlich springt Serringard mit einem Zettel vor den Alten an das Gitter und hält ihn aufmüpfisch einen Zettel durch das Gitter. Fran schlägt etwas menschliches vor, das ich meinem Onkel vorschlagen würde, wenn er mich fragt, was ich mir zu Geburtstag wünsche, aber nicht, wenn vor mir eine mörderische Kreatur steht, die selbst riesige Steinlöwen unterwürfig macht.
Der Alte lächelt Serringard eiskalt an und schwingt mit seinem Stab durch die Luft und das Gitter verschwindet.
"Los, bedank' dich."
Die Miene des Mannes gefriert zu einer ernsten Maske. Er ist ein Zauberer. Und so wie ich es beurteilen kann, ein verdammt gefährlicher. Hoffentlich macht der Mönch nichts unüberlegtes.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 14:44
So weit, so gut.
Ein weiterer Zettel muss her.

"Vielen Dank. Ich gehe wohl falsch in der Annahme, dass ihr uns friedlich von Dannen ziehen lassen werdet oder uns in endloser Großzügigkeit sogar noch Informationen mit auf den Weg gebt?"

Ich reiche ihm den Zettel mit einer angedeuteten Verbeugung.
Nichts überstürzen, die Situation wird mir schon nicht davonrennen...

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NPCs18.06.2005, 14:51
Zuzu / Gefängnisszelle
Emotionslos hebt der Zauberer dden Stab und schlägt ihn auf den Boden. Der Zettel in Serringards Hand fängt augenblicklich Feuer und der überraschte Mönch lässt ihn schnell los. Er schüttelt seine Hand um sie zu kühlen.
"Ich werde euch sicherlich nicht gehen lassen...", der Alte holt unter seinem Umhang vier runde Geräte heraus, "doch ich werde euch als meine Sklaven halten. Ich denke, mein Turm braucht dringend Zimmermädchen. Streckt mir eure Beine aus."

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 15:00
Was für ein Witzbold.
Fackelt meinen Zettel ab wie ein häufchen Schwarzpulver, aber was solls, ich trage ja Handschuhe.
"...Streckt mir eure Beine aus."
An was für einen bin ich denn diesmal geraten...?

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Snowsorrow18.06.2005, 15:09
Mürrisch strecke ich ihm als erster das Bein aus. Ich will keine Schwierigkeiten mit einem Mann, der mich anzünden kann, wie eine Kerze.
Der Alte bückt sich und legt mir einen der Ringe um den Knöchel. Erst jetzt bemerke ich, das feine Nadeln aus dem Metall ausstehen, die haardünn vor meinem Fleisch stehen.
Der Zauberer steht auf.
"Solltet ihr euch meinen Befehlen widersetzen oder solltet ihr versuchen zu fliehen, verengt sich der Ring und die Nadeln bohren sich in eure Knöchel."
Klingt unangenehm. Ich trete zur Seite und lasse den nächsten vor.
Normalerweise ist es nicht meine Art Befehlen zu unterordnen, doch der Zauberer ist zu mächtig.

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Farmer Fran18.06.2005, 15:17
Will der uns neue Schuhe...
Nein, halt, etwa Sklavenfesseln? Oder doch nur die Demonstration eines neuen Enhaarungs... nein, ich kann wohl von Sklavenfesseln ausgehen.
Allerdings habe ich keine Lust ein Sklave zu werden; nein, wirklich nicht, es gibt ja viel was mir egal ist oder womit ich locker umspringe, aber keiner geht mir an meine Freiheit, sonst werd´ ich ganz ungehalten. Ich habe meine Gründe.
Ich stehe auf und stelle mich gerade hin, sehe ihn abschätzend an.
Er hat Tî schon die Ketten angelegt.
"Sir, ich werde nicht ihr Sklave werden", sage ich klar und deutlich, sehe ihm dabei tief in die Augen. "Viele meiner Vorfahren waren Sklaven, bis meine Urgroßeltern sich daraus retten konnten und eine Farm aufbauten. Ich bin der letzte meiner Familie in Nida und ich werde dafür sorgen, dass sie damals nicht umsonst gekämpft haben."
Ich blicke ihm düster und emotionslos entgegen, schlage mir mein Handtuch um den Nacken und ziehe meinen Rosenstab, gehe in Kampfposition.
"Meine Freiheit ist unantastbar."
Irgendwo ist der Spaß vorbei.
"Ich werde eher hier sterben als versklavt zu werden. Tradition."

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 15:21
Ich stelle mich Fran zur seite, mit einem geschrieben, langen Zettel (Ich habe inzwischen gewisse Übung darin) in der Hand.

"Etschuldigt, aber ich habe noch zu tun, und davon abgesehen dass auch ich nicht von meinem Freien Tagesablauf ablassen werde, hatte ich auch nie vor einem vertrockneten alten Trickbetrüger, der wohl auch sein Denkorgan zu lange der Sonne ausgesetzt hat, unterzuordnen. Wie ihr die Steinlöwen unter Kontrolle gebracht habt und all die unwichtigen Statistenleichen vor Gor verteilt habt, hängt wohl mit eurer damaligen Jugend zusammen."

Ich nehme eine wehrhafte Haltung an und nehme meinen Gehstock fest in die Hand.
Wer bin ich denn?

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NPCs18.06.2005, 15:29
Zuzu / Gefängnisszelle
"Soso", sagt Zuzu kühl. "Du versuchst mich mit einem Brotmesser zu bekämpfen?"
Fran schaut düster den Mann an. Dann stürmt er mit seiner Waffe auf den Zauberer zu und versucht ihn mit einem ungekonnten Schlag zu Boden zu kriegen. Dieser hebt gelangweilt seinen Stab und lässt Fran rückwärts zu Boden krachen.
"Du bist mir zu aufmüpfisch."
Der Alte seufzt düster und hebt seinen Stab.
"Versucht erst gar nicht gegen mich anzukämpfen. Sonst werfe ich euch den Folren zum Frass vor."

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 15:35
Ich blicke den alten Mann fragend an.
Folren?
Wer ist der Alte eigentlich!? Und was fällt ihm ein...ein alter, verdorbener Sünder, der sich gerne Sklaven und überdimensionierte Haustiere hält, während er Besucher ungefragt töten lässt.

So, jetzt stehts mir bis *hier*. So einfach wie Fran kriegt der mich nicht...!
Nächster Zettel : "Ihr missachtet alle Regeln der Gastfreundschaft, habt keinen Geschmack, sied mir unsympathisch, wendet Magie gegen Nicht-Magier an und versucht, meinen Kameraden zu verletzen. Mein Herr, ihr seid erbärmlich. Und euer Geschmack ist wirklich - auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen - unter aller Kanone."

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Farmer Fran18.06.2005, 15:41
"Versucht erst gar nicht gegen mich anzukämpfen. Sonst werfe ich euch den Folren zum Frass vor."
Ach ja? Wir werden sehen... Forellen?
"Ich habe keine Angst vor Fisch!", rufe ich und drehe mich zur Seite, schlage meinen Kampfstab auf den Boden und ziehe mich an ihm hoch, gehe wieder in Kampfposition.
"Meine Geduld mit dir ist zu Ende", zische ich, springe auf und lasse meinen Stab auf ihn niedersausen. Ich weiß nicht, was geschieht, aber plötzlich wirble ich durch die Luft und finde mich am andren Ende der Zelle wieder, gekrümmt am Boden liegend.
Abermals erhebe ich mich. Meine Glieder schmerzen, sodass ich mich auf meinen Stab stützen muss, um mich halten zu können.
Serringard hält ihm einen Zettel hin, den er schnell überfliegt. Als Reaktion hält er seine Hand in meine Richtung; schneidender Wind peitscht mir entgegen, meine Weste und mein Rock bekommen Risse und die Haut schmerzt.
"Timeout!", schreie ich und er hört tatsächlich für den Moment auf. "Wir bescheuert kann man eigentlich sein? Hast du nichts besseres zu tun als irgendwelche friedliebenden Menschen zu quälen und zu versklaven? Such´ dir ´n Hobby, bau dir ne Eisenbahn in den Keller oder mach´ sonstwas, aber ich habe wirklich keine Lust auf sowas Krankes. Echt mal. Und jetzt lass uns raus."

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 15:48
Das wars.
Frans Vorschläge an den Alten sind zwar allesamt vernünftig, doch ersc ehint sie nicht zu schätzen zu wissen.
Während er einen Schrit auf Fran zu macht, stelle ich mich zwischen die beiden und blicke den Zauebrer an. Ein letzter Zettel :
"Hinterfotzige, taubenf******e S*****znase, du hast den Bogen überspannt!"
Man verzeihe mir das kurzzeitige niedere Sprachniveau, aber er hat es nicht anders gewollt.
Ich gehe auf ihn zu und hole aus, um ihn einmal ordentlich mit dem Handrücken zu ohrfeigen...

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Snowsorrow18.06.2005, 15:53
Verdammt, was machen die da? Sind ich und Ba'Phan die einzigen, die einsehen, wie misserabel unsere Situation ist. Und wie sie auch noch versuchen ihn zu überreden, ihn in Ruhe zu lassen. Verdammt, das ist Wahnsinn.
Meine Hand zittert vor Aufregung. Was sollen wir jetzt tun. Fran stützt sich schwer verletzt auf seinen Stab und Serringard steht herrausfordernd vor dem Alten. Sie werden sterben, wenn sie so weiter machen. Ich fasse einen wagemutigen Entschluss.
Zielstrebig gehe ich auf Fran zu. Das Metall ist ein ungewohntes Gewicht an meinem Fuß. Vor ihm bleibe ich stehen und sehe ihn traurig an.
"Es tut mir Leid."
Ich hole aus und ramme ihm meine Faust in den Bauch. Keuchend bricht er zusammen. Traurig bleibe ich über ihm stehen.
Jetzt drehe ich mich zu Serringard, der gerade seine Hand ausholt, um den Zauberer zu schlagen. Erschreckt blicke ich ihm in die Augen.
"Hoffentlich versteht er jetzt meine Absicht und er hört auf..."
Resignierend knie ich mich vor dem Alten hin. Was für eine Demütigung. Aber habe ich eine andere Wahl?

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Farmer Fran18.06.2005, 16:02
Ich knie am Boden und kralle mich an meinem Stab fest, beinahe hätte ich das Bewusstsein verloren.
Tî meinte es wahrscheinlich nur gut, als er mir seine Faust in den Magen rammte, insofern nehme ich es ihm nicht... kaum übel.
Ächzend ziehe ich mich wieder am Stab hoch und blicke schweigend und geknickt nach vorn. Vor so einem knie ich nicht; aber ich kann auch nicht mehr sprechen. Voller Wut blicke ich ihm tief in die Augen. Langsam schwinden meine Sinne, aber ich werde nicht aufgeben. Wenn ich Sklave werde, ist mein Leben verwirkt.
Auch, wenn ich nicht mehr sprechen kann, wird er meinen Blick verstehen.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 16:04
Was tut Tî da? Ich habe nicht vor, mich diesem Missachter des Fairplay zu beugen. Sollten wir uns hier festhalten lassen, werden wir entweder noch für Jahre hier bleiben, oder gar nicht mehr wegkommen. Und das entspricht in keiner Weise meinen Vorhaben...
Ich gebe Tî mit einer Geste zu bedeuten, dass er sich gefälligst zurückhalten soll.
Es bleibt dabei, mich kriegt er nicht klein.

Erneut hole ich aus, um ihm sein ausdruckloses Gesicht einzudellen...

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Farmer Fran18.06.2005, 16:18
Mir wird endgültig schwarz vor Augen und ich lasse sie zuklappen, weil ich ohnehin nichts mehr sehen kann. Von außen her seh ich sicher lustig aus, aber von hier drinnen fühlt es sich weniger unterhaltsam an.
Und ich habe immer noch Hunger verdammt.

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NPCs18.06.2005, 16:26
Jahret / Gor Talwand
Jahret springt von seinem Wüstenwurm ab und bringt ihm mit einem hohen Pfiff zum stehen.
"Nanu?", murmelt er und geht an einen umgebauten und zertrümmerten Sandschlitten.
Hier sind Abenteurer gewesen. Und das gar nicht so lange her. Die Kufenrillen sind noch deutlich im Sand zu sehen. Also müssen sie gar nicht so weit weg sein.
Knurr. Jahret reibt sich verlegen den Nacken, obwohl ihn keiner sehen kann, da sein Magen mit einem grimmigen Knurren seinem Junger Nachdruck verleiht. Deshalb geht er zu den Kisten bei dem Lager der anderen Abenteurer und durchsucht das Zeug. Er findet sandige Maultaschen.
"Besser als nichts", murmelt er, schnappt sich zwei und setzt sich auf den Trümmerhaufen, der einst ein Sandschlitten war.
Aru, sein Wüstenwurm, liegt still im Sand. Wahrscheinlich schläft er. Nach der langen Reise ist das auch nichts überraschendes.

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En-Saba-Nur18.06.2005, 17:44
Ich sehe den anderen zu und grinse; langsam fange ich an zu lachen und alle Blicke konzentrieren sich auf mich.
»Was ist so witzig?« Fragt der Zauberer in schrillem Ton.
Ich reiche Fran meinen rechten Arm, an dem er sich festhalten kann. Auch Serringard hilft dabei Fran zu stützen, ohne seine drohende Haltung gegenüber Zuzu aufzugeben. Schließlich lege ich meine Pranke auf die Schulter von Tî und schüttle empört meinen Kopf. »Wie kann man nur so unterwürfig sein ...« Und strafe ihn mit einem scharfen Blick ab.
»Du kannst deine Magie benutzen.« Sage ich und halte dem Blick des Zauberers mühelos stand.
Tî reisst die Augen auf und scheint zu verstehen. Die magische Blockade ist weg und da ich Ohnmächtig war, konnte Zuzu nicht wissen, dass ich selbst Magier bin. Er scheint also nicht ganz Gor unter Kontrolle zu haben - nur die Oberfläche. Wenn er gewusst hätte, dass ich Magier bin, dann hätte er sicherlich die Blockade nicht verschwinden lassen und wäre mit vielen schweren Wachen gekommen; andererseits könnte er auch gewusst haben, dass ich Magier bin und war so überheblich, dass er in mir keine Gefahr sah. Wie auch immer ...
Der Zauberer Zuzu ist mächtig, er ist auch schnell und hat grossen Verstand - der ihn zu unserem Glück in Stich gelassen hat.
Ein kurzer Blitz löst die Fesselringe in Rauch auf. Dann verschwinde ich im Schatten, der nun von überall her geworfen wird und reisse die anderen mit mir mit. Das Schreien von Zuzu hallt noch nach. »Ihr werdet qualvoll sterben, das garantiere ich euch!«

Ich tauche aus den Schatten aus und lache wie ein Irrer. Wir sind wieder nahe der Wüste Toro, am Rande des Tals Gor, dort wo unser notgeflickter Wüstensegler zerschmettert ist.
Ein Fremder ist da und in seiner Nähe erkenne ich einen Sandwurm. Döst das Tier?
Fran wird in hohem Bogen aus den Schatten geworfen und landet unsanft auf dem nächtlichen Wüstensand. Er hält sich mit seinen beiden Händen am Kopf. Was er wohl in den Schatten gesehen hat?
Seringard hält ebenfalls seinen Kopf, er blutet aus Nase, Ohren und Mund. Auch seine Augen werden blutunterlaufen. Und seit ich ihn kenne spricht er das erste Mal. »Mein Gedächtnis ... Ich habe mein Gedächtnis wieder!«
Tî scheint die Reise durch die Schatten wohl am Besten verkraftet zu haben - von mir mal abgesehen. Er schüttelt sich stark, so als ob er fast erfrieren würde. Die Schatten haben haben ihm wohl doch zugesetzt.
Jaja, die Schatten ... hinterhältig, gefährlich, illusionen- und schemenhaft. Wer nicht starken Willens ist wird zu grunde gehen oder verrückt werden. Was mag wohl jeder von ihnen gesehen habe? Ich weiss auf jeden Fall was ich gesehen habe ... meine tiefsten ureigensten Ängste.

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Farmer Fran18.06.2005, 18:07
Pahn reißt mich in den Schatten.
Der Raum verschwindet und ich kann kaum noch hören, was der Magier brüllt, bevor wir endgültig fort sind.
Ich falle in einen endlosen Abgrund. Um mich herum tanzen dunkle Schatten und vage Lichter, ich kann nichts erkennen. Doch, diese konturlosen Schatten... es sind jene, die ich schon so oft gesehen oder eher beinahe gesehen habe. Was sind sie? Ich kann mich daran erinnern, dass sie zum ersten Mal auftauchten, als ich Serringard traf... sie müssen irgendetwas mit ihm zu tun habe. Weiter falle ich endlos, dauert ganz schön lange. Derweilen binde ich meinen Kampfstab schon mal wieder fest und rücke meine Kleidung zurecht.
So, und jetzt?
Tjah, ziemlich langweilig hier.
Lalala...
"Hey, Schatten", rufe ich. "Was seid ihr?"
Keine Antwort.
"Wie lustig...", gähne ich und sehe mich um. Immer weiter geht es hinab. Hm... hoffentlich pralle ich nirgends gegen. Ich gehe davon aus, dass diese Schattenreise mich einfach wieder so hinausführt.

Okay, ich falle hier gerade gut zwanzig Minuten durch das Nichts und absolut nichts geschieht. Ich bin nicht damit einverstanden, dass das geschieht.
"Laaangweilig."
Plötzlich erscheint etwas in der Ferne.
Etwas, das ich hasse und das mir mehr Angst bereitet als alles andere.
Schon in meiner Kindheit habe ich mich vor IHM gefürchtet und konnte diese Angst bisher nicht überwinden; sie wird mich bis in den Tod verfolgen.
Eines Tages wird ER mich schonungslos vernichten...

Der Wecker klingelt.

"NEIN!", kreische ich und halte mir die Ohren zu, werde aus dem Schatten geschleudert und lande kauernd im Sand.
Ich stehe auf, falle um und stoße Kopf an Kopf mit Serringard.
Er sieht perplex auf, als hätte er etwas vergessen.
Ich hingegen werde einfach mal hier liegen bleiben, bin zu schwach zum abermaligen Aufstehen. Die anderen werden mich wohl oder übel tragen müssen... ich muss schlafen.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 18:18
Aua.
Etwas hartes ist gegen meinen Hinterkopf geflogen...Fran? Wo kommt er denn her? Und wohin ist er...und ich! Und die anderen auch? Was ist denn nun passiert? Und wieso hockt da drüben ein Kerl und stopft sich mit meinen rohen Maultaschen voll?

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Snowsorrow18.06.2005, 19:36
Gwenhyr's diabolisches Lächeln verschmilzt zu meinem Gesicht, das mir teuflisch entgegen blickt. "Du wirst Dich uns nicht entziehen können."

Plötzlich verschwindet die Kälte, die mich im Turm erfasst hat und ich stehe schüttelnd auf dem Sand. Wir sind weg. Der Zauberer ist verschwunden. Mein Kopf dröhnt. Etwas seltsames ist geschehen. Ich blicke leer auf den Sand. Niemand, nicht einmal ich, habe die Veränderung an mir bemerkt. Ein Zeichen, das Zuzu mir mit seiner Fußfessel gesetzt hat. Eine kleine, feine Tätowierung, ähnlich einem Brandmal am Knöchel.

Ich blicke zu Ba'Phan, der mich grinsend ansieht. "Danke...", flüstere ich ihm zu.
Ich fühle mich so... leer. Keine Ahnung warum, aber ich spüre, wie mir die Augen brennen. Meine braunen Augen sind seit Zuzus Begegnung Grün.
"Ich habe wieder versagt..."

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En-Saba-Nur18.06.2005, 20:25
...
.
.
.
Keine Waffen - selbst Fran hat seine improvisierten Dinge in der Zelle zurück gelassen (es ging alles viel zu schnell, er konnte nicht so schnell reagieren und alles festhalten).
»Danke ...« Flüstert Tî und reisst mich aus meinen Gedanken. Ich winke ablehnend ab und drehe mich den anderen zu.
»Wir sollten so schnell wie möglich ein neues Gefährt improvisieren oder fragen ob uns der Kerl da drüber auf seinem Wurm mitnimmt.« Ich deute zu dem Mann mit dem Wurm hinüber. »Oder beides.« »Beides?« Fragt Fran. Worauf ich entgegne. »Ja, beides. Wir bauen eine Art Sattel oder Miniaturhütte auf dem Rücken des Sandwurms, das uns etwas Bequemlichkeit verschafft und ein wenig vor den Sonnen schützt. So wie bei den Elephanten in entfernten Ländern, von denen ich gelesen habe. Material haben wir ja genügend.« Ich deute in einem 360° Winkel umher und alle sehen was ich meine. Die traurigen Überbleibsel unserer Vorgänger. »Und wir sollten uns beeilen, denn ich denke das Zuzu sein Versprechen uns zu töten wahr machen will.«

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NPCs18.06.2005, 20:32
Artefaktkrieger / Gor
Zuzu sieht die Flüchtlinge an der Talwand. "Euch töte ich...", flüstert er, und mit einer Stabbewegung erwachen zwei Artefaktkrieger am äußeren Stadtring zum Leben. Sie stehen langsam auf und richten ihre Kampfstäbe zum Kampfbereit aus. Tî, Serringard, Ba'Phan und Fran haben bereits zwei solcher Exemplare gesehen. Nun erwachen zwei weitere, durchaus resistentere Krieger auf und stürmen auf die Talwand zu. In wenigen Minuten müssten sie die Gruppe erreichen.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 20:35
Nun fällt es mir auch auf - Mein Seesack mit den Instant-Maultaschen und anderem Kleinkram ist nicht dabei.
Was solls, eines Tages werde ich ihn zurückholen...und diesem Schmalspurmagier bei dieser Gelgenheit einige Kerben in den Schädel schlagen, um meiner Dankbarkeit für seine Gastfreundlichkeit Ausdruck zu verleihen.

Nung eht es also nach Tel-Nida zurück, und dann ist alles wieder beim alten. Fran geht auf seine Farm, die beiden Aggares ihren Geschäften nach, und ich...?
Ich weiss es immer noch nicht...
Ach was, keine Zeit, Trübsal zu blasen!
Ich werde, wenn ich iN Tel-Nida bin, erst einmal Geld damit verdienen, neue Informationen über Gor an die Öffentlichkeit zu bringen. Anschliessend werde ich Kriegsgerät und Truppen organisieren, um den Magier heimzusuchen, und wenn das erledigt ist, werde ich Gor plündern bis auf das letzte Buch voll altem Wissen.
Gegeben den Fall, dass ich nicht doch wieder herausfinde, was ich zu tun habe...

Hm? Was ist das?
Schon wieder?
Zwei weitere Maschinenwesen stürben auf uns zu.

Irgendetwas in mir möchte den Ausspruch "Soban lässt grüßen" zum Besten bringen, doch da ich wohl ein Schweigemönch bin und nicht weiss, was er zu bedeuten hat, sage ich nichts.

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Snowsorrow18.06.2005, 20:37
Der essende Mann schluckt erstaunt unter und springt von unserem einstigen Gefährt runter.
"Das ist euer... Trümmerhaufen?", fragt der Mann höflich und deutet auf unsere Ausrüstung.
Ich nicke und gehe inspizierend zu den Kisten und kontrolliere diese. Nichts nützliches, was wir zu einem Gefährt umbauen könnten.

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Farmer Fran18.06.2005, 20:38
Langsam komme ich wieder zu mir...
Das erste, was ich sehe, sind anpreschende Monsterviecher. Ohja, ...
Ich erhebe mich und schüttle mich, es geht mit wieder besser und die Effektivität der Magie scheint nachzulassen. Nur Tîs Schlag schmerzt jetzt noch... Danke, Mann, denke ich mir.
Ich habe zwar vor kurzem noch meine Ausrüstung festgebunden, aber spontan wie ich bin entscheide ich mich dazu sie doch verloren zu haben und nur noch meine Weste und meinen Rock zu besitzen.
Super, ich bin pleite, der Tag wird immer besser.
Nun, ... wie kann man den Teilen wohl entkommen.
"Hey, sie da", rufe ich dem Kerl auf unserem Wrack zu, er scheint diesen Sandwurm dort zu besitzen. "Ich schlag ihnen einen Deal vor. Sie retten uns den Hals und wir sind dankbar."

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 20:44
Neuer Zettel, neues Pech : "Ich sags ja nur ungern, aber ich muss mich mangels Fluchtweg mal abreagieren. Wer macht mit beim fröhlichen Maschinenzerlegen?"

Es ist müßig, einen Angriffsplan aufzustellen. Wir werfen eifnach alles nach ihnen, was ansatzweise gefährlich sein könnte, versuchen sie über das Wrack stolpern zu lassen oder bitten Ba'Phan, nochmal was zu Zaubern. Es geht ihm ja hoffentlich gut genug.

Zettel : "PS : Hat nicht doch einer von euch einen Fluchtplan?"

Sie kommen näher...

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Farmer Fran18.06.2005, 20:46
Ich strecke meine Arme ausdrucksvoll in Richtung des Sandwurms und nicke heftig in die Richtung des Dings.
Ich habe keine Lust gegen etwas zu kämpfen, das mich umbringt, wenn ich auch außen rum gehen oder reiten kann.

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Snowsorrow18.06.2005, 20:47
Schon wieder diese beiden Artefaktkrieger... oder sind es zwei andere? Auf jedenfall sehen sie gefährlicher aus. Und tödlicher. Und mir gefällt Frans Vorschlag. Der Mann sieht erschreckt die nahenden Tode und pfeift kurzentschlossen. Sind das seine Hündchen?
Nein, er weckt damit seinen dösenden Wüstenwurm, der sich sofort brüllend aufbäumt und krachend auf den Sandboden fällt, wobei der Sand uns ins Gesicht klatscht.
"Los, rauf da.", schreit der Mann und springt auf den fleischigen Körper des Wurmes und hält sich an einer Art Zaumzeug fest.
Ich tue es ihm gleich, obwohl ich nicht weiß, wer der Mann ist. Auf jedenfall sagt mir mein Instinkt, das ich ohne Waffen gegen zwei Riesen keine Chance habe. Fran, Serringard und Ba'Phan springen ebenfalls auf den Wüstenwurm.
"Festhalten."
Mit einem weiteren Pfiff prescht der Wüstenwurm los. Die beiden Artefaktkrieger folgen uns in einem geringen Abstand.
Man, wie ich reiten hasse.
Ich beuge mich nach vorne und greife fest in das knorplige Fleisch des Wurmes.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 20:48
Sollen wir etwa auf dem Sandwurm flüchten? Das Ding sieht nicht sonderlich schnell aus...eher wie eine zähere Schnecke...

Mampft der Kerl eigentlich immernoch meine Maultaschen? Nein er steuert das Tier...sein Glück.

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En-Saba-Nur18.06.2005, 21:03
Der Wurm bäumt sich auf, als ihn die Artefaktkrieger mit Energieblitzen aus ihren Augen treffen und ihn verletzen. Der Steuermann kann den Wurm nochmal unter Kontrolle bringen.
Artefaktkrieger ... also dann. Ich kremple meine Ärmel hoch und heize den beiden tüchtig ein. Sie glühen richtig tiefrot in der Nacht und das erhellt die Umgebung in gefährlichen Farbspielen. Wie schon bei den anderen getan, schockgefriere ich diese beiden und warte darauf das sie zerspringen. Sie fallen um, zerspringen aber nicht. Sie tauen auf, stehen auf und holen schnell wieder auf ... oha, die sind resistenter als die anderen.
Der Wind fährt mir durch mein Fell.
Ich lasse zwei Blitze vom Himmel herniederpreschen und die Krieger glühen jetzt weiss - sie stocken ein wenig. Erneut friere ich sie ein und erneut beginnen sie zu tauen. Aber bevor sie sich endgültig aus dem Eis befreit haben lasse ich Felsen aus dem nächtlichen Wüstensand emporsteigen und auf die Krieger herniederprasseln, die diesmal in unendliche Stücke zersplittern.
In hohem Bogen fliegen zwei Machtsteine direkt inTî`s Arme. Zwei verloren, zwei gewonnen. Vielleicht sogar noch mächtigere. Einen davon gibt er mir.
Was soll ich damit? Naja, mal sehen ... vielleicht mache ich mir daraus ein Amulett, Ringe oder sogar eine ganze Rüstung samt Waffe. Vielleicht verwahre ich ihn auch irgendwo auch ganz sicher.

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Snowsorrow18.06.2005, 21:10
Der Machstein wärmt mir die Pfoten. Meine Hüfttasche hatte ich zwar verloren, doch ich binde mir meinen, rein der Optik wegen angebrachten, Verband von meinem linken Oberarm, binde den glühenden Machstein hinein, sodass er nicht hinausfallen kann und fessele das Pack jetzt an meinen Gürtel.
Vielleicht bringt er mir ja was. Imperatoren auf jedenfall.
Ich lege mich wieder in den Fahrtwind und schließe die Augen.
Ich hasse reiten.

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Farmer Fran18.06.2005, 21:12
Yeah, es geht nach Hause. Schon bald werden wir wieder in Tel-Nida sein, und dann gehe ich nach Hause und direkt in mein Bett.
Ich habe genug von dieser Reise.
Hm... ach ja, jetzt kommt wieder die Frage danach auf, wovon ich mich ernähren soll... es dreht sich doch alles im Kreis.

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Lucifer McGilroy18.06.2005, 21:16
Wenn Ba'Phan diese Dinger immer so einfach mit seienr Magie auseinander nehmen kann, sollte ich später vielleicht auch noch einige Panzermagier anheuern...na, abwarten. Jetzt geht es erst einmal zurück nach Tel-Nida, wenn denn nichts dazwischenkommt.