stefanski
27.01.2006, 18:24
Farmer Fran06.07.2005, 19:33
Blanid
Blanid ist ringsum von Strand umgeben. Es gibt einen hohen Berg auf der Insel, an dessen Spitze der Sitz des Rates vorzufinden ist. Die Einwohner leben weit verstreut und haben nur kleine Dörfer gebildet. Zentrum des alltäglichen Lebens ist an den Docks. Es gibt nur wenige Werften und keine allzu feste Infrastruktur, lediglich ein paar Straßen.
Es dominieren Pendra.
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Farmer Fran12.07.2005, 01:41
Arget ist mit mir am Strand einer Insel gelandet. Ich sehe mich kurz um und erinnere mich daran, hier schon einmal gewesen zu sein, auch wenn ich es nie war ... die doppelte Erinnerung ist immer noch verwirrend, auch wenn mein Gedächtnis an das Piratendasein langsam wieder schwindet. Scheint ein nur zeitweiliger Effekt gewesen zu sein.
So schön es dort oben auf Wolke sieben auch gewesen sein mag, es ist doch angenehm hin und wieder etwas Boden unter den Füßen zu spüren. Derweil wird es dunkel, nicht etwa wegen eines weiteren aufziehenden Sturmes oder einer plötzlichen Mondfinsternis, nein, diesmal geht schlicht die Sonne unter. Es wird wohl Zeit ein Nachtquartier aufzubauen, und, um es so zu sagen, ich habe schon lange Zeit nicht mehr gegessen.
"Suchen wir uns was zu essen?", frage ich an Arget gewandt. "Und dann eine Unterkunft?" Ich taste in meinen Taschen, der provisorische Hammer und die natürlich angebauten Nägel sind noch da.
Arget scheint ein wenig erschöpft zu sein ... sie ist ziemlich lange geflogen. War ein anstrengender Tag, nehme ich an.
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Silberglanz12.07.2005, 15:31
"Hm... ja, was zu essen wäre ganz gut... ah, aber der ganze Tag hat mich so erschöpft..."
Ich schaue Fran leicht flehend an. "Bitte... Liebling?", setze ich noch hinzu, in der Hoffnung, dass ich ihn noch eher überrede. Als er immer noch keinme Anstalten macht, nach etwas Essbarem zu suchen, sondern erstmal nur leicht verwirrt herumschaut, hänge ich mich an ihn und drücke ihm einen Kuss auf die Lippen.
"Dich... wird auch eine Belohnung erwarten...", sage ich und lächle ihn verführerisch an.
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Farmer Fran12.07.2005, 19:32
"Hm... ja, was zu essen wäre ganz gut... ah, aber der ganze Tag hat mich so erschöpft...", sagt sie. Ich nicke. Kann ich verstehen.
"Bitte... Liebling?", setzt sie hinzu. Hä? Was? Bitte was? Das ist kein vollständiger Satz. Ich sehe mich verwirrt um, vielleicht gibt irgendetwas in der Umgebung Aufschluss, aber es ist nichts zu sehen. Komisch.
Sie hängt sich an mich und küsst mich. "Dich... wird auch eine Belohnung erwarten...", sagt sie und sieht mich verführerisch an.
Was will sie eigentlich? Eine Belohnung? Keine Ahnung, ich glaube wir haben Kommunikationsprobleme. "Ich ... such´ dann erstmal was zu essen", sage ich perplex. "Du kannst dich dann hier ausruhen."
Ich sehe mich kurz um, die Blätter der Pflanzen etwas weiter im Landinneren sind sehr groß. Ich renne hin, schlage eines ab und ziehe es an den Strand. Wohl nur ein provisorisches Bett, aber darauf kann sie es sich gemütlich machen.
"Bis später", sage ich und gehe los. Hoffentlich gibt es hier auch riesige Äpfel, dann kann ich einen an den Strand rollen.
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Silberglanz12.07.2005, 21:55
Ich ziehe eine Augenbraue nach oben und schüttle dann den Kopf.
Ts, Fran ist schon irgendwie komisch... Aber ich mag ihn trotzdem.
Jedenfalls mache ich mir es auf dem großen Blatt so gemütlich, wie es möglich ist.
Einige Zeit später kommt Fran mit einem weiteren Blatt zurück, auf dem allerlei lecker aussehende Früchte liegen. Vollkommen erschöpft von seiner schweren Last, versucht Fran die "Fruchtschale" weiterzuzuehen, schafft aber gerade mal einen Meter.
"Warte, ich helfe dir!"
Ich renne zu ihm und gemeinsam ziehen wir die Fruchtschale zu meinem provisorischen Bett.
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Farmer Fran12.07.2005, 22:05
Wir legen uns hin und beginnen mit dem Essen.
Keine große Sache ... super Früchte hier; ich hoffe, ich bekomme bald wieder etwas anderes zu essen. Sie sind lecker, ja, sicher, aber auf Dauer ...
"Sag mal, Arget", beginne ich beim kauen und schlucke dann erstmal runter. "Wenn wir wieder nach Nida zurück kommen ..."
Ich weiß nicht ganz, wie ich es sagen soll und blicke verlegen hinaus aufs Meer. Welle hin, Welle her, Welle hin, Welle her, Welle hin, Welle ...
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Silberglanz13.07.2005, 07:52
"Sag mal, Arget, wenn wir wieder nach Nida zurückkommen..."
Er bricht mittem im Satz ab und schaut verlegen aufs Meer hinaus.
"Ja... wenn wir zurückkommen..."
Ich denke kurz nach.
"Hm... wahrscheinlich werden wir meilenweit voneinander entfernt sein und..."
Ich bringe es nicht über mich, den Satz zu vollenden, es tut einfach zu sehr weh, nur darüber nachzudenken. Da kommt mir die verzweifelte Idee, wenigstens uns noch den Beweis für unsere Liebe zu geben, bevor wir uns...
Tränen treten in meine Augen, als ich weiterdenke.
Langsam verfalle ich meiner Trauer, bis plötzlich ein anderes Gefühl dazukommt, welches so langsam aber sicher die Trauer überdeckt.
"*schluchz* F... Fran... ich..."
Kaum dass er sich zu mir umgedreht hat, springe ich ihn fast an, umschlinge ihn so fest, als wollte ich ihn nicht mehr loslassen. Dann, wie ich Frans leidenlindernde Wärme spühre, küsse ich ihn sehr lang und leidenschaftlich. Wir sinken langsam auf den Boden zurück, während die Umarmung mittlerweile auf Gegenseitigkeit beruht.
Jetzt müsste selbst Fran verstehen, was mein Herz verlangt...
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En-Saba-Nur13.07.2005, 11:39
Die Schiffe haben angelegt und ich trete auf den Captain des Garde-Schiffes zu. »Ich hätte da eine Bitte.« Er sieht mich fragend an. »Welche denn?« »Ich möchte, dass sie nach Anrai zurücksegeln und dort Serringard Lang Shed abholen.« Nebenbei gebe ich ihm noch Warnungen wegen Tî & Corvinus und die Beschreibungen der Drei.
Wird er es tun?
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ennok13.07.2005, 12:43
Wir sind auf Banid angekommen. ich konnte auf See nicht wirklich Schlafen. Deshalb gehe ich zur Baracke des Hafenmeisters, um mich nach einem Gasthaus und den Marktzeiten zu erkundigen. Ich gehe hinein und spreche einen Pendra-Matrosen hinter dem Tresen an. "Guter Mann, wo kann ich hier ein gutes und günstiges Gasthaus finden? Und könnt ihr mir noch sagen, wann Markt ist?" Der Matrose antwortet mir darauf, dass morgen, kurz nach Sonnenaufgang der Markt wieder geöffnet sei, und dass sich direkt am Markt, der nur eine Minute die Straße hinab ist, ein Wirtshaus befindet. Mit diesen Informationen gehe ich zu Ba`Pahn zurück, nicht ohne vorher einen Reperaturauftrag für mein Boot ausgelöst zu haben. Ich berichte mein Wissen und verabrede mich für Morgen, eine Stunde nach Sonnenaufgang, am Markt. Kurz darauf treffe ich im Wirtshaus ein und nehme mir ein Zimmer mit blick nach Osten, damit mich die ersten Sonenstrahlen wecken Kaum bin ich im Bett bin ich auch schon eingeschlafen. Morgen auf den Markt, sind meine letzten Gedanken für heute.
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Farmer Fran13.07.2005, 15:35
"Hey, Arget ...", sage ich etwas verwirrt. "Wenn wir wieder in Nida zurück sind, ... ähm ... wirst du meine Farmerin?"
Sie weint, ich verstehe nicht ganz warum.
Ist das alles so schlimm?
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NPCs13.07.2005, 15:36
Gardistenkapitän
Etwas genervt nimmt der Kapitän den Auftrag an. So kann er wenigstens der Schlacht entgehen, die hier in Kürze stattfingen wird. Gern würde er sie warnen, allerdings hat der Plan geheim zu bleiben. Er segelt sofort wieder los.
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Wolfhound13.07.2005, 20:09
In Blanid angekommen, schlendere ich erstmal etwas am Strand herum, als ic plötztlich zwei Gestalten auf einem Blatt liegen ´sehe, die sich hingebungsvoll in den Armen liegen. Ich spreche die beiden an.
"Hallo.. Oh...."
Arget und Fran liegen eng umschlungen auf einem Baumblatt...
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Silberglanz13.07.2005, 21:33
Ah... wie schön... was für ein wunderbarer Tag... huch?
"Hallo.. Oh...."
Ich blick schlaftrunken nach dem Sprecher. Die Stimme kommt mir bekannt vor, kann den Sprecher aber nicht erkennen, in meinem momentanen Zustand. Nur Fran sehe ich klar und deutlich...
"Ich, ähm, ich glaube, ich..."
Mein Blick hat sich wieder soweit geschärft, dass ich den Sprecher endlich erkenen kann.
"Lex'ar!", rufe ich erstaunt, "Wo kommst du... eh..."
Mein Blick rutscht auf mein Kleid... das ein Stück von mir entfernt liegt...
"Oh, ähm, wir... nun... äh... du verstehst, was ich, ähm, meine?", stottere ich. Lex'ar nickt etwas schockiert und irgendwie auch ein wenig interessiert.
"Ja, ich kann es mir vorstellen..."
Jetzt bemerke ich auch, dass Fran noch immer an mir hängt, wie eine Klette.
Glücklicherweise wacht er grade auf.
" *gähn* Hm? Was'n los?"
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Farmer Fran13.07.2005, 21:42
Ich sehe mich um ... ah, Lex´ar.
"Hallo!", rufe ich und winke ihm zu. "Na, wie geht´s?"
Ich dachte, Ba Pahn wäre mit ihm auf dem Weg nach Angus. Haben sie kehrt gemacht, um nach uns zu suchen? Das war aber sehr freundlich. Ich bleibe noch ein wenig liegen, bin noch zu müde zum Aufstehen.
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En-Saba-Nur13.07.2005, 23:45
Ich schlendere im Hafengelände herum und sehe mir die ganzen Schiffe und Segler an. Interessant was so alles gebaut wird, aber es ist nichts dabei, was meine Aufmerksamkeit wirklich fesselt. Also gehe ich zurück zu unseren Schiffen und drehe ein paar Runden um sie herum. Ich muss den Mannschaften ein wirklich großes Lob aussprechen, sie haben die Schiffe wirklich gut repariert und in Stand gehalten. Was ich auch mit einer kurzen Ansprache an alle Anwesenden mache. Ich denke sie werden heute Nacht gut schlafen können.
Orneci war für einige Zeit weg, doch als er wieder kam, gab er mir etwas preis und sagte was von einem Wirtshaus, Marktplatz, Sonnenaufgang und einer Stunde später. Hat er gerade mit mir was ausgemacht? Egal, ich werde erstmal Schlafen gehen und werd dann zum Marktplatz gehen, wenn ich ausgeschlafen habe. Ich bin Hundemüde ...
Wehe mich weckt einer ... da werd` ich zur Kampfsau!
Schließlich lasse ich mich in der Kapitänskajüte in das Bett fallen und fange an wie zwei Sägewerke zu schnarchen.
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stefanski14.07.2005, 15:07
ich werde von den ersten sonnenstrahlen geweckt und stehe auf, endlich ich hab einmal in meinem dasein ausschlafen können. nun den luxus, den ich mir gegönnt hab will ich natürlich den anderen vorenthalten, schließlich haben sie mich andauernt mit ihren kanonen oder steinhämmern geweckt.
gedacht getan, ich renne duch das schiff und rufe lauf "feuer, feuer, feuer, hilfe, aufwachen", als ich höre das die ersten reagieren verdrücke ich mich schnell, will ja schließlich keinen ärger. an deck bemerke ich das wir ja schon im hafen angekommen sind. also gehe ich von borad und erkunnde die stadt und die docks auf eigene faust.
nach einer weile des "ah" und "oh" endecke ich einen laden der bücher und waffen anbietet. das interessiert mich natürlich und ich betrete das geschäft, es steht nur ein alter herr hinterm ladentisch und sonst ist niemand hier. "was für bücher haben sie hier?" "alles mögliche, bücher über diese insel, über waffen, über die neusten technischen entwicklungen und natürlich auch bücher mit bauplansammlungen über schiffe, waffen oder baumhäuser." "und was für waffen und anderes zeug haben sie hier?" "schwerter, pistolen, gewehre, dolche, kleinere kanonen, fernrohre, rüstungen und ketten hemden" "gut ich nehme die neusten bücher über waffen und deren baupläne, dann noch diese sechsläufige pistole, das große fernrohr und das beste schwert das sie haben, ach und wenn es ihnen nichts ausmacht bitte noch dieses buch hier über den baumhausbau, danke. oh da währe noch was, haben sie auch munition für die pistole?"
er antwortet mir indem er eine kleine holzkiste unterm tresen hervor holt und auf den tisch stellt. "mit was bezahlen sie?" fragt mich der alte herr, und da fällt mir ein ich hab ja garkein geld, aber ich hab diese murmeln und diese fabigen, eckigen steine in meinem beutel. "hiermit und ich hole ein paar murmeln und einen der eckigen, glatten steinen herraus und lege sie auf den tisch. der mann schaut mich verwundert an und gibt mir die murmeln wieder meint aber noch " mh ich kann ihnen für diesen diamanten nicht genug wechselgeld herrausgeben da ich heute noch nichts verkauft habe, möchten sie nicht noch etwas kaufen?" "mh wenn das so ist nehme ich noch die kiste mit der aufschrift "waffenreinigung und reperatur" und dem dazugehörigen buch und nochmal eine munitions kiste, reicht das dann?" der mir anscheinend sehr ehrliche mann nickt und ich frage "könnten sie das ganze auf eines der schiffe bringen die heute morgen hier festgemacht haben?" er nickt und verschwindet im hinterausgang.
kurze zeit später kommt er mit ein paar trägern wieder. "diese leute werden ihnen folgen und ihnen das zeug zu ihrem schiff tragen" das hört sich gut an ich schnalle mir das schwert noch um, stecke die pistole in den gürtel, ziehe die kaputze wieder über den kopf und gehe schnur stracks zurück zum schiff.
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ennok14.07.2005, 23:26
Hach so ein Schläfchen wirkt schon wunder. Ich bin nun wieder hellwach und ausgeruht. Die Sonne hat mich pünktlich geweckt. Nachdem ich mich angezogen und meinen Kittel übergeworfen habe, gehe ich nach unten in den Gastraum. Der Wirt hat schon das Frühstück bereitet, und wie ich mit Freude feststelle stehen auch saftige Rippchen zur Auswahl. Davon nehme ich mir ein paar und halte mich an den Rat, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei. Mit an meinem Tisch sitzt ein Pendra, der etwas unglücklich dreinschaut. Er steht auf, bezahlt und geht, bevor ich zuende gegessen habe. Als ich auch aufstehen will, fällt mein Blick auf einen kleinen Gegenstand mit feinen eingravierten Linien der dort liegt, wo mein Tischnachbar saß. Neugierig nehme ich es in die Hand. Es fühlt sich ungewohnt kalt an. Ist wohl aus irgend einem Metall. Mit dem unbekannten Gegenstand gehe ich zum Wirt, um meine Rechnung zu bezahlen und mich nach dem Pendra und dem Objekt zu erkundigen. Der Wirt kann mir über beide nichts berichten, da er meinen Tischgenossen auch, heute zum Frühstück, das erste Mal gesehen hat. Die Rechnung für das, wie der Wirt es nannte, ???Bed ´n´ Breakfest“ ist Tatsache mit 55 Talern recht günstig. Der Matrose im Hafen hatte recht. Mit dem komischen Gegenstand in der Tasche trete ich nun auf den Markt hinaus. Von Überall kommen die schreierischen Angebote und es ist wirklich sehr voll. Und das obwohl seit meinem Aufstehen ist erst eine dreiviertel Stunde vergangen. Bald müsste Ba`Pahn hier ankommen. Ich beschließe die Zeit mit etwas umherschauen zu überbrücken. Wie ich mich so durch das Gedränge wühle entdecke ich einen Stand mit einer großen Auswahl verschiedenster Pulver und Tinkturen. Am Stand selbst befindet sich ein Schild mit der Aufschrift: ???Von Medizin bis Gift, alles was das Herz begehrt. (Preise auf Anfrage)’. Ich freue mich, dass ich mein Ziel so schnell erreicht habe. Vom Verkäufer lasse ich mir einige Tüten verschiedener Substanzen einpacken, die sich bei mir langsam dem Ende nähern. Darunter finden sich Dinge wie Schwefel und Pottasche oder Soda und etwas Salpeter und noch ein paar Sachen, die in keinem Labor fehlen dürfen. Auch habe ich Glück und der Händler bietet in einer Sonderaktion Dreizackknollen an, so muss ich nicht erst mühsam danach suchen. Ich packe alles weg und gebe dem Verkäufer ein 100-Taler Stück, woraufhin er mir 17 Taler Restgeld gibt. Ich begebe mich wieder an den Rand des Marktes, da es langsam Zeit für mein Treffen wird. Am Marktrand gehe ich noch an den Stand eines Drechslers, der eisenbeschlagene Wander- und Kampfstäbe vertreibt, da ich mich entschlossen habe Ba`Pahn, wenigstens für eine Weile, zu begleiten. Jeder braucht von Zeit zu Zeit mal einen Tapetenwechsel. Kaum bin ich an den Stand herangetreten kommt der Händler auf mich zu und fragt mich: ???Wie kann ich ihnen helfen?“.
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En-Saba-Nur15.07.2005, 00:02
Ich schrecke auf und stoße mir meinen Kopf an einem Balken, der absolut verkehrt in das Schiff eingebaut wurde. »Autsch!« Ich fluche wild vor mich hin und da ich ja schonmal wach bin, mache ich meine Morgenwäsche. Ich sehe aus einem Bullauge und die ersten Sonnenstrahlen blenden mich. Ja, es ist tatsächlich Morgen.
Ich gehe an Deck und sehe mich um. Noch niemand wach.
Schulterzuckend gehe ich von Bord und vertrete mir erstmal die Beine. Ich gehe durch Gassen, Seitenstraßen und folge Wege. Schließlich habe ich die Stadt erkundet. Es sind erst vereinzelt Leute unterwegs, aber sie sind sehr redseelig, herzlich und gastfreundlich.
Als ich am Marktplatz angekommen bin, haben erst die Wenigsten offen. Ich schlendere hindurch und schnuppere hier und du mal in einen Stand rein. Plötzlich stehe ich vor Kisten, die so angeordnet sind, dass man sie als Treppe benutzen kann. Neugierig wie ich bin klettere ich hinauf und finde mich über der Stadt wieder. Hier auf den Dächern gibt es auch ab und zu ein paar Stände. Aber wohl eher von der illegalen Sorte.
Einige Zeit bin ich auf den Dächern herumspaziert, doch Interessantes gibt es auch hier nicht. Schließlich sehe ich, wie Orneci aus einem Gasthaus kommt -ohne mich zu bemerken, da ich auf dem Dach des Gasthauses stehe- und in den jetzt belebten Markt wandert. Er sieht sich um, wie ich vorhin und bleibt dann bei einem Stand stehen, der nach der Aufschrift alles von Medizin bis Gift anbietet. Ich knie mich hin und sehen ihm über die Schulter, wie er ausgiebig einkauft und alles in seinen weiten weissen Kittel verstaut.
Anschließend geht Orneci zum Rand des Marktes und scheint auf jemanden zu warten. Mich? Aber da anscheinend wohl noch Zeit ist schlendert er an den nicht weit entfernten Strand. Ich springe von dem letzten Dach auf den weichen Boden und folge Orneci in einem angemessenen Abstand. Er trifft auf einen Händler, der gleich auf ihn zugeeilt kommt. »Wie kann ich helfen?« Ich schließe schnellen Schrittes auf und geben die Antwort. »Indem du ihm nicht etwas andrehst, dass er nicht gebrauchen kann.« Der Händler sieht mich verstört an. Orneci zuckt erschreckt zusammen und hüpft ein wenig. »Seit wann verfolgst du mich denn schon?« Fragt er noch immer etwas geschockt und ich gebe ihm die Antwort mir einem verschmitzten Lächeln. »Schon seit du aus dem Gasthaus raus bist.« Entgeistert sieht er mich an.
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ennok15.07.2005, 00:34
Leicht verdutzt versuche ich mich zu fangen, denn ich habe einen ganz schönen Schreck bekommen. Am besten geht das bei mir mit einem witzigen Spruch. ???Betrachten wir die Sache von der positiven Seite, jetzt muss ich dich nicht mehr suchen, und du kannst mich beraten, was ich mir als Verteidigungsmittel zulegen soll. Ich habe mich nämlich entschlossen dich zu begleiten, wenigstens für eine Zeit.“ Kaum dass ich das gesagt habe legt Ba`Pahn seine Hand auf meinen Rücken und schiebt mich, mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht, wieder tiefer ins Gedränge des Marktes.
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En-Saba-Nur15.07.2005, 00:57
Verteidigungsmittel ... gute Frage. »Du solltest welche benutzen, die dir liegen.« Also wahrscheinlich Schlafpulver, Säuretränke und dergleichen. »Aber ein scharfes Schwert kann nie schaden.« Ich zwinkere ihm zu, während wir uns durch die Massen drängen.
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NPCs15.07.2005, 01:06
Angus lässt marschieren
Die erste Armada hat die Insel eingekreist, aufgeteilt in drei Geschwader zu jeweils vier Fregatten und einem großen Kriegsschiff. Zwei Geschwader blockieren die Docks, das dritte bombardiert beim Kreisen und lässt Invasionstruppen abladen. Der Hafen steht unter schwerem Beschuss, die wenigen Verteidigungsanlagen sind schnell durchbrochen. Invasionstruppen stürmen den Hafen.
Ziel ist es einen Belagerungsring zu Lande und zu Wasser aufzubauen, erst dann ins Innere der Insel vorzudringen und den Rat gefangen zu nehmen.
Der hohe Rat lässt sofort ein Heer aus der Bevölkerung rekrutieren, das in wenigen Stunden mehr oder minder einsatzbereit sein wird.
Die wenigen Wachen in den Docks werden schlicht überrannt.
Für das Imperium! ... ?
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En-Saba-Nur15.07.2005, 01:31
Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag.
Es ertönen Kanonenschläge und die ersten Explosionen hallen wieder.
Was zur Hölle ist denn nun schon wieder los?
Die Massen stehen still und verweilen verwirrt. Nach einigen Minuten der Starre kommt erste Bewegung in die Menge. Anscheinend haben sich Verkünder des hier ansässigen regierenden Rates eingefunden und sagen was los ist, was man tun soll.
Eine Flotte aus Angus hat eine Blockade um die Insel errichtet und es werden Invasionstruppen abgesetzt. Jeder soll sich bewaffnen und Gegenwehr leisten.
Ich freue mich zwar, dass Orneci zu uns stösst, aber das er seinen Einstand so feiern wird, war nicht geplant ...
Ich sehe ihn an und er nickt. Anscheinend haben wir die gleichen Gedanken. Zurück zu unseren Schiffen, bevor noch schlimmeres passiert.
Ein Gardist hält uns auf und fragt, wer wir sind und was wir hier wollen. »Also wir ...« Doch kaum das ich zu einer Antwort angesetzt habe, winkt der Gardist schon wieder ab. »Gehen sie zu ihrem Schiff und warten sie dort, bis alles vorbei ist.« Er hält uns für unschuldige Zivilisten -Touristen, Händler und was sich so alles hier tummelt-, was wir ja eigentlich auch sind.
Ich sehe Orneci an und wir setzen unseren Weg zu unseren Schiffen fort.
Als wir an unseren Schiffen ankommen heisst es, dass wir unter Arrest stehen und das Schiff nicht mehr verlassen dürfen. Doch so einfach machen es die Gardisten uns nicht. Jeder bekommt noch eine persönliche Wache an die Seite gestellt. Die Mannschaften begehren auf, doch die Waffen der Gardisten sprechen eine deutliche Sprache.
Orneci tut öfters so als würde er stolpern, auch seinen Schritt hat er geändert - er humpelt jetzt. So hat er die Möglichkeit ohne grösseres Aufsehen an seine Sachen zu kommen und etwas zu mischen.
Ich hoffe nur, dass es sich um Schlafpulver handelt ...
Auch die anderen aus den Mannschaften bereiten insgeheim etwas vor, um sich von ihren Aufpassern zu befreien.
Ich wende mich an den Gardisten -der mich bewachen soll- und frage ihn was los sei und was dies alles zu bedeuten habe, doch dieser schweigt still.
Ich klettere zum Aussichtskorb hinauf, weil ich mir einen besseren Überblick verschaffen will. Zudem will ich sehen was sich auf dem Meer und weiter im Landesinneren tut.
Der Gardist beschwert sich, doch als ich nicht reagiere, lässt er es gut sein und wartet unten am Mast.
Ich wende meinen Blick nach Osten und sehe, wie drei Personen von Gardisten eingekreist werden.
Fran, Arget und Lex'Ar?
Das beflügelte Wesen ist auf jeden Fall unverkennbar.
Ich atme erleichtert aus. Wenigstens haben wir wieder zwei Verlorene gefunden.
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Farmer Fran15.07.2005, 01:36
Lex´ar steht immer noch da und bewegt sich keinen Zentimeter, während er Arget und mich unentwegt anstarrt. Merkwürdig, als hätte er vorerst keine Lust sich zu bewegen.
Eine Kanonenkugel fliegt dicht an seinem Kopf vorbei, vielleicht weckt sie ihn.
Eine Kanonenkugel?
Ich sehe aufs Meer hinaus - die Garde! Schlimmer noch, die imperiale Armee! Warum lässt Angus seine Verteidigungstruppen aufmarschieren? Womöglich sind sie gar nicht auf Piratenjagd ...
Einige Ruderboote kommen in Richtung Strand gepaddelt. Ich nehme Arget in den rechten Arm und greife mit dem linken die Seite des Blattes, mit Schwung drehe ich uns beide vom Blatt in den Sand und reiße das es über uns. Es ist groß genug, um uns beide zu verdecken, nachdem sie ihre Flügel eingezogen hat; ich helfe ein wenig nach.
Ein relativ enges, aber äußerst gemütliches Versteck.
"Bleiben wir hier unten?", frage ich Arget. "Oder kriechen wir mit dem Blatt davon?" Ich wäre dafür, dass wir uns gestern woanders schlafen gelegt hätten.
Plötzlich ist das Blatt weg, einige Soldaten haben uns wohl trotz allem entdeckt. Sie haben uns umzingelt und sehen etwas verwirrt drein, einige erröten.
Arget und ich ziehen uns erstmal an ... war letzte Nacht ziemlich warm und ... ähm ... also, wir sind jedenfalls angezogen.
"Wie kann ich helfen?", frage ich einen der Soldaten. Ich sehe kurz an meiner Kleidung herab. Ah, verdammt ... ich bin ja Pirat. Sowas aber auch.
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stefanski15.07.2005, 02:40
ich bin inzwischen wieder im schiff, habe mir eine leerstehende kabine geschnappt, mein zeug ausgepackt und in den schränken verteilt. nun lege ich mich auf das bett und hole das buch über baumhausbau herraus, es ist seltsamerweise viel dicker als das, das ich gefunden hatte, naja wird wohl mehr drin stehen. ich fange also an das buch zu lesen als ein gardist herein kommt und sagt dass er mich bewachen soll und dass die besatzung unter arest steht. nunja wenn er meint ich gebe ihm das waffenbuch und meine "sie sind doch soldat, also wird sie das bestimmt interessieren". ich vertiefe mich wieder in mein buch und der gardist setzt sich auf einen stuhl, legt das buch zur seite und beobachtet mich misstrauisch. wenn er nich lesen will ist er selbst schuld, soll er sich eben langweilen.
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Silberglanz15.07.2005, 08:26
Oh, Shit, was...?
"Fran, geh' besser ein Schritt zur Seite, ich habe nämlich so langsam keine Lust mehr", zische ich eiskalt. Einer der Gardisten... nein, ein imperialer Soldat, der etwas näher an uns steht, zuckt zusammen, als er mich hört.
"Keiner... sollte... es... wagen... uns... so... zu... STÖREN!"
Ich werde mit jedem Wort lauter. Die Soldaten weichen mit bleichen Gesichtern zurück. Ich muss wohl ziemlich bedrohlich aussehen mit meinen ausgebreiteten Flügeln.
"Erst bringen uns Tî und Corvinus halber um, dann kommen auch noch Soldaten zum Spannen! IRGENDWANN REICHT'S!!!"
Ein Soldat fällt auf seinen Hintern und mact sich dann schleunigst auf und davon. So wie es aussieht hatte keiner meine Sense bemerkt, die ich jetzt vor mich halte.
"Und ihr drei..." Ich beginne leicht zu schweben. "...habt gleich euer wohl größtes Problem... HUNTING BEAST!"
Meine Sense suast auf den Boden und erzeugt eine Druckwelle, wodurch die drei Soldaten einige Meter nach hinten fliegen und dort dann liegen bleiben. Ich schaue zu Fran und Lex'ar.
"Festhalten. Wir fliegen ab!"
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Farmer Fran15.07.2005, 13:46
Ah, sie scheint sauer zu sein ...
Ich klopfe ihr beruhigend auf die Schulter. "Hey, wird schon wieder."
Die Soldaten um uns herum sind mehr oder minder verwirrt, einige starren uns relativ regungslos und perplex an. Haben wohl noch nie einen Engel gesehen, wie ich vermute.
"Also, Leute, machen wir´s ganz einfach. Ihr macht weiter mit dem, was auch immer ihr hier zu suchen habt, oder besser eigentlich nicht zu suchen habt, und wir gehen friedlich weiter. Dann haben wir unsere Ruhe und euch tut auch keiner weg; optimal, eh?"
Ich schaue hoffnungsvoll in die Runde.
Nichts gegen fliegen, aber davon bekomme ich so ein flaues Gefühl in der Magengegend.
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ennok15.07.2005, 18:12
Kaum das Ba`Pahn mich anfängt zu beraten hören wir Schüsse. Schnell bricht nach anfänglichem Zögern allgemeine Unruhe aus. Ein Sprecher des Rates verkündet, dass die Insel von Angus Truppen angegriffen wird. Als wir beide zu den Schiffen zurückeilen, nehme ich mir, im Gedränge unbemerkt, einen kleinen Dolch von einem der Stände; lasse aber auch etwas Geld liegen. Schließlich hieß es ja, man solle sich bewaffnen.
Als wir kurz darauf auf dem Weg zum Dock von einem Militär aufgehalten werden, habe ich schon die Befürchtung, man hat mich gesehen. Doch er winkt uns schnell weiter. Dummerweise habe ich mir gerade einen Stein oder Dorn eingetreten und humpele, damit es nicht gar so weh tut. Am Dock angekommen bemerke ich, dass man mein Boot über Nacht reparierte. Kaum, dass wir auf dem Schiff sind werden wir von Soldaten darauf hingewiesen, dass wir nun unter Bewachung stehen. Jeder von uns bekommt eine eigene Wache zugeteilt.
Ich muss zugeben, dass ich diese Situation nicht gerade prickelnd finde. Was sagte Ba`Pahn noch? Ich solle mich auf meine Stärken besinnen. Nun gut. Unter dem Vorwand, ich hätte Hunger, frage ich meine Wache, ob ich in die Kombüse gehen und mir etwas zu essen nehmen kann. Er sagt, er würde es erlauben, wenn auch für ihn etwas abfällt. So gehen wir gemeinsam zur Kochzelle, wo er sich ein großes Stück Hartwurst abschneidet. Während dessen begutachte ich die Feuerstelle und entnehme ihr zwei handvoll Holzkohle, ohne dass meine Wache es bemerkt.
Die Wurst scheint gut zu sein. Als mein Begleiter wieder gehen will, nehme ich auch noch schnell zwei Stockfische von einem Haken nahe der Tür. Wieder auf dem Weg zu meiner momentanen Unterkunft an Bord des Piratenschiffes behandle ich den einen Fisch mit einem stark abführend wirkendem Pulver aus meinem Kittel. Das Pulver ist eigentlich für meine von Zeit zu Zeit auftretenden Verdauungsprobleme. Im Quartier angekommen verzehren wir unsere Speisen, wobei ich höllisch aufpasse nicht den behandelnden Fisch zu essen. Nachdem ich den guten Fisch verputzt habe, tue ich so als wäre ich satt und biete der Wache den anderen Fisch an. Diese nimmt dankbar an und fängt sogleich an zu essen. Kurz darauf fängt es in seinen Gedärmen an zu rumpeln und er entschuldigt sich, weil er mal wohin müsste. Bevor er geht ermahnt er mich, mich ruhig zu verhalten und keinen Unsinn zu veranstalten. ???Das wäre nur schlecht für dich.“
Kaum ist er aus dem Zimmer nehme ich die Holzkohle heraus und zerreibe sie in dem Mörser aus meinem Minilab. Dazu gebe ich noch etwas von dem frischen Schwefel und Salpeter, welche ich auf dem Markt gekauft habe. Die Mischung verteile ich in sechs meiner kostbaren Reagenzgläser, im Bewusstsein, das diese nicht mehr lange ganz sein würden. Zum Glück habe ich auch noch sechs Stopfen und Zündschnüre vom Experimentieren dabei. Ein Hoch auf große Taschen. Ich habe jetzt sechs Schwarzpulverbomben. Nun gehe ich zu einem Bullauge in der Kajüte und sehe neben unserem Schiff ein Schiff von Angus’ Marine.
Kurz entschlossen die Situation zu ändern, umwickle ich eins der gefüllten Reagenzgläser mit einem Stofffetzen von der Liege, damit es beim Aufprall nicht zerbricht, zünde die Zündschnur mit meinem Feuerzeug an und werfe mein explosives Geschenk durch das offene Fenster in Richtung Oberdeck des Marineschiffes.
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stefanski15.07.2005, 20:30
ich höre plötzlich eine kleine explosion, der eine größere folgt, ich schaue aus dem bullauge und sehe wie ein schiff das neben uns festgemacht hatte brennt und langsam anfängt unter zu gehen, der gardist ist durch die explosion auch aufgewacht und kommt zu mir an´s bullauge, "du bleibst hier ich geh an deck und sehe nach was geschehen ist", mit diesen worten verlässt er meine kabine. nagut wenn er meint bleib ich hier, lade inzwischen meine pistole, setze mich auf den stuhl und warte auf ihn. mh mal sehen ob er dann auch noch so grob mit mir umgeht.
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Silberglanz15.07.2005, 22:57
Ich ziehe meine linke Augenbraue so weit nach oben, dass sie mit meinen Haaren verschmilzt.
Ist Fran jetzt völlig...?
"Bei Martel, komm' her, Fran!", zische ich ihn an.
Fran zuckt zusammen und beeilt sich, ganz schnell seinen Platz auf meinem Rücken einzunehmen. Lex'ar hängt sich nun auch an mich und wir können endlich abfliegen.
"Zuerst schauen wir mal, wie es auf unserem Schiff aussieh..."
[BOOOOM]
Ein Marineschiff explodiert urplötzlich und ohne ersichtlichen Grund. Leicht verwundert bleibe ich kurz in der Luft stehen und sehen, dass unser Schiff genau neben dem explodierten steht. Plötzlich höre ich ein würgendes Geräusch von hinten.
Ohoh, Fran wird doch nicht...
Ich höre Lex'ar fluchen und ihn dann sagen: "Kannst du das beim nächsten Mal bitte ANKÜNDIGEN!?"
"Solange du nicht auf mein Gewand ko..."
"Ähm, Arget?"
"Was?"
[DONG]
Da ich beim Sprechen nach hinten geschaut habe, bemerke ich nicht, dass vor mit ein Turm war, gegen den ich nun natürlich geflogen bin...
"Wenigstens warst du langsam genug, sodass du nicht an den Turm geklatscht bist!"
"FRAN!"
"Schon gut..."
Einige Zeit später sind wir nahe genug am Schiff, um Einzelheitenn zu erkennen. Ba'Pahn seht auf dem Ausguck, unten am Mast ein Soldat und auf der zum explodierten Schiff gewandten Seite ein mir unbekannter Aggares.
Einige andere Mitglieder kommen nun auch an Deck, in Begleitung von weiteren Soldaten. Zeit, meine Zweitwaffe auszuprobieren... meine Chakrams...
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ennok16.07.2005, 00:16
Alles auf dem Schiff ist nach meiner Aktion in heller Aufruhr. Ich gehe ebenfalls an Deck um so zu tun, als wäre ich überrascht und um vom Tatort zu verschwinden. Ich schaue zum Marineschiff, um unauffällig die Wirkung meiner Tat zu begutachten. Dabei setze ich eine verdutzte Mine auf. Ba`Pahn, der im Ausguck steht hat mich warscheinlich gesehen. Selst wenn nicht, wird er sich denken können, dass ich das war. Die Frage ist nur, ob mich noch jemand gesehen hat. Hoffentlich nicht.
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Farmer Fran16.07.2005, 05:40
Mir ist schlecht.
Genug geflogen für heute.
Ich lasse Arget los und plumpse in das Hafenwasser.
Keine weiche Landung, aber immerhin eine Landung.
Scheint so, als wären einige Soldaten hier, ich zähle spontan allein zehn, die eine Pistole auf mich richten. Ich glaube es ist das Beste jetzt an Land zu schwimmen, sich flach auf den Boden zu legen und die Hände über dem Kopf zu falten.
Mh ... ich hole tief Luft und tauche ab, werde zwischen die Boote schwimmen und mich dort verstecken.
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En-Saba-Nur16.07.2005, 10:47
Ich gehe immer wieder den Aussichtskorb ab und sehe in die Ferne bzw. Nähe.
Die Pendra wehren sich gut, scheint so, als würde es einen Patt geben. Vielleicht gewinnen sie auch, schließlich ist das ja ihre Heimat.
Ich sehe wieder gen Osten und erkenne, dass sich Arget, Fran und Lex'Ar auf dem Weg zu uns gemacht haben.
Kurz darauf ertönt eine Explosion. Ich drehe mich um und sehe, wie ein imperiales Kriegsschiff durch ein Loch langsam untergeht.
Mit einem Blick nach unten sehe ich, dass sich Orneci an Deck begeben hat. Aber wo ist seine Wache? Ich denke kurz nach und komme zu dem Schluss, dass Orneci sie ausgeschaltet haben muss. Ebenfalls nehme ich an, dass er für die Explosion verantwortlich ist. Es könnte natürlich auch ein Unfall gewesen sein, denn unter der Hektik einer Invasion kann sowas schon mal passieren. Ich hoffe mal, dass das die imperialen Soldaten auch so sehen - als Unfall.
Ich bemerke einen Schatten, der sich unter Wasser fortbewegt.
Was ist das?
<Sieht aus wie ein Mensch ...
Ich schrecke auf und drehe mich um. Arget und die anderen sind verschwunden. Wurden sie vielleicht abgeschossen?
Ich sehe nach unten und erblicke meine Wache, die erstaunt zum sinkenden Schiff schaut.
Das ist die Gelegenheit ...
Ich rutsche schnell den Mast runter und lasse kurz vor dem Boden dann ganz los. Mit einer hohen Geschwindigkeit und Wucht treffe ich auf die imperiale Wache und setze sie KO. Das Poltern der ohnmächtigen Wache und meines Aufschlags lassen alle kurz in meine Richtung blicken.
Ich nicke ihnen zu und der Kampf beginnt. Jeder hatte sich darauf vorbereitet seine Wache auszuschalten. Für die Wachen kommt es zwar nicht ganz unerwartet, aber durch unsere Schnelligkeit und Präzision sind sie wirklich überrascht. Kaum das einige Minuten vergangen sind, ist der Großteil der imperialen Wachen ausgeschaltet und der Rest ergibt sich. Wir fesseln sie und behalten sie als Geiseln. Die einzige Forderung lautet: Das wir unbehelligt abziehen können, da wir nichts mit diesen Kämpfen zu tun haben wollen.
Als sich mein Blick mit dem von Orneci trifft schüttle ich kurz den Kopf.
Das hätte nicht sein müssen ... Schlafpulver hätte auch gereicht.
Ich will nicht, dass wir in diesen Kampf hineingezogen werden. Wir haben eh schon genügend damit zu tun die Verlorenen zu finden, Corvinus & Tî auszuschalten und Zuzu zu finden und dann endgültig zu besiegen, um wieder nach Nida zu kommen. Ein Kampf würde uns viel zu viel Zeit kosten.
Mir kommt ein Gedankenblitz.
Zuzu ... ?
<Du meinst, dass er an dieser Invasion schuld ist?
>Ja.
<Das wäre natürlich möglich. Aber ob er wirklich so mächtig ist?
>Er war mächtig genug um zwei Leute zu kontrollieren.
<Du meinst, dass er vielleicht einen Admiral beeinflusst hat oder gar den Herrscher unter seiner Kontrolle hat?
>Ist doch nicht zu abwegig, oder?
<Nein, ganz und garnicht ...
Mist ... !
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ennok16.07.2005, 12:28
In der Verwirrung des Moments geht alles sehr schnell. Unsere Wachen werden allesamt überwältigt. Auf dem Piratenschiff haben wir wieder die Oberhand. Nachdem wir die Wachen verschnürt haben Schaut mich Ba`Pahn vorwurfsvoll an. Der Blick sieht aus wie: Weniger auffällig wäre besser gewesen.
Ich gehe zu ihm und frage ihn, ob er mich gesehen hat, oder ob er es nur ahnt, dass ich es war.
???Nein, es war bloß so eine Ahnung, aber ich hatte anscheinend recht.“
???Was denkst du sollen wir jetzt tun? Wir haben zwar die Gewalt über dieses Schiff, aber da draußen wartet eine halbe Armada auf uns. Die werden uns kaum so einfach ziehen lassen. Ach ja du warst doch vorhin im Ausguck, hast du was interessantes gesehen?“
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Farmer Fran16.07.2005, 13:03
Das Schiff, bei dem ich mich verstecken wollte, ist nicht nur hochgegangen, es sinkt auch. Scheint ganz so, als wäre der Grund des Hafenbeckens nicht allzu tief, denn das Wrack wird nicht komplett vom Wasser verschlungen. Ich habe meine Deckung zwar verloren, allerdings scheine ich den Soldaten gerade ziemlich egal zu sein, sie rennen auf einiges Horngebläse hin Richtung Inland. Vermutlich schlagen die Pendra kräftig zurück - wer würde das nicht?
Nun, niemand scheint sich mehr um das gesunkene Kampfschiff der Angusflotte zu kümmern - genau der richtige Moment für eine kleine Plünderung. Wenn ich schon einmal Pirat bin, dann sollte ich das auch nutzen.
Ich ruhe mich kurz an der Wasseroberfläche aus und tauche dann ab. Ich kann unter Wasser nur undeutlich sehen, aber die groben Konturen sind erkennbar. Ich tauche durch die Luke an Deck und sehe mich um. Das Schiff steht leicht schief, es hat sich etwas Luft an der Decke gesammelt.
Ich tauche in der Ecke auf und ruhe mich aus - allzu lange Tauchgänge bekommen mir nicht gut.
Ich sehe mich um:
Waffen, Ausrüstung, Verzierungen, Munition ...
Jackpot!
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En-Saba-Nur16.07.2005, 15:18
»Was denkst du sollen wir jetzt tun? Wir haben zwar die Gewalt über dieses Schiff, aber da draußen wartet eine halbe Armada auf uns. Die werden uns kaum so einfach ziehen lassen. Ach ja du warst doch vorhin im Ausguck, hast du was interessantes gesehen?« Gute Fragen ...
»Als Erstes - Solange wir die imperialen Soldaten bei uns haben, wird man uns nicht angreifen.« Hoffe ich mal ...
»Nun zum Auguck.« Ich kratze mich mal wieder am Kopf. Hab` ich Flöhe? »In der Blockade ist eine Stelle, an der es einen Aufriss gibt. Vielleicht kommt sie von einem Schiff, dass zurückgefallen ist. Ich denke, dass wir da gut durchkommen - Nachts und wenn wir ohne Licht fahren.«
»Und zum Schluss ...« Orneci passt gut auf. »Wir werden erst abreisen, wenn alle an Bord sind.« Ich wende mich an die Mannschaft. »Na los, haltet Ausschau nach Fran, Arget und Lex'Ar.«
»Wohin soll die Flucht gehen?« Ornecis Frage ist wirklich interessant und ich denke darüber nach. »Wir gehen auf Rendezvous-Kurs mit dem Gardistenschiff, dass Serringard abholen soll. Also nach Richtung Anrai.«
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Farmer Fran16.07.2005, 15:35
Ich habe reiche Beute gemacht.
Abgesehen von neuen Stiefeln, einer wunderschönen und reich verzierten imperialen Uniform, einigen Orden, die einst einem gewissen "Admiral Mifune" gehörten, einem Hut und einem Säbel habe ich Käse gefunden.
Endlich etwas zu essen.
Nachdem ich in der Luftblase unter Deck aufgegessen und mich umgezogen habe schwimme ich wieder ein Land. Zwei imperiale Soldaten erschrecken, als sie mich sehen, und helfen mir hoch, rücken meine Uniform zurecht. Komisch, warum ...
Halt Mal ...
Hrhr ... perfekt.
Das wird ein schöner Tag.
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stefanski16.07.2005, 16:07
mh, der soldat kommt garnicht mehr, wo der bloß bleibt? ich geh wohl besser mal nachschauen, aber die pistole, das schwert und ein wenig munition kommen mit. nachdem ich die kabine verlassen habe ritze ich noch schnell mit dem schnitzmesser meinen namen in die türe und gehe mit der pistole voraus durch das schiff, bis ich an deck komme und die soldaten gefesselt an deck liegen sehe. schon wieder hat die ganze party ohne mich statt gefunden, so ein mist aber auch. das nächste mal, ja das nächste mal bin ich dabei, das nehme ich mir ganz fest vor.
ich schaue zum ufer und sehe wie ein offizier von zwei soldaten aus dem meer gefischt wird, da ich neugierig bin und wissen will wie der offizier denn genau aussieht zücke ich mein kleines fernrohr und schaue mir den typen genauer an, mh komisch der sieht aus wie fran, vielleicht sein bruder, ich muss ihn mal deswegen fragen wenn ich ihn das nächste mal sehe
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Farmer Fran16.07.2005, 18:34
Tatsächlich halten mich die Soldaten für ihren Admiral. Wahrscheinlich hat der Kerl nicht allzu viel geredet oder war wenig bekannt, gab Befehle aus seiner Kajüte, sah aus wie ich, wer weiß; Hauptsache, sie verwechseln mich mit ihm.
Ich glaube ich werde die Situation gnadenlos ausnutzen. Ich stelle mich mit geradem Rücken hin und sehe die beiden Soldaten an.
"Gefreiter!", rufe ich dem einen zu. Er salutiert. Es funktioniert. "Rennen sie sofort an die Front und geben sie den Pendra Bescheid, dass wir vorerst die Waffen ruhen lassen wollen. Sie sollen einen Diplomaten schicken. Ab!"
Er schlägt die Beine zusammen und rennt los.
"Und sie", rufe ich dem anderen zu. "Blasen sie mal kräftig ins Horn und teilen sie den anderen Alarmbläsern mit, dass die Kampfhandlungen für den Moment eingestellt werden. Zack!"
Er spurtet. Ein schöner Tag.
Ich sehe mich um, vielleicht kann ich noch irgendwem Befehle erteilen, aber ich erblicke nur Luna, der mich von einem Schiff aus ansieht.
"Holla!", rufe ich laut und winke ihm zu.
Dann fällt mir wieder ein, dass ich eine Aufgabe zu erledigen habe. Erst werde ich den Krieg beenden, dann lasse ich die Schäden reparieren und schließlich werde ich die Soldaten dazu zwingen mir eine Farm aufzubauen.
Ich marschiere elegant in Richtung Front, um noch ein paar Befehle zu geben.
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ennok16.07.2005, 19:13
Die Neuigkeiten von Ba`Pahn sind nicht die Schlechtesten. Wenn wir uns mit der Suche nach den Vermissten beeilen, könnten wir noch diese Nacht aus dem Kriegsgeschehen entfliehen. Ein knapper, halber Tag dürfte, mit etwas Glück, dazu reichen, denn die Sonne steht schon kurz vor ihrem Zenit.
Gerade eben höre ich ein Signal von einem Bläser, kann aber nicht einschätzen, von wo es kommt, geschweige denn, was es bedeutet. Kurz darauf wird es von anderen Stellen wiederholt. Mit der Wiederholung hören auch die akuten Kampfgeräusche auf. Über Stadt und Docks hängt jetzt eine gespenstische Stille, nur aus dem Schiff neben uns kommt manchmal ein Geräusch, wenn wieder eine Luftblase an die Oberfläche steigt. Trotz alledem liegt noch eine gehörige Spannung in der Luft, und ich frage mich, was wird als nächstes geschehen?
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Farmer Fran16.07.2005, 19:43
Es macht Spaß Admiral zu sein.
Das Essen in den Restaurants ist umsonst.
Der Diplomat wurde in diese Gaststätte bestellt - bis er kommt räume ich das Wurstlager leer. Alles auf Rechnung des Königs, versteht sich; der Alte hat eh zu viel Geld. Einige Soldaten scheinen peinlich berührt, offenbar mögen sie keine Wurst. Der Koch grillt mir gerade ein wenig blanidischen Bratsalat.
Das Paradies auf Erden. Ich habe schon lange nicht mehr gut gegessen, sondern immer nur Nahrung im Wasser schwimmend oder an Bäumen hängend gefunden. Es ist Zeit, die Versäumnisse nachzuholen.
Ich höre draußen eine kleine Truppe marschieren. Ich lasse von der kostbaren Wurst ab, säubere meinen Mund mit dem Ärmel und stolpere herunterschluckend auf die Straße.
"Stehen geblieben!", rufe ich den Soldaten zu. "Im Hafen liegt ein Schiff, dessen Kapitän Ba Pahn heißt. Findet das Schiff, repariert womögliche Schäden und rüstet die Besatzung aus, füllt das Lager. Marsch!"
Die kleine Truppe rennt direkt los. Es ist doch ein Wunder, was eine einfache Uniform alles ermöglicht; geradezu eine Hommage an den Hauptmann von Köpenick.
Eine weitere Truppe marschiert auf die Gaststätte zu, es sind Echsen, die den Diplomaten begleiten. Ich winke ihnen zu, sie kommen zu mir. Mögen die Verhandlungen beginnen.
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ennok16.07.2005, 21:29
Die Mittagszeit ist vorbei und an Bord beraten wir gerade, wie weiter. Es heißt zwei Leute seien bereits gesichtet worden.
Unseren Gefangenen haben wir vorhin zu Mittag gegeben. Wir haben ja nichts gegen sie. Alle essen, so gut das eben mit verbundenen Händen geht, was sie bekommen haben. Nur einer mag gar nichts essen. Ich schaue ihn mir etwas genauer an und bemerke, dass es meine ehemalige Wache ist. Ich versuche eine He-Tut-Mir-Leid-Aber-Es-Musste-Halt-Sein-Mine aufzusetzen, aber das will nicht so richtig funktionieren.
Wir wollen uns gerade mit unserem Gespräch fortfahren, als eine kleine Truppe Soldaten an unseren Liegeplatz kommt und sagt sie hätte den Befehl uns neu auszurüsten und unsere Lager aufzufüllen. Aber kaum, dass sie näher kommen sehen sie ihre gefesselten Kameraden an Bord sitzen. Überrascht schauen sie drein. Sie scheinen noch nicht zu wissen, dass wir ein paar ihrer Leute, als Garantie für einen unbehelligten Abzug, bei uns behalten haben.
Was werden sie tun?
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Silberglanz16.07.2005, 22:33
Fran musste sich natürlich wieder abseilen... Ts!
Während Fran also seinen kleinen Admiralstrip hat, komme ich mit Lex'ar am Schiff an. Wir landen zuerst auf dem Ausguck, da ich unter mir sehe, wie weitere Soldaten auf das Schiff kommen.
"Lex'ar, du wartest hier, ich fliege hinter die Soldaten..."
"Nein, ich will helfen!"
Ich seufze.
"Na gut, bitte wieder aufsitzen..."
Mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck klammert er sich an mich.
"Und Abflug!"
Einige Zeit später lande ich hinter den Soldaten, die verdutzt feststellen, dass einige ihrer Kameraden gefangen an Deck liegen. Lex'ar steigt wieder ab, zieht sein Schwert und geht gebückt in Kampfposition. Ich nehme meine Chakrams wieder zur Hand und tue es ihm ansonsten gleich.
Warten wir ab, was als nächstes passiert...
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stefanski17.07.2005, 18:46
da keiner anstallten macht etwas zu sgaen, drängle ich mich mal in den fordergrund und spreche den anführer der gerade eingetroffenen soldatengruppe an. "hat sie der admiral geschickt?" ich warte die antwort garnicht erst ab, lege mir einen enttäuscht klingenden ton zu und rede weiter "wenn wir die effizienz seiner soldaten testen sollen, dann soll er uns doch bitte nicht das schlechteste schicken was er auf lager hat. wir wollen schließlich auch gefordert werden. also berichten sie ihm bitte das er uns das nächste mal besseres übungspersonal schicken soll und erledigen sie dann ihre anderen befehle."
der soldat schaut jetzt zwar noch verwirrter aus als davor doch er befiehlt seinem trupp schonmal mit dem ausrüsten und auffüllen zu beginnen. er selbst geht im laufschritt zurück zum admiral.
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En-Saba-Nur17.07.2005, 19:05
Ich drehe mich um und gehe in Richtung Bug, als ich plötzlich eine Gruppe Soldaten sehe, die auf unser Schiff zugerannt kommt.
Die werden doch nicht irgendwie alamiert worden sein?
Sie sehen überrascht aus, als sie die gefesselten Kameraden sehen, aber genauso überrascht dürften auch wir aussehen, als wir von ihrem Auftrag erfahren.
Luna reibt sich den Nacken und meint. »Der hat Ähnlichkeit mit Fran ... Vielleicht sein Bruder.«
Sofort schalte ich um und weiss was los ist. Ich will noch schnell 'Sscchhtt' zischen, damit er leise ist, aber da ist es schon zu spät.
Fragende Blicke durchbohren mich. Die Ersten aus der Mannschaft kapieren schon, aber die Soldaten scheinen nicht so intelligent zu sein.
Glück gehabt ...
Also belassen wir es dabei.
Plötzlich scheint auch Luna zu begreifen und tritt in den Vordergrund.
»Hat sie der Admiral geschickt?
Wenn wir die Effizienz seiner Soldaten testen sollen, dann soll er uns doch bitte nicht das Schlechteste schicken was er auf Lager hat. Wir wollen schließlich auch gefordert werden.
Also berichten sie ihm bitte das er uns das nächste mal besseres Übungspersonal schicken soll und erledigen sie dann ihre anderen Befehle!«
Noch mal die Situation gerettet ...
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Farmer Fran17.07.2005, 22:48
Der Echsendiplomat und ich sitzen am Tisch in der Gaststätte, das Gebäude wird sowohl von Menschen- als auch von Echsensoldaten bewacht. Ich genieße ein wenig Bratsalat mit Soße, habe meinem Gesprächspartner auch einiges hinschieben lassen, er genießt ebenfalls das Essen, wenn auch zurückhaltender.
"Wie geht´s so?", frage ich schließlich.
"Gut - abgesehen davon, dass sie auf uns schießen lassen", faucht er.
"Ah, das war keine Absicht. Befehl des Königs ... aber die Situation ist nun eine andere, es war alles ein Missverständnis von Seiten unserer Regierung. Wir werden die Schäden reparieren und dann wieder abziehen. Außerdem dürfen sie die halbe Flotte behalten, als Entschädigung. Die Kampfschiffe lassen sich hervorragend zu Fischerbooten und Yachten umbauen."
Die Echse starrt mich an. "Das ist der falsche Moment für Scherze, Admiral."
"Das ist kein Scherz", lache ich. "Soll ich dir noch etwas bestellen?"
Es sieht mich eindringlich an. "Ist das wahr?", fragt er das Angebot ignorierend.
"Die volle Wahrheit", bestätige ich und pfeife einen Soldaten bei Fuß. "Geh mal vor die Tür und verkünde die Nachricht, wie ich alles gesagt habe." Ich denke einen Moment lang nach. Die Pendra sind sicher wütend, kein Wunder. Ich werde die Sache etwas ausweiten. "Während der Dienstzeit stehen alle Soldaten ab sofort unter zivilem Befehl der Pendra. Ihr helft nach ihren Aufträgen beim Reparieren, Steine schleppen, Suppe kochen, Wäsche waschen ... was auch immer."
Der Soldat starrt mich entgeistert an. "Aber ...", beginnt er.
"Kein aber", sage ich. "Befehl ist Befehl, hat man ihnen das nicht beigebracht?"
Er salutiert und rennt nach draußen.
Der Diplomat starrt mich verwirrt an. Was er wohl denkt?
"Sie sind kein Admiral", sagt er schließlich und erwartet meine Reaktion.
"Ich bin einer", entgegne ich und klopfe auf meine Orden, zwinkere ihm zu. Er wird wohl schlau genug sein nichts zu sagen, es geht schließlich um meinen und seinen Kopf.
Er nickt lächelnd. "Zweimal Bratsalat!", ruft er dem Wirt zu. "Auf Kosten des Königs, versteht sich", fügt er flüsternd hinzu und lacht.
Ich liebe meinen neuen Job. Ich frage mich, wie der alte Admiral damals ... ah ... der echte Admiral ... hoffentlich mischt er sich nicht ein. Solange ich seine Orden trage, sollte eigentlich alles bestens sein; scheinbar hat ihm noch nie jemand ins Gesicht gesehen, sonst wäre die Sache längst aufgeflogen.
Vorerst gibt es Wichtigeres - Essen.
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stefanski18.07.2005, 00:04
so das hat doch ganz gut geklappt, die soldaten reparieren die schäden die entstanden sind als das schiff neben uns explodiert ist und gleichzeitig rüsten sie unser schiff mit neuen, besseren und zum teil größeren kanonen aus. ich überwache die reparaturen am schiff, schließlich hab ich zwei bücher über den bau von baumhäusern gelesen, das wird wohl reichen. als ich gerade so an der promenade stehe und die reparaturen von land aus betrachte, sehe ich wie gerade eben ein admiral mit einer zerfetzten uniform und einem tief ins gesicht gezogenen hut aus der gasse hinter mir kommt.
wer ist denn das? ich gehe zu ihm und frage was passiert ist, die antwort kommt prommt "was fragen sie so blöd soldat, haben sie die explosion etwa nicht gesehen? ich stand gerade an einem heckfenster, als ich durch die explosion hier her geschleudert wurde." " ach so sie müssen also der admiral dieser flotte sein?" " aber natürlich sieht man das etwa nicht? sind sie überhaupt ein soldat? sie sehen mir nicht aus wie einer! Wach...." er wird plötzlich still, als ich meine pistole auf ihn richte. denn es ist nicht gut, wenn es zwei admiräle gibt vorallem wenn der eine fran ist, nein zwei ist einer zuviel. "sie stehen unter arest, hier ziehen sie die uniform aus und ziehen sie diesen katoffelsack an. und keinen muks, sonst bleibt nicht viel von ihnen übrig, verstanden?" "aber sie können doch nicht ...." "die sechs kugeln in meiner pistole sagen ich kann also, hop." er zieht sich um und ich drücke ihm noch einen lunpen in den mund. bevor wir von soldaten entdeckt werden und sie auf uns zu kommen. auch nicht das noch, hoffentlich geht das gut.
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ennok18.07.2005, 14:36
Seit der Waffenruhe scheint das normale Leben wieder anzulaufen, so gut das halt nach einem Bombardement möglich ist. Mit einem etwas flauen Gefühl im Bauch, welches ich immer dann bekomme, wenn wieder irgend etwas Unangenehmes bevorsteht, entschließe ich mich in der nähe des Schiffes meiner neuen Freunde zu bleiben. Um uns herum wuseln immer wieder Soldaten, die Schäden ausbessern und Vorräte auffüllen. Da man mein Boot zwar repariert hat, ich es aber für die nächste Zeit nicht gebrauchen kann, gehe ich zur Baracke des Hafenmeisters. Dort bezahle ich für die Ausbesserung und veranlasse, dass mein Boot hier auf Blanid eingelagert werden soll. Ich muss diesen Schritt gehen, da mein Boot zu klein ist um mit den anderen mitzuhalten und zu groß ist um als Beiboot genutzt zu werden. Da mein Geld nun fast alle ist gehe ich zum im Hafen ansässigen Geldwechsler, der zu einer großen Kette gehört, die in ganz Cadogan agiert. Bei ihm zeige ich nur mein Geldsammelheft vor, in dass er die von mir verlangte Summe einträgt und so meinem Konto abzieht. Diese Einrichtung ist erst neu, aber aufgrund ihrer Vorzüge sehr populär. Man muss z.B. nicht mehr ewig viel Geld mit sich herumschleppen, da man, einmal eingezahlt und vermerkt, in fast jeder Stadt sein Geld wiederbekommt. Und man bekommt sogar noch Zinsen dafür. Nun wieder mit Geld in den Taschen gehe ich zurück zum Schiff und suche mir ein ruhiges Plätzchen, da ich bei der Suche nach Vermissten nicht wirklich helfen kann. Das liegt daran, dass das Crewmitglied mit den Engelsflügel vorhin auf unserem Steg gelandet ist und der andere sich in der Stadt als Admiral herumtreibt, wie mir die anderen gesagt haben. Meiner Meinung ist das sehr mutig aber auch sehr gefährlich. So habe ich, wie gesagt, nichts weiter zu tun als zu warten. Deshalb setze ich mich auf den Mast des gerefften Bugsegels und Blätter ein wenig in meiner Reiselektüre, ein Buch über einen Zauberlehrling an seiner Schule, und genieße den Nachmittag.
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Silberglanz18.07.2005, 21:37
Mittlerweile bin ich an Bord des Schiffes zurückgekehrt und habe mich zu Ba'Pahn gesellt, genau wie Lex'ar.
"Die Soldaten helfen nun also beim Wiederaufbau der Stadt und beim Beladen und Umrüsten unseres Schiffs, interessant..."
Ba'Pahnschaut mich schief an und meint: "Eigentlich könntest du doch beim Tragen helfen." Schnell setzt er noch hinzu: "Und du auch, Lex'ar."
Ich zucke innerlich zusammen, Lex'ar jedoch äußerlich...
"Nein, ich...",fangen wir beide an. Lex'ar bricht ab, während ich weiterrede.
Ladies first?! Auch gut...
"...ich bin doch, ähm, viel zu schwach, um diese, äh, schweren Kisten zu tragen, die die Soldaten die ganze Zeit an Bord schleppen... äh, ja... Und ich muss mit meinen Chakrams trainieren, ich hab' die schon so lange nicht mehr benutzt..."
Ich werfe einen davon demonstrativ nach vorne. Er rasiert einem Soldaten die Haare auf typisch militärische Kürze, macht dann einen großen Bogen, kappt das Seil eines Segels, wodurch sich dieses öffnet, und fliegt dann zu mir zurück. Gekonnt fange ich meinen Chakram wieder.
"Soso, üben, ja?"
Ich schaue zum Boden. Mein Kopf muss einer Tomate gleichen.
"Ich... schon gut..."
Ich flattere ein wenig und beginne mehr oder weniger zu schweben. So mache ich mich auf den Weg zur nächsten Kiste, die unten auf dem Steg steht.
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stefanski19.07.2005, 00:30
ok, ich war die letzten paar mal kreativ, dann fällt mir dazu auch noch was ein. mh, nur was? was soll ich den soldaten bloß sagen?....
ah ich habs. "sie da, soldat, dieser kerl ist einer unserer gefangenen und ist anscheinend während der explosion geflohen. bringen sie ihn zu ba'pahn und sagen sie ihm das luna fran´s doppelgänger wieder eingefangen hat. er wird ihnen dann sagen was sie mit diesem kerl hier machen sollen." mh ich war doch sonst so eine ehrliche seele, wieso verkomme ich langsam zum eiskalten lügner? naja so lange es klappt hab ich schwein, aber das ist ein genauso gefährliches spiel wie das, das fran spielt.
zu meinem glück glaubt mir der soldat und bringt den wahren admiral weg. puh soll sich der chef damit herumschlagen, der tut ja sonst nichts.
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En-Saba-Nur19.07.2005, 19:23
»Einsperren.«
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
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ennok19.07.2005, 22:31
Mein Buch habe ich ausgelesen. Um der Langeweile zu entgehen, und um nicht mit anpacken zu müssen steige ich, mit dem Vorwand mich mal umzusehen, in den Ausguck. Oben angelangt schaue ich, um nicht aufzufallen dreimal lacksig in alle Richtungen. Dabei fällt mir duch zufall ein kleines Schiff auf, was auf den Hafen zuläuft. Es sieht nicht wie ein Kriegsschiff oder Truppentransporter o. ä. aus, aber es segelt unter der Marineflagge von Angus. Dies scheint mir berichtenswert, weswegen ich sofort wieder absteige und erst Ba`Pahn und dann dem Rest meiner neuen Kameraden bericht erstatte, sodass die Soldaten um uns es nicht hören. Ich frage mich wer oder was auf dem Schiff ist.
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stefanski19.07.2005, 23:50
als die reperaturen am schiff fast vollendet sind und ich inzwischen auch das buch über die waffen gelesen habe, gehe ich nochmal in den laden in dem ich schon einmal war und kaufe mit dem geld das mir der alte damals als wechselgeld gegeben hatte ein buch über schiffsbau, ein buch über alle bekannten schiffstypen und ein paar sprengkugeln für die 2 neuen großkanonan. ich geben dem alten noch ein paar geldstücke mehr damit er die kugeln zum schiff bringen lässt.
ich mache mich derweilen wieder auf den weg zum schiff und blättere das buch über die bekannten schiffstypen durch. nachdem ich wieder beim schiff ankomme erzählt orneci gerade von einem ankommenden schiff der marine von angus. ich frage ihn ob er denn weiß um was für einen schiffstyp es sich handelt. er verneint und ich gebe ihm kurzerhand mein buch und sage "blätter das mal durch, vielleicht ist es ja drin"
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ennok20.07.2005, 14:32
"Gut, ich schau mal." Ich nehme mir also das Buch und blätter es durch. Ziemlich in der Mitte halte ich an und zeige auf eine Abbildung. "Hier. Das ist es." "Mal sehen was es ist," sagt Luna und liest etwas lauter das Wort unter der Abbildung vor. "Admiralsyacht."
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stefanski20.07.2005, 15:31
ok was steht den da "admialsyacht". allen stockt der atem, denn noch ein admiral ist schlecht sehr schlecht. "und was machen wir jetzt? den einen admiral konnte ich ja noch unschädlich machen, aber da war ich mit ihm alleine und auf so einer yacht sind sicherlich noch ein paar soldaten. wenn die herausfinden das fran kein admiral ist sondern einer von uns ist, gibt das ärger großen ärger. was wir allerdings machen könnten währe fran suchen, ihn aufs schiff laden und dann ab durch die mitte. die zwei großen kanonen müssten ausreichen um jeweils mit einem schuss ein schiff zu versenken." so wie die anderen aussehen gefällt ihnen diese idee nicht gerade sonderlich, also denke ich noch einmal scharf nach und komme zum schluss "arget kannst du unauffällig so nahe an die yacht herrankommen, dass du sie versenken kannst?"
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Silberglanz20.07.2005, 21:33
Ob ich das könnte? Idioten...
"Ich könnte sie theoretisch auch von hier aus zerschmettern, wenn mir jemand ein bisschen Mana leihen kann...", sage ich sarkastisch.
Luna zieht eine Augenbraue hoch.
"Mana, Ki, Elementarkräfte, TP...?"
Seine Augenbraue wandert noch höher.
"Zauberkräfte, verdammt!!!"
Sein Blick klärt sich.
"Ah... Also... Du kanst die Yacht versenken?"
"NEIN, BEI ALLEM WAS MIR HEILIG IST!!!"
Alle zucken bei meinem Wutausbruch zusammen. Vielleicht sollte ich mich wirklich ein wenig besser unter Kontrolle bringen.
"Ich könnte jetzt natürlich da rüber fliegen und ein wenig mit meinen Chakrams herumspielen... DAS MACH' ICH JETZT AUCH, BRISINGR!!!"
Ich hole meine Chakrams heraus, springe vom Boden ab und gleite blitzschnell auf die Yacht zu.
"SOLLEN SIE IN DER HÖLLE SCHMOREN! ATTACKEEEEE!!!"
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stefanski20.07.2005, 21:48
"ohje das gibt ein massaker und ich wollte doch das es wie ein unfall aussieht. naja soll sie eben die brutale variante nehmen, hauptsache der 3. admiral bzw. der 2. echte admiral kommt hier nicht lebend an" man erst lüge ich das sich die balken biegen ohne mit der wimper zu zucken, dann bedrohe ich einen admiral mit einer pistole die ich wenn nötig wahrscheinlich auch abgefeuert hätte und jetzt geb ich einen mordauftrag. mh, dabei bin ich doch der meinung das der zweck nie die mittel heiligt. " ich hol mal mein großes fernglas um zu sehen was sie da drüben anrichtet" gesagt getan. als ich wieder an deck bin baue ich das fernrohr auf und richte es auf die yacht aus. "ach du schreck! ba'pahn wie schnell können wir loslegen?" arget hat die besatzung der yacht zwar erledigt doch das blieb nicht unbemerkt, mehrere kreigsschiffe haben die anker gelichtet und nehmen kurs auf uns. als ba'pahn wissen will warum zeige ich auf das fernrohr und er sieht hindurch. inzwischen ist arget auch wieder zurück und frag was los ist.
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Silberglanz20.07.2005, 22:27
"Gottverdammte Soldaten!", knurre ich auf dem Hinflug.
Kurz vor dem Schiff höre ich den Mann im Ausguck etwas rufen.
"Admiral, da kommt et... argh!"
Nummer 1...
Ich fange meinen Chakram wieder auf.
"Was zur... Wir werden angegriffen!", höre ich einen Offizier schreien.
"Sei... RUHIG!"
[SCHLITZ]
Die meisten anwesenden Soldaten schauen ich nur völlig verschreckt und verwirrt an, einige ziehen ihre Waffen eher unschlüssig. Die scheinen sich gar nicht wehren zu wollen...
Ich schnelle in eine Gruppe von Soldaten, die erschrocken einige Schritte zurückweichen.
"Das hilft euch auch nichts... RING WHIRLWIND!"
Ich strecke meine Arme aus und wirble wild um mich. Blut spritzt aus aufgeschlitzten Kehlen und Bäuchen. Elegant komme ich zum Stehen, ein Arm nach vorne, einer nach hinten gestreckt.
Hm... ein dutzend...
Die restlichen Soldaten starren mich nun vollkomen verstört an. Der Admiral kommt aus dem Inneren des Schiffs.
"Was ist hier... Schreck lass' nach!"
"Ah, der werte Admiral, nehme ich mal an... Sprich dein letztes Gebet!"
Ich rase auf den Admiral zu, nehme meine Chakrams über Kreuz undteile beim Auseinanderziehen den Admiral in zwei Hälften.
Ein Soldat fällt bewusstlos um, andere retten sich über Bord. Den Rest... nun, die restlichen Soldaten waren dann kein Problem mehr.
Blutbefleckt fliege ich zurück zum Schiff. Nebenbei bemerke ich, dass einige Kriegsschiff Kurs auf uns genommen haben.
Kurz darauf bin ich wieder auf unserem Schiff.
"Ist irgendwas? Warum starrt ihr Dummköpfe alle so blöd rum?"
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stefanski20.07.2005, 22:50
Na gut dann heiligt der Zweck die Mittel eben doch. Die Soldaten an Bord haben inzwischen auch begriffen was los ist und so ziehen sie ihre Waffen. Und wer schruppt nachher wieder das Deckt? Ich mache das sicherlich nicht, hab mit der Sauerei ja nicht angefangen. ???Arget das Blut das an dir klebt ist nicht zu übersehen und wenn ich mich nicht irre haben die Soldaten hier auf dem Schiff die ganze Aktion bemerkt. Also, wenn du schon angefangen hast mit Blut zu spritzen, dann mach doch bitte hier gleich weiter.“ Ich ziehe meine Pistole und gebe einen Schuss auf die Soldaten ab. ???Zum Glück ist Fran nicht hier, der würde das ganze sicherlich nicht gutheißen.“ Und schon geht das unnötige Blutvergießen weiter. Jetzt hat auch die Besatzung des zweiten Schiffes angefangen sich der Soldaten auf deren Schiff zu entledigen.
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Farmer Fran21.07.2005, 08:53
Derweil habe ich mich mit dem Diplomaten auf direktem Wege zum hohen Rat begeben. Wir sind auf Reitkrötern, die vor der Stadt warteten, hingehopst. Mal sehen, was sich mit den Echsen alles besprechen lässt.
Auf jeden Fall müssen wir weitere Kämpfe verhindern ... es könnte mir dabei schließlich etwas passieren, von Arget ganz zu schweigen. Aber mein Engelchen ist ohnehin sanftmütig, sie wird die gleichen Ziele verfolgen.
Nicht?
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Silberglanz21.07.2005, 13:47
"Ja, nieder mit den Soldaten! Angriff!"
Zwei Soldaten stürmen auf mich zu. Glücklicherweise sind beide noch weit genug weg für...
"DUAL RAY THRUST!"
Ich drehe mich einmal und werfe meine Chakrams nach vorne. Zwei Kehlen offen...
Ich fange meine Chakrams wieder ein. Gerade rechtzeitig, um einen Angriff eines dritten Soldaten zu blocken.
"Möge die Göttin Martel euch gnädig sein... GRAND CHAROTT!"
Die dritte Kehle...
Wenn ich noch Mana hätte, hätte das jetzt noch einen Blitz mit sich gezogen...
Nun endgültig in meinem Blutrausch verfallen stürze ich mich auf weitere Gegner.
Heute ist ein guter Tag zum Sterben...
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NPCs21.07.2005, 14:08
Kontrollverlust
Der Angriff auf den Admiral bleibt nicht ohne massive Konsequenzen.
Einige imperiale Soldaten feuern verschreckt ihre Musketen auf den Engel der Finsternis ab. Sie treffen nicht direkt, allerdings wird Argets linker Flügel vielfach durchschossen. Einige Kugeln treffen auf das Flügelgewebe, Knochen brechen. Arget steht unter schwerem Beschuss, einige imperiale Soldaten ziehen ihre Säbel und sind bereit zum Gefecht.
Die Soldaten an Land halten den Überfall für einen Hinterhalt durch die Echsen und beginnen wiederum direkt diese zu attackieren. Ein neuer Kampf bricht aus, Gefangene werden gemacht; doch jetzt, wo die imperialen Soldaten sich dermaßen hintergangen fühlen, machen sie auch nicht mehr vor anderweitigen Opfern halt. Der städtische Tempel wird bald in Flammen aufgehen.
Damit wäre Frans Plan zunichte gemacht.
Doch nicht nur das; das Knallen der Kanonen dringt bis zu den Ohren des hohen Rats vor. Fran, der vermeintliche Admiral Mifune, wird kurzerhand niedergeschlagen und als Geisel genommen. Die gesamte Bevölkerung wird in Alarmzustand versetzt. Diesmal wird es mit einem Waffenstillstand nicht getan sein.
Beide Seiten fühlen sich hintergangen ...
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stefanski21.07.2005, 14:47
Tja das wird wohl nix mit Frieden. ???Sollen sie in Frieden ruhen, doch zuerst einmal müssen sie ihren Frieden finden! Und passt auf, dass ihr Arget nicht in die Quere kommt." Mit diesen Worten stürze ich mich auch ins Getümle streck noch fünf weitere Soldaten mit meiner Pistole nieder und ziehe dann mein Schwert, das eine Klinge mit edel geschliffenen Mustern und einen mit Elfenbein und Gold verzierten Griff hat.
Nachdem ich einen Soldaten mit dem Schwert durchbohrt habe, stürmt plötzlich Arget auf mich zu. Ich denke noch ???das war’s dann“, doch sie springt über mich hinweg und köpft einen Soldaten der gerade auf mich feuern wollte.
Man was mache ich hier eigentlich ich bin doch gar kein Krieger. Ich bin Techniker, Sternbeobachter und Baumhausspezialist aber doch kein Krieger! Oder doch? Instinktiv ziehe ich mit der linken Hand meinen Dolch und ramme ihn dem heranstürmenden Soldat in den Bauch.
Nun ziehe ich das Schwert wieder heraus und stürme mit beiden Händen fest um den Griff auf eine Gruppe Soldaten zu. ???Ihr wollt doch nicht etwa Fahnenflucht begehen?“ Sie sehen mich geschockt an, doch zu spät ich will sie gerade mit einem Hieb erledigen, als Argets Chakram an mir vorbeifliegt und alle drei Soldaten niederstreckt. Ich sehe zu ihr hinüber doch sie beachtet mich gar nicht. Sie rennt nur mit einem finsteren Grinsen an mir vorbei und zieht ihr Chakram aus dem letzten der Soldaten heraus. Diese Egoistin.
Ich sehe mich um und stelle verwundert fest, dass das die letzten Soldaten auf dem Schiff waren. Nur noch auf dem andern Schiff wird gekämpft.
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ennok21.07.2005, 16:49
"Oh du lieber Himmel, wo bin ich hier gelandet." Total geschockt von den letzten Aktionen habe ich mich ins innere des Schiffes verzogen, und mich versteckt. In meine Ecke dringt fast kein Licht mehr, da es schon dämmert. Meinen Dolch vor mich haltend und in einer Ecke kauernd kommt von ganz hinten aus meinem Geist die Frage heraufgestürmt: 'Wie konntes du dich nur einer Horde Massenmörder anschließen? Das hätte man doch auch mit reden klären können.' Langsam habe ich so meine Zweifel, ob das gerecht ist, was meine Truppe da draußen tut. Plötzlich höre ich Schritte in meine Richtung kommen. Hoffentlich ist es kein Soldat, denn ich will nicht noch mehr Blut vergießen, als heute so schon geflossen ist.
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En-Saba-Nur21.07.2005, 19:15
Ich gehe durch das Schiff und komme in eine dunkle Kammer.
Ich achte weder auf die flakernden Schatten, noch auf das düstere Licht. Aber sie passen ganz gut zu meiner Stimmung.
Mich an den Tisch sitzend, lege ich meinen Kopf zwischen die verschränkten Arme, atme tief und schwer.
Schließlich flüstere ich seufzend zu mir selbst. »Irre. Welch Wahnsinn.«
Meine Worte hallen kaum hörbar wider.
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Silberglanz21.07.2005, 22:05
"Diese gottverdammten Soldaten! Keiner soll überleben!"
Ich will zum anderen Schiff hinüberfliegen, wo noch immer gekämpft wird, als mich plötzlich ein schrecklicher Schmerz in meinem linken Flügel durchzuckt.
"AAAAHHH! Nein... nein, das kann nicht sein..."
Ich sinke auf die Knie und atme schwer.
Nein... unmöglich...
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ennok21.07.2005, 22:44
Die Schritte die ich hörte kamen von Ba`Pahn. Er sitzt an einem Tisch, keine zwei Meter neben mir. Langsam komme ich aus meiner Ecke. Erst sieht er mich nicht, da er seinen Kopf in den Armen verschränkt hat. Doch anscheinend hört er mich, weswegen er auf aufblickt und mich sorgenvoll anschaut. Ich setze mich zu ihm, und wir schweigen uns erst einmal eine lange Minute betrübt aus. Die Stille brechend frage ich ihn, "Was macht der Rest deiner Truppe dort oben bloß. Die verhalten sich wie Massenmörder. Ohne wirklichen Grund. Kannst du ihnen nicht sagen sie sollen aufhören. Ich denke du bist der Käpt'n." Ich versuche das alles ruhig und bedacht zu sagen, aber in meiner Stimme ist eine gewisse Aufgebrachtheit nicht zu überhören.
"Ich weiß nicht, ob ich mit so einer blutrünstigen Truppe duch die Gegend ziehen will."
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stefanski21.07.2005, 22:54
Es wird langsam dunkel und nur brennende Häuser und das aufleuchten der Kanonen erhellen die Stadt. Ich will den anderen auf dem zweiten Schiff helfen, also renne ich den Landestek hinunter, renne die Promenade entlang zum zweiten Schiff. Nur doch 20 Meter und ich bin da... "Boom"...
Ich öffne meine Augen, liege auf dem Boden und was erblicke ich? Ja es ist der Mond, er scheint so schön wie noch nie, es sieht so aus als würde er nur für mich scheinen. Ich sehe ihn zwar nur verschwommen, doch dieses Licht muss von ihm sein. Ich betrachte ihn noch ein wenig bis ich plötzlich ein zischen, pfeifen und ein darauffolgenden Klatscher höre. Eine große Wasserfontäne trifft mich und ich werde aus dem Reich der Halbträumerei herausgerissen. Das ist gar nicht der Mond, das ist die Laterne gegen die ich gerannt bin. Wo her ich das weiß? Mein Kopf tut tierisch weh.
Nachdem ich nun wieder klar denken kann erinnere ich mich auch wieder an das Blutbad und erkenne nun was für ein Fiasko ich ausgelöst habe.
Ich muss den ganzen Warnsinn stoppen, nur wie? Mh, da fällt mir ein Spruch ein den ich irgendwo schon einmal gehört habe, ich weiß nur nicht wo, vielleicht vor der Zeit meiner letzten Erinnerung. "Der Feind meines Feindes ist mein Freund." Ich muss also die Echsen und die Soldaten dazu bringen sich gegen jemanden zu verbünden, nur gegen wen? Das Wasser gibt Antwort, ich sehe mich in einem Spiegelbild. Aber natürlich wenn die Echsen und Soldaten herausfinden dass wir für den ganzen Ärger verantwortlich sind greifen sie sich nicht mehr gegenseitig an.
Ich bin genial, nur wie setze ich das um, am besten stelle ich mich den Soldaten erkläre die Situation und hoffe das sie die Kampfhandlungen einstellen.
Ah da ist ja schon eine Gruppe Soldaten, gedacht getan, ich laufe auf sie zu und rufe "Ich ergebe mich, bringt mich zu eurem Anführer ich habe wichtige Informationen für ihn!"
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Farmer Fran22.07.2005, 16:05
Ich wache in einer relativ engen Gefängniszelle auf. Die Wände sind aus Holz, ebenso die Gitter. Meine Arme und Beine sind gefesselt, doch in all der Hektik müssen die Echsen vergessen haben mich zu entwaffnen. Meine Pistole ist ohnehin nicht geladen, ich hatte auch nicht vor sie zu benutzen, allerdings kann ich am Säbel, nachdem ich ihn abgeworfen habe, meine Fesseln aufschneiden.
Die Gitterstäbe stellen auch kein wirkliches Problem dar - mit einem Hieb sind sie fort. Offenbar nehmen die Echsen nur sehr selten oder nur sehr friedliche Gefangene, hier auszubrechen ist ein Kinderspiel.
Was ist jetzt zu tun? Die Kampfhandlungen wie letztes Mal zu beenden ist wohl unmöglich, überhaupt wird der Befehl aufgehoben werden, sobald der König ihn bemerkt.
Es wäre zwar schön hier helfen zu können, aber daraus wird nichts ... ich werde versuchen zu fliehen und weiter Zuzu zu suchen. Auf Anrai ist er nicht, in Blanid habe ich nichts von ihm bemerkt. Bleiben zwei Inseln übrig.
Mit gezogenem Säbel stürme ich durch die nächste Tür - und stehe mitten im hohen Rat. Aye Carumba ...
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NPCs22.07.2005, 16:22
Erfolgreiche Invasion
Nach kurzer Schlacht sind die Docks und das gesamte Strandgebiet Blanids übernommen. Die Waffen ruhen kurzzeitig, da die Echsen sich ergeben haben. Einige der wichtigsten Gebäude in der Stadt, wie Markthaus, Tempel und Kontor werden in Brand gesteckt.
Voller Hass betrachten die Echsen niedergeschlagen die Vorgänge. Die, die voller Wut wieder angreifen, werden kurzerhand erschossen.
Die Admiralsyacht
Das führerlose Schiff segelt schlicht weiter geradeaus und prallt gegen die Stege, durchbricht einige und beginnt dann schließlich langsam zu sinken.
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stefanski22.07.2005, 17:07
Ah, die Soldaten haben mich gehört, gut dann wird dieser Warnsinn bald aufhören. Moment wieso zielen die auf mich? Wollen die mich etwa erschießen? Ich hab doch gesagt ich stelle mich, dass ist denen wohl egal. ???He, hallo ich ergebe mich! Bitte nicht schießen. Ich will doch nur mit...“ und schon zischt die erste Kugel nur knapp an mir vorbei. Nein, das ist nicht gut, war wohl doch nicht so die prickelnde Idee, weg hier.
Ich renne in Richtung Schiff Nr.1 los und hoffe inständig das die Dunkelheit mir Schutz bietet. Nach knapp zwei Minuten bin ich angekommen, stürme auf das Deck. Ich brauche eine andere Idee, etwas das klappt und dass mich nicht Kopf und Kragen kostet, zumindest nicht so schnell. Mh, der Admiral, aber natürlich, doch wird er mitspielen? Nein, sicherlich nicht. Fran kann sicherlich auch nichts mehr machen, falls er überhaupt noch lebt.
Ich gehe von Deck um nachzudenken, vielleicht macht er Admiral doch mit, fragen kann ja nicht schaden. Als ich dann die Kabine, in der er eingeschlossen ist, öffne und ihn sehe habe ich einen Geistesblitz, aber natürlich. ???Danke Sie haben mir sehr geholfen Herr Admiral, wie war noch gleich ihr Name?“ ???Wie? Ich bin der große unantastbare Admiral Mifune, aber wieso habe ich ihnen gehol...“ ich schlage die Türe wieder zu. Das war es was noch gefehlt hat, ich renne sofort los. Wo war gleich noch mal diese Gasse? Ach ja stimmt gleich neben dem Schiff.
In der Gasse angekommen, suche ich ein wenig und habe es auch schon gefunden. Mifune’s Uniform samt Hut. Ich ziehe die Sachen an.
So zweiter Versuch nur diesmal nicht als Besatzungsmitglied von Ba`Pahn’s Schiff, sondern als Admiral Mifune Nr.3. Wer weiß vielleicht schießen die Soldaten wieder auf mich, wenn nicht kann ich zumindest versuchen das Auslaufen der zwei Schiffe zu ermöglichen. Dann können Ba`Pahn und seine Leute wenigstens ihre Jagt auf Zuzu fortsetzen.
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En-Saba-Nur22.07.2005, 18:33
Orneci hat recht.
Ich bin der Captain.
Und ich habe auch keine Lust mit solch einer bludrünstigen Bande zusammen zu sein.
Also nicke ich ihm zu und wir gehen gemeinsam an Deck.
Dort gebe ich dann meine Erklärung ab.
»Ich bin der Captain und ich befehle, dass sofort die Waffen schweigen. Egal ob Schwerter, Pulvergeschosse oder magische. Wir sind nicht hier um Krieg zu führen, sondern um nach Hause zu kommen. Desweiteren ordne ich an sich neutral zu verhalten. Wer Asyl will soll es nach kurzer Beratung bekommen oder auch nicht. Wer angreift soll vernichtet werden.« Ich sehe in die Runde und ernte erstaunte und ungläubige Blicke. »Wer sich diesem Befehl widersetzt wird sofort exekutiert oder schlimmer ...«
Was ich unter 'schlimmer' verstehe behalte ich für mich und grinse fies.
»Los, geht von Bord und baut ein Auffanglager aus den Überresten des Hafens in unserer Nähe. Alles soll übersichtlich und bewachbar bleiben.«
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stefanski22.07.2005, 19:18
Diesmal hat es wunder bar funktioniert. Die Soldaten haben mich sofort zum provisorischen Hauptquartier gebracht und mir die Befehlsgewalt über den Hafen und die dort befindlichen Soldaten gegeben.
"Leutnant ich wünsche das sich alle imperialen Soldaten aus dem Hafen zurückziehen uns wieder auf ihre Schiffe zurückkehren. Außerdem sollen die Gardisten um Kapitän Ba`Pahn die Kontrolle übernehmen. Sie kennen sich hier viel besser aus als Ihre Soldaten und die Echsen werden sie akzeptieren, da sie bei der Invasion neutral geblieben sind. Des Weitern sind alle Exekutionen sofort einzustellen, denn das bringt uns nichts außer, dass wir von den Echsen noch mehr gehasst werden. Wer sich auflehnt, wird lediglich gefangen genommen und der Obhut Ba`Pahns übergeben. Verstanden?" "Ja, Sir" " Ach und noch etwas ich könnte eine neue Uniform gebrauchen, diese hier sind nach dem Unfall auf meinem Schiff eines Admirals nicht mehr würdig." "Ich werde umgehend eine neue Uniform organisieren."
Jetzt verstehe ich warum Fran nicht gleich wieder zu uns kam, Admiral zu sein macht Spaß, sehr viel Spaß. Zumindest, solange man für einen Admiral gehalten wird.
Ich setzt mich in meinen Sessel und nehme mir das Buch vor das auf meinem Schreibtisch liegt "Vom Baumhaus zum Hausschiff". Mh, das klingt interessant, ich werde es mal lesen bis der Leutnant mit der Uniform und Meldung von Ba`Pahn zurück ist.
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ennok22.07.2005, 21:21
Auf Ba`Pahns Befehl hin wird an der Hauptmole, keine 50 Schritt von unserem Schiff, ein provisorisches Auffanglager errichtet.
Inzwischen sind bei uns am Hafen die Kampfhandlungen wieder eingestellt worden.
Das Lager besteht größtenteils aus Trümmern und noch nicht zerstörtem Segeltuch und wird mit Fackeln beleuchtet, da die Sonne schon untergegangen ist. Die noch unverletzte Mannschaft richtet darin circa zwei Duzend Lagerstätten ein, die für Verwundete gedacht sind. Ich richte mich in einer kleinen Ecke des Lagers notdürftig ein, indem ich Chemikalien und Tränke, die ich bei mir und auf dem Boot habe, wie in einem Labor aufstelle.
Mit meinem Minilab stelle ich nun Schmerzmittel für die Versehrten her, da ich mich auch ein wenig mit Medikamenten auskenne, besonders mit Betäubungsmittel. Zuerst versorge ich Arget, deren Flüge, sichtbar schmerzhaft, an ihrer Seite herunterhängt. Ich desinfiziere die Wunde mit Alkohol und entferne mit einem Skalpell, das ich normalerweise zum Zerkleinern von Kräutern nehme, alle im Flügel verbliebenen Kugeln. Danach verbinde ich die Wunde mit in Alkohol eingelegtem Segeltuch und Schiene den Flügel. Die Zusatzausbildung damals beim Inselarzt hat sich bezahlt gemacht.
Doch ich kann nicht alles heilen. Deshalb brauchen wir einen richtigen Arzt. Ich rufe nach draußen, dass man einen auftreiben soll, da schon die ersten verletzten Pendra und Marinesoldaten bei uns eintreffen. Einigen kann ich helfen, indem ich ihre Wunden reinige und Verbände anlege, aber andere scheinen schwerer verletzt. Denen kann ich nur anbieten ihnen ein Schmerzmittel zu verabreichen, um die Leiden ein wenig zu lindern.
Wer nach der Behandlung wieder soweit in Ordnung ist und laufen kann, macht seinen Platz für den Nächsten frei. Ich drehe mich schon fast wie ein Kreisel und kann doch nicht alle versorgen. Arget hilft mir so gut es eben geht, mit ihrem geschienten Flügel. Sie ist eine echte Unterstützung.
Doch ohne fachkundige Hilfe wird mindestens die Hälfte aller anwesenden Verletzten die nächsten Stunden nicht überstehen. Und draußen steht eine Schlange bedürftiger an, die alle behandelt werden wollen.
Hoffentlich kommen bald ein paar ortsansässige Ärzte zur Unterstützung.
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stefanski22.07.2005, 23:38
???Ah, Sie haben eine Uniform auftreiben können. Was hat Ba`Pahn gesagt?“ ???Er kann nicht alleine mit seinen Leuten das Hafengebiet sicher, da ein Teil seiner Mannschaft ein provisorisches Lazarett unterhält. Er hat um Unterstützung gebeten, da der eine Pfleger kaum der Aufgabe Herr wird.“ ???Gut, schicken sie so viele Ärzte und Material wie er benötigt. Des weiteren veranlassen Sie das die örtlichen Pendra - Sicherheitskräfte unter Ba`Pahn's Kommando gestellt werden. Ich möchte außerdem in einer Stunde hier keine Marinesoldaten mehr sehen, schicken sie alle zurück auf ihre Schiffe. Nur Sie und ein kleiner Trupp von zehn Soldaten bleiben hier um für meine Sicherheit zu garantieren.“
Ich lasse den Leutnant wegtreten und ziehe nun die neue Uniform an. Mit neuer Uniform und altem Hut trete ich aus dem Zelt heraus. ???Sie zwei, Sie begleiten mich zum Lager der Gardisten. Ach und noch was, bevor wir gehen veranlassen Sie noch das die Brände gelöscht werden, denn von verbrannter Erde hat keiner etwas.“
Nach ein paar Minuten sind die Zwei zurück und wir marschieren ab. Seltsamerweise ist es wieder dunkel geworden, woran das nun schon wieder liegt? Nun ja wie auch immer, wir haben im Moment andere Sorgen.
???Kapitän Ba`Pahn darf ich mich Ihnen vorstellen, ich bin Admiral Mifune. Ich möchte mich für den ganzen Trubel entschuldigen, aber“ ich stoppe kurz ???Soldat sie können wegtreten und mit den anderen Soldaten auf Ihr Schiff zurückkehren.“ Nachdem der Soldat weg ist setze ich erneut an ???aber Befehl ist nun mal Befehl, ganz besonders wenn er direkt vom König kommt.“ Ich nehme meinen Hut ab und gebe so mein Gesicht preis. Wie wird Ba`Pahn reagieren?
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Farmer Fran22.07.2005, 23:44
So stehe ich denn nun mit gezogenem Säbel vor dem hohen Rat.
Sie starren mich entgeistert an. Scheinbar keine Sicherheitskräfte hier.
"Hallo", sage ich regungslos und leicht peinlich berührt.
Sie starren mich bewegungslos an. In einer Welle heben sie ihre Hände.
"Die Insel gehört ihnen", sagt eine der Echsen.
Ich sehe in die Runde und dann meinen Säbel an.
Huh ... sowas.
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ennok23.07.2005, 10:45
Ein Teil meiner Wünsche ist erfüllt worden. Soeben ist ein gesunder Pendra im Lager eingetroffen, der sich uns als Hilfe anbietet. Er sagt zwar, das er kein richtiger Arzt sei, aber dass er ein paar Heilsprüche könne und gut mit Nadel und Faden umgehen kann. Ich heiße ihn willkommen und zeige ihm die Verletzten, um die er sich sogleich mitkümmert. Doch leider habe ich nicht nur erfolge zu verzeichnen, da wieder einer meiner Patienten verstorben ist. Ich bitte Arget mir zu helfen die Leiche nach draußen zu schaffen, da wir das Bett brauchen. Mit der Erfahrung des Pendra geht die Versorgung jetzt zwar schneller, doch wir haben immer noch viele kritische Fälle. Ich hoffe nur, dass bald ein richtiger Arzt oder ein mächtiger Heilzauberer hier eintreffen.
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Farmer Fran23.07.2005, 23:15
So stehe ich denn nun vor dem Rat, der mir soeben die Insel überschrieben hat. Nichts gegen Blanid, feines Land, aber ... was soll ich mit einer Insel, wenn ich doch eine Farm haben kann? Ich stecke den Säbel ein, gehe hinaus und schließe die Tür hinter mir. Hoffentlich kann ich mich soweit aus der Sache heraushalten ... am Besten rennen.
Ab geht die Post.
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stefanski23.07.2005, 23:42
???Ba`Pahn, wir sollten hier schleunigst verschwinden.“ ???Und was ist mit den Verletzten? Wir können sie hier doch nicht einfach zum Sterben zurücklassen!“ ???Ja schon, aber du musst Prioritäten setzen. Willst du hier ein Krankenhaus aufbauen und dich um Verletzte kümmern, die von einem Krieg herrühren, mit dem wir nichts zu tun haben. Oder willst du endlich diesen Zuzu besiegen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten beschließe ich indessen, dieses gefährlich Spiel ???Wer ist Admiral?“ zu beenden und den echten endlich frei zulassen. Denn nur er kann diesen ganzen Warnsinn beenden und dafür sorgen das wir hier endlich wegkommen.
Ba`Pahn will gerade zur Antwort ansetzen, doch ich lasse ihn links liegen und gehe auf das Schiff, dass ich nicht auf den Chef gehört habe, werde ich zwar noch bereuen, aber im Moment will ich hier nur weg.
Unter Deck ziehe ich meine Robe wieder an und gehe mit der Admirals-Uniform zum Admiral. Dort angelangt öffne ich die Türe und werfe die Uniform samt Hut auf das Bett und beginne zu sprechen ???Wenn sie uns helfen von hier fortzukommen lasse ich Sie gehen.“
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NPCs24.07.2005, 00:36
Mangelnde Begeisterung
Admiral Mifune ist wenig begeistert, man könnte sagen er hätte Lust darauf diese ganze Meute kurzum exekutieren zu lassen, allerdings ... er hat keine andere Wahl und hasst es sein Wort zu brechen.
"Meinetwegen", schnauzt er und zieht die Uniform an. "Ihr habt zehn Stunden Zeit zu verschwinden; danach wird wieder auf euch geschossen."
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stefanski24.07.2005, 00:49
"Vielen dank Sir, ich möchte mich auch ausdrücklich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. Dies wird sicherlich nicht mehr vorkommen, wenn ich Sie dann bitte von Bord begleiten darf.“ Puh, noch mal Glück gehabt, nur noch alle zusammen suchen und dann weg hier.
Nachdem ich den Admiral vom Schiff begleitet hab, gehe ich zu Ba`Pahn um ihn von den Neuigkeiten zu unterrichten und um ihn endlich aussprechen zu lassen.
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En-Saba-Nur24.07.2005, 12:31
»Verschwinden wir von hier.«
Wir haben eh schon viel zu viel Zeit verloren.
»Kurs, Sir?«
»Anrai. Rendevouzkurs mit dem Gardistenschiff, dass uns Serringard zurückbringen soll.«
»Aye, Sir!«
»Aber erst, wenn alle an Bord sind. Ich will nicht schon wieder jemanden zurücklassen.«
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Farmer Fran24.07.2005, 12:37
Ich bin ein ganzes Stück weit gelaufen, bis ich relativ erschöpft zusammenbrach. Jetzt liege ich hier auf einer offenen Wiese, weit entfernt stehen ein paar Hütten, die vermutlich zu Bauernhöfen gehören. Eine Mühle steht inmitten des kleinen Dorfes.
Erst jetzt fällt mir auf, dass der Himmel sich verdunkelt hat. Die Wolken ziehen sich in einer Art Strudel zusammen. Das Zentrum des Phänomens ist schwarz ... was das wohl zu bedeuten hat?
Natürlich, Zuzu muss sich irgendwo dort aufhalten. Ich schätze kurz die Himmelsrichtung ab und vermute, dass er auf Angus oder Doran sein muss, Anrai läge in der anderen Richtung.
Ich werde versuchen in den Docks ein Schiff zu bekommen; wenn nichts Wichtiges passiert ist sollte das in meiner Kleidung immer noch ein Kinderspiel sein. Ob Pahn auf mich wartet? Falls nicht kann ich ihm nachsegeln.
Kurs auf Doran, vermute ich.
Aber erst einmal ein wenig Schlaf ...
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NPCs24.07.2005, 13:30
Spontanheilung
Arget ist wieder weitestgehend fit. Ihr linker Flügel mag noch angeschlagen sein, doch die überaus schnelle Regeneration bei Engeln und Ornecis Geschick haben sie wieder instand gesetzt.
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En-Saba-Nur24.07.2005, 14:27
Ich klettere in den Ausguck hoch und schaue mich um.
Überall wo ich hinsehe sehe ich Tod, Leid und Vernichtung.
Ich schüttle meinen Kopf und frage mich, was in letzter Zeit nur mit mir los ist.
Diese Unlust ...
<Du hast viele sterben sehen.
>Ich habe selbst getötet.
<Und dennoch wirkt es sich auf deine Seele aus.
Wie tiefsinnig ...
Ich muss aus dieser Unlust erwachen.
Lethargie. Apathie.
So etwas darf mich nicht übermannen.
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NPCs24.07.2005, 15:09
Neues Outfit: Tî, Kyréen
Nach einigen Stunden Fahrt erreicht das Schiff die Küste Blanids und läuft in das seichte Wasser ein.
Die beiden Gefangenen werden von einigen Soldaten, angeführt von einem buckeligem Mann geweckt.
"Aufwachen", befiehlt er und schlägt jedem unsanft auf die Backe.
Genervt richten sich die beiden auf und schauen den Soldaten an.
"Sind wir schon da?", stöhnt Kyréen. Der Mann grinst und schweigt. Stattdessen packt er den Dunwa am Kinn und richtet den Kopf auf.
"So, mein lieber, Du bekommst jetzt erstmal ein neues Gesicht. Mit Deinem jetzigen musst Du ja schrecklich unzufrieden sein."
Ein schrilles Lachen gefolgt von einem eindringlichem husten folgt.
"Ansetzen."
Je zwei Soldaten richten sich über Tî und Kyréen und stecken ihnen metallene Masken über den Kopf. Das schwere Eisen hatte die groben Züge eines Menschen, allerdings nur zwei dünne Spalten für die Augen. Atmen fällt hier schwer, genauso wie das bewegen. Eine unmenschliche Art der Tortur der Soldaten.
Nach dem Akt werden die Ketten aufgeschlossen und die Gefangenen an Deck gezerrt.
"Abführen!": Tî, Kyréen, Corvinus
Tî, Kyréen und Corvinus werden an den Händen gefesselt und abgeführt. Eine Schar Soldaten bringt sie zu Ba'Phan.
Erkältung: Tî
Die lange Fahrt im feucht-kühlem Unterdeck hat Tî eine Erkältung zugebracht.
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Farmer Fran24.07.2005, 17:12
Aus Schlaflosigkeit bin ich bis zum Strand marschiert. Die Einheimischen sehen mich aufgrund meines Aufzugs sehr skeptisch und teils wütend an, sie wissen nicht, dass ich kein echter Admiral bin und die Sachen nur gestohlen habe, doch aus irgendeinem Grunde sind sie wohl nicht darauf aus mich anzugreifen. Vielleicht verwirrt sie nur, dass ein scheinbarer Admiral alleine durch die Gegend wandert, womöglich hoffen sie aber auch einfach nur auf eine friedliche Konfliktlösung.
Ich stehe jetzt am Strand nahe der Docks, weiß aber nicht wirklich, was ich nun tun soll. Werden die Soldaten noch einmal auf meinen Trick hereinfallen? Offenbar nicht, denn irgendjemand schießt auf mich. Sie sind wohl informiert worden ...
Ich nehme die Beine in die Hand und renne zu den Docks, um dort irgendwo ein Versteck zu finden; am Besten auf Pahns Schiff.
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En-Saba-Nur24.07.2005, 18:58
Jetzt kommt wohl alles auf einmal ...
<Scheint so.
Fran kommt angerannt und wird von Schüssen begleitet.
Die Schützen sind noch nicht zu sehen, aber die Soldaten -egal ob Aggares, Dunwa oder Pendra; Gardisten, Piraten, Imperiale oder Private- in der Umgebung passen schärfer auf. Nach kurzer Zeit verklingen die Schüsse. Anscheinend hat man den oder die Schützen aufgehalten.
Fast gleichzeitig trifft das Gardistenschiff ein und bringt uns Serringard, sowie Tî und Corvinus. Und eine vierte unbekannte Person. Zwei tragen Masken und werden unter Deck in das Gefängnis gebracht. Serringard und Corvinus stehen noch an Deck und sehen sich um.
Corvinus scheint wieder zur Besinnung gekommen zu sein.
<Das bleibt noch abzuwarten.
Ich drehe mich nach allen Seiten und suche jemanden bestimmten. »Orneci!« Er sieht mich an. »Ja?« Ich zeige auf Corvinus und dann auf Tî, der gerade durch das metallene Schott unter Deck abgeführt wird. »Die beiden hat Zuzu unter seine Kontrolle gebracht. Kannst du herausfinden, ob sie noch unter seiner Kontrolle stehen? Wenn ja, kannst du sie vom Zauber befreien?« Ich suche Arget und frage sie das gleiche.
Ich drehe mich um und stelle eine Frage. »Alle an Bord?«
Dann können wir nach Angus aufbrechen.
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Silberglanz24.07.2005, 19:10
"Zum ersten: Naja, wäre theoretisch möglich, aber nur mit Mana. Dann könnte ich es mit "Dispel" versuchen, aber das ist mir absolut unmöglich. Genau wie die alte Taktik, umbringen und wiederbeleben."
Erschöpft, verzweifelt und mit verdrecktem gesicht schaue ich Ba'Pahn an.
"Tut mir leid...", murmle ich.
"Schon gut, ich schätze, dass eben auch himmlische Wesen ihre Grenzen haben."
Ich nicke nur. Dann mache ich mich auf den Weg nach unten.
Unten angekommen, setze ich mich auf mein Bett, nehme mein Tagebuch vom Nachttisch udn trage die wichtigsten Ereignisse ein. Dabei summe ich ein wenig vor mich hin. Ohne es eigentlich zu merken beginne ich zu singen:
"...Kurai mirai no eigatte daisuki
Hakanai jibun ni yotte irareru mono
Zenbu onaji denpa nara iranai
Mado wasaretecha tei REBERU
Mamorenai yakusoku ha shitai no
Ikiteitai kara jama shinai de
Omou yori mondai ha tanjun
Naku shite shimatta no ha toushi
Dare no mono ni mo naranai
Hashitte ikuwa te no nara hou he
Jibun nari no kairo o sagasu no jishin ga aru kara
Jiguzagu na ashiato o nokoshi mashou
Himitsu no amai yume ni kitai shite mo son ha nai deshou
Shiawase na kono hoshi ni umareta kara ni ha..."
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En-Saba-Nur24.07.2005, 19:17
Ich warte zwar noch immer auf die Meldung, ob alle vollzählig an Bord sind, aber ich gebe schon mal den Befehl alles fertig zu machen, damit die beiden Schiffe auslaufen können.
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Silberglanz24.07.2005, 20:31
So, Eintrag fertig...
Ich gähne einmal laut und strecke mich.
"Ja, Zeit für's Bett..."
Ich lasse mich nach hinten fallen und schließe meine Augen.
Verdreckt, mit blutigem Gewand, einem wenigstens für Kurzstreckenflüge brauchbaren linken und einem vollkommen intakten rechten Flügel und einer für einen Engel unglaubliche Müdigkeit schlafe ich ein...
...um nach einigen Minuten tzopfit aufzuwachen.
"Ach, verdammt, ich hab' komplett vergessen, dass Engel keinen Schlaf brauchen! Aber woher kam dann meine Müdigkeit? Was soll's..."
Ich stehe wieder auf und suche mir eine Waschmöglichkeit, sowohl für mich selbst, als auch für mein Gewand.
Ich bete für jeden, dass mich diesmal keiner beim Waschen erwischt...
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stefanski25.07.2005, 01:57
Da ich der Weilen nichts mehr zu tun habe, gehe ich in meine Kabine. Dort mache ich erst mal Bestandsaufnahme um festzustellen ob ich irgend etwas verloren oder vergessen habe. Nach fünf Minuten stelle ich fest, dass erstaunlicherweise alles da ist. Obwohl ich hatte doch noch ein großes Fernrohr, wo ist das bloß?
Ich gehe an Deck und dann sehe ich es auch schon, es steht immer noch da, wo ich es aufgebaut hatte. Doch ist der nutzen hier an Deck begrenzt. Auf einer höheren Position wäre es sicherlich besser zu nutzen. Etwa auf Achtern beim Ruder? Oder, oder, mh, nach einem zehn Minuten lang dauerten Denksprint, kommt Ba`Pahn an mir vorbei und fragt "Was ist den los Luna?" "Ich überlege, wo ich dieses Fernrohr am besten anbringen könnte." "Wie wäre es den mit dem Auskuck, direkt über dir?" "He du bist echt ein Genie, darauf wäre ich nie gekommen!"
Ich schnüre mir also das Fernrohr samt Gestell auf den Rücken und klettere in den Auskuck. Oben angekommen baue ich es in der Mitte des Auskucks auf und stelle fest, dass es so nicht heben wird. Also, noch ein Denksprint und ich komme auf eine Lösung des Problems, ???Festschrauben!!!“ rufe ich laut stark. Ich klettere wieder hinunter, gehe unter Deck, suche eine wenig und habe auch schon Werkzeug und Schrauben gefunden. Damit bewaffnet klettere ich wieder in den Auskuck und befestige das Gestell am Boden. Puh jetzt habe ich eine Pause verdient. Gedacht getan ich lege mich auf den Boden des Auskucks und schlafe ein.
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ennok25.07.2005, 21:33
Oh man.Die Arbeit im Lazerett war ganz schön zeitaufwendig. Doch endlich kommt ein Arzt herein, dem ich die Verantwortung übertragen kann. Schnell wie der Wind packe ich mein Minilab und die restlichen Chemikalien zusammen und renne zum Schiff. Dort angelangt Warten Schon alle auf mich. Anscheinend bin ich der Letzte. Wie peinlich. Ich bemerke ein paar neue Gesichter, denen ich bestimmt bald vorgestellt werde. "´Tschuldigung für mein Zuspätkommen, aber die letzten Stunden waren ziemlich stressig und ich konnte einfach nicht schneller. Ich hoffe ich habe unsere Abreise nicht zu stark nach hinten verschoben." Mit diesen worten richte ich mich an meine Kammeraden. Hoffentlich verzeien sie mir. Wie ich sehe geht es auch Arget wieder besser, sehr schön. Auch allen andereren scheint es augenscheinlich ganz gut zu gehen. Kaum habe ich mich vor versammelter Manschaft entschuldigt, werden die Segel gehisst und wir fahren los. Doch wohin?
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Silberglanz25.07.2005, 22:38
Interessant, hier gibt es sogar einen Waschraum...
Ich schaue mich um.
Gut, keiner da. Mal sehen...
In einer Ecke steht ein Waschzuber, in einer anderen ein großer Eimer zum Einweichen. Ich ziehe mein Gewand aus und weiche es ein, in der Hoffnung, dass sich die Blutflecken lösen. Ich selbst steige in den Waschzuber.
"Wah, eiskalt!"
Ich bete nochmals für die anderen, dass sie mich nicht stören...
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Farmer Fran25.07.2005, 22:40
"Übrigens, weiß irgendwer, was genau das da ist?", frage ich und deute auf den Wolkenzirkel, der sich irgendwo - ich schätze über Doran - breit macht. Dieses Rätsel zu ergründen überlasse ich den anderen. Während das Schiff langsam aus dem Hafen ausläuft gehe ich unter Deck, um mir wieder normale Kleidung anzulegen. Die Admiralsuniform verstaue ich in einem Rucksack, der leer im Schrank hing, als Ersatz ziehe ich eine Gardistenhose und ein einfaches Hemd an. Äußerst schick und ohne militärischen Touch.
Den Rucksack verstaue ich wieder im Schrank. Da der Säbel zu groß zum Verpacken ist, behalte ich ihn bei mir, vielleicht wirkt er auf Seeräuber abschreckend. In neuer Tracht begebe ich mich wieder an Deck.
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Creshal25.07.2005, 23:04
Ich treibe langsam in einem Fischerboot in der Bucht von Blanid und schaue mich um.Wo kann man hier noch Fische finden?, denke ich mir verzweifelt und werfe meine Angel aus. Als nach einigen Stunden noch nichts angebissen hat, rudere ich weiter und sehe ein Schiff aus dem Hafen auslaufen. Meine Rettung! Ich rudere schneller und schaffe es knapp, auf einen Parallelkurs zu kommen. Ich winke in Richtung des Schiffes und hoffe, da man mich aufnimmt... notfalls kann ich einen mehr als angemessenen Preis bezahlen.
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Snowsorrow26.07.2005, 12:20
Ich werde erneut unter Deck gebracht und an Händen und Füßen an Ketten gelegt Erschöpft lasse ich mich an der Wand zu Boden sinken.
Ein kurzer Blick nach rechts genügt um zu erkennen das Kyréen neben mir hängt. Sitzt. Steht. Wie auch immer man diese Pose bezeichnen kann.
"Verdammt, das läuft alles nicht nach Plan... ganz und garnicht...", murmele ich.
Diese schlimmen Kopfschmerzen lassen nicht nach, die Metallmaske drückt schwer auf meine Schädeldecke und erschwert mir das atmen. Ich spüre, wie ich am ganzem Körper zittere. Ob ich Fieber habe?
Ich lehne mich im dem Kopf an die Wand. Es ist so heiß, verdammt heiß.
Wo ist Zuzu, warum hilft er mir nicht?
Ich kriege einen Hustenanfall der nicht gerade dazu beiträgt meine Kopfschmerzen zu linden.
Ich bin nicht unter seiner Kontrolle, nein, ich bin nichteinmal mehr sein Diener. Er hat mich fallen gelassen.
Ob das Zuzus Wille ist, das ich so leide.
Mein Herz pocht.
"Gott..."
Das erste mal seit meiner Kindheit sage ich dieses Wort ohne Spott. Was ist nur los mit ihr? Ist es das Fieber, die Kopfschmerzen oder diese Hitze?
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NPCs26.07.2005, 15:43
Kurskorrektur
Es geht in "Das Meer" weiter.
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NPCs26.07.2005, 21:47
Sturmangriff
Der wahre Admiral Mifune hat sich einen Überblick über die Lage verschafft und schließlich einen endgültigen Sturmangriff befohlen. Die imperiale Armee marschiert geradewegs aufs Zentrum der Insel zu, von allen Seiten. Wie eine Walze dringen die Soldaten immer weiter vor. Die Echsen leisten erbitterten Widerstand, doch können sie mit Steinschleudern und Speeren nur wenig gegen Kanonen, Musketen und die wenigen Kavalleristen ausrichten.
Die Pendra sind in Windeseile überrannt und der hohe Rat wird gefangen genommen, Admiral Mifune übernimmt die Kontrolle über Blanid.
Das Königreich Zangus hat gesiegt.
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NPCs01.08.2005, 22:11
Imperiales Entsetzen
Auf Blanid herrscht Streit, durchgehend gibt es kleinere Gefechte, Aufstände, Partisanen kämpfen verbittert um ihre Freiheit. Beide Seiten machen schwere Verluste, Tod und Leid kommen über das Land.
Dann ist in weiter Ferne das Flammenband zu sehen. Jedermann schweigt und starrt in den Himmel. Was zum Teufel ist das? Tuscheln, Aufregung.
Ein alter Greis auf dem Marktplatz, der gerade eben noch von Soldaten abgeführt werden sollte, flüstert leise etwas vor sich hin.
"Apokalypse", sagt er.
Ein Soldat schreit das Wort panisch heraus - die imperiale Armee zieht ab, so schnell sie kann. Hals über Kopf fliehen die Soldaten. Die Echsen bleiben nach der Evakuierung allein zurück. Sie sind frei und dem Tode geweiht. Auch die imperiale Armee wird nicht verschont werden, falls das Flammenband nicht rechtzeitig aufgehoben wird. Nur noch Stunden ...
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NPCs07.08.2005, 15:25
Flammenmeer
Die Gruppe hat sich zu lange Zeit gelassen. Die Flammenwand steht knapp vor der Küste Blanids und schiebt eine gewaltige Welle aus Wasserdampf und brodelndem Wasser vor sich her. Die Pendra sind gen Osten geflohen und versuchen unter Wasser zu fliehen. In dreißig Minuten erreicht das Flammenmeer die Insel und wird sie in Feuer und Chaos untergehen lassen.
Blanid
Blanid ist ringsum von Strand umgeben. Es gibt einen hohen Berg auf der Insel, an dessen Spitze der Sitz des Rates vorzufinden ist. Die Einwohner leben weit verstreut und haben nur kleine Dörfer gebildet. Zentrum des alltäglichen Lebens ist an den Docks. Es gibt nur wenige Werften und keine allzu feste Infrastruktur, lediglich ein paar Straßen.
Es dominieren Pendra.
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Farmer Fran12.07.2005, 01:41
Arget ist mit mir am Strand einer Insel gelandet. Ich sehe mich kurz um und erinnere mich daran, hier schon einmal gewesen zu sein, auch wenn ich es nie war ... die doppelte Erinnerung ist immer noch verwirrend, auch wenn mein Gedächtnis an das Piratendasein langsam wieder schwindet. Scheint ein nur zeitweiliger Effekt gewesen zu sein.
So schön es dort oben auf Wolke sieben auch gewesen sein mag, es ist doch angenehm hin und wieder etwas Boden unter den Füßen zu spüren. Derweil wird es dunkel, nicht etwa wegen eines weiteren aufziehenden Sturmes oder einer plötzlichen Mondfinsternis, nein, diesmal geht schlicht die Sonne unter. Es wird wohl Zeit ein Nachtquartier aufzubauen, und, um es so zu sagen, ich habe schon lange Zeit nicht mehr gegessen.
"Suchen wir uns was zu essen?", frage ich an Arget gewandt. "Und dann eine Unterkunft?" Ich taste in meinen Taschen, der provisorische Hammer und die natürlich angebauten Nägel sind noch da.
Arget scheint ein wenig erschöpft zu sein ... sie ist ziemlich lange geflogen. War ein anstrengender Tag, nehme ich an.
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Silberglanz12.07.2005, 15:31
"Hm... ja, was zu essen wäre ganz gut... ah, aber der ganze Tag hat mich so erschöpft..."
Ich schaue Fran leicht flehend an. "Bitte... Liebling?", setze ich noch hinzu, in der Hoffnung, dass ich ihn noch eher überrede. Als er immer noch keinme Anstalten macht, nach etwas Essbarem zu suchen, sondern erstmal nur leicht verwirrt herumschaut, hänge ich mich an ihn und drücke ihm einen Kuss auf die Lippen.
"Dich... wird auch eine Belohnung erwarten...", sage ich und lächle ihn verführerisch an.
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Farmer Fran12.07.2005, 19:32
"Hm... ja, was zu essen wäre ganz gut... ah, aber der ganze Tag hat mich so erschöpft...", sagt sie. Ich nicke. Kann ich verstehen.
"Bitte... Liebling?", setzt sie hinzu. Hä? Was? Bitte was? Das ist kein vollständiger Satz. Ich sehe mich verwirrt um, vielleicht gibt irgendetwas in der Umgebung Aufschluss, aber es ist nichts zu sehen. Komisch.
Sie hängt sich an mich und küsst mich. "Dich... wird auch eine Belohnung erwarten...", sagt sie und sieht mich verführerisch an.
Was will sie eigentlich? Eine Belohnung? Keine Ahnung, ich glaube wir haben Kommunikationsprobleme. "Ich ... such´ dann erstmal was zu essen", sage ich perplex. "Du kannst dich dann hier ausruhen."
Ich sehe mich kurz um, die Blätter der Pflanzen etwas weiter im Landinneren sind sehr groß. Ich renne hin, schlage eines ab und ziehe es an den Strand. Wohl nur ein provisorisches Bett, aber darauf kann sie es sich gemütlich machen.
"Bis später", sage ich und gehe los. Hoffentlich gibt es hier auch riesige Äpfel, dann kann ich einen an den Strand rollen.
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Silberglanz12.07.2005, 21:55
Ich ziehe eine Augenbraue nach oben und schüttle dann den Kopf.
Ts, Fran ist schon irgendwie komisch... Aber ich mag ihn trotzdem.
Jedenfalls mache ich mir es auf dem großen Blatt so gemütlich, wie es möglich ist.
Einige Zeit später kommt Fran mit einem weiteren Blatt zurück, auf dem allerlei lecker aussehende Früchte liegen. Vollkommen erschöpft von seiner schweren Last, versucht Fran die "Fruchtschale" weiterzuzuehen, schafft aber gerade mal einen Meter.
"Warte, ich helfe dir!"
Ich renne zu ihm und gemeinsam ziehen wir die Fruchtschale zu meinem provisorischen Bett.
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Farmer Fran12.07.2005, 22:05
Wir legen uns hin und beginnen mit dem Essen.
Keine große Sache ... super Früchte hier; ich hoffe, ich bekomme bald wieder etwas anderes zu essen. Sie sind lecker, ja, sicher, aber auf Dauer ...
"Sag mal, Arget", beginne ich beim kauen und schlucke dann erstmal runter. "Wenn wir wieder nach Nida zurück kommen ..."
Ich weiß nicht ganz, wie ich es sagen soll und blicke verlegen hinaus aufs Meer. Welle hin, Welle her, Welle hin, Welle her, Welle hin, Welle ...
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Silberglanz13.07.2005, 07:52
"Sag mal, Arget, wenn wir wieder nach Nida zurückkommen..."
Er bricht mittem im Satz ab und schaut verlegen aufs Meer hinaus.
"Ja... wenn wir zurückkommen..."
Ich denke kurz nach.
"Hm... wahrscheinlich werden wir meilenweit voneinander entfernt sein und..."
Ich bringe es nicht über mich, den Satz zu vollenden, es tut einfach zu sehr weh, nur darüber nachzudenken. Da kommt mir die verzweifelte Idee, wenigstens uns noch den Beweis für unsere Liebe zu geben, bevor wir uns...
Tränen treten in meine Augen, als ich weiterdenke.
Langsam verfalle ich meiner Trauer, bis plötzlich ein anderes Gefühl dazukommt, welches so langsam aber sicher die Trauer überdeckt.
"*schluchz* F... Fran... ich..."
Kaum dass er sich zu mir umgedreht hat, springe ich ihn fast an, umschlinge ihn so fest, als wollte ich ihn nicht mehr loslassen. Dann, wie ich Frans leidenlindernde Wärme spühre, küsse ich ihn sehr lang und leidenschaftlich. Wir sinken langsam auf den Boden zurück, während die Umarmung mittlerweile auf Gegenseitigkeit beruht.
Jetzt müsste selbst Fran verstehen, was mein Herz verlangt...
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En-Saba-Nur13.07.2005, 11:39
Die Schiffe haben angelegt und ich trete auf den Captain des Garde-Schiffes zu. »Ich hätte da eine Bitte.« Er sieht mich fragend an. »Welche denn?« »Ich möchte, dass sie nach Anrai zurücksegeln und dort Serringard Lang Shed abholen.« Nebenbei gebe ich ihm noch Warnungen wegen Tî & Corvinus und die Beschreibungen der Drei.
Wird er es tun?
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ennok13.07.2005, 12:43
Wir sind auf Banid angekommen. ich konnte auf See nicht wirklich Schlafen. Deshalb gehe ich zur Baracke des Hafenmeisters, um mich nach einem Gasthaus und den Marktzeiten zu erkundigen. Ich gehe hinein und spreche einen Pendra-Matrosen hinter dem Tresen an. "Guter Mann, wo kann ich hier ein gutes und günstiges Gasthaus finden? Und könnt ihr mir noch sagen, wann Markt ist?" Der Matrose antwortet mir darauf, dass morgen, kurz nach Sonnenaufgang der Markt wieder geöffnet sei, und dass sich direkt am Markt, der nur eine Minute die Straße hinab ist, ein Wirtshaus befindet. Mit diesen Informationen gehe ich zu Ba`Pahn zurück, nicht ohne vorher einen Reperaturauftrag für mein Boot ausgelöst zu haben. Ich berichte mein Wissen und verabrede mich für Morgen, eine Stunde nach Sonnenaufgang, am Markt. Kurz darauf treffe ich im Wirtshaus ein und nehme mir ein Zimmer mit blick nach Osten, damit mich die ersten Sonenstrahlen wecken Kaum bin ich im Bett bin ich auch schon eingeschlafen. Morgen auf den Markt, sind meine letzten Gedanken für heute.
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Farmer Fran13.07.2005, 15:35
"Hey, Arget ...", sage ich etwas verwirrt. "Wenn wir wieder in Nida zurück sind, ... ähm ... wirst du meine Farmerin?"
Sie weint, ich verstehe nicht ganz warum.
Ist das alles so schlimm?
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NPCs13.07.2005, 15:36
Gardistenkapitän
Etwas genervt nimmt der Kapitän den Auftrag an. So kann er wenigstens der Schlacht entgehen, die hier in Kürze stattfingen wird. Gern würde er sie warnen, allerdings hat der Plan geheim zu bleiben. Er segelt sofort wieder los.
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Wolfhound13.07.2005, 20:09
In Blanid angekommen, schlendere ich erstmal etwas am Strand herum, als ic plötztlich zwei Gestalten auf einem Blatt liegen ´sehe, die sich hingebungsvoll in den Armen liegen. Ich spreche die beiden an.
"Hallo.. Oh...."
Arget und Fran liegen eng umschlungen auf einem Baumblatt...
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Silberglanz13.07.2005, 21:33
Ah... wie schön... was für ein wunderbarer Tag... huch?
"Hallo.. Oh...."
Ich blick schlaftrunken nach dem Sprecher. Die Stimme kommt mir bekannt vor, kann den Sprecher aber nicht erkennen, in meinem momentanen Zustand. Nur Fran sehe ich klar und deutlich...
"Ich, ähm, ich glaube, ich..."
Mein Blick hat sich wieder soweit geschärft, dass ich den Sprecher endlich erkenen kann.
"Lex'ar!", rufe ich erstaunt, "Wo kommst du... eh..."
Mein Blick rutscht auf mein Kleid... das ein Stück von mir entfernt liegt...
"Oh, ähm, wir... nun... äh... du verstehst, was ich, ähm, meine?", stottere ich. Lex'ar nickt etwas schockiert und irgendwie auch ein wenig interessiert.
"Ja, ich kann es mir vorstellen..."
Jetzt bemerke ich auch, dass Fran noch immer an mir hängt, wie eine Klette.
Glücklicherweise wacht er grade auf.
" *gähn* Hm? Was'n los?"
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Farmer Fran13.07.2005, 21:42
Ich sehe mich um ... ah, Lex´ar.
"Hallo!", rufe ich und winke ihm zu. "Na, wie geht´s?"
Ich dachte, Ba Pahn wäre mit ihm auf dem Weg nach Angus. Haben sie kehrt gemacht, um nach uns zu suchen? Das war aber sehr freundlich. Ich bleibe noch ein wenig liegen, bin noch zu müde zum Aufstehen.
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En-Saba-Nur13.07.2005, 23:45
Ich schlendere im Hafengelände herum und sehe mir die ganzen Schiffe und Segler an. Interessant was so alles gebaut wird, aber es ist nichts dabei, was meine Aufmerksamkeit wirklich fesselt. Also gehe ich zurück zu unseren Schiffen und drehe ein paar Runden um sie herum. Ich muss den Mannschaften ein wirklich großes Lob aussprechen, sie haben die Schiffe wirklich gut repariert und in Stand gehalten. Was ich auch mit einer kurzen Ansprache an alle Anwesenden mache. Ich denke sie werden heute Nacht gut schlafen können.
Orneci war für einige Zeit weg, doch als er wieder kam, gab er mir etwas preis und sagte was von einem Wirtshaus, Marktplatz, Sonnenaufgang und einer Stunde später. Hat er gerade mit mir was ausgemacht? Egal, ich werde erstmal Schlafen gehen und werd dann zum Marktplatz gehen, wenn ich ausgeschlafen habe. Ich bin Hundemüde ...
Wehe mich weckt einer ... da werd` ich zur Kampfsau!
Schließlich lasse ich mich in der Kapitänskajüte in das Bett fallen und fange an wie zwei Sägewerke zu schnarchen.
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stefanski14.07.2005, 15:07
ich werde von den ersten sonnenstrahlen geweckt und stehe auf, endlich ich hab einmal in meinem dasein ausschlafen können. nun den luxus, den ich mir gegönnt hab will ich natürlich den anderen vorenthalten, schließlich haben sie mich andauernt mit ihren kanonen oder steinhämmern geweckt.
gedacht getan, ich renne duch das schiff und rufe lauf "feuer, feuer, feuer, hilfe, aufwachen", als ich höre das die ersten reagieren verdrücke ich mich schnell, will ja schließlich keinen ärger. an deck bemerke ich das wir ja schon im hafen angekommen sind. also gehe ich von borad und erkunnde die stadt und die docks auf eigene faust.
nach einer weile des "ah" und "oh" endecke ich einen laden der bücher und waffen anbietet. das interessiert mich natürlich und ich betrete das geschäft, es steht nur ein alter herr hinterm ladentisch und sonst ist niemand hier. "was für bücher haben sie hier?" "alles mögliche, bücher über diese insel, über waffen, über die neusten technischen entwicklungen und natürlich auch bücher mit bauplansammlungen über schiffe, waffen oder baumhäuser." "und was für waffen und anderes zeug haben sie hier?" "schwerter, pistolen, gewehre, dolche, kleinere kanonen, fernrohre, rüstungen und ketten hemden" "gut ich nehme die neusten bücher über waffen und deren baupläne, dann noch diese sechsläufige pistole, das große fernrohr und das beste schwert das sie haben, ach und wenn es ihnen nichts ausmacht bitte noch dieses buch hier über den baumhausbau, danke. oh da währe noch was, haben sie auch munition für die pistole?"
er antwortet mir indem er eine kleine holzkiste unterm tresen hervor holt und auf den tisch stellt. "mit was bezahlen sie?" fragt mich der alte herr, und da fällt mir ein ich hab ja garkein geld, aber ich hab diese murmeln und diese fabigen, eckigen steine in meinem beutel. "hiermit und ich hole ein paar murmeln und einen der eckigen, glatten steinen herraus und lege sie auf den tisch. der mann schaut mich verwundert an und gibt mir die murmeln wieder meint aber noch " mh ich kann ihnen für diesen diamanten nicht genug wechselgeld herrausgeben da ich heute noch nichts verkauft habe, möchten sie nicht noch etwas kaufen?" "mh wenn das so ist nehme ich noch die kiste mit der aufschrift "waffenreinigung und reperatur" und dem dazugehörigen buch und nochmal eine munitions kiste, reicht das dann?" der mir anscheinend sehr ehrliche mann nickt und ich frage "könnten sie das ganze auf eines der schiffe bringen die heute morgen hier festgemacht haben?" er nickt und verschwindet im hinterausgang.
kurze zeit später kommt er mit ein paar trägern wieder. "diese leute werden ihnen folgen und ihnen das zeug zu ihrem schiff tragen" das hört sich gut an ich schnalle mir das schwert noch um, stecke die pistole in den gürtel, ziehe die kaputze wieder über den kopf und gehe schnur stracks zurück zum schiff.
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ennok14.07.2005, 23:26
Hach so ein Schläfchen wirkt schon wunder. Ich bin nun wieder hellwach und ausgeruht. Die Sonne hat mich pünktlich geweckt. Nachdem ich mich angezogen und meinen Kittel übergeworfen habe, gehe ich nach unten in den Gastraum. Der Wirt hat schon das Frühstück bereitet, und wie ich mit Freude feststelle stehen auch saftige Rippchen zur Auswahl. Davon nehme ich mir ein paar und halte mich an den Rat, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei. Mit an meinem Tisch sitzt ein Pendra, der etwas unglücklich dreinschaut. Er steht auf, bezahlt und geht, bevor ich zuende gegessen habe. Als ich auch aufstehen will, fällt mein Blick auf einen kleinen Gegenstand mit feinen eingravierten Linien der dort liegt, wo mein Tischnachbar saß. Neugierig nehme ich es in die Hand. Es fühlt sich ungewohnt kalt an. Ist wohl aus irgend einem Metall. Mit dem unbekannten Gegenstand gehe ich zum Wirt, um meine Rechnung zu bezahlen und mich nach dem Pendra und dem Objekt zu erkundigen. Der Wirt kann mir über beide nichts berichten, da er meinen Tischgenossen auch, heute zum Frühstück, das erste Mal gesehen hat. Die Rechnung für das, wie der Wirt es nannte, ???Bed ´n´ Breakfest“ ist Tatsache mit 55 Talern recht günstig. Der Matrose im Hafen hatte recht. Mit dem komischen Gegenstand in der Tasche trete ich nun auf den Markt hinaus. Von Überall kommen die schreierischen Angebote und es ist wirklich sehr voll. Und das obwohl seit meinem Aufstehen ist erst eine dreiviertel Stunde vergangen. Bald müsste Ba`Pahn hier ankommen. Ich beschließe die Zeit mit etwas umherschauen zu überbrücken. Wie ich mich so durch das Gedränge wühle entdecke ich einen Stand mit einer großen Auswahl verschiedenster Pulver und Tinkturen. Am Stand selbst befindet sich ein Schild mit der Aufschrift: ???Von Medizin bis Gift, alles was das Herz begehrt. (Preise auf Anfrage)’. Ich freue mich, dass ich mein Ziel so schnell erreicht habe. Vom Verkäufer lasse ich mir einige Tüten verschiedener Substanzen einpacken, die sich bei mir langsam dem Ende nähern. Darunter finden sich Dinge wie Schwefel und Pottasche oder Soda und etwas Salpeter und noch ein paar Sachen, die in keinem Labor fehlen dürfen. Auch habe ich Glück und der Händler bietet in einer Sonderaktion Dreizackknollen an, so muss ich nicht erst mühsam danach suchen. Ich packe alles weg und gebe dem Verkäufer ein 100-Taler Stück, woraufhin er mir 17 Taler Restgeld gibt. Ich begebe mich wieder an den Rand des Marktes, da es langsam Zeit für mein Treffen wird. Am Marktrand gehe ich noch an den Stand eines Drechslers, der eisenbeschlagene Wander- und Kampfstäbe vertreibt, da ich mich entschlossen habe Ba`Pahn, wenigstens für eine Weile, zu begleiten. Jeder braucht von Zeit zu Zeit mal einen Tapetenwechsel. Kaum bin ich an den Stand herangetreten kommt der Händler auf mich zu und fragt mich: ???Wie kann ich ihnen helfen?“.
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En-Saba-Nur15.07.2005, 00:02
Ich schrecke auf und stoße mir meinen Kopf an einem Balken, der absolut verkehrt in das Schiff eingebaut wurde. »Autsch!« Ich fluche wild vor mich hin und da ich ja schonmal wach bin, mache ich meine Morgenwäsche. Ich sehe aus einem Bullauge und die ersten Sonnenstrahlen blenden mich. Ja, es ist tatsächlich Morgen.
Ich gehe an Deck und sehe mich um. Noch niemand wach.
Schulterzuckend gehe ich von Bord und vertrete mir erstmal die Beine. Ich gehe durch Gassen, Seitenstraßen und folge Wege. Schließlich habe ich die Stadt erkundet. Es sind erst vereinzelt Leute unterwegs, aber sie sind sehr redseelig, herzlich und gastfreundlich.
Als ich am Marktplatz angekommen bin, haben erst die Wenigsten offen. Ich schlendere hindurch und schnuppere hier und du mal in einen Stand rein. Plötzlich stehe ich vor Kisten, die so angeordnet sind, dass man sie als Treppe benutzen kann. Neugierig wie ich bin klettere ich hinauf und finde mich über der Stadt wieder. Hier auf den Dächern gibt es auch ab und zu ein paar Stände. Aber wohl eher von der illegalen Sorte.
Einige Zeit bin ich auf den Dächern herumspaziert, doch Interessantes gibt es auch hier nicht. Schließlich sehe ich, wie Orneci aus einem Gasthaus kommt -ohne mich zu bemerken, da ich auf dem Dach des Gasthauses stehe- und in den jetzt belebten Markt wandert. Er sieht sich um, wie ich vorhin und bleibt dann bei einem Stand stehen, der nach der Aufschrift alles von Medizin bis Gift anbietet. Ich knie mich hin und sehen ihm über die Schulter, wie er ausgiebig einkauft und alles in seinen weiten weissen Kittel verstaut.
Anschließend geht Orneci zum Rand des Marktes und scheint auf jemanden zu warten. Mich? Aber da anscheinend wohl noch Zeit ist schlendert er an den nicht weit entfernten Strand. Ich springe von dem letzten Dach auf den weichen Boden und folge Orneci in einem angemessenen Abstand. Er trifft auf einen Händler, der gleich auf ihn zugeeilt kommt. »Wie kann ich helfen?« Ich schließe schnellen Schrittes auf und geben die Antwort. »Indem du ihm nicht etwas andrehst, dass er nicht gebrauchen kann.« Der Händler sieht mich verstört an. Orneci zuckt erschreckt zusammen und hüpft ein wenig. »Seit wann verfolgst du mich denn schon?« Fragt er noch immer etwas geschockt und ich gebe ihm die Antwort mir einem verschmitzten Lächeln. »Schon seit du aus dem Gasthaus raus bist.« Entgeistert sieht er mich an.
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ennok15.07.2005, 00:34
Leicht verdutzt versuche ich mich zu fangen, denn ich habe einen ganz schönen Schreck bekommen. Am besten geht das bei mir mit einem witzigen Spruch. ???Betrachten wir die Sache von der positiven Seite, jetzt muss ich dich nicht mehr suchen, und du kannst mich beraten, was ich mir als Verteidigungsmittel zulegen soll. Ich habe mich nämlich entschlossen dich zu begleiten, wenigstens für eine Zeit.“ Kaum dass ich das gesagt habe legt Ba`Pahn seine Hand auf meinen Rücken und schiebt mich, mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht, wieder tiefer ins Gedränge des Marktes.
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En-Saba-Nur15.07.2005, 00:57
Verteidigungsmittel ... gute Frage. »Du solltest welche benutzen, die dir liegen.« Also wahrscheinlich Schlafpulver, Säuretränke und dergleichen. »Aber ein scharfes Schwert kann nie schaden.« Ich zwinkere ihm zu, während wir uns durch die Massen drängen.
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NPCs15.07.2005, 01:06
Angus lässt marschieren
Die erste Armada hat die Insel eingekreist, aufgeteilt in drei Geschwader zu jeweils vier Fregatten und einem großen Kriegsschiff. Zwei Geschwader blockieren die Docks, das dritte bombardiert beim Kreisen und lässt Invasionstruppen abladen. Der Hafen steht unter schwerem Beschuss, die wenigen Verteidigungsanlagen sind schnell durchbrochen. Invasionstruppen stürmen den Hafen.
Ziel ist es einen Belagerungsring zu Lande und zu Wasser aufzubauen, erst dann ins Innere der Insel vorzudringen und den Rat gefangen zu nehmen.
Der hohe Rat lässt sofort ein Heer aus der Bevölkerung rekrutieren, das in wenigen Stunden mehr oder minder einsatzbereit sein wird.
Die wenigen Wachen in den Docks werden schlicht überrannt.
Für das Imperium! ... ?
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En-Saba-Nur15.07.2005, 01:31
Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag.
Es ertönen Kanonenschläge und die ersten Explosionen hallen wieder.
Was zur Hölle ist denn nun schon wieder los?
Die Massen stehen still und verweilen verwirrt. Nach einigen Minuten der Starre kommt erste Bewegung in die Menge. Anscheinend haben sich Verkünder des hier ansässigen regierenden Rates eingefunden und sagen was los ist, was man tun soll.
Eine Flotte aus Angus hat eine Blockade um die Insel errichtet und es werden Invasionstruppen abgesetzt. Jeder soll sich bewaffnen und Gegenwehr leisten.
Ich freue mich zwar, dass Orneci zu uns stösst, aber das er seinen Einstand so feiern wird, war nicht geplant ...
Ich sehe ihn an und er nickt. Anscheinend haben wir die gleichen Gedanken. Zurück zu unseren Schiffen, bevor noch schlimmeres passiert.
Ein Gardist hält uns auf und fragt, wer wir sind und was wir hier wollen. »Also wir ...« Doch kaum das ich zu einer Antwort angesetzt habe, winkt der Gardist schon wieder ab. »Gehen sie zu ihrem Schiff und warten sie dort, bis alles vorbei ist.« Er hält uns für unschuldige Zivilisten -Touristen, Händler und was sich so alles hier tummelt-, was wir ja eigentlich auch sind.
Ich sehe Orneci an und wir setzen unseren Weg zu unseren Schiffen fort.
Als wir an unseren Schiffen ankommen heisst es, dass wir unter Arrest stehen und das Schiff nicht mehr verlassen dürfen. Doch so einfach machen es die Gardisten uns nicht. Jeder bekommt noch eine persönliche Wache an die Seite gestellt. Die Mannschaften begehren auf, doch die Waffen der Gardisten sprechen eine deutliche Sprache.
Orneci tut öfters so als würde er stolpern, auch seinen Schritt hat er geändert - er humpelt jetzt. So hat er die Möglichkeit ohne grösseres Aufsehen an seine Sachen zu kommen und etwas zu mischen.
Ich hoffe nur, dass es sich um Schlafpulver handelt ...
Auch die anderen aus den Mannschaften bereiten insgeheim etwas vor, um sich von ihren Aufpassern zu befreien.
Ich wende mich an den Gardisten -der mich bewachen soll- und frage ihn was los sei und was dies alles zu bedeuten habe, doch dieser schweigt still.
Ich klettere zum Aussichtskorb hinauf, weil ich mir einen besseren Überblick verschaffen will. Zudem will ich sehen was sich auf dem Meer und weiter im Landesinneren tut.
Der Gardist beschwert sich, doch als ich nicht reagiere, lässt er es gut sein und wartet unten am Mast.
Ich wende meinen Blick nach Osten und sehe, wie drei Personen von Gardisten eingekreist werden.
Fran, Arget und Lex'Ar?
Das beflügelte Wesen ist auf jeden Fall unverkennbar.
Ich atme erleichtert aus. Wenigstens haben wir wieder zwei Verlorene gefunden.
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Farmer Fran15.07.2005, 01:36
Lex´ar steht immer noch da und bewegt sich keinen Zentimeter, während er Arget und mich unentwegt anstarrt. Merkwürdig, als hätte er vorerst keine Lust sich zu bewegen.
Eine Kanonenkugel fliegt dicht an seinem Kopf vorbei, vielleicht weckt sie ihn.
Eine Kanonenkugel?
Ich sehe aufs Meer hinaus - die Garde! Schlimmer noch, die imperiale Armee! Warum lässt Angus seine Verteidigungstruppen aufmarschieren? Womöglich sind sie gar nicht auf Piratenjagd ...
Einige Ruderboote kommen in Richtung Strand gepaddelt. Ich nehme Arget in den rechten Arm und greife mit dem linken die Seite des Blattes, mit Schwung drehe ich uns beide vom Blatt in den Sand und reiße das es über uns. Es ist groß genug, um uns beide zu verdecken, nachdem sie ihre Flügel eingezogen hat; ich helfe ein wenig nach.
Ein relativ enges, aber äußerst gemütliches Versteck.
"Bleiben wir hier unten?", frage ich Arget. "Oder kriechen wir mit dem Blatt davon?" Ich wäre dafür, dass wir uns gestern woanders schlafen gelegt hätten.
Plötzlich ist das Blatt weg, einige Soldaten haben uns wohl trotz allem entdeckt. Sie haben uns umzingelt und sehen etwas verwirrt drein, einige erröten.
Arget und ich ziehen uns erstmal an ... war letzte Nacht ziemlich warm und ... ähm ... also, wir sind jedenfalls angezogen.
"Wie kann ich helfen?", frage ich einen der Soldaten. Ich sehe kurz an meiner Kleidung herab. Ah, verdammt ... ich bin ja Pirat. Sowas aber auch.
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stefanski15.07.2005, 02:40
ich bin inzwischen wieder im schiff, habe mir eine leerstehende kabine geschnappt, mein zeug ausgepackt und in den schränken verteilt. nun lege ich mich auf das bett und hole das buch über baumhausbau herraus, es ist seltsamerweise viel dicker als das, das ich gefunden hatte, naja wird wohl mehr drin stehen. ich fange also an das buch zu lesen als ein gardist herein kommt und sagt dass er mich bewachen soll und dass die besatzung unter arest steht. nunja wenn er meint ich gebe ihm das waffenbuch und meine "sie sind doch soldat, also wird sie das bestimmt interessieren". ich vertiefe mich wieder in mein buch und der gardist setzt sich auf einen stuhl, legt das buch zur seite und beobachtet mich misstrauisch. wenn er nich lesen will ist er selbst schuld, soll er sich eben langweilen.
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Silberglanz15.07.2005, 08:26
Oh, Shit, was...?
"Fran, geh' besser ein Schritt zur Seite, ich habe nämlich so langsam keine Lust mehr", zische ich eiskalt. Einer der Gardisten... nein, ein imperialer Soldat, der etwas näher an uns steht, zuckt zusammen, als er mich hört.
"Keiner... sollte... es... wagen... uns... so... zu... STÖREN!"
Ich werde mit jedem Wort lauter. Die Soldaten weichen mit bleichen Gesichtern zurück. Ich muss wohl ziemlich bedrohlich aussehen mit meinen ausgebreiteten Flügeln.
"Erst bringen uns Tî und Corvinus halber um, dann kommen auch noch Soldaten zum Spannen! IRGENDWANN REICHT'S!!!"
Ein Soldat fällt auf seinen Hintern und mact sich dann schleunigst auf und davon. So wie es aussieht hatte keiner meine Sense bemerkt, die ich jetzt vor mich halte.
"Und ihr drei..." Ich beginne leicht zu schweben. "...habt gleich euer wohl größtes Problem... HUNTING BEAST!"
Meine Sense suast auf den Boden und erzeugt eine Druckwelle, wodurch die drei Soldaten einige Meter nach hinten fliegen und dort dann liegen bleiben. Ich schaue zu Fran und Lex'ar.
"Festhalten. Wir fliegen ab!"
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Farmer Fran15.07.2005, 13:46
Ah, sie scheint sauer zu sein ...
Ich klopfe ihr beruhigend auf die Schulter. "Hey, wird schon wieder."
Die Soldaten um uns herum sind mehr oder minder verwirrt, einige starren uns relativ regungslos und perplex an. Haben wohl noch nie einen Engel gesehen, wie ich vermute.
"Also, Leute, machen wir´s ganz einfach. Ihr macht weiter mit dem, was auch immer ihr hier zu suchen habt, oder besser eigentlich nicht zu suchen habt, und wir gehen friedlich weiter. Dann haben wir unsere Ruhe und euch tut auch keiner weg; optimal, eh?"
Ich schaue hoffnungsvoll in die Runde.
Nichts gegen fliegen, aber davon bekomme ich so ein flaues Gefühl in der Magengegend.
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ennok15.07.2005, 18:12
Kaum das Ba`Pahn mich anfängt zu beraten hören wir Schüsse. Schnell bricht nach anfänglichem Zögern allgemeine Unruhe aus. Ein Sprecher des Rates verkündet, dass die Insel von Angus Truppen angegriffen wird. Als wir beide zu den Schiffen zurückeilen, nehme ich mir, im Gedränge unbemerkt, einen kleinen Dolch von einem der Stände; lasse aber auch etwas Geld liegen. Schließlich hieß es ja, man solle sich bewaffnen.
Als wir kurz darauf auf dem Weg zum Dock von einem Militär aufgehalten werden, habe ich schon die Befürchtung, man hat mich gesehen. Doch er winkt uns schnell weiter. Dummerweise habe ich mir gerade einen Stein oder Dorn eingetreten und humpele, damit es nicht gar so weh tut. Am Dock angekommen bemerke ich, dass man mein Boot über Nacht reparierte. Kaum, dass wir auf dem Schiff sind werden wir von Soldaten darauf hingewiesen, dass wir nun unter Bewachung stehen. Jeder von uns bekommt eine eigene Wache zugeteilt.
Ich muss zugeben, dass ich diese Situation nicht gerade prickelnd finde. Was sagte Ba`Pahn noch? Ich solle mich auf meine Stärken besinnen. Nun gut. Unter dem Vorwand, ich hätte Hunger, frage ich meine Wache, ob ich in die Kombüse gehen und mir etwas zu essen nehmen kann. Er sagt, er würde es erlauben, wenn auch für ihn etwas abfällt. So gehen wir gemeinsam zur Kochzelle, wo er sich ein großes Stück Hartwurst abschneidet. Während dessen begutachte ich die Feuerstelle und entnehme ihr zwei handvoll Holzkohle, ohne dass meine Wache es bemerkt.
Die Wurst scheint gut zu sein. Als mein Begleiter wieder gehen will, nehme ich auch noch schnell zwei Stockfische von einem Haken nahe der Tür. Wieder auf dem Weg zu meiner momentanen Unterkunft an Bord des Piratenschiffes behandle ich den einen Fisch mit einem stark abführend wirkendem Pulver aus meinem Kittel. Das Pulver ist eigentlich für meine von Zeit zu Zeit auftretenden Verdauungsprobleme. Im Quartier angekommen verzehren wir unsere Speisen, wobei ich höllisch aufpasse nicht den behandelnden Fisch zu essen. Nachdem ich den guten Fisch verputzt habe, tue ich so als wäre ich satt und biete der Wache den anderen Fisch an. Diese nimmt dankbar an und fängt sogleich an zu essen. Kurz darauf fängt es in seinen Gedärmen an zu rumpeln und er entschuldigt sich, weil er mal wohin müsste. Bevor er geht ermahnt er mich, mich ruhig zu verhalten und keinen Unsinn zu veranstalten. ???Das wäre nur schlecht für dich.“
Kaum ist er aus dem Zimmer nehme ich die Holzkohle heraus und zerreibe sie in dem Mörser aus meinem Minilab. Dazu gebe ich noch etwas von dem frischen Schwefel und Salpeter, welche ich auf dem Markt gekauft habe. Die Mischung verteile ich in sechs meiner kostbaren Reagenzgläser, im Bewusstsein, das diese nicht mehr lange ganz sein würden. Zum Glück habe ich auch noch sechs Stopfen und Zündschnüre vom Experimentieren dabei. Ein Hoch auf große Taschen. Ich habe jetzt sechs Schwarzpulverbomben. Nun gehe ich zu einem Bullauge in der Kajüte und sehe neben unserem Schiff ein Schiff von Angus’ Marine.
Kurz entschlossen die Situation zu ändern, umwickle ich eins der gefüllten Reagenzgläser mit einem Stofffetzen von der Liege, damit es beim Aufprall nicht zerbricht, zünde die Zündschnur mit meinem Feuerzeug an und werfe mein explosives Geschenk durch das offene Fenster in Richtung Oberdeck des Marineschiffes.
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stefanski15.07.2005, 20:30
ich höre plötzlich eine kleine explosion, der eine größere folgt, ich schaue aus dem bullauge und sehe wie ein schiff das neben uns festgemacht hatte brennt und langsam anfängt unter zu gehen, der gardist ist durch die explosion auch aufgewacht und kommt zu mir an´s bullauge, "du bleibst hier ich geh an deck und sehe nach was geschehen ist", mit diesen worten verlässt er meine kabine. nagut wenn er meint bleib ich hier, lade inzwischen meine pistole, setze mich auf den stuhl und warte auf ihn. mh mal sehen ob er dann auch noch so grob mit mir umgeht.
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Silberglanz15.07.2005, 22:57
Ich ziehe meine linke Augenbraue so weit nach oben, dass sie mit meinen Haaren verschmilzt.
Ist Fran jetzt völlig...?
"Bei Martel, komm' her, Fran!", zische ich ihn an.
Fran zuckt zusammen und beeilt sich, ganz schnell seinen Platz auf meinem Rücken einzunehmen. Lex'ar hängt sich nun auch an mich und wir können endlich abfliegen.
"Zuerst schauen wir mal, wie es auf unserem Schiff aussieh..."
[BOOOOM]
Ein Marineschiff explodiert urplötzlich und ohne ersichtlichen Grund. Leicht verwundert bleibe ich kurz in der Luft stehen und sehen, dass unser Schiff genau neben dem explodierten steht. Plötzlich höre ich ein würgendes Geräusch von hinten.
Ohoh, Fran wird doch nicht...
Ich höre Lex'ar fluchen und ihn dann sagen: "Kannst du das beim nächsten Mal bitte ANKÜNDIGEN!?"
"Solange du nicht auf mein Gewand ko..."
"Ähm, Arget?"
"Was?"
[DONG]
Da ich beim Sprechen nach hinten geschaut habe, bemerke ich nicht, dass vor mit ein Turm war, gegen den ich nun natürlich geflogen bin...
"Wenigstens warst du langsam genug, sodass du nicht an den Turm geklatscht bist!"
"FRAN!"
"Schon gut..."
Einige Zeit später sind wir nahe genug am Schiff, um Einzelheitenn zu erkennen. Ba'Pahn seht auf dem Ausguck, unten am Mast ein Soldat und auf der zum explodierten Schiff gewandten Seite ein mir unbekannter Aggares.
Einige andere Mitglieder kommen nun auch an Deck, in Begleitung von weiteren Soldaten. Zeit, meine Zweitwaffe auszuprobieren... meine Chakrams...
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ennok16.07.2005, 00:16
Alles auf dem Schiff ist nach meiner Aktion in heller Aufruhr. Ich gehe ebenfalls an Deck um so zu tun, als wäre ich überrascht und um vom Tatort zu verschwinden. Ich schaue zum Marineschiff, um unauffällig die Wirkung meiner Tat zu begutachten. Dabei setze ich eine verdutzte Mine auf. Ba`Pahn, der im Ausguck steht hat mich warscheinlich gesehen. Selst wenn nicht, wird er sich denken können, dass ich das war. Die Frage ist nur, ob mich noch jemand gesehen hat. Hoffentlich nicht.
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Farmer Fran16.07.2005, 05:40
Mir ist schlecht.
Genug geflogen für heute.
Ich lasse Arget los und plumpse in das Hafenwasser.
Keine weiche Landung, aber immerhin eine Landung.
Scheint so, als wären einige Soldaten hier, ich zähle spontan allein zehn, die eine Pistole auf mich richten. Ich glaube es ist das Beste jetzt an Land zu schwimmen, sich flach auf den Boden zu legen und die Hände über dem Kopf zu falten.
Mh ... ich hole tief Luft und tauche ab, werde zwischen die Boote schwimmen und mich dort verstecken.
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En-Saba-Nur16.07.2005, 10:47
Ich gehe immer wieder den Aussichtskorb ab und sehe in die Ferne bzw. Nähe.
Die Pendra wehren sich gut, scheint so, als würde es einen Patt geben. Vielleicht gewinnen sie auch, schließlich ist das ja ihre Heimat.
Ich sehe wieder gen Osten und erkenne, dass sich Arget, Fran und Lex'Ar auf dem Weg zu uns gemacht haben.
Kurz darauf ertönt eine Explosion. Ich drehe mich um und sehe, wie ein imperiales Kriegsschiff durch ein Loch langsam untergeht.
Mit einem Blick nach unten sehe ich, dass sich Orneci an Deck begeben hat. Aber wo ist seine Wache? Ich denke kurz nach und komme zu dem Schluss, dass Orneci sie ausgeschaltet haben muss. Ebenfalls nehme ich an, dass er für die Explosion verantwortlich ist. Es könnte natürlich auch ein Unfall gewesen sein, denn unter der Hektik einer Invasion kann sowas schon mal passieren. Ich hoffe mal, dass das die imperialen Soldaten auch so sehen - als Unfall.
Ich bemerke einen Schatten, der sich unter Wasser fortbewegt.
Was ist das?
<Sieht aus wie ein Mensch ...
Ich schrecke auf und drehe mich um. Arget und die anderen sind verschwunden. Wurden sie vielleicht abgeschossen?
Ich sehe nach unten und erblicke meine Wache, die erstaunt zum sinkenden Schiff schaut.
Das ist die Gelegenheit ...
Ich rutsche schnell den Mast runter und lasse kurz vor dem Boden dann ganz los. Mit einer hohen Geschwindigkeit und Wucht treffe ich auf die imperiale Wache und setze sie KO. Das Poltern der ohnmächtigen Wache und meines Aufschlags lassen alle kurz in meine Richtung blicken.
Ich nicke ihnen zu und der Kampf beginnt. Jeder hatte sich darauf vorbereitet seine Wache auszuschalten. Für die Wachen kommt es zwar nicht ganz unerwartet, aber durch unsere Schnelligkeit und Präzision sind sie wirklich überrascht. Kaum das einige Minuten vergangen sind, ist der Großteil der imperialen Wachen ausgeschaltet und der Rest ergibt sich. Wir fesseln sie und behalten sie als Geiseln. Die einzige Forderung lautet: Das wir unbehelligt abziehen können, da wir nichts mit diesen Kämpfen zu tun haben wollen.
Als sich mein Blick mit dem von Orneci trifft schüttle ich kurz den Kopf.
Das hätte nicht sein müssen ... Schlafpulver hätte auch gereicht.
Ich will nicht, dass wir in diesen Kampf hineingezogen werden. Wir haben eh schon genügend damit zu tun die Verlorenen zu finden, Corvinus & Tî auszuschalten und Zuzu zu finden und dann endgültig zu besiegen, um wieder nach Nida zu kommen. Ein Kampf würde uns viel zu viel Zeit kosten.
Mir kommt ein Gedankenblitz.
Zuzu ... ?
<Du meinst, dass er an dieser Invasion schuld ist?
>Ja.
<Das wäre natürlich möglich. Aber ob er wirklich so mächtig ist?
>Er war mächtig genug um zwei Leute zu kontrollieren.
<Du meinst, dass er vielleicht einen Admiral beeinflusst hat oder gar den Herrscher unter seiner Kontrolle hat?
>Ist doch nicht zu abwegig, oder?
<Nein, ganz und garnicht ...
Mist ... !
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ennok16.07.2005, 12:28
In der Verwirrung des Moments geht alles sehr schnell. Unsere Wachen werden allesamt überwältigt. Auf dem Piratenschiff haben wir wieder die Oberhand. Nachdem wir die Wachen verschnürt haben Schaut mich Ba`Pahn vorwurfsvoll an. Der Blick sieht aus wie: Weniger auffällig wäre besser gewesen.
Ich gehe zu ihm und frage ihn, ob er mich gesehen hat, oder ob er es nur ahnt, dass ich es war.
???Nein, es war bloß so eine Ahnung, aber ich hatte anscheinend recht.“
???Was denkst du sollen wir jetzt tun? Wir haben zwar die Gewalt über dieses Schiff, aber da draußen wartet eine halbe Armada auf uns. Die werden uns kaum so einfach ziehen lassen. Ach ja du warst doch vorhin im Ausguck, hast du was interessantes gesehen?“
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Farmer Fran16.07.2005, 13:03
Das Schiff, bei dem ich mich verstecken wollte, ist nicht nur hochgegangen, es sinkt auch. Scheint ganz so, als wäre der Grund des Hafenbeckens nicht allzu tief, denn das Wrack wird nicht komplett vom Wasser verschlungen. Ich habe meine Deckung zwar verloren, allerdings scheine ich den Soldaten gerade ziemlich egal zu sein, sie rennen auf einiges Horngebläse hin Richtung Inland. Vermutlich schlagen die Pendra kräftig zurück - wer würde das nicht?
Nun, niemand scheint sich mehr um das gesunkene Kampfschiff der Angusflotte zu kümmern - genau der richtige Moment für eine kleine Plünderung. Wenn ich schon einmal Pirat bin, dann sollte ich das auch nutzen.
Ich ruhe mich kurz an der Wasseroberfläche aus und tauche dann ab. Ich kann unter Wasser nur undeutlich sehen, aber die groben Konturen sind erkennbar. Ich tauche durch die Luke an Deck und sehe mich um. Das Schiff steht leicht schief, es hat sich etwas Luft an der Decke gesammelt.
Ich tauche in der Ecke auf und ruhe mich aus - allzu lange Tauchgänge bekommen mir nicht gut.
Ich sehe mich um:
Waffen, Ausrüstung, Verzierungen, Munition ...
Jackpot!
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En-Saba-Nur16.07.2005, 15:18
»Was denkst du sollen wir jetzt tun? Wir haben zwar die Gewalt über dieses Schiff, aber da draußen wartet eine halbe Armada auf uns. Die werden uns kaum so einfach ziehen lassen. Ach ja du warst doch vorhin im Ausguck, hast du was interessantes gesehen?« Gute Fragen ...
»Als Erstes - Solange wir die imperialen Soldaten bei uns haben, wird man uns nicht angreifen.« Hoffe ich mal ...
»Nun zum Auguck.« Ich kratze mich mal wieder am Kopf. Hab` ich Flöhe? »In der Blockade ist eine Stelle, an der es einen Aufriss gibt. Vielleicht kommt sie von einem Schiff, dass zurückgefallen ist. Ich denke, dass wir da gut durchkommen - Nachts und wenn wir ohne Licht fahren.«
»Und zum Schluss ...« Orneci passt gut auf. »Wir werden erst abreisen, wenn alle an Bord sind.« Ich wende mich an die Mannschaft. »Na los, haltet Ausschau nach Fran, Arget und Lex'Ar.«
»Wohin soll die Flucht gehen?« Ornecis Frage ist wirklich interessant und ich denke darüber nach. »Wir gehen auf Rendezvous-Kurs mit dem Gardistenschiff, dass Serringard abholen soll. Also nach Richtung Anrai.«
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Farmer Fran16.07.2005, 15:35
Ich habe reiche Beute gemacht.
Abgesehen von neuen Stiefeln, einer wunderschönen und reich verzierten imperialen Uniform, einigen Orden, die einst einem gewissen "Admiral Mifune" gehörten, einem Hut und einem Säbel habe ich Käse gefunden.
Endlich etwas zu essen.
Nachdem ich in der Luftblase unter Deck aufgegessen und mich umgezogen habe schwimme ich wieder ein Land. Zwei imperiale Soldaten erschrecken, als sie mich sehen, und helfen mir hoch, rücken meine Uniform zurecht. Komisch, warum ...
Halt Mal ...
Hrhr ... perfekt.
Das wird ein schöner Tag.
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stefanski16.07.2005, 16:07
mh, der soldat kommt garnicht mehr, wo der bloß bleibt? ich geh wohl besser mal nachschauen, aber die pistole, das schwert und ein wenig munition kommen mit. nachdem ich die kabine verlassen habe ritze ich noch schnell mit dem schnitzmesser meinen namen in die türe und gehe mit der pistole voraus durch das schiff, bis ich an deck komme und die soldaten gefesselt an deck liegen sehe. schon wieder hat die ganze party ohne mich statt gefunden, so ein mist aber auch. das nächste mal, ja das nächste mal bin ich dabei, das nehme ich mir ganz fest vor.
ich schaue zum ufer und sehe wie ein offizier von zwei soldaten aus dem meer gefischt wird, da ich neugierig bin und wissen will wie der offizier denn genau aussieht zücke ich mein kleines fernrohr und schaue mir den typen genauer an, mh komisch der sieht aus wie fran, vielleicht sein bruder, ich muss ihn mal deswegen fragen wenn ich ihn das nächste mal sehe
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Farmer Fran16.07.2005, 18:34
Tatsächlich halten mich die Soldaten für ihren Admiral. Wahrscheinlich hat der Kerl nicht allzu viel geredet oder war wenig bekannt, gab Befehle aus seiner Kajüte, sah aus wie ich, wer weiß; Hauptsache, sie verwechseln mich mit ihm.
Ich glaube ich werde die Situation gnadenlos ausnutzen. Ich stelle mich mit geradem Rücken hin und sehe die beiden Soldaten an.
"Gefreiter!", rufe ich dem einen zu. Er salutiert. Es funktioniert. "Rennen sie sofort an die Front und geben sie den Pendra Bescheid, dass wir vorerst die Waffen ruhen lassen wollen. Sie sollen einen Diplomaten schicken. Ab!"
Er schlägt die Beine zusammen und rennt los.
"Und sie", rufe ich dem anderen zu. "Blasen sie mal kräftig ins Horn und teilen sie den anderen Alarmbläsern mit, dass die Kampfhandlungen für den Moment eingestellt werden. Zack!"
Er spurtet. Ein schöner Tag.
Ich sehe mich um, vielleicht kann ich noch irgendwem Befehle erteilen, aber ich erblicke nur Luna, der mich von einem Schiff aus ansieht.
"Holla!", rufe ich laut und winke ihm zu.
Dann fällt mir wieder ein, dass ich eine Aufgabe zu erledigen habe. Erst werde ich den Krieg beenden, dann lasse ich die Schäden reparieren und schließlich werde ich die Soldaten dazu zwingen mir eine Farm aufzubauen.
Ich marschiere elegant in Richtung Front, um noch ein paar Befehle zu geben.
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ennok16.07.2005, 19:13
Die Neuigkeiten von Ba`Pahn sind nicht die Schlechtesten. Wenn wir uns mit der Suche nach den Vermissten beeilen, könnten wir noch diese Nacht aus dem Kriegsgeschehen entfliehen. Ein knapper, halber Tag dürfte, mit etwas Glück, dazu reichen, denn die Sonne steht schon kurz vor ihrem Zenit.
Gerade eben höre ich ein Signal von einem Bläser, kann aber nicht einschätzen, von wo es kommt, geschweige denn, was es bedeutet. Kurz darauf wird es von anderen Stellen wiederholt. Mit der Wiederholung hören auch die akuten Kampfgeräusche auf. Über Stadt und Docks hängt jetzt eine gespenstische Stille, nur aus dem Schiff neben uns kommt manchmal ein Geräusch, wenn wieder eine Luftblase an die Oberfläche steigt. Trotz alledem liegt noch eine gehörige Spannung in der Luft, und ich frage mich, was wird als nächstes geschehen?
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Farmer Fran16.07.2005, 19:43
Es macht Spaß Admiral zu sein.
Das Essen in den Restaurants ist umsonst.
Der Diplomat wurde in diese Gaststätte bestellt - bis er kommt räume ich das Wurstlager leer. Alles auf Rechnung des Königs, versteht sich; der Alte hat eh zu viel Geld. Einige Soldaten scheinen peinlich berührt, offenbar mögen sie keine Wurst. Der Koch grillt mir gerade ein wenig blanidischen Bratsalat.
Das Paradies auf Erden. Ich habe schon lange nicht mehr gut gegessen, sondern immer nur Nahrung im Wasser schwimmend oder an Bäumen hängend gefunden. Es ist Zeit, die Versäumnisse nachzuholen.
Ich höre draußen eine kleine Truppe marschieren. Ich lasse von der kostbaren Wurst ab, säubere meinen Mund mit dem Ärmel und stolpere herunterschluckend auf die Straße.
"Stehen geblieben!", rufe ich den Soldaten zu. "Im Hafen liegt ein Schiff, dessen Kapitän Ba Pahn heißt. Findet das Schiff, repariert womögliche Schäden und rüstet die Besatzung aus, füllt das Lager. Marsch!"
Die kleine Truppe rennt direkt los. Es ist doch ein Wunder, was eine einfache Uniform alles ermöglicht; geradezu eine Hommage an den Hauptmann von Köpenick.
Eine weitere Truppe marschiert auf die Gaststätte zu, es sind Echsen, die den Diplomaten begleiten. Ich winke ihnen zu, sie kommen zu mir. Mögen die Verhandlungen beginnen.
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ennok16.07.2005, 21:29
Die Mittagszeit ist vorbei und an Bord beraten wir gerade, wie weiter. Es heißt zwei Leute seien bereits gesichtet worden.
Unseren Gefangenen haben wir vorhin zu Mittag gegeben. Wir haben ja nichts gegen sie. Alle essen, so gut das eben mit verbundenen Händen geht, was sie bekommen haben. Nur einer mag gar nichts essen. Ich schaue ihn mir etwas genauer an und bemerke, dass es meine ehemalige Wache ist. Ich versuche eine He-Tut-Mir-Leid-Aber-Es-Musste-Halt-Sein-Mine aufzusetzen, aber das will nicht so richtig funktionieren.
Wir wollen uns gerade mit unserem Gespräch fortfahren, als eine kleine Truppe Soldaten an unseren Liegeplatz kommt und sagt sie hätte den Befehl uns neu auszurüsten und unsere Lager aufzufüllen. Aber kaum, dass sie näher kommen sehen sie ihre gefesselten Kameraden an Bord sitzen. Überrascht schauen sie drein. Sie scheinen noch nicht zu wissen, dass wir ein paar ihrer Leute, als Garantie für einen unbehelligten Abzug, bei uns behalten haben.
Was werden sie tun?
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Silberglanz16.07.2005, 22:33
Fran musste sich natürlich wieder abseilen... Ts!
Während Fran also seinen kleinen Admiralstrip hat, komme ich mit Lex'ar am Schiff an. Wir landen zuerst auf dem Ausguck, da ich unter mir sehe, wie weitere Soldaten auf das Schiff kommen.
"Lex'ar, du wartest hier, ich fliege hinter die Soldaten..."
"Nein, ich will helfen!"
Ich seufze.
"Na gut, bitte wieder aufsitzen..."
Mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck klammert er sich an mich.
"Und Abflug!"
Einige Zeit später lande ich hinter den Soldaten, die verdutzt feststellen, dass einige ihrer Kameraden gefangen an Deck liegen. Lex'ar steigt wieder ab, zieht sein Schwert und geht gebückt in Kampfposition. Ich nehme meine Chakrams wieder zur Hand und tue es ihm ansonsten gleich.
Warten wir ab, was als nächstes passiert...
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stefanski17.07.2005, 18:46
da keiner anstallten macht etwas zu sgaen, drängle ich mich mal in den fordergrund und spreche den anführer der gerade eingetroffenen soldatengruppe an. "hat sie der admiral geschickt?" ich warte die antwort garnicht erst ab, lege mir einen enttäuscht klingenden ton zu und rede weiter "wenn wir die effizienz seiner soldaten testen sollen, dann soll er uns doch bitte nicht das schlechteste schicken was er auf lager hat. wir wollen schließlich auch gefordert werden. also berichten sie ihm bitte das er uns das nächste mal besseres übungspersonal schicken soll und erledigen sie dann ihre anderen befehle."
der soldat schaut jetzt zwar noch verwirrter aus als davor doch er befiehlt seinem trupp schonmal mit dem ausrüsten und auffüllen zu beginnen. er selbst geht im laufschritt zurück zum admiral.
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En-Saba-Nur17.07.2005, 19:05
Ich drehe mich um und gehe in Richtung Bug, als ich plötzlich eine Gruppe Soldaten sehe, die auf unser Schiff zugerannt kommt.
Die werden doch nicht irgendwie alamiert worden sein?
Sie sehen überrascht aus, als sie die gefesselten Kameraden sehen, aber genauso überrascht dürften auch wir aussehen, als wir von ihrem Auftrag erfahren.
Luna reibt sich den Nacken und meint. »Der hat Ähnlichkeit mit Fran ... Vielleicht sein Bruder.«
Sofort schalte ich um und weiss was los ist. Ich will noch schnell 'Sscchhtt' zischen, damit er leise ist, aber da ist es schon zu spät.
Fragende Blicke durchbohren mich. Die Ersten aus der Mannschaft kapieren schon, aber die Soldaten scheinen nicht so intelligent zu sein.
Glück gehabt ...
Also belassen wir es dabei.
Plötzlich scheint auch Luna zu begreifen und tritt in den Vordergrund.
»Hat sie der Admiral geschickt?
Wenn wir die Effizienz seiner Soldaten testen sollen, dann soll er uns doch bitte nicht das Schlechteste schicken was er auf Lager hat. Wir wollen schließlich auch gefordert werden.
Also berichten sie ihm bitte das er uns das nächste mal besseres Übungspersonal schicken soll und erledigen sie dann ihre anderen Befehle!«
Noch mal die Situation gerettet ...
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Farmer Fran17.07.2005, 22:48
Der Echsendiplomat und ich sitzen am Tisch in der Gaststätte, das Gebäude wird sowohl von Menschen- als auch von Echsensoldaten bewacht. Ich genieße ein wenig Bratsalat mit Soße, habe meinem Gesprächspartner auch einiges hinschieben lassen, er genießt ebenfalls das Essen, wenn auch zurückhaltender.
"Wie geht´s so?", frage ich schließlich.
"Gut - abgesehen davon, dass sie auf uns schießen lassen", faucht er.
"Ah, das war keine Absicht. Befehl des Königs ... aber die Situation ist nun eine andere, es war alles ein Missverständnis von Seiten unserer Regierung. Wir werden die Schäden reparieren und dann wieder abziehen. Außerdem dürfen sie die halbe Flotte behalten, als Entschädigung. Die Kampfschiffe lassen sich hervorragend zu Fischerbooten und Yachten umbauen."
Die Echse starrt mich an. "Das ist der falsche Moment für Scherze, Admiral."
"Das ist kein Scherz", lache ich. "Soll ich dir noch etwas bestellen?"
Es sieht mich eindringlich an. "Ist das wahr?", fragt er das Angebot ignorierend.
"Die volle Wahrheit", bestätige ich und pfeife einen Soldaten bei Fuß. "Geh mal vor die Tür und verkünde die Nachricht, wie ich alles gesagt habe." Ich denke einen Moment lang nach. Die Pendra sind sicher wütend, kein Wunder. Ich werde die Sache etwas ausweiten. "Während der Dienstzeit stehen alle Soldaten ab sofort unter zivilem Befehl der Pendra. Ihr helft nach ihren Aufträgen beim Reparieren, Steine schleppen, Suppe kochen, Wäsche waschen ... was auch immer."
Der Soldat starrt mich entgeistert an. "Aber ...", beginnt er.
"Kein aber", sage ich. "Befehl ist Befehl, hat man ihnen das nicht beigebracht?"
Er salutiert und rennt nach draußen.
Der Diplomat starrt mich verwirrt an. Was er wohl denkt?
"Sie sind kein Admiral", sagt er schließlich und erwartet meine Reaktion.
"Ich bin einer", entgegne ich und klopfe auf meine Orden, zwinkere ihm zu. Er wird wohl schlau genug sein nichts zu sagen, es geht schließlich um meinen und seinen Kopf.
Er nickt lächelnd. "Zweimal Bratsalat!", ruft er dem Wirt zu. "Auf Kosten des Königs, versteht sich", fügt er flüsternd hinzu und lacht.
Ich liebe meinen neuen Job. Ich frage mich, wie der alte Admiral damals ... ah ... der echte Admiral ... hoffentlich mischt er sich nicht ein. Solange ich seine Orden trage, sollte eigentlich alles bestens sein; scheinbar hat ihm noch nie jemand ins Gesicht gesehen, sonst wäre die Sache längst aufgeflogen.
Vorerst gibt es Wichtigeres - Essen.
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stefanski18.07.2005, 00:04
so das hat doch ganz gut geklappt, die soldaten reparieren die schäden die entstanden sind als das schiff neben uns explodiert ist und gleichzeitig rüsten sie unser schiff mit neuen, besseren und zum teil größeren kanonen aus. ich überwache die reparaturen am schiff, schließlich hab ich zwei bücher über den bau von baumhäusern gelesen, das wird wohl reichen. als ich gerade so an der promenade stehe und die reparaturen von land aus betrachte, sehe ich wie gerade eben ein admiral mit einer zerfetzten uniform und einem tief ins gesicht gezogenen hut aus der gasse hinter mir kommt.
wer ist denn das? ich gehe zu ihm und frage was passiert ist, die antwort kommt prommt "was fragen sie so blöd soldat, haben sie die explosion etwa nicht gesehen? ich stand gerade an einem heckfenster, als ich durch die explosion hier her geschleudert wurde." " ach so sie müssen also der admiral dieser flotte sein?" " aber natürlich sieht man das etwa nicht? sind sie überhaupt ein soldat? sie sehen mir nicht aus wie einer! Wach...." er wird plötzlich still, als ich meine pistole auf ihn richte. denn es ist nicht gut, wenn es zwei admiräle gibt vorallem wenn der eine fran ist, nein zwei ist einer zuviel. "sie stehen unter arest, hier ziehen sie die uniform aus und ziehen sie diesen katoffelsack an. und keinen muks, sonst bleibt nicht viel von ihnen übrig, verstanden?" "aber sie können doch nicht ...." "die sechs kugeln in meiner pistole sagen ich kann also, hop." er zieht sich um und ich drücke ihm noch einen lunpen in den mund. bevor wir von soldaten entdeckt werden und sie auf uns zu kommen. auch nicht das noch, hoffentlich geht das gut.
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ennok18.07.2005, 14:36
Seit der Waffenruhe scheint das normale Leben wieder anzulaufen, so gut das halt nach einem Bombardement möglich ist. Mit einem etwas flauen Gefühl im Bauch, welches ich immer dann bekomme, wenn wieder irgend etwas Unangenehmes bevorsteht, entschließe ich mich in der nähe des Schiffes meiner neuen Freunde zu bleiben. Um uns herum wuseln immer wieder Soldaten, die Schäden ausbessern und Vorräte auffüllen. Da man mein Boot zwar repariert hat, ich es aber für die nächste Zeit nicht gebrauchen kann, gehe ich zur Baracke des Hafenmeisters. Dort bezahle ich für die Ausbesserung und veranlasse, dass mein Boot hier auf Blanid eingelagert werden soll. Ich muss diesen Schritt gehen, da mein Boot zu klein ist um mit den anderen mitzuhalten und zu groß ist um als Beiboot genutzt zu werden. Da mein Geld nun fast alle ist gehe ich zum im Hafen ansässigen Geldwechsler, der zu einer großen Kette gehört, die in ganz Cadogan agiert. Bei ihm zeige ich nur mein Geldsammelheft vor, in dass er die von mir verlangte Summe einträgt und so meinem Konto abzieht. Diese Einrichtung ist erst neu, aber aufgrund ihrer Vorzüge sehr populär. Man muss z.B. nicht mehr ewig viel Geld mit sich herumschleppen, da man, einmal eingezahlt und vermerkt, in fast jeder Stadt sein Geld wiederbekommt. Und man bekommt sogar noch Zinsen dafür. Nun wieder mit Geld in den Taschen gehe ich zurück zum Schiff und suche mir ein ruhiges Plätzchen, da ich bei der Suche nach Vermissten nicht wirklich helfen kann. Das liegt daran, dass das Crewmitglied mit den Engelsflügel vorhin auf unserem Steg gelandet ist und der andere sich in der Stadt als Admiral herumtreibt, wie mir die anderen gesagt haben. Meiner Meinung ist das sehr mutig aber auch sehr gefährlich. So habe ich, wie gesagt, nichts weiter zu tun als zu warten. Deshalb setze ich mich auf den Mast des gerefften Bugsegels und Blätter ein wenig in meiner Reiselektüre, ein Buch über einen Zauberlehrling an seiner Schule, und genieße den Nachmittag.
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Silberglanz18.07.2005, 21:37
Mittlerweile bin ich an Bord des Schiffes zurückgekehrt und habe mich zu Ba'Pahn gesellt, genau wie Lex'ar.
"Die Soldaten helfen nun also beim Wiederaufbau der Stadt und beim Beladen und Umrüsten unseres Schiffs, interessant..."
Ba'Pahnschaut mich schief an und meint: "Eigentlich könntest du doch beim Tragen helfen." Schnell setzt er noch hinzu: "Und du auch, Lex'ar."
Ich zucke innerlich zusammen, Lex'ar jedoch äußerlich...
"Nein, ich...",fangen wir beide an. Lex'ar bricht ab, während ich weiterrede.
Ladies first?! Auch gut...
"...ich bin doch, ähm, viel zu schwach, um diese, äh, schweren Kisten zu tragen, die die Soldaten die ganze Zeit an Bord schleppen... äh, ja... Und ich muss mit meinen Chakrams trainieren, ich hab' die schon so lange nicht mehr benutzt..."
Ich werfe einen davon demonstrativ nach vorne. Er rasiert einem Soldaten die Haare auf typisch militärische Kürze, macht dann einen großen Bogen, kappt das Seil eines Segels, wodurch sich dieses öffnet, und fliegt dann zu mir zurück. Gekonnt fange ich meinen Chakram wieder.
"Soso, üben, ja?"
Ich schaue zum Boden. Mein Kopf muss einer Tomate gleichen.
"Ich... schon gut..."
Ich flattere ein wenig und beginne mehr oder weniger zu schweben. So mache ich mich auf den Weg zur nächsten Kiste, die unten auf dem Steg steht.
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stefanski19.07.2005, 00:30
ok, ich war die letzten paar mal kreativ, dann fällt mir dazu auch noch was ein. mh, nur was? was soll ich den soldaten bloß sagen?....
ah ich habs. "sie da, soldat, dieser kerl ist einer unserer gefangenen und ist anscheinend während der explosion geflohen. bringen sie ihn zu ba'pahn und sagen sie ihm das luna fran´s doppelgänger wieder eingefangen hat. er wird ihnen dann sagen was sie mit diesem kerl hier machen sollen." mh ich war doch sonst so eine ehrliche seele, wieso verkomme ich langsam zum eiskalten lügner? naja so lange es klappt hab ich schwein, aber das ist ein genauso gefährliches spiel wie das, das fran spielt.
zu meinem glück glaubt mir der soldat und bringt den wahren admiral weg. puh soll sich der chef damit herumschlagen, der tut ja sonst nichts.
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En-Saba-Nur19.07.2005, 19:23
»Einsperren.«
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
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ennok19.07.2005, 22:31
Mein Buch habe ich ausgelesen. Um der Langeweile zu entgehen, und um nicht mit anpacken zu müssen steige ich, mit dem Vorwand mich mal umzusehen, in den Ausguck. Oben angelangt schaue ich, um nicht aufzufallen dreimal lacksig in alle Richtungen. Dabei fällt mir duch zufall ein kleines Schiff auf, was auf den Hafen zuläuft. Es sieht nicht wie ein Kriegsschiff oder Truppentransporter o. ä. aus, aber es segelt unter der Marineflagge von Angus. Dies scheint mir berichtenswert, weswegen ich sofort wieder absteige und erst Ba`Pahn und dann dem Rest meiner neuen Kameraden bericht erstatte, sodass die Soldaten um uns es nicht hören. Ich frage mich wer oder was auf dem Schiff ist.
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stefanski19.07.2005, 23:50
als die reperaturen am schiff fast vollendet sind und ich inzwischen auch das buch über die waffen gelesen habe, gehe ich nochmal in den laden in dem ich schon einmal war und kaufe mit dem geld das mir der alte damals als wechselgeld gegeben hatte ein buch über schiffsbau, ein buch über alle bekannten schiffstypen und ein paar sprengkugeln für die 2 neuen großkanonan. ich geben dem alten noch ein paar geldstücke mehr damit er die kugeln zum schiff bringen lässt.
ich mache mich derweilen wieder auf den weg zum schiff und blättere das buch über die bekannten schiffstypen durch. nachdem ich wieder beim schiff ankomme erzählt orneci gerade von einem ankommenden schiff der marine von angus. ich frage ihn ob er denn weiß um was für einen schiffstyp es sich handelt. er verneint und ich gebe ihm kurzerhand mein buch und sage "blätter das mal durch, vielleicht ist es ja drin"
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ennok20.07.2005, 14:32
"Gut, ich schau mal." Ich nehme mir also das Buch und blätter es durch. Ziemlich in der Mitte halte ich an und zeige auf eine Abbildung. "Hier. Das ist es." "Mal sehen was es ist," sagt Luna und liest etwas lauter das Wort unter der Abbildung vor. "Admiralsyacht."
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stefanski20.07.2005, 15:31
ok was steht den da "admialsyacht". allen stockt der atem, denn noch ein admiral ist schlecht sehr schlecht. "und was machen wir jetzt? den einen admiral konnte ich ja noch unschädlich machen, aber da war ich mit ihm alleine und auf so einer yacht sind sicherlich noch ein paar soldaten. wenn die herausfinden das fran kein admiral ist sondern einer von uns ist, gibt das ärger großen ärger. was wir allerdings machen könnten währe fran suchen, ihn aufs schiff laden und dann ab durch die mitte. die zwei großen kanonen müssten ausreichen um jeweils mit einem schuss ein schiff zu versenken." so wie die anderen aussehen gefällt ihnen diese idee nicht gerade sonderlich, also denke ich noch einmal scharf nach und komme zum schluss "arget kannst du unauffällig so nahe an die yacht herrankommen, dass du sie versenken kannst?"
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Silberglanz20.07.2005, 21:33
Ob ich das könnte? Idioten...
"Ich könnte sie theoretisch auch von hier aus zerschmettern, wenn mir jemand ein bisschen Mana leihen kann...", sage ich sarkastisch.
Luna zieht eine Augenbraue hoch.
"Mana, Ki, Elementarkräfte, TP...?"
Seine Augenbraue wandert noch höher.
"Zauberkräfte, verdammt!!!"
Sein Blick klärt sich.
"Ah... Also... Du kanst die Yacht versenken?"
"NEIN, BEI ALLEM WAS MIR HEILIG IST!!!"
Alle zucken bei meinem Wutausbruch zusammen. Vielleicht sollte ich mich wirklich ein wenig besser unter Kontrolle bringen.
"Ich könnte jetzt natürlich da rüber fliegen und ein wenig mit meinen Chakrams herumspielen... DAS MACH' ICH JETZT AUCH, BRISINGR!!!"
Ich hole meine Chakrams heraus, springe vom Boden ab und gleite blitzschnell auf die Yacht zu.
"SOLLEN SIE IN DER HÖLLE SCHMOREN! ATTACKEEEEE!!!"
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stefanski20.07.2005, 21:48
"ohje das gibt ein massaker und ich wollte doch das es wie ein unfall aussieht. naja soll sie eben die brutale variante nehmen, hauptsache der 3. admiral bzw. der 2. echte admiral kommt hier nicht lebend an" man erst lüge ich das sich die balken biegen ohne mit der wimper zu zucken, dann bedrohe ich einen admiral mit einer pistole die ich wenn nötig wahrscheinlich auch abgefeuert hätte und jetzt geb ich einen mordauftrag. mh, dabei bin ich doch der meinung das der zweck nie die mittel heiligt. " ich hol mal mein großes fernglas um zu sehen was sie da drüben anrichtet" gesagt getan. als ich wieder an deck bin baue ich das fernrohr auf und richte es auf die yacht aus. "ach du schreck! ba'pahn wie schnell können wir loslegen?" arget hat die besatzung der yacht zwar erledigt doch das blieb nicht unbemerkt, mehrere kreigsschiffe haben die anker gelichtet und nehmen kurs auf uns. als ba'pahn wissen will warum zeige ich auf das fernrohr und er sieht hindurch. inzwischen ist arget auch wieder zurück und frag was los ist.
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Silberglanz20.07.2005, 22:27
"Gottverdammte Soldaten!", knurre ich auf dem Hinflug.
Kurz vor dem Schiff höre ich den Mann im Ausguck etwas rufen.
"Admiral, da kommt et... argh!"
Nummer 1...
Ich fange meinen Chakram wieder auf.
"Was zur... Wir werden angegriffen!", höre ich einen Offizier schreien.
"Sei... RUHIG!"
[SCHLITZ]
Die meisten anwesenden Soldaten schauen ich nur völlig verschreckt und verwirrt an, einige ziehen ihre Waffen eher unschlüssig. Die scheinen sich gar nicht wehren zu wollen...
Ich schnelle in eine Gruppe von Soldaten, die erschrocken einige Schritte zurückweichen.
"Das hilft euch auch nichts... RING WHIRLWIND!"
Ich strecke meine Arme aus und wirble wild um mich. Blut spritzt aus aufgeschlitzten Kehlen und Bäuchen. Elegant komme ich zum Stehen, ein Arm nach vorne, einer nach hinten gestreckt.
Hm... ein dutzend...
Die restlichen Soldaten starren mich nun vollkomen verstört an. Der Admiral kommt aus dem Inneren des Schiffs.
"Was ist hier... Schreck lass' nach!"
"Ah, der werte Admiral, nehme ich mal an... Sprich dein letztes Gebet!"
Ich rase auf den Admiral zu, nehme meine Chakrams über Kreuz undteile beim Auseinanderziehen den Admiral in zwei Hälften.
Ein Soldat fällt bewusstlos um, andere retten sich über Bord. Den Rest... nun, die restlichen Soldaten waren dann kein Problem mehr.
Blutbefleckt fliege ich zurück zum Schiff. Nebenbei bemerke ich, dass einige Kriegsschiff Kurs auf uns genommen haben.
Kurz darauf bin ich wieder auf unserem Schiff.
"Ist irgendwas? Warum starrt ihr Dummköpfe alle so blöd rum?"
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stefanski20.07.2005, 22:50
Na gut dann heiligt der Zweck die Mittel eben doch. Die Soldaten an Bord haben inzwischen auch begriffen was los ist und so ziehen sie ihre Waffen. Und wer schruppt nachher wieder das Deckt? Ich mache das sicherlich nicht, hab mit der Sauerei ja nicht angefangen. ???Arget das Blut das an dir klebt ist nicht zu übersehen und wenn ich mich nicht irre haben die Soldaten hier auf dem Schiff die ganze Aktion bemerkt. Also, wenn du schon angefangen hast mit Blut zu spritzen, dann mach doch bitte hier gleich weiter.“ Ich ziehe meine Pistole und gebe einen Schuss auf die Soldaten ab. ???Zum Glück ist Fran nicht hier, der würde das ganze sicherlich nicht gutheißen.“ Und schon geht das unnötige Blutvergießen weiter. Jetzt hat auch die Besatzung des zweiten Schiffes angefangen sich der Soldaten auf deren Schiff zu entledigen.
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Farmer Fran21.07.2005, 08:53
Derweil habe ich mich mit dem Diplomaten auf direktem Wege zum hohen Rat begeben. Wir sind auf Reitkrötern, die vor der Stadt warteten, hingehopst. Mal sehen, was sich mit den Echsen alles besprechen lässt.
Auf jeden Fall müssen wir weitere Kämpfe verhindern ... es könnte mir dabei schließlich etwas passieren, von Arget ganz zu schweigen. Aber mein Engelchen ist ohnehin sanftmütig, sie wird die gleichen Ziele verfolgen.
Nicht?
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Silberglanz21.07.2005, 13:47
"Ja, nieder mit den Soldaten! Angriff!"
Zwei Soldaten stürmen auf mich zu. Glücklicherweise sind beide noch weit genug weg für...
"DUAL RAY THRUST!"
Ich drehe mich einmal und werfe meine Chakrams nach vorne. Zwei Kehlen offen...
Ich fange meine Chakrams wieder ein. Gerade rechtzeitig, um einen Angriff eines dritten Soldaten zu blocken.
"Möge die Göttin Martel euch gnädig sein... GRAND CHAROTT!"
Die dritte Kehle...
Wenn ich noch Mana hätte, hätte das jetzt noch einen Blitz mit sich gezogen...
Nun endgültig in meinem Blutrausch verfallen stürze ich mich auf weitere Gegner.
Heute ist ein guter Tag zum Sterben...
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NPCs21.07.2005, 14:08
Kontrollverlust
Der Angriff auf den Admiral bleibt nicht ohne massive Konsequenzen.
Einige imperiale Soldaten feuern verschreckt ihre Musketen auf den Engel der Finsternis ab. Sie treffen nicht direkt, allerdings wird Argets linker Flügel vielfach durchschossen. Einige Kugeln treffen auf das Flügelgewebe, Knochen brechen. Arget steht unter schwerem Beschuss, einige imperiale Soldaten ziehen ihre Säbel und sind bereit zum Gefecht.
Die Soldaten an Land halten den Überfall für einen Hinterhalt durch die Echsen und beginnen wiederum direkt diese zu attackieren. Ein neuer Kampf bricht aus, Gefangene werden gemacht; doch jetzt, wo die imperialen Soldaten sich dermaßen hintergangen fühlen, machen sie auch nicht mehr vor anderweitigen Opfern halt. Der städtische Tempel wird bald in Flammen aufgehen.
Damit wäre Frans Plan zunichte gemacht.
Doch nicht nur das; das Knallen der Kanonen dringt bis zu den Ohren des hohen Rats vor. Fran, der vermeintliche Admiral Mifune, wird kurzerhand niedergeschlagen und als Geisel genommen. Die gesamte Bevölkerung wird in Alarmzustand versetzt. Diesmal wird es mit einem Waffenstillstand nicht getan sein.
Beide Seiten fühlen sich hintergangen ...
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stefanski21.07.2005, 14:47
Tja das wird wohl nix mit Frieden. ???Sollen sie in Frieden ruhen, doch zuerst einmal müssen sie ihren Frieden finden! Und passt auf, dass ihr Arget nicht in die Quere kommt." Mit diesen Worten stürze ich mich auch ins Getümle streck noch fünf weitere Soldaten mit meiner Pistole nieder und ziehe dann mein Schwert, das eine Klinge mit edel geschliffenen Mustern und einen mit Elfenbein und Gold verzierten Griff hat.
Nachdem ich einen Soldaten mit dem Schwert durchbohrt habe, stürmt plötzlich Arget auf mich zu. Ich denke noch ???das war’s dann“, doch sie springt über mich hinweg und köpft einen Soldaten der gerade auf mich feuern wollte.
Man was mache ich hier eigentlich ich bin doch gar kein Krieger. Ich bin Techniker, Sternbeobachter und Baumhausspezialist aber doch kein Krieger! Oder doch? Instinktiv ziehe ich mit der linken Hand meinen Dolch und ramme ihn dem heranstürmenden Soldat in den Bauch.
Nun ziehe ich das Schwert wieder heraus und stürme mit beiden Händen fest um den Griff auf eine Gruppe Soldaten zu. ???Ihr wollt doch nicht etwa Fahnenflucht begehen?“ Sie sehen mich geschockt an, doch zu spät ich will sie gerade mit einem Hieb erledigen, als Argets Chakram an mir vorbeifliegt und alle drei Soldaten niederstreckt. Ich sehe zu ihr hinüber doch sie beachtet mich gar nicht. Sie rennt nur mit einem finsteren Grinsen an mir vorbei und zieht ihr Chakram aus dem letzten der Soldaten heraus. Diese Egoistin.
Ich sehe mich um und stelle verwundert fest, dass das die letzten Soldaten auf dem Schiff waren. Nur noch auf dem andern Schiff wird gekämpft.
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ennok21.07.2005, 16:49
"Oh du lieber Himmel, wo bin ich hier gelandet." Total geschockt von den letzten Aktionen habe ich mich ins innere des Schiffes verzogen, und mich versteckt. In meine Ecke dringt fast kein Licht mehr, da es schon dämmert. Meinen Dolch vor mich haltend und in einer Ecke kauernd kommt von ganz hinten aus meinem Geist die Frage heraufgestürmt: 'Wie konntes du dich nur einer Horde Massenmörder anschließen? Das hätte man doch auch mit reden klären können.' Langsam habe ich so meine Zweifel, ob das gerecht ist, was meine Truppe da draußen tut. Plötzlich höre ich Schritte in meine Richtung kommen. Hoffentlich ist es kein Soldat, denn ich will nicht noch mehr Blut vergießen, als heute so schon geflossen ist.
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En-Saba-Nur21.07.2005, 19:15
Ich gehe durch das Schiff und komme in eine dunkle Kammer.
Ich achte weder auf die flakernden Schatten, noch auf das düstere Licht. Aber sie passen ganz gut zu meiner Stimmung.
Mich an den Tisch sitzend, lege ich meinen Kopf zwischen die verschränkten Arme, atme tief und schwer.
Schließlich flüstere ich seufzend zu mir selbst. »Irre. Welch Wahnsinn.«
Meine Worte hallen kaum hörbar wider.
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Silberglanz21.07.2005, 22:05
"Diese gottverdammten Soldaten! Keiner soll überleben!"
Ich will zum anderen Schiff hinüberfliegen, wo noch immer gekämpft wird, als mich plötzlich ein schrecklicher Schmerz in meinem linken Flügel durchzuckt.
"AAAAHHH! Nein... nein, das kann nicht sein..."
Ich sinke auf die Knie und atme schwer.
Nein... unmöglich...
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ennok21.07.2005, 22:44
Die Schritte die ich hörte kamen von Ba`Pahn. Er sitzt an einem Tisch, keine zwei Meter neben mir. Langsam komme ich aus meiner Ecke. Erst sieht er mich nicht, da er seinen Kopf in den Armen verschränkt hat. Doch anscheinend hört er mich, weswegen er auf aufblickt und mich sorgenvoll anschaut. Ich setze mich zu ihm, und wir schweigen uns erst einmal eine lange Minute betrübt aus. Die Stille brechend frage ich ihn, "Was macht der Rest deiner Truppe dort oben bloß. Die verhalten sich wie Massenmörder. Ohne wirklichen Grund. Kannst du ihnen nicht sagen sie sollen aufhören. Ich denke du bist der Käpt'n." Ich versuche das alles ruhig und bedacht zu sagen, aber in meiner Stimme ist eine gewisse Aufgebrachtheit nicht zu überhören.
"Ich weiß nicht, ob ich mit so einer blutrünstigen Truppe duch die Gegend ziehen will."
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stefanski21.07.2005, 22:54
Es wird langsam dunkel und nur brennende Häuser und das aufleuchten der Kanonen erhellen die Stadt. Ich will den anderen auf dem zweiten Schiff helfen, also renne ich den Landestek hinunter, renne die Promenade entlang zum zweiten Schiff. Nur doch 20 Meter und ich bin da... "Boom"...
Ich öffne meine Augen, liege auf dem Boden und was erblicke ich? Ja es ist der Mond, er scheint so schön wie noch nie, es sieht so aus als würde er nur für mich scheinen. Ich sehe ihn zwar nur verschwommen, doch dieses Licht muss von ihm sein. Ich betrachte ihn noch ein wenig bis ich plötzlich ein zischen, pfeifen und ein darauffolgenden Klatscher höre. Eine große Wasserfontäne trifft mich und ich werde aus dem Reich der Halbträumerei herausgerissen. Das ist gar nicht der Mond, das ist die Laterne gegen die ich gerannt bin. Wo her ich das weiß? Mein Kopf tut tierisch weh.
Nachdem ich nun wieder klar denken kann erinnere ich mich auch wieder an das Blutbad und erkenne nun was für ein Fiasko ich ausgelöst habe.
Ich muss den ganzen Warnsinn stoppen, nur wie? Mh, da fällt mir ein Spruch ein den ich irgendwo schon einmal gehört habe, ich weiß nur nicht wo, vielleicht vor der Zeit meiner letzten Erinnerung. "Der Feind meines Feindes ist mein Freund." Ich muss also die Echsen und die Soldaten dazu bringen sich gegen jemanden zu verbünden, nur gegen wen? Das Wasser gibt Antwort, ich sehe mich in einem Spiegelbild. Aber natürlich wenn die Echsen und Soldaten herausfinden dass wir für den ganzen Ärger verantwortlich sind greifen sie sich nicht mehr gegenseitig an.
Ich bin genial, nur wie setze ich das um, am besten stelle ich mich den Soldaten erkläre die Situation und hoffe das sie die Kampfhandlungen einstellen.
Ah da ist ja schon eine Gruppe Soldaten, gedacht getan, ich laufe auf sie zu und rufe "Ich ergebe mich, bringt mich zu eurem Anführer ich habe wichtige Informationen für ihn!"
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Farmer Fran22.07.2005, 16:05
Ich wache in einer relativ engen Gefängniszelle auf. Die Wände sind aus Holz, ebenso die Gitter. Meine Arme und Beine sind gefesselt, doch in all der Hektik müssen die Echsen vergessen haben mich zu entwaffnen. Meine Pistole ist ohnehin nicht geladen, ich hatte auch nicht vor sie zu benutzen, allerdings kann ich am Säbel, nachdem ich ihn abgeworfen habe, meine Fesseln aufschneiden.
Die Gitterstäbe stellen auch kein wirkliches Problem dar - mit einem Hieb sind sie fort. Offenbar nehmen die Echsen nur sehr selten oder nur sehr friedliche Gefangene, hier auszubrechen ist ein Kinderspiel.
Was ist jetzt zu tun? Die Kampfhandlungen wie letztes Mal zu beenden ist wohl unmöglich, überhaupt wird der Befehl aufgehoben werden, sobald der König ihn bemerkt.
Es wäre zwar schön hier helfen zu können, aber daraus wird nichts ... ich werde versuchen zu fliehen und weiter Zuzu zu suchen. Auf Anrai ist er nicht, in Blanid habe ich nichts von ihm bemerkt. Bleiben zwei Inseln übrig.
Mit gezogenem Säbel stürme ich durch die nächste Tür - und stehe mitten im hohen Rat. Aye Carumba ...
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NPCs22.07.2005, 16:22
Erfolgreiche Invasion
Nach kurzer Schlacht sind die Docks und das gesamte Strandgebiet Blanids übernommen. Die Waffen ruhen kurzzeitig, da die Echsen sich ergeben haben. Einige der wichtigsten Gebäude in der Stadt, wie Markthaus, Tempel und Kontor werden in Brand gesteckt.
Voller Hass betrachten die Echsen niedergeschlagen die Vorgänge. Die, die voller Wut wieder angreifen, werden kurzerhand erschossen.
Die Admiralsyacht
Das führerlose Schiff segelt schlicht weiter geradeaus und prallt gegen die Stege, durchbricht einige und beginnt dann schließlich langsam zu sinken.
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stefanski22.07.2005, 17:07
Ah, die Soldaten haben mich gehört, gut dann wird dieser Warnsinn bald aufhören. Moment wieso zielen die auf mich? Wollen die mich etwa erschießen? Ich hab doch gesagt ich stelle mich, dass ist denen wohl egal. ???He, hallo ich ergebe mich! Bitte nicht schießen. Ich will doch nur mit...“ und schon zischt die erste Kugel nur knapp an mir vorbei. Nein, das ist nicht gut, war wohl doch nicht so die prickelnde Idee, weg hier.
Ich renne in Richtung Schiff Nr.1 los und hoffe inständig das die Dunkelheit mir Schutz bietet. Nach knapp zwei Minuten bin ich angekommen, stürme auf das Deck. Ich brauche eine andere Idee, etwas das klappt und dass mich nicht Kopf und Kragen kostet, zumindest nicht so schnell. Mh, der Admiral, aber natürlich, doch wird er mitspielen? Nein, sicherlich nicht. Fran kann sicherlich auch nichts mehr machen, falls er überhaupt noch lebt.
Ich gehe von Deck um nachzudenken, vielleicht macht er Admiral doch mit, fragen kann ja nicht schaden. Als ich dann die Kabine, in der er eingeschlossen ist, öffne und ihn sehe habe ich einen Geistesblitz, aber natürlich. ???Danke Sie haben mir sehr geholfen Herr Admiral, wie war noch gleich ihr Name?“ ???Wie? Ich bin der große unantastbare Admiral Mifune, aber wieso habe ich ihnen gehol...“ ich schlage die Türe wieder zu. Das war es was noch gefehlt hat, ich renne sofort los. Wo war gleich noch mal diese Gasse? Ach ja stimmt gleich neben dem Schiff.
In der Gasse angekommen, suche ich ein wenig und habe es auch schon gefunden. Mifune’s Uniform samt Hut. Ich ziehe die Sachen an.
So zweiter Versuch nur diesmal nicht als Besatzungsmitglied von Ba`Pahn’s Schiff, sondern als Admiral Mifune Nr.3. Wer weiß vielleicht schießen die Soldaten wieder auf mich, wenn nicht kann ich zumindest versuchen das Auslaufen der zwei Schiffe zu ermöglichen. Dann können Ba`Pahn und seine Leute wenigstens ihre Jagt auf Zuzu fortsetzen.
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En-Saba-Nur22.07.2005, 18:33
Orneci hat recht.
Ich bin der Captain.
Und ich habe auch keine Lust mit solch einer bludrünstigen Bande zusammen zu sein.
Also nicke ich ihm zu und wir gehen gemeinsam an Deck.
Dort gebe ich dann meine Erklärung ab.
»Ich bin der Captain und ich befehle, dass sofort die Waffen schweigen. Egal ob Schwerter, Pulvergeschosse oder magische. Wir sind nicht hier um Krieg zu führen, sondern um nach Hause zu kommen. Desweiteren ordne ich an sich neutral zu verhalten. Wer Asyl will soll es nach kurzer Beratung bekommen oder auch nicht. Wer angreift soll vernichtet werden.« Ich sehe in die Runde und ernte erstaunte und ungläubige Blicke. »Wer sich diesem Befehl widersetzt wird sofort exekutiert oder schlimmer ...«
Was ich unter 'schlimmer' verstehe behalte ich für mich und grinse fies.
»Los, geht von Bord und baut ein Auffanglager aus den Überresten des Hafens in unserer Nähe. Alles soll übersichtlich und bewachbar bleiben.«
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stefanski22.07.2005, 19:18
Diesmal hat es wunder bar funktioniert. Die Soldaten haben mich sofort zum provisorischen Hauptquartier gebracht und mir die Befehlsgewalt über den Hafen und die dort befindlichen Soldaten gegeben.
"Leutnant ich wünsche das sich alle imperialen Soldaten aus dem Hafen zurückziehen uns wieder auf ihre Schiffe zurückkehren. Außerdem sollen die Gardisten um Kapitän Ba`Pahn die Kontrolle übernehmen. Sie kennen sich hier viel besser aus als Ihre Soldaten und die Echsen werden sie akzeptieren, da sie bei der Invasion neutral geblieben sind. Des Weitern sind alle Exekutionen sofort einzustellen, denn das bringt uns nichts außer, dass wir von den Echsen noch mehr gehasst werden. Wer sich auflehnt, wird lediglich gefangen genommen und der Obhut Ba`Pahns übergeben. Verstanden?" "Ja, Sir" " Ach und noch etwas ich könnte eine neue Uniform gebrauchen, diese hier sind nach dem Unfall auf meinem Schiff eines Admirals nicht mehr würdig." "Ich werde umgehend eine neue Uniform organisieren."
Jetzt verstehe ich warum Fran nicht gleich wieder zu uns kam, Admiral zu sein macht Spaß, sehr viel Spaß. Zumindest, solange man für einen Admiral gehalten wird.
Ich setzt mich in meinen Sessel und nehme mir das Buch vor das auf meinem Schreibtisch liegt "Vom Baumhaus zum Hausschiff". Mh, das klingt interessant, ich werde es mal lesen bis der Leutnant mit der Uniform und Meldung von Ba`Pahn zurück ist.
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ennok22.07.2005, 21:21
Auf Ba`Pahns Befehl hin wird an der Hauptmole, keine 50 Schritt von unserem Schiff, ein provisorisches Auffanglager errichtet.
Inzwischen sind bei uns am Hafen die Kampfhandlungen wieder eingestellt worden.
Das Lager besteht größtenteils aus Trümmern und noch nicht zerstörtem Segeltuch und wird mit Fackeln beleuchtet, da die Sonne schon untergegangen ist. Die noch unverletzte Mannschaft richtet darin circa zwei Duzend Lagerstätten ein, die für Verwundete gedacht sind. Ich richte mich in einer kleinen Ecke des Lagers notdürftig ein, indem ich Chemikalien und Tränke, die ich bei mir und auf dem Boot habe, wie in einem Labor aufstelle.
Mit meinem Minilab stelle ich nun Schmerzmittel für die Versehrten her, da ich mich auch ein wenig mit Medikamenten auskenne, besonders mit Betäubungsmittel. Zuerst versorge ich Arget, deren Flüge, sichtbar schmerzhaft, an ihrer Seite herunterhängt. Ich desinfiziere die Wunde mit Alkohol und entferne mit einem Skalpell, das ich normalerweise zum Zerkleinern von Kräutern nehme, alle im Flügel verbliebenen Kugeln. Danach verbinde ich die Wunde mit in Alkohol eingelegtem Segeltuch und Schiene den Flügel. Die Zusatzausbildung damals beim Inselarzt hat sich bezahlt gemacht.
Doch ich kann nicht alles heilen. Deshalb brauchen wir einen richtigen Arzt. Ich rufe nach draußen, dass man einen auftreiben soll, da schon die ersten verletzten Pendra und Marinesoldaten bei uns eintreffen. Einigen kann ich helfen, indem ich ihre Wunden reinige und Verbände anlege, aber andere scheinen schwerer verletzt. Denen kann ich nur anbieten ihnen ein Schmerzmittel zu verabreichen, um die Leiden ein wenig zu lindern.
Wer nach der Behandlung wieder soweit in Ordnung ist und laufen kann, macht seinen Platz für den Nächsten frei. Ich drehe mich schon fast wie ein Kreisel und kann doch nicht alle versorgen. Arget hilft mir so gut es eben geht, mit ihrem geschienten Flügel. Sie ist eine echte Unterstützung.
Doch ohne fachkundige Hilfe wird mindestens die Hälfte aller anwesenden Verletzten die nächsten Stunden nicht überstehen. Und draußen steht eine Schlange bedürftiger an, die alle behandelt werden wollen.
Hoffentlich kommen bald ein paar ortsansässige Ärzte zur Unterstützung.
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stefanski22.07.2005, 23:38
???Ah, Sie haben eine Uniform auftreiben können. Was hat Ba`Pahn gesagt?“ ???Er kann nicht alleine mit seinen Leuten das Hafengebiet sicher, da ein Teil seiner Mannschaft ein provisorisches Lazarett unterhält. Er hat um Unterstützung gebeten, da der eine Pfleger kaum der Aufgabe Herr wird.“ ???Gut, schicken sie so viele Ärzte und Material wie er benötigt. Des weiteren veranlassen Sie das die örtlichen Pendra - Sicherheitskräfte unter Ba`Pahn's Kommando gestellt werden. Ich möchte außerdem in einer Stunde hier keine Marinesoldaten mehr sehen, schicken sie alle zurück auf ihre Schiffe. Nur Sie und ein kleiner Trupp von zehn Soldaten bleiben hier um für meine Sicherheit zu garantieren.“
Ich lasse den Leutnant wegtreten und ziehe nun die neue Uniform an. Mit neuer Uniform und altem Hut trete ich aus dem Zelt heraus. ???Sie zwei, Sie begleiten mich zum Lager der Gardisten. Ach und noch was, bevor wir gehen veranlassen Sie noch das die Brände gelöscht werden, denn von verbrannter Erde hat keiner etwas.“
Nach ein paar Minuten sind die Zwei zurück und wir marschieren ab. Seltsamerweise ist es wieder dunkel geworden, woran das nun schon wieder liegt? Nun ja wie auch immer, wir haben im Moment andere Sorgen.
???Kapitän Ba`Pahn darf ich mich Ihnen vorstellen, ich bin Admiral Mifune. Ich möchte mich für den ganzen Trubel entschuldigen, aber“ ich stoppe kurz ???Soldat sie können wegtreten und mit den anderen Soldaten auf Ihr Schiff zurückkehren.“ Nachdem der Soldat weg ist setze ich erneut an ???aber Befehl ist nun mal Befehl, ganz besonders wenn er direkt vom König kommt.“ Ich nehme meinen Hut ab und gebe so mein Gesicht preis. Wie wird Ba`Pahn reagieren?
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Farmer Fran22.07.2005, 23:44
So stehe ich denn nun mit gezogenem Säbel vor dem hohen Rat.
Sie starren mich entgeistert an. Scheinbar keine Sicherheitskräfte hier.
"Hallo", sage ich regungslos und leicht peinlich berührt.
Sie starren mich bewegungslos an. In einer Welle heben sie ihre Hände.
"Die Insel gehört ihnen", sagt eine der Echsen.
Ich sehe in die Runde und dann meinen Säbel an.
Huh ... sowas.
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ennok23.07.2005, 10:45
Ein Teil meiner Wünsche ist erfüllt worden. Soeben ist ein gesunder Pendra im Lager eingetroffen, der sich uns als Hilfe anbietet. Er sagt zwar, das er kein richtiger Arzt sei, aber dass er ein paar Heilsprüche könne und gut mit Nadel und Faden umgehen kann. Ich heiße ihn willkommen und zeige ihm die Verletzten, um die er sich sogleich mitkümmert. Doch leider habe ich nicht nur erfolge zu verzeichnen, da wieder einer meiner Patienten verstorben ist. Ich bitte Arget mir zu helfen die Leiche nach draußen zu schaffen, da wir das Bett brauchen. Mit der Erfahrung des Pendra geht die Versorgung jetzt zwar schneller, doch wir haben immer noch viele kritische Fälle. Ich hoffe nur, dass bald ein richtiger Arzt oder ein mächtiger Heilzauberer hier eintreffen.
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Farmer Fran23.07.2005, 23:15
So stehe ich denn nun vor dem Rat, der mir soeben die Insel überschrieben hat. Nichts gegen Blanid, feines Land, aber ... was soll ich mit einer Insel, wenn ich doch eine Farm haben kann? Ich stecke den Säbel ein, gehe hinaus und schließe die Tür hinter mir. Hoffentlich kann ich mich soweit aus der Sache heraushalten ... am Besten rennen.
Ab geht die Post.
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stefanski23.07.2005, 23:42
???Ba`Pahn, wir sollten hier schleunigst verschwinden.“ ???Und was ist mit den Verletzten? Wir können sie hier doch nicht einfach zum Sterben zurücklassen!“ ???Ja schon, aber du musst Prioritäten setzen. Willst du hier ein Krankenhaus aufbauen und dich um Verletzte kümmern, die von einem Krieg herrühren, mit dem wir nichts zu tun haben. Oder willst du endlich diesen Zuzu besiegen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten beschließe ich indessen, dieses gefährlich Spiel ???Wer ist Admiral?“ zu beenden und den echten endlich frei zulassen. Denn nur er kann diesen ganzen Warnsinn beenden und dafür sorgen das wir hier endlich wegkommen.
Ba`Pahn will gerade zur Antwort ansetzen, doch ich lasse ihn links liegen und gehe auf das Schiff, dass ich nicht auf den Chef gehört habe, werde ich zwar noch bereuen, aber im Moment will ich hier nur weg.
Unter Deck ziehe ich meine Robe wieder an und gehe mit der Admirals-Uniform zum Admiral. Dort angelangt öffne ich die Türe und werfe die Uniform samt Hut auf das Bett und beginne zu sprechen ???Wenn sie uns helfen von hier fortzukommen lasse ich Sie gehen.“
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NPCs24.07.2005, 00:36
Mangelnde Begeisterung
Admiral Mifune ist wenig begeistert, man könnte sagen er hätte Lust darauf diese ganze Meute kurzum exekutieren zu lassen, allerdings ... er hat keine andere Wahl und hasst es sein Wort zu brechen.
"Meinetwegen", schnauzt er und zieht die Uniform an. "Ihr habt zehn Stunden Zeit zu verschwinden; danach wird wieder auf euch geschossen."
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stefanski24.07.2005, 00:49
"Vielen dank Sir, ich möchte mich auch ausdrücklich für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. Dies wird sicherlich nicht mehr vorkommen, wenn ich Sie dann bitte von Bord begleiten darf.“ Puh, noch mal Glück gehabt, nur noch alle zusammen suchen und dann weg hier.
Nachdem ich den Admiral vom Schiff begleitet hab, gehe ich zu Ba`Pahn um ihn von den Neuigkeiten zu unterrichten und um ihn endlich aussprechen zu lassen.
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En-Saba-Nur24.07.2005, 12:31
»Verschwinden wir von hier.«
Wir haben eh schon viel zu viel Zeit verloren.
»Kurs, Sir?«
»Anrai. Rendevouzkurs mit dem Gardistenschiff, dass uns Serringard zurückbringen soll.«
»Aye, Sir!«
»Aber erst, wenn alle an Bord sind. Ich will nicht schon wieder jemanden zurücklassen.«
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Farmer Fran24.07.2005, 12:37
Ich bin ein ganzes Stück weit gelaufen, bis ich relativ erschöpft zusammenbrach. Jetzt liege ich hier auf einer offenen Wiese, weit entfernt stehen ein paar Hütten, die vermutlich zu Bauernhöfen gehören. Eine Mühle steht inmitten des kleinen Dorfes.
Erst jetzt fällt mir auf, dass der Himmel sich verdunkelt hat. Die Wolken ziehen sich in einer Art Strudel zusammen. Das Zentrum des Phänomens ist schwarz ... was das wohl zu bedeuten hat?
Natürlich, Zuzu muss sich irgendwo dort aufhalten. Ich schätze kurz die Himmelsrichtung ab und vermute, dass er auf Angus oder Doran sein muss, Anrai läge in der anderen Richtung.
Ich werde versuchen in den Docks ein Schiff zu bekommen; wenn nichts Wichtiges passiert ist sollte das in meiner Kleidung immer noch ein Kinderspiel sein. Ob Pahn auf mich wartet? Falls nicht kann ich ihm nachsegeln.
Kurs auf Doran, vermute ich.
Aber erst einmal ein wenig Schlaf ...
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NPCs24.07.2005, 13:30
Spontanheilung
Arget ist wieder weitestgehend fit. Ihr linker Flügel mag noch angeschlagen sein, doch die überaus schnelle Regeneration bei Engeln und Ornecis Geschick haben sie wieder instand gesetzt.
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En-Saba-Nur24.07.2005, 14:27
Ich klettere in den Ausguck hoch und schaue mich um.
Überall wo ich hinsehe sehe ich Tod, Leid und Vernichtung.
Ich schüttle meinen Kopf und frage mich, was in letzter Zeit nur mit mir los ist.
Diese Unlust ...
<Du hast viele sterben sehen.
>Ich habe selbst getötet.
<Und dennoch wirkt es sich auf deine Seele aus.
Wie tiefsinnig ...
Ich muss aus dieser Unlust erwachen.
Lethargie. Apathie.
So etwas darf mich nicht übermannen.
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NPCs24.07.2005, 15:09
Neues Outfit: Tî, Kyréen
Nach einigen Stunden Fahrt erreicht das Schiff die Küste Blanids und läuft in das seichte Wasser ein.
Die beiden Gefangenen werden von einigen Soldaten, angeführt von einem buckeligem Mann geweckt.
"Aufwachen", befiehlt er und schlägt jedem unsanft auf die Backe.
Genervt richten sich die beiden auf und schauen den Soldaten an.
"Sind wir schon da?", stöhnt Kyréen. Der Mann grinst und schweigt. Stattdessen packt er den Dunwa am Kinn und richtet den Kopf auf.
"So, mein lieber, Du bekommst jetzt erstmal ein neues Gesicht. Mit Deinem jetzigen musst Du ja schrecklich unzufrieden sein."
Ein schrilles Lachen gefolgt von einem eindringlichem husten folgt.
"Ansetzen."
Je zwei Soldaten richten sich über Tî und Kyréen und stecken ihnen metallene Masken über den Kopf. Das schwere Eisen hatte die groben Züge eines Menschen, allerdings nur zwei dünne Spalten für die Augen. Atmen fällt hier schwer, genauso wie das bewegen. Eine unmenschliche Art der Tortur der Soldaten.
Nach dem Akt werden die Ketten aufgeschlossen und die Gefangenen an Deck gezerrt.
"Abführen!": Tî, Kyréen, Corvinus
Tî, Kyréen und Corvinus werden an den Händen gefesselt und abgeführt. Eine Schar Soldaten bringt sie zu Ba'Phan.
Erkältung: Tî
Die lange Fahrt im feucht-kühlem Unterdeck hat Tî eine Erkältung zugebracht.
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Farmer Fran24.07.2005, 17:12
Aus Schlaflosigkeit bin ich bis zum Strand marschiert. Die Einheimischen sehen mich aufgrund meines Aufzugs sehr skeptisch und teils wütend an, sie wissen nicht, dass ich kein echter Admiral bin und die Sachen nur gestohlen habe, doch aus irgendeinem Grunde sind sie wohl nicht darauf aus mich anzugreifen. Vielleicht verwirrt sie nur, dass ein scheinbarer Admiral alleine durch die Gegend wandert, womöglich hoffen sie aber auch einfach nur auf eine friedliche Konfliktlösung.
Ich stehe jetzt am Strand nahe der Docks, weiß aber nicht wirklich, was ich nun tun soll. Werden die Soldaten noch einmal auf meinen Trick hereinfallen? Offenbar nicht, denn irgendjemand schießt auf mich. Sie sind wohl informiert worden ...
Ich nehme die Beine in die Hand und renne zu den Docks, um dort irgendwo ein Versteck zu finden; am Besten auf Pahns Schiff.
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En-Saba-Nur24.07.2005, 18:58
Jetzt kommt wohl alles auf einmal ...
<Scheint so.
Fran kommt angerannt und wird von Schüssen begleitet.
Die Schützen sind noch nicht zu sehen, aber die Soldaten -egal ob Aggares, Dunwa oder Pendra; Gardisten, Piraten, Imperiale oder Private- in der Umgebung passen schärfer auf. Nach kurzer Zeit verklingen die Schüsse. Anscheinend hat man den oder die Schützen aufgehalten.
Fast gleichzeitig trifft das Gardistenschiff ein und bringt uns Serringard, sowie Tî und Corvinus. Und eine vierte unbekannte Person. Zwei tragen Masken und werden unter Deck in das Gefängnis gebracht. Serringard und Corvinus stehen noch an Deck und sehen sich um.
Corvinus scheint wieder zur Besinnung gekommen zu sein.
<Das bleibt noch abzuwarten.
Ich drehe mich nach allen Seiten und suche jemanden bestimmten. »Orneci!« Er sieht mich an. »Ja?« Ich zeige auf Corvinus und dann auf Tî, der gerade durch das metallene Schott unter Deck abgeführt wird. »Die beiden hat Zuzu unter seine Kontrolle gebracht. Kannst du herausfinden, ob sie noch unter seiner Kontrolle stehen? Wenn ja, kannst du sie vom Zauber befreien?« Ich suche Arget und frage sie das gleiche.
Ich drehe mich um und stelle eine Frage. »Alle an Bord?«
Dann können wir nach Angus aufbrechen.
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Silberglanz24.07.2005, 19:10
"Zum ersten: Naja, wäre theoretisch möglich, aber nur mit Mana. Dann könnte ich es mit "Dispel" versuchen, aber das ist mir absolut unmöglich. Genau wie die alte Taktik, umbringen und wiederbeleben."
Erschöpft, verzweifelt und mit verdrecktem gesicht schaue ich Ba'Pahn an.
"Tut mir leid...", murmle ich.
"Schon gut, ich schätze, dass eben auch himmlische Wesen ihre Grenzen haben."
Ich nicke nur. Dann mache ich mich auf den Weg nach unten.
Unten angekommen, setze ich mich auf mein Bett, nehme mein Tagebuch vom Nachttisch udn trage die wichtigsten Ereignisse ein. Dabei summe ich ein wenig vor mich hin. Ohne es eigentlich zu merken beginne ich zu singen:
"...Kurai mirai no eigatte daisuki
Hakanai jibun ni yotte irareru mono
Zenbu onaji denpa nara iranai
Mado wasaretecha tei REBERU
Mamorenai yakusoku ha shitai no
Ikiteitai kara jama shinai de
Omou yori mondai ha tanjun
Naku shite shimatta no ha toushi
Dare no mono ni mo naranai
Hashitte ikuwa te no nara hou he
Jibun nari no kairo o sagasu no jishin ga aru kara
Jiguzagu na ashiato o nokoshi mashou
Himitsu no amai yume ni kitai shite mo son ha nai deshou
Shiawase na kono hoshi ni umareta kara ni ha..."
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En-Saba-Nur24.07.2005, 19:17
Ich warte zwar noch immer auf die Meldung, ob alle vollzählig an Bord sind, aber ich gebe schon mal den Befehl alles fertig zu machen, damit die beiden Schiffe auslaufen können.
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Silberglanz24.07.2005, 20:31
So, Eintrag fertig...
Ich gähne einmal laut und strecke mich.
"Ja, Zeit für's Bett..."
Ich lasse mich nach hinten fallen und schließe meine Augen.
Verdreckt, mit blutigem Gewand, einem wenigstens für Kurzstreckenflüge brauchbaren linken und einem vollkommen intakten rechten Flügel und einer für einen Engel unglaubliche Müdigkeit schlafe ich ein...
...um nach einigen Minuten tzopfit aufzuwachen.
"Ach, verdammt, ich hab' komplett vergessen, dass Engel keinen Schlaf brauchen! Aber woher kam dann meine Müdigkeit? Was soll's..."
Ich stehe wieder auf und suche mir eine Waschmöglichkeit, sowohl für mich selbst, als auch für mein Gewand.
Ich bete für jeden, dass mich diesmal keiner beim Waschen erwischt...
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stefanski25.07.2005, 01:57
Da ich der Weilen nichts mehr zu tun habe, gehe ich in meine Kabine. Dort mache ich erst mal Bestandsaufnahme um festzustellen ob ich irgend etwas verloren oder vergessen habe. Nach fünf Minuten stelle ich fest, dass erstaunlicherweise alles da ist. Obwohl ich hatte doch noch ein großes Fernrohr, wo ist das bloß?
Ich gehe an Deck und dann sehe ich es auch schon, es steht immer noch da, wo ich es aufgebaut hatte. Doch ist der nutzen hier an Deck begrenzt. Auf einer höheren Position wäre es sicherlich besser zu nutzen. Etwa auf Achtern beim Ruder? Oder, oder, mh, nach einem zehn Minuten lang dauerten Denksprint, kommt Ba`Pahn an mir vorbei und fragt "Was ist den los Luna?" "Ich überlege, wo ich dieses Fernrohr am besten anbringen könnte." "Wie wäre es den mit dem Auskuck, direkt über dir?" "He du bist echt ein Genie, darauf wäre ich nie gekommen!"
Ich schnüre mir also das Fernrohr samt Gestell auf den Rücken und klettere in den Auskuck. Oben angekommen baue ich es in der Mitte des Auskucks auf und stelle fest, dass es so nicht heben wird. Also, noch ein Denksprint und ich komme auf eine Lösung des Problems, ???Festschrauben!!!“ rufe ich laut stark. Ich klettere wieder hinunter, gehe unter Deck, suche eine wenig und habe auch schon Werkzeug und Schrauben gefunden. Damit bewaffnet klettere ich wieder in den Auskuck und befestige das Gestell am Boden. Puh jetzt habe ich eine Pause verdient. Gedacht getan ich lege mich auf den Boden des Auskucks und schlafe ein.
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ennok25.07.2005, 21:33
Oh man.Die Arbeit im Lazerett war ganz schön zeitaufwendig. Doch endlich kommt ein Arzt herein, dem ich die Verantwortung übertragen kann. Schnell wie der Wind packe ich mein Minilab und die restlichen Chemikalien zusammen und renne zum Schiff. Dort angelangt Warten Schon alle auf mich. Anscheinend bin ich der Letzte. Wie peinlich. Ich bemerke ein paar neue Gesichter, denen ich bestimmt bald vorgestellt werde. "´Tschuldigung für mein Zuspätkommen, aber die letzten Stunden waren ziemlich stressig und ich konnte einfach nicht schneller. Ich hoffe ich habe unsere Abreise nicht zu stark nach hinten verschoben." Mit diesen worten richte ich mich an meine Kammeraden. Hoffentlich verzeien sie mir. Wie ich sehe geht es auch Arget wieder besser, sehr schön. Auch allen andereren scheint es augenscheinlich ganz gut zu gehen. Kaum habe ich mich vor versammelter Manschaft entschuldigt, werden die Segel gehisst und wir fahren los. Doch wohin?
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Silberglanz25.07.2005, 22:38
Interessant, hier gibt es sogar einen Waschraum...
Ich schaue mich um.
Gut, keiner da. Mal sehen...
In einer Ecke steht ein Waschzuber, in einer anderen ein großer Eimer zum Einweichen. Ich ziehe mein Gewand aus und weiche es ein, in der Hoffnung, dass sich die Blutflecken lösen. Ich selbst steige in den Waschzuber.
"Wah, eiskalt!"
Ich bete nochmals für die anderen, dass sie mich nicht stören...
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Farmer Fran25.07.2005, 22:40
"Übrigens, weiß irgendwer, was genau das da ist?", frage ich und deute auf den Wolkenzirkel, der sich irgendwo - ich schätze über Doran - breit macht. Dieses Rätsel zu ergründen überlasse ich den anderen. Während das Schiff langsam aus dem Hafen ausläuft gehe ich unter Deck, um mir wieder normale Kleidung anzulegen. Die Admiralsuniform verstaue ich in einem Rucksack, der leer im Schrank hing, als Ersatz ziehe ich eine Gardistenhose und ein einfaches Hemd an. Äußerst schick und ohne militärischen Touch.
Den Rucksack verstaue ich wieder im Schrank. Da der Säbel zu groß zum Verpacken ist, behalte ich ihn bei mir, vielleicht wirkt er auf Seeräuber abschreckend. In neuer Tracht begebe ich mich wieder an Deck.
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Creshal25.07.2005, 23:04
Ich treibe langsam in einem Fischerboot in der Bucht von Blanid und schaue mich um.Wo kann man hier noch Fische finden?, denke ich mir verzweifelt und werfe meine Angel aus. Als nach einigen Stunden noch nichts angebissen hat, rudere ich weiter und sehe ein Schiff aus dem Hafen auslaufen. Meine Rettung! Ich rudere schneller und schaffe es knapp, auf einen Parallelkurs zu kommen. Ich winke in Richtung des Schiffes und hoffe, da man mich aufnimmt... notfalls kann ich einen mehr als angemessenen Preis bezahlen.
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Snowsorrow26.07.2005, 12:20
Ich werde erneut unter Deck gebracht und an Händen und Füßen an Ketten gelegt Erschöpft lasse ich mich an der Wand zu Boden sinken.
Ein kurzer Blick nach rechts genügt um zu erkennen das Kyréen neben mir hängt. Sitzt. Steht. Wie auch immer man diese Pose bezeichnen kann.
"Verdammt, das läuft alles nicht nach Plan... ganz und garnicht...", murmele ich.
Diese schlimmen Kopfschmerzen lassen nicht nach, die Metallmaske drückt schwer auf meine Schädeldecke und erschwert mir das atmen. Ich spüre, wie ich am ganzem Körper zittere. Ob ich Fieber habe?
Ich lehne mich im dem Kopf an die Wand. Es ist so heiß, verdammt heiß.
Wo ist Zuzu, warum hilft er mir nicht?
Ich kriege einen Hustenanfall der nicht gerade dazu beiträgt meine Kopfschmerzen zu linden.
Ich bin nicht unter seiner Kontrolle, nein, ich bin nichteinmal mehr sein Diener. Er hat mich fallen gelassen.
Ob das Zuzus Wille ist, das ich so leide.
Mein Herz pocht.
"Gott..."
Das erste mal seit meiner Kindheit sage ich dieses Wort ohne Spott. Was ist nur los mit ihr? Ist es das Fieber, die Kopfschmerzen oder diese Hitze?
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NPCs26.07.2005, 15:43
Kurskorrektur
Es geht in "Das Meer" weiter.
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NPCs26.07.2005, 21:47
Sturmangriff
Der wahre Admiral Mifune hat sich einen Überblick über die Lage verschafft und schließlich einen endgültigen Sturmangriff befohlen. Die imperiale Armee marschiert geradewegs aufs Zentrum der Insel zu, von allen Seiten. Wie eine Walze dringen die Soldaten immer weiter vor. Die Echsen leisten erbitterten Widerstand, doch können sie mit Steinschleudern und Speeren nur wenig gegen Kanonen, Musketen und die wenigen Kavalleristen ausrichten.
Die Pendra sind in Windeseile überrannt und der hohe Rat wird gefangen genommen, Admiral Mifune übernimmt die Kontrolle über Blanid.
Das Königreich Zangus hat gesiegt.
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NPCs01.08.2005, 22:11
Imperiales Entsetzen
Auf Blanid herrscht Streit, durchgehend gibt es kleinere Gefechte, Aufstände, Partisanen kämpfen verbittert um ihre Freiheit. Beide Seiten machen schwere Verluste, Tod und Leid kommen über das Land.
Dann ist in weiter Ferne das Flammenband zu sehen. Jedermann schweigt und starrt in den Himmel. Was zum Teufel ist das? Tuscheln, Aufregung.
Ein alter Greis auf dem Marktplatz, der gerade eben noch von Soldaten abgeführt werden sollte, flüstert leise etwas vor sich hin.
"Apokalypse", sagt er.
Ein Soldat schreit das Wort panisch heraus - die imperiale Armee zieht ab, so schnell sie kann. Hals über Kopf fliehen die Soldaten. Die Echsen bleiben nach der Evakuierung allein zurück. Sie sind frei und dem Tode geweiht. Auch die imperiale Armee wird nicht verschont werden, falls das Flammenband nicht rechtzeitig aufgehoben wird. Nur noch Stunden ...
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NPCs07.08.2005, 15:25
Flammenmeer
Die Gruppe hat sich zu lange Zeit gelassen. Die Flammenwand steht knapp vor der Küste Blanids und schiebt eine gewaltige Welle aus Wasserdampf und brodelndem Wasser vor sich her. Die Pendra sind gen Osten geflohen und versuchen unter Wasser zu fliehen. In dreißig Minuten erreicht das Flammenmeer die Insel und wird sie in Feuer und Chaos untergehen lassen.