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Snowsorrow
31.01.2006, 16:27
Der Turm

"Er kommt und geht."

Man ist sich nicht sicher, ob es ihn überhaupt gibt, oder ob er nur das Erzeugniss durstender Wanderergedanken ist, doch einige, nun vielmehr als geistig verwirrt abgestempelte Gestalten, sollen mitten in der Wüste in mitten eines Sandsturmes einen riesigen Rundturm gesehen haben, so hoch, dass er über der gedachten Wolkendecke verschwand.
Doch kaum sollen diese Leute zweimal hingesehen haben, soll er auch schon wieder verschwunden sein- und diese einige Tage nach der Sichtung auch.
Merkwürdiges sagt man sich über diese unbekannte Legende.
Ein wandelnder Turm soll es sein, ein Vorbote des Todes und Ort der Unheimlichkeit.
Nichts ist sicher und noch viel weniger bekannt.
Ob es ihn wirklich gibt und ob dieses Gemünkel über ihn der Wahrheit entspricht, wird die Zeit zeigen.
Doch eines ist sicher:
Sollte man unbedachter Weise in seine Nähe kommen, sollte man zusehen, dass man schleunigst davon weg kommt.

"Und zwar schnell... sehr, sehr schnell..."

Status
Gruppe #0
Normal:
Clavith Goria [Karos Ketten]

Gruppe #1
Normal:
Steven [Platzwunde am Kopf, gebrochene Knochen]
Steve
Treycy [Bein verbunden; Bärenfalle]

Gruppe #2
Normal:
Serringard [Angeschlagen]
Luna
Schwer verletzt:
Fran [3 Schusswunden in der Brust]

NPCs
01.02.2006, 13:52
???
Ein Mann sitzt auf seinem antiken Esstuhl, die Füße auf dem Tisch gelegt und ein Weinglas in der Hand und wird von einem anschwirrenden Dronen informiert.
Erneut lächelt er, nimmt einen Schluck und starrt an die Decke, wo sich in einem Mosaik eine Karte von ganz Nida befindet.

"Bald beginnt das Spiel."

NPCs
11.02.2006, 17:40
???
Der Mann am langen Tisch bekommt von einem heranfliegenden Dienstartefakt ein langes Pergemant an Nachrichten überbracht.
Sie handeln von den Tätigkeiten des Kaisers und den Stand der Dinge in Cor-Nida.

"Soso", murmelt die Gestalt zufrieden, nippt an einem Weinglas und lächelt breit.
"Der Kaiser weiß, wie es geht und hat ein Ehrfurcht erregendes Heer Artefaktsoldaten unter seiner Obhut."

Der Dunwa legt die Papiere zur Seite und lässt sein Weinglas kreisen.
"Scheint, als wäre es endlich Zeit für ein wenig Spaß."

Grinsend legt der edel gekleidete Mann seine Füße vom Tisch und steht auf, leert den Rest seines Glases und stellt es schließlich ab, während er lachend an sein leuchtendes Kugelamulett greift.

"Mögen die Spiele beginnen."

In erschütterndem Lachen beginnt ein Wirbel aus Licht ihn zu umkreisen, bis er schließlich in einem Strudel verschwindet und in geteilten Lichtstrahlen in die Mosaikkarte an der Decke fliegt.

NPCs
14.02.2006, 17:13
???
In einem Lichterspiell taucht der mysteriöse Mann im Turm auf und dreht sich noch langsam aus, bis er schließlich mit einem letzten Funken zum stehen kommt.

"Das wär's soweit", lacht er und stellt die beiden Pergamentrollen auf seine Handflächen- unbeschriftet und unberührt.
"Spiel auf großem Feld. Hah, wie ich es liebe."

Die beiden Pergamente entfachen plötzlich in ein kaltes, smaragdgrünes Feuer und zerfallen sofort zu Asche.
Lässe lässt der Dunwa die Asche zu Boden gleiten und richtet sich dann seine Krawatte.

"Bald werden die ersten Würfel geworfen. Bis dahin müssen die richtigen Spielfiguren ausgewählt werden."

In wahnsinniges Gelächter verfallend fällt er in seinen Thron am langes Esstisch und nimmt ein gefülltes Weinglas.

"Das wird ein Spaß."

NPCs
11.04.2006, 23:32
???
Grinsend liegt die Gestalt auf ihrem Thron, ein Bein über eine Lehne geschwungen, dass andere lässig herunterbaumelnd, während den Nacken an der anderen Stuhllehne liegen hat, das Weinglas in der Hand triumphierend erhoben.

"Der Turm zieht."

Und das tat er, als er Silberland erreichte und nun inmitten einer Nebelschwade am Strand steht.

NPCs
12.04.2006, 18:31
???
"Außerdem habe ich nicht vor, Goria zu finden...", krächzt eine metalische Stimme aus der Decke des Raumes.
Jedes Wort schon seit langer Zeit mitgehört, lächelt die Gestalt auf dem Thron, die durch und durch unbeschwerte Position bislang nicht gewechselt, nur das Weinglas mit einem triumphierenden Schluck geleert.

"Er wird mitspielen. Er wird es tun, er wird nicht fliehen, nein, er nicht ...", flüstert die Gestalt zu sich selbst, während sie das leere Weinglas auf die Tischkante stellt.
"... denn es wäre nicht seine Art, nicht zu helfen. Und sie sind doch alle so berechenbar... "

Die Gestalt legt den Kopf in den Nacken und richtet den Blick an die Decke, an der sich die feinen Mosaiksteinchen erneut verformt haben, von der einstigen Weltkarte nun zu einer großen, groben, aber trotzdem gut ausgearbeiteten Abbildung von Silberland.

"... und doch... "

Die Gestalt lächelt ihr undurchschaubares Lächeln und zieht sich den Zylinder tief in's Gesicht.

NPCs
14.04.2006, 15:58
???

Die Gestalt bleibt in aller Ruhe liegen, nippt einmal genüsslich am Weinglas in der Hand, stellt es dann auf den Boden neben seinem Thron und streckt sich einmal kurz wie nur angedeutet, gähnt mit vorgehaltener Hand und macht es sich dann wieder so gemütlich wie zuvor.
Es scheint nicht wirklich so als würden seine Spielfiguren mitziehen. Offenbar widersetzen sich seine Marionetten - zwecklos. Sie mögen es nicht realisieren wollen, doch alle Fäden laufen in seinen geschickten Händen zusammen. Es ist alles nur eine Frage der Zeit, bis sie nach seiner Musik tanzen ... oder sterben.
Mit leichtem Lächeln auf den Lippen überlegt er sich seinen nächsten Zug.

NPCs
16.04.2006, 03:34
???

Fasziniert das Schauspiel beobachtend kommt die Gestalt nicht umhin die Geschehnisse zu belächeln und nochmals vom Wein zu nippen. Eine beinahe schon herausfordernde Unterhaltung, die sich ihm da bietet.
Wie ausgesprochen amüsant.
Er wird noch ein wenig mit ihnen spielen bis sie ihm langweilig werden ... vielleicht greift er dann zu anderen Methoden.

NPCs
18.04.2006, 12:55
???
Alle Vorkehrungen dürften jetzt getroffen sein, der erste brachiale Spielzug dürfte gesessen haben und ihm jetzt in der Gewissheit ruhen lassen, dass er Goria kriegen würde.
Zu viel stünde für die anderen auf dem Spiel, wenn sie sich weiterhin weigern würde.
Und Goria würde auch mitmachen.
Ob er wollte, oder nicht.
Denn er hatte einen Trumpf gegen ihn.
Lächelnd steht er von seinem Sitz auf, winkt mit der Hand und verlässt den Raum.

NPCs
22.04.2006, 21:32
???
An einem gigantischen Pult stehend, vor viele Glasplatten mit leuchtenden, flackernden Bildern, vielen blinkenden Knöpfen und surrenden Schaltern, schaut die Gestalt lächelnd auf, als ein kurzes Piepen ertönt.
Er hat gesehen, zu was die Personnen fähig sind.
Doch einige bleiben noch aus.
Lächelnd nimmt die Gestalt sein Weinglas in die Hand, nippt daran und bereitet den nächsten Spielzug vor.

NPCs
30.04.2006, 11:59
Todesstoß für Lang Shed

Viel zu rebellisch ist er, dieser Wicht, viel zu gefährlich für den Plan. Serringard hat zu verschwinden, vom Spielbrett zu verschwinden, hat geschlagen zu werden, bevor er größere Schäden anrichtet. Langsam überlegt der Spieler sich einen Plan, einen grausamen. Wenn er diesen überlebt, so soll noch eine Chance gewährt werden ...
Gerade will er Instruktionen geben, als die Tür aufspringt, aus dem Rahmen kracht, die Wand zerschmettert, dann am Boden liegen bleibt. Aus der Dunkelheit dahinter treten zwei Silhouetten, der eine in dunkelster Kleidung, der andere kleinwüchsig mit Turban.
Der Spieler zieht eine Augenbraue hoch.
"Welch hoher Besuch", flüstert er grinsend.
"Der letzte, vermutlich", antwortet der Kuriose.
"Niemand macht sich an meine Schützlinge ...", flüstert der Fremde.

NPCs
01.05.2006, 20:16
Wirrungen ... (http://rpga.info/forum//showpost.php?p=346716&postcount=1113)
Gedanken ... (http://rpga.info/forum//showpost.php?p=346721&postcount=1116)
Chancen ... (http://rpga.info/forum//showpost.php?p=346825&postcount=1129)
Visionen ... (http://rpga.info/forum//showpost.php?p=346838&postcount=1134)
Träume ... (http://rpga.info/forum//showpost.php?p=346847&postcount=1137)

???

Ehemals wie eh und je sitzt er dort auf seinem Thron, lässt sich ein paar Weintrauben genüsslich auf der Zunge zergehen, betrachtet und sieht, was auf dem Schachbrett passiert, greift ein, verschiebt, unentwegt. Einzig könnte in der Szenerie stören, dass immer noch die Wand hinter ihm eingerissen ist, die Tür liegt am Boden, Metallketten hängen von den Wänden, Blut ist geflossen, doch niemand gestorben. Wäre es zu einem ernsthaften Kampf gekommen, niemand weiß, wie er ausgegangen wäre. Doch die Angreifer, die sich selbst zum Heraushalten verdammten, durften nicht attackieren, und er - ausnahmsweise als Verteidiger - wollte sie gefangen halten, als Trümpfe missbrauchen. Endeffektlich geschah nichts, sie konnten entfliehen und wenigstens Serringard retten, das Zeitfenster für den Angriff auf ihn ist abgelaufen. Mit anderen Mitteln könnte der Spieler es abermals versuchen; doch für den Moment begnügt er sich mit Wein, Brot und Spielen.

NPCs
06.05.2006, 15:09
Der Turmort

Derzeit zwischen dem Blauwald und dem Blütenwald stehend gibt es einen Ort, der schon lange auf keiner Landkarte mehr auftauchte und nun von Neuem die Oberfläche der Welt von Nida ziert. Zentral inmitten der einstigen Stadt steht der Turm selbst, dessen Tore in der schwarzen Wand kaum erkennbar sind, sich nicht hervorheben und sich in die endlosen Höhen des riesigen Rundgebildes eingliedern. Unweit davor ein Schrein, wie eine kleine Tempelanlage, ebenfalls aus jenem schwarzen Gestein wie die gesamte Stadt. Kathedralen, Restaurants, selbst ein übergroßes Riesenrad ist zu finden, wie ein Rummelplatz in skurrilem Stil wirkt es so, doch viele Gebäude sind unidentifizierbar und fast alles liegt in Trümmern auf der verbrannten Erde da. Stets von schweren Nebelschwaden umgeben kann man hier nicht zu weit sehen; was einen erwartet? Vielleicht will man es gar nicht wissen.

Farmer Fran
07.05.2006, 15:40
Etwas verwirrt erreiche ich also den Nebel, der unweit des Turmes ansetzt, und überlege skeptisch, was hier jetzt eigentlich los sein mag. Während ich also nach Steven gerufen haben müsste und dieser mir antwortete, habe ich Dekaku unterwegs wohl schon wieder überholt. Keiner der beiden ist soeben in Sicht, doch irgendwo in diesem Nebel da muss Steven stecken, und den gedenke ich da herauszuholen.
Und dann verschwinden, flinken Fußes.
Ich bleibe kurz vor der Nebelwand stehen, sehe nach links, sehe nach rechts, huste kurz, tippe mit der Fußspitze auf den Boden, ziehe das Handtuch straff und schließe die Augen, gehe hinein.
Bamm.
Ich öffne die Augen wieder; eine glatte, schwarze Wand vor mir. Scheint sauber zu sein, wie frisch geputzt ... an ihr entlang schlängele ich mich bis sie endet und finde einen Gehweg, gehe ein paar Schritte voran, erreiche die Tiefen des Nebels, der so abrupt begann. Von hier drinnen kann man irgendwie weiter sehen als von außen; trotzdem, der Himmel ist bereits von der kaltmilchigen Wand verdeckt, ebenso jede Richtung nach vielen Metern. Scheint so, als wäre das hier ... eine Stadt?
Ich sehe in Richtung zu jener Wand, die gehörte zu einem Gebäude. Ein Wohnhaus? Würfelförmig. Nein, nicht nur würfelförmig, das ist ein riesiger Würfel und die drei schaut in meine Richtung.
Wer ... ?
Ich gehe ein paar Schritte weiter in die Richtung, in der der Turm liegen muss. Der Boden ist wie von Asche, viele kleine Steine bei ihm, sodass er beim Gehen knistert, wie ein Schotterweg etwa, er wirkt verbrannt. Ziemlich viele Bauten hier, auch normale Häuser, von ihrer Schwärze abgesehen. Ich nähere mich einem zweistöckigen, gehe hinein; es steht gänzlich leer. Zumindest, soweit ich sehen kann. Schnurstracks drehe ich wieder ab, gehe hinaus.
Diesen Ort sah ich bereits ... in einem Traum ... nur der Himmel war rot zu der Zeit ...
Ich schüttele mich leicht, wie um das schlechte Gefühl abzuwerfen, gehe schnell in Richtung des Turmes.
"Steven?", rufe ich noch einmal.
"Dekaku?"
Hm ...

Theal
07.05.2006, 15:49
„Steven?“, ruft Fran. Er ist nicht unweit von hier, in diesem Haus glaube ich, ja oder vor diesem haus da. Zwar sehe ich nur die Umrisse aber ist ja auch egal solange ich ihn finde.

Also laufe ich auf das Gebäude zu, dessen Umrisse ich sehe. Als ich ankomme sehe ich auch schon Umrisse eines Menschen. „Hier!“, sage ich zu ihm. Jetzt müsste er mich ja auch sehen.

„Eine Idee wie ich in diesen Turm komme?“, frage ich und Grinse, wobei ich eigentlich nicht glaube, dass er mein Grinsen sieht.

NPCs
07.05.2006, 16:57
Die Steintafel

Ein typischer Reflex verleitet Steven zu einem Zwinkern.
Als sich seine Augen nach minimaler Zeit der Geschlossenheit wieder öffnen, hat sich die Silhouette des vermeintlichen Frans wieder aufgelöst - nur noch die schwachen Umrisse einer Hauswand sind zu sehen.

Bei einem leichten Blick nach links entdeckt Steven jedoch die Umrisse einer Steintafel in unmittelbarer Nähe.
Von einer eigentlich längst erloschenen Kerze neben der Tafel geht ein fades Licht aus.

Theal
07.05.2006, 17:11
Ich horche, doch Fran antwortet mir nicht. Kurz Blinzle ich, lasse die Augen kurz zu, öffne sie wieder, will Fran etwas Fragen, doch ist er Weg. Wie er ist weg? Das kann ja nicht sein. War das vielleicht gar nicht Fran? War es eine Illusion? War es ein Streich? „Fran?!“, schreie ich gegen den Nebel. Dabei fällt mein Blick jedoch nach rechts. Erst sehe ich nur Umrisse eines Gegenstandes, doch dann geht ein licht an und ich erkenne eine Steintafel. Was? Wie ist denn das Licht angegangen? Was ist hier los verdammt? Und was ist das für eine Steintafel? Ich schaue noch ein wenig auf die Steintafel, dann beschließe ich, dass ich sie mir mal genauer ansehe. Drum gehe ich hin. Als ich ankomme Knie ich mich hin. Ich strenge mich an um etwas auf der Steintafel sehen zu können.

Farmer Fran
07.05.2006, 17:21
Ich bin ein wenig ziellos umhergeirrt ... von Steven kaum eine Spur. Dieser Ort ist sehr bedrückend, es ist kalt, dunkel, eintönig, überall könnte Gefahr lauern. Aber wie es aussieht ist der Ort einfach nur leer, groß und leer, gespickt mit komisch geformten großen Gebäuden und ähnlichem. Es gibt nichts zu sehen, irgendwie. Beinahe schon langweilig ... wenn nicht eigentlich eher ... einschüchternd?
Na ja, es geht so.
Schließlich komme ich an einem Gebilde, das aussieht wie ein ... öhm ... es sieht aus wie ein Rad, hier unten. Ich gehe ein paar Treppen an einem Schalter vorbei hoch und stehe schließlich vor einer Art Kabine, die an dem radartigen Ding befestigt ist. Nanu? Was ist das?
Es wirkt nicht ganz so absurd wie all die anderen Dinge.
Ich springe über das kurze Loch zwischen Kabine und Gebäude, lande schließlich in ihr, setze mich auf eine der Bänke.
Eine Kabine an einem Rad.
Toll.

NPCs
07.05.2006, 17:31
Die Inschrift

Die kleine verwirrerte Steintafel steht inmitten eines kleineren Vorplatzes des Turmes. Links vor ihr ein kleiner Rest einer Kerze in einer metallenen, verrosteten Schale, die zwar eindeutig erloschen ist, jedoch gleichzeitig das Licht einer entzündeten Kerze spendet. Rechts der Steintafel ein U-förmiges Holzgestell, das einem Buchständer sehr ähnlich sieht und vielleicht gar einer ist. Ein Buch ist jedoch nicht zu sehen.

Die Steintafel selbst ist wie ein Grabstein mit kleinen eingravierten Buchstaben geschmückt, die teils von Staub und Dreck bedeckt sind.
Noch zu lesen ist folgende Inschrift:
In Gedenken an die Opfer des Turmes.
Baumeister Shar'nar und die Nida-Verwaltung
Es folgt eine ellenlange Liste mit zahlreichen kaum noch verwendeten Namen, teils mit Namen von Orten, die nicht oder nicht mehr existieren oder schlicht und einfach nicht bekannt sind.
Der letzte eingetragene Name sieht ein wenig anders aus als jene vor ihm - in etwa so, als wäre er mit anderen Werkzeugen in einer anderen Handschrift nachträglich eingraviert worden. Der Name: Ankh Shar'nar aus Kor-Nida.

NPCs
07.05.2006, 17:39
Das Riesenrad

Fran sitzt in einer der vielen Kabinen eines gewaltigen Riesenrades, das im Allgemeinen recht majestätisch das zweithöchste Gebäude der Ruinenstadt bildet.
Plötzlich ein knackendes Geräusch.
Kurze Zeit später tritt Dampf aus zahlreichen Rohren einer Maschine neben dem Riesenrad aus, die wohl einmal das Riesenrad angetrieben hat - und es jetzt noch tut.
Langsam setzt sich das große Rad in Bewegung, gleichzeitig schließen sich die Türen der Kabinen.

Farmer Fran
07.05.2006, 18:05
Und wie ich da sitze und in der Kabine etwas ausruhe, um gleich weiter zu gehen, fällt eine Tür zu, die ich gar nicht gesehen habe, und irgendetwas setzt sich in Bewegung, es ruckelt.
Mh? Was?
Ich rücke etwas näher an die Fenster, sehe nach draußen. Oh ... offenbar bewegt sich das Rad und karrt mich da rauf. Na sowas ... wieso macht das Ding sowas?
Nachdenklich kratze ich mich am Kopf.
Vermutlich sollte ich hier raus.
Hätte das Werkzeug wohl behalten sollen ... na ja ...
Ich stehe schnell auf, haste zum anderen Ende der Kabine und renne mit voller Wucht rammend gegen die Tür.

Theal
07.05.2006, 18:18
Oje, so. Was hat das zu bedeuten? Wer graviert den auf die Steine irgendwelche Namen und schreibt darüber In Gedanken an die Opfer des Todes? Na so was. Was für ein Komischer Stein, Was für eine Komische Gegend. Kreist dahinten ein Rad um seine eigene Achse mit komischen Räumen drauf. Ich schlafe. Aber träume kann man immer verändern.
„Hallo Herr Turm, kannst du mich reinlassen?“, frage ich in Richtung Turm, lache Laut und laufe dann auf ein anderes Zeug zu, was ich bei näheren rangehen als Haus Identifiziere.

NPCs
07.05.2006, 18:35
Am Riesenrad

Durch Frans wuchtvollen Stöße gegen die Tür überansprucht lösen sich langsam die Scharniere der Türbefestigung.
Ob das Vorhaben, die Tür nun noch zu öffnen, jedoch vorteilhaft ist, ist aufgrund der Tatsache, dass die Kabine nun schon die Hälfte der maximalen Höhe erreicht hat, fragwürdig.
Mit leise quitschenden Geräuschen verrosteter Befestigungen dreht sich das Riesenrad weiter.

Am Haus

Auf Stevens Frage ist keinerlei Antwort zu vernehmen.
Einzig und allein die Geräusche der stöhnenden und ächzenden Antriebsmaschine des Riesenrades sind auch hier zu hören.
Die Ortung der Herkunft derer könnte sich jedoch aufgrund des relativ starken Echos als schwierig herausstellen.
Das Haus, vor dem Steven steht, ist im Übrigen mit einem Schild verziert, das sich bei genauerem Hinsehen als Abbildung einer Speisegabel herausstellt.
Steven hat soeben eines der ehemaligen Restaurants entdeckt.

Farmer Fran
07.05.2006, 19:25
Einige Male knalle ich so mit dem Ellbogen gegen die Tür, und weder ihr noch meinem Arm scheint das zugute zu kommen. Doch es dauert zu lange, bis ich sie locker bekomme; aus der Höhe kann ich nicht abspringen, nicht auf diesen Untergrund.
Schwer atmend bleibe ich so vor der Tür stehen, sehe durch das Fenster in ihr nach draußen. Nichts als milchiger Nebel. Ich seufze. Mit einem letzten Tritt ist die Tür aus den Angeln, stürzt in die Tiefe und prallt hart auf.
Mir den Arm reibend sehe ich mich kurz in der Kabine um. Scharf geschnitten und leer. Resignierend setze ich mich auf die Bank. Man wird sehen, was mich erwartet ...

NPCs
07.05.2006, 20:48
???

"Welch widerspenstige Figürlein", flüstert der Herr des Turmes mild lächelnd vor sich hin. "Scheint ganz so, als wollten sie nicht so wie ich. Dabei ist es doch so einfach, sie zu kontrollieren ... Zuzu war der Beweis, er hat noch getan, was man von ihm erwartete. So berechenbar. Aber nun, wozu mich weiter aufhalten. Sollen sie noch eine Chance bekommen teilzunehmen; wenn sie nicht wollen, dann nicht. Bleiben ihnen halt noch ein paar Tage in dieser vergehenden Welt ..."
Er lehnt sich zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf.
"Serringard soll noch eine Chance bekommen. Dieser andere dort ... was soll´s, fort mit dem."
Und mit einem Schnippsen ist die Figur vom Brett.
Nicht mehr registriert; außer Beobachtung.

Farmer Fran
07.05.2006, 21:11
Ich habe mich unterdessen auf der Sitzbank hingelegt und mit Däumchendrehen begonnen, während ich mich ausruhend darauf warte, was wohl so passieren mag. Vielleicht habe ich ja auch nur versehentlich einen Schalter umgelegt und so das Ding in Gang gesetzt; dann komme ich wieder sicher unten an. Jedenfalls: Keine Panik.
Nicht, wenn es keinen Grund gibt.
Und ich denke mir gerade alle Gründe weg.

Theal
07.05.2006, 21:12
Ich schaue mich um. Überall nichts als dumme, alte, vermoserte, eingefallene Häuser. Wer braucht das schon. So ein komisches Teil das sich immer noch dreht, so ein Dreck. Ich versuche jetzt in diesem Turm Reinzukommen, zumindest Versuche ich es. Ich gehe auf das Schwarze Runde etwas, auch genannt Turm zu. Nachdem ich ankomme schaue ich hoch. Dieser Turm ist so Gigantisch. Ich schaue auf die Mauer, fahre sie mit meiner Hand ab. Gehe weiter, bis ich einmal rum gekommen bin. Doch habe ich keinen Eingang gefunden. Klar und deutlich. Der Ingenieure des Turmes ist ein Spinner. Es gibt hier keinen Eingang. Wie können gehen. Ich drehe mich um laufe auf dieses drehende Rad zu. „Fran ich gehe, der Turm hat keinen Eingang komm mit oder lass es, wenn du überhaupt hier bist!“, rufe ich in die Dunkelheit und gehe langsam von dem Turm Weg in Richtung Wald.

NPCs
07.05.2006, 21:32
Das Riesenrad

Das Riesenrad für seinen Teil dreht sich noch einen Moment weiter, bis die Gondel die höchste zu erreichende Position erreicht hat.
Wie zu erwarten war, folgt ein erneutes Knacken. Dann hält das Rad an, die Gondel schaukelt noch einen Moment und steht dann völlig still.

Am Turm

...kam Theal unter Anderem an einem interessanten Gebilde vorbei. Insgesamt sechs unterschiedlich große Kugeln sind hier an in den Boden gelassene Stangen befestigt und bilden eine Reihe.
Jede Kugel mit der Stange ist in eine kreisförmige Schiene eingelassen, sodass insgesamt sechs Kreise mit unterschiedlichen Größen um einen gemeinsamen Mittelpunkt kreisen.
Den Mittelpunkt bildet in diesem Fall eine schwarze runde Stange, die ein wenig an den Turm erinnert.

Farmer Fran
07.05.2006, 22:22
Ach so ... stehenbleiben ... na gut.
Ich stehe auf, sehe mich um, schaue aus Fenster und Türrahmen. Nicht viel erkennbar, nur das angrenzende Metall und die zwei benachbarten Kabinen.
Oh ... nun ja. Etwas verloren hier oben, nehme ich an.
"Hallo?", rufe ich hinaus.
Nun ... wird schon weitergehen ... ich setze mich auf den Kabinenboden und lehne mich an die Sitzbank, auf Antwort wartend. Falls ich hier oben feststecke, könnte das ungemütlich werden, irgendwann.
Aber na ja ... mal sehen.

Theal
08.05.2006, 14:08
Gerade will ich in Wald gehen da laufe ich an Komischen Teilen vorbei. Es ist ein Gebilde. Sechs Kreise mit dem gleichen Mittelpunkt, einer schwarzen Stange und einem schwarzen Stein drauf. Schon komisch aber es Interessiert mich nicht.
Ich gehe weiter, von irgendwo höre ich ein leises Steven. „Ja ich geh schon mal vor!“, schreie ich wieder in dir Dunkelheit und setze dann meinen Weg in den Wald fort.

NPCs
08.05.2006, 16:23
Verirrt

An dem Ort, an dem Steven eigentlich den Wald erwarten würde, ragt nun eine fast drei Meter hohe Mauer in die Höhe.
Entweder war jene vorher noch nicht da oder - was plausibler ist - Steven hat sich inmitten des immer dichter werdenden Nebels verlaufen.
Der Weg zurück in den Wald ist von diesem Ort aus jedenfalls unmöglich und lediglich das Riesenrad und der Turm sind für Steven noch sichtbar.

Farmer Fran
08.05.2006, 16:57
Das Sitzen ist des Farmers Lust,
Das Sitzen ist des Farmers Lust,
Des Faar~meeers Lust.
Das muss ein schlechter Farmer sein,
Dem niemals fällt das Sitzen ein,
Das Siiii~hiiii~tzen.

Hm ... relativ ruhig hier oben ... zieht etwas. Na ja, was erwartet man von einer Gondel so weit oben auch. Aber nun ... ist ja auch egal. Und sowieso, ich habe Zeit. Vermutlich dreht sich dieses Rad stündlich halb. Oder jährlich ... jedenfalls ... ich werde nicht anfangen hier herumzuklettern ... nicht, bevor ich vor Hunger wahnsinnig werde. Hm ... doch, vermutlich spätestens, wenn mir langweilig wird. Aber nun ... mh ... hrmpf.

Theal
08.05.2006, 18:07
Plötzlich stehe ich vor einer hohen Mauer. Fast währe ich gegen sie gelaufen, doch ich konnte noch recht Zeitig stoppen. Nur woher kommt diese Mauer? Ja woher kommt sie? Vorher war sie doch noch nicht da oder? Eben habe ich da doch noch grünes gesehen oder war, dass Einbildung. Mist wohin jetzt? Mal zu diesem Riesenrad? Kam daher nicht Frans Stimme? Ich drehe mich wieder von der Mauer weg und schaue in die Tiefen des Nebels. Nach kurzer Zeit entdecke ich das drehende Rad. Okay, da muss ich dann wohl hin. Ich setze mich in Bewegung, langsam tapse ich über das dunkle Gras und schließlich erreiche ich das Rad. „Fran? Bist du auf diesem Magischem Teil!“, Rufe ich fragend.

Farmer Fran
08.05.2006, 20:40
Vielleicht sollte ich einfach springen und das Handtuch als Fallschirm ...
Ah, da ruft jemand.
"Anwesend", rufe ich zurück, sitzen bleibend.
Ich meine, was soll man auch schon groß tun, ´ne?
So hoch oben ...
Ach ja ...
"Such mal einen Schalter oder so", schreie ich. "Und beweg dieses Wasauchimmer ..."

Theal
08.05.2006, 21:00
„Such einen Schalter von diesem Ding hier“, ruft jemand aus einer Kabine. „Was bitte?“, frage ich unnötig. Einen Schalter, wenn es nichts weiter ist. Wie sieht ein Schalter eigentlich aus? Aber die sind doch immer so versteckt. Ich drehe mich um. Schaue auf den Boden. Ah da ist ein Stein. Vielleicht, wenn man den umlegt. Ich greife nach unten und hebe den Stein doch nichts passiert. Vielleicht ist er ja bei diesem Rad. Ich gehe auf den Kreisel zu und stehe jetzt auf Holz. Etwas weiter steht ein Komischer Kasten. Ich gehe hin. Viele kleine Knöpfe und ein Schalter mit einem Roten Knüppel sind darauf zu finden. Und los. Ich drücke ein paar Knöpfe runter und ziehe den Schalter runter.

NPCs
08.05.2006, 21:19
Am Riesenrad

Trotz des Drückens und Umlegens der verschiedenen Schalter und Knöpfe tut sich nichts.
Auf der anderen Seite der Steuerungsamatur lässt sich jedoch eine Handkurbel sowie eine Art Kabel finden, aus dem zwei metallene Stifte herausschauen.
Vielleicht lässt sich ja damit etwas anfangen.

Theal
08.05.2006, 21:26
„Entweder das Teil ist Kaputt, oder es gibt andere Schalter. Was soll’s, spring raus“, ich schaue nach oben und sehe in welcher Kabine sich Fran befindet. „Lass es lieber!“, schreie ich nachdem ich das gesehen habe hoch. Vielleicht gibt es ja noch etwas anderes, was man hier umschalten kann. Mal schauen. Ich gehe um das Komische Pult rum. An einer Seite finde ich sogar was, eine Kurbel und ein Kabel mit Metallischen Stiften. Die Stifte lasse ich am besten drin. Sieht Magisch aus. Ich beuge mich runter Fasse den Griff der Kurbel und drehe es so schnell ich kann. Wenn das nicht geht ziehe ich die Stifte raus.

Farmer Fran
08.05.2006, 21:43
Ich habe mich hingestellt. Während Steven da unten offenbar rumprobiert, habe ich mein Spiegelbild in einem der Fenster entdeckt, die diese Kabine über den Sitzen zieren.
Ernst blicke ich mir entgegen, schüttele leicht den Kopf, fahre mir mit der Hand um den Mund, nachdenklich schaue ich mir in die Augen, verschärfe das Starren, lächele hochmütig.
"So ... du bist also der Fran, von dem sie alle reden ..."
Ich beginne, langsam auf und ab zu gehen.
"Und du glaubst also, dass du dir hier im Untergrund einen Namen verdienen kannst? Pah ... das hier ist nur für die harten Jungs."
Ich bleibe grinsend stehen, drehe mich dann einmal im Kreis, schaue fragend in das andere Fenster.
"Was ... ? Ich wollte nur ... Brötchen kaufen ..."
Ich drehe mich um.
"Ach ja, Brötchen kaufen, hm? Das sehe ich aber anders."
Ich drehe mich abermals.
"Nun ja ... ähm ... zwei Schrippen bitte."
Und im Kreise.
"Kommt sofort."

NPCs
08.05.2006, 21:54
Immernoch am Riesenrad

...dreht Steven an der Kurbel.
Durch einen Rück löst sich die Bewegungssperre der Gondeln und sorgt somit für ein recht starkes Ruckeln.
In einem sehr langsamen Tempo bewegt sich das Frans Gondel des Riesenrades gen Boden.

Farmer Fran
08.05.2006, 22:00
Es ruckelt, es zuckelt, ich rutsche ab, falle auf den Boden und mit halbem Oberkörper aus der Kabine. Nun ja ... es hätte schlimmer kommen können. Ich hätte hinunterfallen können.
Dennoch ... den dritten Akt kann ich jetzt nicht mehr spielen ...
Ich setze mich auf und rubbele mir den schmerzenden Rücken, warte darauf, dass wir gleich unten sind. Und dann abhauen ... Steffen und Dekaku finden und weg, so schnell es geht.
Wobei ... allgemein recht friedlich hier.
Na ja ...

Theal
08.05.2006, 22:00
Ich drehe weiter und weiter, doch dann endlich bewegt sich das Rad weiter. Na endlich, ich war schon kurz davor diese Nägel aus dem Kabel zu ziehen. „Uhuuuu! Wer ist der Beste!?“, schreie ich Frans Gondel entgegn und lache. „Dann können wir ja gehen!“, schreie ich noch einmal, dich auch die Gondel hat schon eine Viertel Drehung gemacht.
Vielleicht gibt es ja noch einen Ausweg. Die Mauer sah aber ganz schön rund aus. Hoffen wir Mal, ich will weg hier.
Langsam drehe ich mich um und warte auf Fran. Die Gondel ist fast ganz unten. „Spring!“, sage ich hoch, da er nur noch wenige Meter von mir Entfernt ist.

NPCs
08.05.2006, 22:07
Am Riesenrad - wo sonst?

Als Frans Gondel nun fast wieder sicheren Boden erreicht hat, während die Kurbel jedoch nicht mehr weiterbewegt wird, rasten die Gondeln wieder ein und schwanken nicht mehr hin und her.
Für diese Prozedur hat Steven jedoch einiges an Kraft aufgewendet - schneller und einfacher wäre es gewesen, das Kabel mit den Metallstiften in die passende Steckdose zu stecken und sich erneut an den Knöpfen zu probieren.

Farmer Fran
08.05.2006, 22:49
Nach kurzem Rückenrubbeln geht es also wieder und der Boden ist ziemlich beinahe erreicht. Joah, gut so. Ein paar Meter also noch ... zwei? Drei? Nun ja, ich stürze des Öfteren fünf, ist machbar. Ich krieche also an den Rand, sehe hinüber und unten Steven stehen. Joah ... also, so hoch ist das nicht, aber, nun ja, der Untergrund wirkt so ... hart.
"Komme gleich", verlautbare ich.
Ähm ...
Ich lasse mich langsam über den Rand hinunter, rutsche ab und ...
Bwah.

Theal
08.05.2006, 22:59
Ich sehe Fran zu. Er hängt sich an den Rand der Kabine, lässt willkürlich oder auch unwillkürlich los, fliegt und landet auf seinem Po.
Oje, das tut sicher weh! Ein Glück das es nicht mein Po ist sondern Fran seiner. Also mir ich fände das nicht gerade schön. Am besten helfe ich Fran Mal.
Ich weiß zwar, dass es sicher wehgetan hat aber ich laufe auf Fran zu und kann mir ein Kichern nicht Verkneifen, so witzig hat es ausgesehen wie er auf seinem Po gelandet ist.
„Fran? Geht’s?“, frage ich ihn. „Achso, Fran wir haben ein Problem. Ich glaube das ganze Gelände ist mit einer Mauer umgeben. Man kann reinkommen aber nicht raus, so sieht es zumindest aus. Wir können noch mal kucken gehen.“
Nein wir müssen noch einmal schauen gehen. Ich habe echt keine Lust hier zu bleiben.
„Ach und in den Turm kommen wir auch nicht“, sage ich und zwinkere.
Nur wegen mir sind wir in diese Lage gekommen weil ich unbedingt den Turm anschauen wollte. Jetzt kommen wir nicht in den Turm und auch nicht mehr hier raus, wie ich befürchte.

Farmer Fran
08.05.2006, 23:08
Ich schüttele ich etwas, lasse mich kurz auf den Boden sinken. Das war nicht nur der kleinste, sondern auch der schmerzhafteste Sturz seit langem ... schlechter Untergrund, sehr schlechter ... aber nun ja, weg von diesem Gerüst. Ich rolle mich auf den Bauch, stehe auf, mir den Rücken haltend.
Irgendwas verzerrt oder so ... beim Stürzen? Wie geschickt kann einer alleine eigentlich sein ...
"Schaue wir erstmal", sage ich und gehe langsam vor. "Irgendwie muss man rauskommen können."

Theal
09.05.2006, 20:15
„Schauen wir erstmal, irgendwie muss man ja rauskommen“, meint Fran und geht langsam voran. Mit großen Schritten laufe ich ihm hinter her. „Ja irgendwie, aber wenn so was wie ein Typ besteht der hier alles macht? Wenn er uns nicht rauslassen will?“ Was labere ich hier? Kein Mensch dieser Welt kann so was. „Aber so einen Typ kann es ja nicht geben. Einen Typ der machen kann was er will? Das geht nicht und darüber will ich mir auch keine Gedanken machen.“ Und wenn es doch so einen gibt? Es ist schon Magisch das dieser Turm aus der Erde gekommen ist, oder? Ich trete irgendwo drauf, auf irgendein Holzteil, doch das stört mich nicht weiter. „Und wenn es so einen Typen gibt sollte er mich nicht provozieren Hah“, sage ich und lache. In so einer Lage noch Witze zu machen, ja das passt zu mir. Ich beachte nie den Ernst der Lage.

Farmer Fran
09.05.2006, 20:23
Und so gehe ich weiter, hinunter in den Aschesanddreck, und dann weiter in Richtung Ausgang. Wobei, Ausgang ... wo der liegt erahne ich nicht auch nur im Geringsten. Doch die Erfahrung hat gezeigt, dass man überall rauskommt, wenn man einfach geradeaus geht, oder eben um Dinge herum. Nun, und damit geht es wohl einfach mal voran.
Wenn der Kleine nicht so voreilig gewesen wäre ... und wo ist eigentlich Dekaku? Hrmpf ... wobei, der wird zurechtkommen, da brauche ich mir keine Sorgen zu machen.
"Warum bist du überhaupt hierher gerannt?", frage ich im Gehen.

Theal
09.05.2006, 20:31
„Warum bist du überhaupt hier her gerannt?“, fragt mich Fran. Ich schaue auf den Boden. Ja wieso bin ich einfach hier her gerannt. Liegt es einfach an meiner Neugierde oder an meiner schlechten Eigenschaft voreilig zu sein und einfach jede Sekunde neue Entscheidungen zu treffen. Vielleicht liegt es auch daran das ich so wenig erlebe.
„Neugierde…“, stammele ich vor mich hin. Jetzt weiß ich was es für eine schlechte Entscheidung gewesen ist. Ich schaue wieder geradeaus. Langsam nähern wir uns dem Wald, doch ich weiß schon was uns da erwartet, eine Mauer. „Und wieso bist du mir hinterher?“, frage ich Fran darauf. Ja wäre er mir nicht hinterher… aber ich kann es mir schon denken. Er dachte ich bekomme hier Schwierigkeiten. Doch ich hatte schon so oft irgendwas wo ich alleine wieder raus gekommen bin. Das hätte er nicht machen sollen.

Farmer Fran
09.05.2006, 20:48
Ich sehe kurz zu ihm.
"Keine Ahnung", antworte ich. "Intuition. Ich habe mir abgewöhnt nachzudenken. Ist ja auch egal, finden wir einen Weg hier raus ..."
Also gehe ich weiter durch den Schutt und finde so schließlich jene Mauer vor, die das Gelände wohl irgendwie absperrt. Nun ja, sollte kein Problem sein - wenn wir hier reingehen konnten, sollten wir auch wieder rausgehen können. Das kann doch nicht so schwer sein ...
Hm ... ich hätte mein Werkzeug vermutlich behalten sollen.
Aber nun ja, kann man nichts machen. Ich sehe an der Mauer hoch; scheint so, als wäre der Nebel hier zum Rand dichter; ich sehe jedenfalls kein Ende der Wand. Sie selbst aber auch kaum ...
Kurz schaue ich mich um, ein Gebäude steht nahe daran. Vielleicht kommt man ja aus einem der Stockwerke über den Wall oder sieht zumindest etwas. Oder wir finden Werkzeug oder eine Fackel ... oder sonstwas. Sonst wird man wohl die Mauer abgehen müssten.
Ich mache mich auf direktem Wege auf den Weg zum Gebäudeeingang.

Theal
09.05.2006, 22:02
Wieder einmal stehen wir vor der Mauer. Man kann die Höhe nicht erkennen zu dicht ist der Nebel, man kann die weiter nicht erkennen so dicht ist der Nebel. Ich schaue hoch, doch nichts erkenne ich. Ich will ein Satzanfangen doch Fran hat sich schon abgewendet. Er läuft ohne irgendetwas zu sagen auf ein Gebäude zu. Was will er denn in dem Gebäude machen. Ich schaue hoch, doch auch das Haus ist so hoch das man noch kein Dach sehen kann. Keine schlechte Idee Fran. Schnell laufe ich Fran hinterher. „Keine Schlechte Idee“, sage ich zu ihm. „Vielleicht können wir von da oben was erkennen.“

Lucifer McGilroy
09.05.2006, 22:33
Immernoch in Rage erreiche ich nach einem Gewaltmarsch über den Strand und durch den Wald den immer am Horizont sichtbaren Turm, in modischem Schwarz zwar aber dafür mit eher trüber Architektur.
Nun, zumindest das Gebiet um den Turm erreiche ich, den während ich durch die recht verlassenen und in offenabr schlechtem Zustand befindlichen Straßen marschiere, fallen mir eingie Dinge auf.

Zum einen ein großes, rundes Gebilde, das mir wie aus einer anderen Welt und dennoch nicht unbekannt zu sein scheint. In der Ferne meine ich bekannte Stimmen zu hören, doch kann ich ihre Quellen nicht klar ausmachen.
Zudem finde ich zwischen den aus schwarzem Gestein gebauten Gebäuden kein Tor und auch keinen anderen Eingang, durch den ich den Turm betreten könnte. Es ist eben doch etwas monoton, hier...

Farmer Fran
09.05.2006, 22:47
"Joppjopp", sage ich.
Ach ja ... kommunizieren vergessen ... egal.
Und so betrete ich das Gebäude. Ein großer leerer Kasten. Ach ja ... toll. Selbst meine Schritte hallen vom Boden wieder und wohl durch die Fenster hinaus in die Weiten. Was dabei helfen dürfte Dekaku zu finden.
"Dekaku!", schreie ich einmal laut.
Bis mir einfällt, dass dieser vermutlich gar nicht hier ist.
Beziehungsweise ... er ist vermutlich wieder gegangen.
Oder etwas anderes ... es ist ja auch egal.
Warum suche ich hier überhaupt Leute?
Ach ...

Theal
09.05.2006, 23:05
Wir sind in einem Haus, unsere Schritte schallen in dem Raum. Plötzlich schreit Fran „Dekau“, dieses Wort schallt dreimal im Raum wieder. Ich fahr zusammen so erschreckt habe ich mich. „Mensch“, sage ich schnell, jedoch unfreiwillig. Auch diese Worte schallen im Raum wieder und wieder. „Was jetzt?“, frage ich Fran, doch die Frage kann ich mir selber beantworten. Wir müssen wohl eine Treppe finden. Ich drehe mich um. Hinter mir befindet sich eine Tür. Ich gehe auf sie zu und öffne sie. Ein Staubiger Raum offenbart sich mir. In der Mitte des Raumes eine Schäbige, in sich zusammenfallende Treppe. „Fran!“, sage ich. Langsam schallende Treppe dann steht Fran hinter mir. „Da, eine Treppe, ich gehe erst mal sehen ob sie hält.“ Ohne Fran zu Wort kommen zu lassen gehe ich auf die Treppe zu. [i]Ich bin nun einmal leichter. Dann stelle ich mich auf die erste Treppenstufe. In der Mitte fehlt ein Stück der Treppe. Ich renne die Treppenstufen hoch springe über den fehlenden Treppenteil und befinde mich nun im ersten Stock. Dann drehe ich mich wieder erleichtert um. „Fr…“, doch ich vollende meinen Satz nicht. Erst jetzt sehe ich, dass die Treppe eingestürzt ist. Oh, nein! Fran steht unten. „Such einen anderen Weg ich schaue ob ich was sehe“, rufe ich Fran runter, wobei meine Worte schallen, drehe mich um und laufe zu einer Tür dessen Türrahmen schon zur hälfte Kaputt ist. Ich steige über den Umgekippten Türrahmen und gehe in den nächsten Raum.

NPCs
10.05.2006, 15:08
Im Haus

Im sich nun vor Steven erstreckenden Raum ist nicht viel zu entdecken;
Lediglich eine recht große zerbrochene Glasvitrine ohne jeglichen Inhalt sowie eine durch ein Vorhängeschloss verschlossene Kiste offenbaren sich Steven.
An einer Wand lässt sich zudem noch eine an einen Haken gehängte Öllampe sowie ein Fenster entdecken, welches durch dicke Metallstangen verriegelt ist.
Eine unglückliche Situation, da sowohl der Weg hinunter als auch der Weg durch das Fenster offenbar versperrt sind.

Eine Etage weiter unten...

...ist letztlich noch weniger zu finden.
Nur ein einsames Fass steht in einer Ecke des Raumes herum.
Das Fenster, das dem Raum Licht spenden soll, ist eingeschlagen und lässt somit den Nebel der Umgebung hinein.

Vor der Mauer

..steht der etwas ratlose Serringard vor der Mauer, die Fran und Steven schon von der anderen Seite aus Probleme bereitet haben.
Da einige Steine der groben Mauer auf dieser Seite jedoch weit aus der eigentlichen Mauer abstehen, sollte es für ihn ein Leichtes sein, sie zu erklimmen.
Bei einem Blick an sich herunter fällt Serringard zudem auf, dass er unerwünschte Gegenstände in seinem Seesack mit sich herumgetragen hat: Ein Buch, dessen Titel bekannt sein sollte.

Theal
10.05.2006, 15:28
Ich bleibe in dem Raum stehe, direkt hinter der Tür dessen Türrahmen zerfallen ist. Ich schaue mich um. Eine Zerrsprunge Glasvitrine. Eine Öllampe, ein Fenster und eine Kiste mit einem Vorhängeschloss. Dann sehe ich jedoch, dass das Fenster mit Eisenstangen zugemacht ist.
Oje, was jetzt? Entweder zurück, oder weiter schauen. Der Kiste widme ich mich gleich. Erstmal kucken ob ich von dem Fenster was sehen kann.
Mit schallenden Schritten laufe ich auf das mit Metallstangen verriegelte Fenster zu. Immer näher komme ich ihm, schließlich komme ich an. Ich schaue durch eine der Eisenstangen, doch zu verschmutzt ist das Fenster, ich kann nichts erkennen.
Okay, das haben wir natürlich nicht erwartet. Die Mauer kann ich nicht sehen, aber ich sehe was Besseres. Eine Kiste. Vielleicht ist da ja was drin. Ich bin schon oft irgendwo eingebrochen, das Schloss sollte kein Problem darstellen denke ich.
Ich laufe auf die Kiste zu. „Hier oben ist nichts! Vielleicht in einem Nebenraum wenn so was existiert, ich schaue gleich“, schreie ich weitergehend durch den Raum. Die Worte schallen ein paar Mal, dass muss Fran gehört haben.
Dann erreiche ich die Kiste. Kurz bleibe ich stehen und greife nach hinten. Ich hole diesen Stock den Fran mir Geschenkt hat von meinem Rücken und klappe die Klinge aus, betrachte sie.
Ja! Das sollte Klappen! Bis zum Knack dann drehen.
Ich bücke mich runter, nehme das Schloss in meine linke Hand, fahre die dünne Klinge der Lanze langsam näher und fahre sie in das Schlüsselloch. Langsam aber sicher drehe ich ein wenig rum.

NPCs
10.05.2006, 15:51
Die Kiste

Einmal ein Knacken, zweimal ein Knacken, dreimal ein Knacken. Dann springt das Schloß auf.
Obwohl die erst kürzlich gefundene Klinge alt und rostig ist, scheint sie noch stabil genug zu sein, um kleinere Belastungen auszuhalten.

Ganz von selbst springt das Schloss aus den Riegeln und eine Feder in der Kiste sorgt dafür, dass jene auch sofort aufspringt.
Aus der Kiste schnellt eine kleine doppelköpfige Axt aus einem Stapel voller Bücher aus der Kiste hervor und nur knapp über Stevens Kopf hinweg, bis sie in der Wand gegenüber stecken bleibt.
Wäre Steven erwachsener und damit größer, bestünde sein Haupt nun wohl aus zwei Teilen...

Theal
10.05.2006, 16:14
Noch starr vor Schreck greife ich nach oben in meine Haare und ziehe dran. Schnell fahre ich mit der Hand wieder vor mich. Ein ganzes Büschel von Haaren hat das Teil eben abgeschnitten. Dann drehe ich mich um. Die Axt steckt tief und fest in der Wand.
Die Axt war ganz sicher dazu bestimmt jemand umzubringen, den Tap, der in die Kiste kuckt. Das heißt, dass eines der Bücher vielleicht wertvoll ist. Man, wäre ich größer wäre ich jetzt ziemlich Tod. Das ist natürlich ein nicht so schöner Gedanke, würde ich mal sagen.
Ich drehe mich wieder nach vorne und schaue in die Kiste. Ein Haufen von Büchern, wie ich sie eben schon einmal gesehen habe. Ich greife nach vorne und hole ein Buch raus. Ich schaue auf den Titel und werfe es dann nach hinten.
Wie man ein Schiff baut will ich nicht wissen.
Schnell beuge ich mich nach vorne und wühle weiter.

Farmer Fran
10.05.2006, 16:42
Da geht er also hin, der springende Steven ...
Und ruft was und macht irgendwas mit Lautstärke. Na ja ... ich könnte natürlich über das Fass da drüben hochklettern, aber irgendwie würde der Rest der Treppe vermutlich auch noch einbrechen, und darauf habe ich relativ wenig Lust. Steven kann ich nachher einfach auffangen, so viel sollte der nicht wiegen.
Und so gehe ich zur Kiste, lege sie auf die Seite und trete dagegen.
Rollt ... ehehe ...
Nette Sache; wusste ich es doch.
Und jetzt mal nachsehen, ob da noch was drin ist ...

NPCs
10.05.2006, 17:13
Die Bücherkiste

Weitere, in der Kiste enthaltene Bücher sind:
- Das Leben des Kapitäns
- Die üblichen Feiertage
- Sterne - Astrologie-Wissen
- Die Gezeiten, das Meer und wie man überlebt
- Neue Technik - Das Wissensmagazin
- Antike Märchen: Die fünf Brüder
- Antike Märchen: Lebendige Steine
- Waffen und Rüstungen - Eine Übersicht
Die weiteren Bücher dieser Kiste sind in einer Schrift geschrieben, die Steven nicht bekannt ist. Vielleicht bringen sie beim Händler den einen oder anderen SI, mehr aber auch nicht.

Das Fass

...lässt sich problemlos öffnen. In diesem befindet sich eine etwa drei Meter lange Strickleiter sowie ein Messer, ein Hammer und ein Nagel - allesamt in einem recht guten und stabil erscheinenden Zustand.

Theal
10.05.2006, 17:23
Nach dem sich hinter mir ein Stapel aufeinander liegender Bücher gestapelt hat, die ich allesamt geworfen habe stehe ich wieder auf. Ich nehme den Deckel der Kiste und schmeiße ihn zu.
Vielleicht kenn einer diese Bücher mit den Komischen Schriftzügen entziffern, doch habe ich wirklich keine Lust sie mit mir rumzuschleppen. Ich lasse sie lieber hier.
Langsam gehe ich auf die Kaputte Tür zu, steige über den Türrahmen und gehe in den Raum, mit der zerfallenen Treppe. Unten steht Fran und macht sich an einem Fass zuschaffen.
Wie soll ich da wieder runterkommen? Springen? Nein? Oder doch. Am besten lasse ich mich von Fran fangen, der schafft das schon irgendwie.
„Fran?“, er dreht sich zu mir um. „Hier oben ist nichts interessantes, aber kannst du mich fangen wenn ich hier runterspringe?“, frage ich ihn.
Eher gesagt, er muss mich fangen.

Farmer Fran
10.05.2006, 17:57
Huh ... jede Menge Zeug in der Kiste ... das ist vielleicht noch mal nützlich. Ich nehme die Sachen heraus, lege das Messer in die linke Manteltasche, den Hammer und den Nagel in die rechte, die gerollte Strickleiter werfe ich mir über die Schultern. Vielleicht kommen wir damit irgendwie über die Mauer.
Und schon höre ich auch Steven wieder.
"Komme", sage ich nur und gehe eben hin, zu jener Treppe, bücke mich nach den Trümmern und werfe sie zur Seite, bis ich einen sicheren Stand haben kann, achte darauf, dass hinter mir nichts liegt, falls ich stolpern sollte. Sowas ist mir nämlich schon mal passiert und nun ja ...
Manches sollte es wirklich nur einmal im Leben geben.
"Spring denn mal", meine ich, bereitstehend.
So viel wird der aber eigentlich auch wieder nicht wiegen.

Theal
10.05.2006, 18:25
„Ob das gut geht?“, sage ich und grinse. „Gleich komme ich“, sage ich und grinse noch breiter. Mein Sprung muss noch nicht einmal weit sein, Fran steht nah, wenn ich das nicht schaffe soll ich kein Gelenkiger Junge… Nein ich bleibe so einer.
Ok dann mal los. Hoffentlich schaffe ich das auch.
Ich gehe in die Hocke und schaue Fran an. „Eins“, zähle ich. Gleich geht’s los. „Zwei.“ soll ich lieber lassen? „Drei“, sage ich zum Schluss stotternd, löse mich von der Hockhaltung und springe auf Fran zu.
Das war’s ich bin Tod.

Farmer Fran
10.05.2006, 18:37
Und da springt der Steven und ich fange ihn auf und setze ihn auf dem Boden ab. Na also, halb so wild ... und jetzt weg hier.
"Gab´s was zu sehen da oben?", frage ich erstmal.
"Falls nicht, ich habe hier eine Strickleiter und etwas Werkzeug gefunden. Wir könnten das Werkzeug ans Ende der Leiter binden, sie über die Mauer werfen und darauf hoffen, dass sie sich in irgendeinem Baum oder sowas verhakt ... wie ein Enterhaken. Falls das nicht klappt, gibt´s immer noch Räuberleiter, vielleicht sehen wir dann wenigstens das obere Ende der Mauer."
Tjah, Fran hat nachgedacht, während er Fässer rollte.

Theal
10.05.2006, 18:48
Gab es da oben was Interessantes zu sehen? Nein nur die Bücher aber wer braucht so was. Zähl ich sie ihm halt auf. Gut das ich mir den Namen gemerkt habe.
Wir laufen los, durch die Tür wieder nach draußen auf die Mauer zu. „Nur eine Reihe Bücher. Das wären, Das Leben des Kapitäns, Die üblichen Feiertage, Sterne, Astrologie-Wissen, Die Gezeiten, das Meer und wie man überlebt, Neue Technik, Das Wissensmagazin, Antike Märchen: Die fünf Brüder, Antike Märchen: Lebendige Steine, Waffen und Rüstungen. Sonst gab es noch Bücher in so einer Komischen Schrift. Keine Ahnung was das für eine Schrift war“, zähle ich Fran auf.
Schließlich erreichen wir die Mauer.
„Versuch es“, sage ich zu Fran.
Klappt sowieso nicht.

Farmer Fran
10.05.2006, 18:56
"Sagt mir alles nichts", meine ich nur. "Ist ja auch egal ... kümmern wir uns darum, wie wir hier wieder hinauskommen."
Ich nehme den Hammer heraus, binde ihn an das Ende der Strickleiter, lege diese danach von meinen Schultern und so zu Boden, dass sie leicht ausklappt, sozusagen, wenn ich den Hammer werfe. Vermutlich ist die Leiter nur zu schwer ...
Was auch immer, ich hole aus und werfe hoch, mit dem Gewicht als Versicherung dafür, dass die Leiter zumindest etwas fliegt ...

NPCs
10.05.2006, 22:09
Hochwurf

Der Hammer fliegt gegen die Mauer, es macht Klong! und er fällt wieder auf den Boden, die Strickleiter nach sich ziehend, bleibt dann ruhig mit selbiger am Boden liegen.
Einen Versuch war´s sicher wert.

Theal
11.05.2006, 14:22
Kurz bleiben wir vor der Mauer stehen. Fran verbindet den Hammer mit der Leiter und dem Seil, oder so ähnlich. Er holt aus und wirft das Teil hoch.
Wird es klappen oder ist die Mauer endlos hoch? Doch, das Teil kommt samt Leiter wieder runter.
„Mist!“, sage ich. „Das klappt nicht!“, nein das klappt wirklich nicht.
Dann schaue ich mich um. Einige Meter von uns sehe ich einen Schatten.
Noch einer hier? Ist es Dekau? „Hallo“, sage ich gegen Nebel.

Farmer Fran
11.05.2006, 15:25
Hm ... na gut ... also irgendwie ein recht merkwürdiges Gefängnis. Ich gehe zu der Strickleiter, nehme den Hammer ab und lasse ihn zurück in die Tasche gleiten, werfe mir ebenso die Strickleiter selbst wieder um den Hals, denn brauchen werden wir die hier früher oder später vermutlich sowieso. Oder, so gesagt, sie könnte mal nützlich sein.
Und vor allem könnte einer von Serringards Sprengsätzen jetzt nützlich sein. Aber gut, man wird sehen, was herauskommt; irgendetwas sicher. Vielleicht sogar wir.
"Dekaku?", wiederhole ich.
Hm ... sehe ihn nicht ... aber gut, vielleicht sind ja noch andere in diesen ach so nebeligen Nebeln gefangen, und vielleicht kennt gar jemand den Ausweg.
"Hallo!", schreie ich laut. "Ist da jemand?"
Ansonsten muss sich irgendwer irgendwas anderes einfallen lassen.

NPCs
11.05.2006, 15:49
Am Turm

Die schemenhaften Konturen der Person geben keine Antwort. Sie scheint sogar noch nicht einmal zu merken, dass man nach ihr ruft.
Statt dessen nähert sie sich langsam und wahrscheinlich auf den Boden schauend dem Turm.
Ihr hinterher?

Theal
11.05.2006, 16:02
„Hallo?“, wiederholt Fran und ruft dann, „Ist hier jemand.“ „Sag mal siehst du nicht die Konturen der Person?“, genau nach diesem Satz bewegt sich die Person langsam in Richtung Turm.
Was? Wer ist das Verflucht? Das ist unheimlich! Ich habe keine Lust mehr kann ich nicht aufwachen und Fran auf eine andere Weise kennen lernen?
Ich zwicke mir in die Backe. „Kein Traum Fran, aber die Kontur bewegt sich weg. Los wir müssen ihr folgen vielleicht weiß sie was?“, sage ich Fran. „Los“, ergänze ich.
Schnell renne ich los, auf den Fährten der Kontur. „Warte Mal!“, schreie ich ihr hinterher und verfolge sie weiter.

NPCs
11.05.2006, 16:16
Die Gestalt

Noch immer scheint sie Steven nicht wahrgenommen zu haben oder zumindest so zu tun, ist Steven immer weit genug vorraus, um durch den Nebel um den Turm herum unerkannt zu bleiben und bleibt schließlich vor der Gedenktafel stehen.
Dort geht sie in die Hocke, greift am vermeintlichen Buchhalter einfach in die Luft, als würde sie ein Buch hineinstellen oder herausnehmen, richtet sich wieder auf und geht weiter - weiter in Richtung des Turmes.

Theal
11.05.2006, 16:23
Weiter laufe ich der Person hinterher. Wieder rufe ich „Warte mal“, doch die Person wartet nicht, sie läuft einfach weiter. Dann komischer Weise greift sie in die Luft und läuft weiter.
Hää? Was sollte das denn? Ist die Person ein Phantom? Was ist das denn für ein Komisches Gefühl. Angst? Habe ich Angst oder ist das nur die Neugier? Ich folge der Person weiter.
Weiter laufe ich der Person hinterher. Ich schaue mach hinten. „Fran!?“, rufe ich fragend gegen den Nebel, doch Fran kann ich nicht sehen.
Ich laufe an der Gedankentafel von vorhin vorüber.
Fran kommt nicht nach, was soll es? Früher oder später treffe ich ihn wieder, hoffe ich, bete ich. Doch die Person, wo will sie hin? Sie läuft weiter auf den Turm zu.

NPCs
11.05.2006, 16:35
Die Gestalt

Nach einigem Weiterlaufen erreicht die Person die Plattform, auf dem der Turm prachtvoll und gruselig zugleich thront.
Doch statt irgendwas am Turm zu machen, bewegt sich die Gestalt auf die andere Seite des doch ziemlich breiten Turmes, der schon in der Höhe von einem Stockwerk in etwa so groß wäre wie der halbe Palast Tel-Nidas.
Auf der besagten anderen Seite des Turmes bleibt die Gestalt vor dem dunklen Steinbau stehen, tritt an den Turm heran, sucht mit den Händen die dicke Mauer ab und schreitet dann wie ohne Hindernis durch die Mauer des Turmes hindurch, bis sie verschwunden ist.
Mehr lässt sich für Steven nicht erkennen.

Theal
11.05.2006, 16:42
Ich laufe der Gestalt hinter her. Wir kommen an dem Eingang des Turms an, Wenn man das sagen kann, ist ja verschlossen. Doch die Person läuft weiter. Wir laufen durch den Dicken Nebel und die Dunkelheit bis ans andere Ende des Turmes. Da bleibt die Gestalt stehen.
Meine Chance, jetzt kann ich sie einholen!
Doch nein, nachdem die Gestalt an der Mauer rumgefummelt hat, geht sie einfach hindurch, wie ein Geist, doch sie sah mir zu echt aus.
Ist da ein Geheimgang? Irgendein versteckter Knopf in dem Turm?
Ich gehe dahin wo die Person an der Mauer rumgefummelt hat.
Mal versuchen würde ich sagen.
Ich hebe die Hände und fummle die Mauer ab. Irgendwo muss ein Geheimknopf sein.

NPCs
11.05.2006, 17:20
Die Mauer des Turmes

Und so tastet Steven die Wand ab, durch die kurz zuvor noch die Gestalt verschwunden ist.
Nach einiger Zeit bemerkt Steven dann einen lockeren Stein, den er aufgrund seiner Neugier natürlich umgehend drückt.
Der lockere Stein lässt sich langsam in die Mauer hinein drücken, gleitet dann den Rest des Weges von selbst weiter und bleibt irgendwann stehen.
Doch dann geschieht.... nichts.

Theal
11.05.2006, 17:23
Ich taste die Wand ab. Nach der Hälfte der Mauer bemerke ich dann einen lockeren Stein. Er lässt sich Problemlos reinschieben. „Ja!“, sage ich.
Doch als er dann drin steckt passiert nichts. Nichts mit Geheimgang? Oder brauch man noch einen Stein? Kann sogar sein!
Wieder halte ich die Hände an die Wand und taste den Rest der Mauer ab.
„Irgendwo muss ja was sein!“, murmle ich konzentriert auf jeden Stein achtend der sich reinschieben lassen könnte oder sogar locker ist.

NPCs
11.05.2006, 17:40
Die Sandwaage

...innerhalb des Mauergesteins füllt sich langsam mit Sand, während Steven mit den Händen an der Mauer herumtastet und sich somit an selbiger stützt.
Dann ist die Waagschale voll.
Innerhalb der Mauern drehen sich Zahnräder, stampfen Stöcker auf größere Stöcker und lösen sich Bolzen.
Dann - plötzlich - öffnet sich die Tür, durch die die Gestalt hindurchgegangen ist, mit einem Ruck, dreht sich einmal wie eine Drehtür um die Verankerung in der Mitte und lässt Steven somit in den Turm hinein stolpern, bis sie sich um 180° gedreht hat und dann wieder mit dem restlichen Mauerwerk verschmilzt.

Als der durch die schnelle Bewegung der Tür gestürzte Steven seine Augen wieder öffnet, sieht er nur Dunkelheit; rein gar nichts kann er inmitten des scheinbaren Geheimraumes erkennen.
Hätte Steven doch die Öllampe aus dem Haus mitgenommen...

Theal
11.05.2006, 17:44
Nach einer Zeit des Rumdrückens werde ich irgendwie reingedrückt und somit stehe ich in einem Raum, kurz sehe ich etwas von diesen doch dann verschließt sich die Mauer hinter mir und es herrscht totale Dunkelheit.
Was, wo, wie? Was ist das? Wo bin ich? In dem Turm glaube ich und wie bin ich hier rein gekommen? Die Frage kann ich mir nicht beantworten. Doch irgendwie muss ich hier durch. Hätte ich doch nur die Öllampe aus dem Haus mitgenommen, aber was soll es? Taste ich mich einfach vor.
Ich fasse nach hinten, berühre die Mauer und folge ihr rechts lang, ein knick und ich gehe von meinem ersten Standort geradeaus. Jetzt dürfte mich nichts passieren, hoffe ich.

NPCs
11.05.2006, 17:53
Die dunkle Kammer

So tastet Steven sich am kalten Gestein der Wand entlang.
Durch Dunkelheit und Angst geplagt erscheint Steven der Weg endlos, auch wenn er bisher nur ein paar Schritte zurückgelegt hat.
Auf seinem Weg voran spürt Steven dann sogleich drei Dinge:
Eine noch nicht entzündete Fackel inmitten einer Fackelhalterung an der Wand sowie auf dem Boden direkt darunter eine Art Gitter.
Tastet sich Steven weiter voran, spürt er zudem in unmittelbarer und von der Fackel aus erreichbarer Nähe eine Wand. Geradeaus geht es somit nicht weiter.
Und nun?

Theal
11.05.2006, 18:07
Immer weiter laufe ich durch die Dunkelheit, bis meine stumpfen Tritte sich in ein klimpern verwandeln, außerdem berühre ich mit der rechten Hand einen Holzgegenstand. Ich führe meine Hand hoch und bemerke, dass es eine Fackel ist. Ich greife sie und hebe sie aus dem Ständer.
Die kann ich noch brauchen. Oje, das macht mir schon ein wenig Angst… alles könnte passieren, kein guter Gedanke.
Ich fasse nach unten und spüre ein Eisen Gitter am Boden.
Da laufe ich besser nicht weiter. Könnte eine Falltür sein.
Ich laufe mit der Fackel in der rechten und mit der linken Hand vortastend weiter, bis meine Linke Hand eine andere berührt.
Abbiegen.
Ich biege nach rechts ab und taste mich weiter vor.

NPCs
11.05.2006, 18:26
Am Gitter vorbei

Gleich zweimal hat Steven nun schon Glück gehabt;
Das Gitter, über das Steven hinweggetreten ist, führt über einen unterirdischen Wasserkanal. Wäre er also vom Eingang aus geradeaus gegangen oder wäre er dem Gitter gefolgt, wäre Steven früher oder später im Wasserkanal gelandet und von diesem wieder aus dem Inneren des Turmes hinausgespült worden.

Da dem aber nicht so ist, folgt Steven weiter der Wand der Kammer, bis er nach einigem Gehens wieder vor einer Wand landet.Sowohl zu seiner Linken als auch direkt vor sich ertastet er eine Wand und somit könnte er der Wand nur wieder in Richtung Eingang folgen.
Entweder hat Steven also etwas 'übersehen' oder sein Weg führt ihn wieder zurück in Richtung des Einganges.

Theal
11.05.2006, 18:49
Ich laufe eine lange Strecke geradeaus, bis wich zu einer Abzweigung komme. An der Wand war nichts. Glaube ich.
Aber wenn ich dem Weg weiter folge komme ich zum Eingang zurück. Also! Ich gehe noch einmal an der Wand entlang. Ich werde schon was finden, hoffe ich.
Ich drehe mich wieder um, und versuche den Gang geradeaus zu schauen, doch sehe ich nicht weit. Leider, schade, also laufen.
Langsam, mit der Fackel in der rechten, dich ich jetzt auf die linke lege, laufe ich den Weg zurück, dabei taste ich mit der rechten Hand alles an der Wand ab, ich fahre die Hand hoch und runter, und wieder hoch und runter.
Vielleicht wieder ein Geheimgang?

NPCs
11.05.2006, 18:58
Recht gehabt

Während Steven mit der Hand und der nicht entzündeten Fackel die Wand abtastet, bemerkt er etwa in der Mitte zwischen den beiden Seitenwänden einen Durchgang, der nur halb so groß wie er selbst ist, was dazu führte, dass Steven ihn beim einfachen Entlangschreiten an der Mauer nicht entdeckte.
Als sich Steven zum kleinen Durchgang bückt, kann er auch in der Ferne nichts erblicken. Nimmt er also den Durchgang, geht es blindlinks wie zuvor weiter.

Theal
11.05.2006, 19:05
Ich gehe den Gang zurück. Nach einer Zeit, kurz bevor ich an das Aufgeben gedacht habe, finde ich unter mir doch noch einen Durchgang, halb so große wie ich, ein Krabbelgang, der wohl nur für kleinere Leute da ist, zum Glück bin ich ja klein.
Juhu, ich habe doch noch einen Durchgang gefunden. Ob das alles hier gerade erst erschaffen wurde oder gibt es das schon länger. Größere Menschen, Fran, würden durch diesen Krabbelang ganz sicher nicht passen. Also ducken und durch, oder auf und davon hehe.
Ich setze mich runter auf meine Knie, meine Arme nach vorne, die Hände auf den Boden. Langsam fange ich an nach vorne zu Krabbeln. Mit der Rechten Hand taste ich an den Wänden und an der Decke entlang. Die Fackel habe ich hinter den Stock gehängt, an das Seil, das an meinem Körper zum halten des Stockes befestigt ist.
Vielleicht ist hier auch ein Geheimgang.

NPCs
11.05.2006, 19:21
Die Schrift

Als sich Steven den kleinen Gang entlangbewegt, ertastet er mit seiner Hand eine kalte Metallplatte, auf der offenbar etwas eingraviert steht.
Durch Ertasten kann er ein groß dargestelltes Ausrufungszeichen ertasten, während die kleinere Schrift darunter jedoch zu klein ist, um sie blind erkennen zu können.
Auf der anderen Seite der Wand gibt es eine Abzweigung, während der Weg geradeaus offenbar ebenfalls möglich ist.
Ob Stevens Intuition richtig liegt?

Theal
11.05.2006, 19:32
Nach einer Zeit des Krabbelns ertaste ich ein Schild. Ein großes Ausrufezeichen kann ich darauf durch tasten Identifizieren ich ein Ausrufezeichen. Dann sehe ich gerade noch so einen Gang nach links und einen Gang geradeaus, doch wohin jetzt?
Ja, wohin jetzt? Ene Mene Mu und der richtige Gang bist du! Okay, das heißt das geradeaus der richtige Gang ist, hoffe ich. Aber so richtig hat mich mein Glück nie verlassen. Ich hoffe das Schicksal hat mir den richtigen Weg gezeigt! Was Schwafel ich hier? Weiter, doch eine Stufe sicherer.
Ich greife nach hinten und ziehe en Stock aus dem Seil Bund, klappe die Klinge auf und trabe krabbel weiter, dabei haue ich die Klinge des Stockes immer in der gleichen Reihenfolge. Oben, links, unten, rechts. So sollte ich sehen ob was passiert, zum Beispiel ein Hohlraum im Boden.

NPCs
11.05.2006, 19:43
Der Glückspilz

Steven setzt seinen Weg geradeaus durch den Gang fort - was auch gut ist. Wäre er links abgebogen, wäre er erneut an einem Wasserkanal gelandet. Der Turm hat offenbar ein recht ausgiebiges Bewässerungssystem.

Steven krabbelt also den recht langen Gang ohne jegliche Vorkommnisse entlang, bis er mit seiner ausklappbaren Lanze nach vorn hin vor etwas vor stößt.
Bei einer Durchsuchung des Hindernisses mit der Hand spürt Steven, dass es sich dabei offenbar um eine Art Metallklappe handelt, die schon etwas ströde und damit verrostet zu sein scheint.

Theal
11.05.2006, 19:48
Ich krabbel weiter, weiter und immer weiter, bis ich endlich gegen etwas stoße, etwas Metallisches wie es mir beim hören des Geräusches scheint. Ich greife mit meiner Hand nach vorne und spüre nach einigen malen drüber fahren, das es sich wohl um eine Metallklappe handelt.
Sehr komisch. Eine Metallklappe mitten im Raum? Nein äh… kein Raum. Mitten im Gang? Scheint schon ein wenig merkwürdig. Aber was soll es? Ich werde gleich sehen was sich dahinter verbirgt. Wenn ich das verrostete Teil überhaupt aufbekomme.
Ich greife die Metallklappe und ziehe feste dran.
Hui…

NPCs
11.05.2006, 20:10
Die Metallklappe

...rührt sich kein Stück und sitzt noch immer fest in ihren Angeln.

Theal
11.05.2006, 20:16
Ich ziehe mit einem Arm, so feste ich kann, doch diese Drecks Klappe will sich nicht öffnen. Langsam werde ich ungeduldig.
Ich bin nicht, unter gar keinen Umständen den ganzen Weg hier her um jetzt diese Klappe nicht aufzubekommen. Ist der Rost zu stark? Ich ziehe fester!
Ich greife den griff, ziehe an ihm, sodass mein Körper ein wenig ranrutscht. Dann stelle ich meine Füße an die Wand rechts und Links neben der Klappe. „Auf gehen!“, mit diesen kleinen ruf drücke ich meine Füße ab, ziehe so fest ich kann, mit der Wucht der Beine und der Arme.
Jetzt komm schon!

NPCs
11.05.2006, 20:22
Wieso so umständlich?

Mit aller Kraft zerrt Steven an der verschlossenen Klappe, doch jene bleibt standhaft. Nach einigem Weitergezerre rutscht Steven jedoch an der recht glatten Wand ab, stürzt nach Hinten und stößt sich den Kopf.
Doch immerhin etwas: Während des Stürzens kommt Steven mit den Füßen an die Metalltür, die er dadurch nach vorn drückt. Und voila: Die Klappe geht auf.
Drücken statt ziehen - das war die Devise.
Mit schmerzendem Hinterkopf zieht Steven seine Beine wieder ein und die Klappe fällt wieder in die Angeln.
Hinterher ist man immer schlauer.

Theal
11.05.2006, 20:30
Ich ziehe do kräftig ich kann, immer und immer weiter, bis ich jedoch an der Wand mit dem rechten Fuß abrutsche. Ich fliege, knalle mit dem Hinterkopf auf den Steinerneren Boden. In diesem Moment stoße ich mit meinem Fuß gegen die Klappe, drücke sie damit ein wenig und sie geht auf.
„Aua!“, murmle ich.
Mensch wie dumm kann man sein? Das wäre so einfach gewesen!
Ich stehe auf, währenddessen knallt die „Tür“, wieder zu. Ich krabble näher an sie heran, lege meine Hände auf den griff, drücke und ziehe. Auf ist die Klappe.
Das war ja so schwer!
Gespannt krabbel ich in den nächsten Raum.

Farmer Fran
11.05.2006, 20:42
Ich stehe da, rufe gerade noch nach irgendwem, höre irgendwas, das von meinem eigenen Schall übertönt wird, drehe mich nach Steven um und weg ist der Junge.
Was?
Hm ... ja ... na ja, der kommt sicher auch alleine klar.
Ich sehe mich kurz um, sehe nichts wesentlich Neues, höre jedoch von irgendwo, weiß der Geier wo, Hufe. Ist wohl noch wer angekommen. Na ja ... so´n Turm fällt auf, es werden sicher noch mehr Leute kommen. Einfach zurücklehnen und abwarten. Und so werfe ich die Leiter zur Seite und ziehe meinen Mantel aus, lege ihn auf den Boden und mich darauf.
Was auch sonst.

NPCs
11.05.2006, 21:08
Licht!

Behutsam öffnet Steven die recht schwere Metallklappe.
Was ihm im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge fällt: Licht. Endlich Licht.
Als sich Stevens Augen nach einiger Zeit des Geblendet-Seins wieder erholt haben, erblicken seine Augen einen kleineren Raum - kaum größer als 5*6 Schritt, der durch zwei seltsamerweise hell brennenden Feuerschalen in Einkerbungen links und rechts der hinteren Wand ziemlich hell erleuchtet ist.
Zwischen den Einkerbungen steht eine Art Altar. Sowohl ein Buch als auch ein Waffenständer sind auf dem Altar positioniert. Der Waffenständer selbst enthält ein doppelseitiges Schwert mit einem Griff in der Mitte, der es ermöglicht, die Waffe wie einen Kampfstab zu führen. Beide Klingenseiten sind doppelschneidig, besitzen eine leichte Flambergform und scheinen in dunkelroter Form blutverschmiert zu sein. Auch das schwarze Griffband der Waffe ist an mehreren Stellen brüchig und gerissen und die Klingen scheinen stumpf zu sein. Eine Generalüberholung wäre fällig.
Das Buch vor dem Waffenständer hingegen scheint gut erhalten, ist jedoch durch einen eingebauten Mechanismus verschlossen, der erst genauer ergründet werden müsste.
Auf einem weiteren Blick entdeckt Steven die wohlverzierten Wände des Raumes, die mit bordeauxfarbenen Tapeten und goldfarbenen Akzenten geschmückt sind.
Vier Kunstsäulen tragen den Decke des Raumes; zwei links und rechts des schmalen Durchganges sowie zwei von ihnen nebeneinander in der Mitte des Raumes.
Was zuletzt auffällt, ist das offenbar letzte Hindernis:
Ein dickes rostiges Gitter wie in einem Gefängnis teilt den Raum in zwei Hälften auf. Zwischen den beiden mittleren Säulen befindet sich eine Tür, die jedoch äußerlich keine Möglichkeit bietet, sie direkt zu öffnen.
Links und rechts an den Wänden vor dem Gitter befinden sich jedoch zwei Schalter - einer links, einer rechts, dicht daneben kleine metallene Schilder, auf denen weitere Schrift eingraviert worden zu sein scheint.
Ein letzter Blick nach oben verrät Steven zudem, dass sich über ihm eine Art große Falltür befindet. Offenbar scheint nur ein Schalter richtig zu sein...

Theal
11.05.2006, 21:29
Ich komme in einem Raum. Erst will ich es nicht wahr haben, aber Licht! Ja Licht! Ich kneife meine Augen zusammen, so grell ist das Licht, oder meine Augen einfach an die Dunkelheit gewohnt. Langsam öffne ich sie wieder, doch immer noch besteht ein kleiner Schmerz in den Augen, ich muss mich erst einmal am die Helligkeit gewöhnen. Langsam habe ich mich an die Helligkeit gewöhnt. Ich schaue den Raum an. Als erstes fällt mir das Gitter auf, ein Gitter das den zutritt zu der zweiten hälfte verriegelt. Dahinter ist ein schönes Schwert, grandios sieht es aus, davor ein Buch auf einem Buchhalter. Die Wände sein schön bemalt und in dem Raum stehen vier Säulen die bis zu der Decke ragen. An der Wand, rechts und links sind zwei Schalter zu sehen, daneben Schilder auf denen was steht.
An das Schwert muss ich ran! Das letzte Rätsel? Die Letzte Entscheidung? Welcher Schalter ist der richtige? Vielleicht steht ein tipp an den Schildern.
Ich gehe auf das Schild der rechten Seite zu, hebe meinen Kopf und lese ist. Danach gehe ich auf das zweite zu und lese auch das.

NPCs
11.05.2006, 21:37
Die Wahl

Steven steht vor dem rechten Schild.
Trotz der leichten Verwitterung lässt es sich jedoch lesen. Der Inhalt:
Suchst Du das Augenscheinliche und das Offensichtliche, das vor Dir steht und suchst Du nach einem Weg, der Dir versperrt ist, so ist dieser Schalter der Falsche.
Auch das zweite Schild lässt sich problemlos lesen:
Suchst Du die Wahrheit und die Wahrhaftigkeit und bist Du nicht geblendet worden von Licht und Lüge, so ist dieser Schalter der Falsche.
Verwirrend. Und einen Moment lang sollte man darüber grübeln.

Theal
11.05.2006, 22:05
Jetzt muss ich erstmal überlegen. Ich setze mich auf den Boden. Also auf dem ersten Schild stand:
Suchst Du das Augenscheinliche und das Offensichtliche, das vor Dir steht und suchst Du nach einem Weg, der Dir versperrt ist, so ist dieser Schalter der Falsche.
und auf dem Zweiten Stand:
Suchst Du die Wahrheit und die Wahrhaftigkeit und bist Du nicht geblendet worden von Licht und Lüge, so ist dieser Schalter der Falsche.
Oje, schwer. Welchen Schalter umlegen? Dieses eine mal ist es keine Frage der Ene Mene Mu Künste sondern der Logik. Am Ende steht, so ist dieser Schalter der Falsche. Also… JAU! Ich muss die Schilder in das Gegenteil umwandeln.
Suchst du Nicht das Augenscheinliche, also das Gitter, und nicht das Offensichtliche, das vor dir steht, das Gitter steht vor mir, und suchst du nach einem Weg der dir nicht versperrt ist, so ist dieser Schalter der richtige.
Bei dem anderen wäre das so:
Suchst du nicht die Wahrheit und nicht die Wahrhaftigkeit und bist du geblendet worden von Licht und Lüge, so ist dieser Schalter der richtige.
Und der linke ist es somit nicht. Der rechte ist es.
Zittrig stehe ich auf. Langsam gehe ich auf den rechten Schalter zu. Ich zittere etwas bei dem Heben meiner Hand und greife um den Schalter. Okay, jetzt! Ich ziehe den Schalter runter.

NPCs
11.05.2006, 22:20
Die Folgen

Zittrig steht er vor dem rechten Schalter und drückt ihn langsam herunter.
Steven, der die Aufgabe mit viel Logik gelöst hat, offenbart sich nun folgendes Bild:

Die Gittertür in der Mitte des Raumes bewegt sich nicht. Statt dessen geht die Falltüre über ihm auf.
Panikerfüllt zwingt diese Tatsache Steven in eine verteidigende Hocke - und das unangebracht; Langsam senkt sich eine Plattform durch die Falltüre hindurch, bis sie schließlich den Boden des darunter gelegenen Raumes, in dem sich Steven befindet, erreicht.
Sie gibt somit den Blick auf die Oberseite der Plattform frei, auf der sich ein weiterer, diesmal hölzerner Altar mit weißer Decke befindet. Auf dem Altar:
Ein Waffenständer. Und auf dem Waffenständer eine Waffe, die jener hinter den Gitterstäben zum Verwechseln ähnlich sieht.
Im Gegensatz zu der immernoch hinter den Gitterstäben verweilenden Waffe ist jene auf der Plattform jedoch von weitaus besserer Qualität; die Griffbänder sind heil, die Klingen spitz und sauber und mit zahlreichen wunderbar eingearbeiteten Gravuren verziert. Im Lichte der Feuerschalen funkelt und glitzert die silberweiße Klinge. Ein wahrhaft besonderer Anblick.
Steven hat die richtige Entscheidung getroffen - der andere Schalter hätte die Tür geöffnet und ihm somit eine nutzlose Atrappe der im Original so wundervollen Waffe dargereicht.

Farmer Fran
11.05.2006, 23:13
Zum Himmel schauend - viel mehr bleibt mir beim Herumliegen auch nicht wirklich übrig, döse ich etwas herum, bis ich schließlich finde, dass der Himmel doch verdammt grau und eintönig ist. Na ja ... und sonst kann ich auch nicht viel machen. Weiß der Geier wo sich Steven schon wieder herumtreibt, weiß der Henker wo Dekaku abhängt und weiß der Teufel wo Serringard und Luna sind. Kurzum, alle sind informiert, nur ich wieder nicht.
Ich strecke meine Arme lang aus, schlage sie nach vorne und setze mich mit dem Schwung auf, sitze nun auf dem Mantel und sehe mich um. Vielleicht sollte ich noch mal zu diesem großen runden Ding mit den Kabinen gehen, das war lustig. Und mit der Strickleiter käme ich sogar wieder runter. Nur so ganz ohne Halterung sie vermutlich auch gleich mit.
Mensch ... ein Ort ist das hier. Ich krame in den Manteltaschen, hole das Messer, den Nagel und den Hammer heraus. Und die Strickleiter liegt da vorne auch noch rum. Da muss man doch was basteln können.
Ein Fischereinetz? Zu trocken hier.
Ein Fangnetz für Feinde? Wäre wirklich für die, ich würd mich drin verfangen. Obwohl das praktisch wäre, wenn ich mich nicht mehr bewegen kann, werden die auch weniger hart zuschlagen.
Alternativ vielleicht ... ich könnte mir ja Kleidung aus dem Seil machen. Seilröcke, Seilhemden, endlich eine Alternative zu Seide. Aber mal ehrlich, ich hatte auch schon bessere Ideen.
Nachdenklich nehme ich den Nagel zwischen die Lippen, spitze sie und puste, das Metall fliegt voran und landet vor mir auf dem Mantel.
Ich hebe Hammer und Messer hoch, schärfe den Hammer am Messer und andersherum, ritze meine Initialien in den Hammergriff und lege die Sachen wieder weg.
Wobei ... das ist doch gar nicht mein Hammer. Oder? Also falls der noch wem gehört hat ist das jetzt Mist. Ich entferne die Initialien schnell wieder. Nur jetzt ist das Ding rauh. Ich sehe nach links, rechts, lasse die beiden Werkzeuge wieder im Mantel verschwinden, ebenso den Nagel.
Mich vornüber werfend krieche ich auf die Strickleiter zu, sehe sie mir an. Schließlich nehme ich das eine Ende in die Hände, stehe auf, ziehe sie lang und knie mich - nachdem sie in voller Länge ausgebreitet da liegt - vor sie hin, beginne gespielt angestrengt waagerecht zu klettern.
Mein Fuß rutscht ab! Waah!
Mit den Händen ziehe ich mich ein Stück höher, es geht wieder. Das war knapp. Ein Moment der Unachtsamkeit und man stürzt in endlose Tiefen ...
Am Ende der Leiter hole ich selbige wieder ein, rolle sie und lege sie neben den Mantel, bleibe noch am Boden sitzen.
Jetzt ist meine Hose auch noch total verdreckt. So ein Mist.
Aber na gut, irgendwann muss ich die sowieso wieder mal waschen.
Dieses ständige Reisen schränkt die allgemeine Hygiene doch irgendwie ein. Ich bin ja schon beinahe halb zugewachsen ... na ja ... also es gibt Stoppeln. Irgendwie war mein Bartwuchs nie der Beste.
Aber Thema Hygiene, ich geh mir mal eine ruhige Ecke suchen. Öffentliche Toiletten gibt es hier nicht und an Bäumen hat man ja auch gespart ... dann muss eben der überdimensionale Würfel da herhalten.

Theal
11.05.2006, 23:45
Mist, das war der Falsche Schalter. Mist!
Das Gitter öffnet sich nicht. Die Falltür von oben geht auf. Doch nicht irgendeine Gefahr wie ich Gedacht hat kommt runter, sondern eine Waffe. Die gleich wie sie auf dem Ständer steht, nur doppelt so gute Qualität. Im Gegensatz zu der immer noch hinter den Gitterstäben verweilenden Waffe ist jene auf der Plattform jedoch von weitaus besserer Qualität; die Griffbänder sind heil, die Klingen spitz und sauber und mit zahlreichen wunderbar eingearbeiteten Gravuren verziert. Im Lichte der Feuerschalen funkelt und glitzert die silberweiße Klinge.
Boa, wie Schön. Ich habe doch den richtigen Schalter betätigt. Ich bin so gut.
Ich bücke mich und hebe das Doppelseitige Schwert auf. Ich halte es an dem Griff in der rechten Hand, schaue ich mich noch mal um. Die Fackel liegt vorne an dem Krabbel Eingang. Die Lichtquellen des Raumes liegen hinter einem Gitter. Kurz überlege ich, doch dann habe ich eine gute Idee. Ich greife nach hinten und hole meinen Stab raus, fahre die Kling raus. Ich gehe zu der Fackel, hebe sie auf und spieße sie an die Klinge des Stabes. Dann gehe ich zu einer de Lichtquellen des Raumes, schiebe den Stab rein, nach zehn Sekunden ziehe ich den Stab wieder raus. Die Fackel brennt lichterloh.
gut. Den Stab werde ich aber behalten. Es ist das Geschenk eines guten Freundes, Fran.
Ich stecke den Stab wieder hinten in das Seil. Ich stecke meine Hand in meine Hosentasche und hole mein Vorletztes Band raus, befestige die neue Klinge an ihm und binde es dann von meiner Schulter quer über meinen Magen, und hinten rum zurück fest.
Passt. Dann mal wieder raus hier.
Ich gehe auf den Kriechgang zu, Bücke mich und krieche wieder einmal los. Die Fackel vor mich haltend ich der rechten Hand. Dann komme ich an die Kreuzung von vorhin.
Ich kann nicht mehr den Weg raus den ich gekommen bin, also ein Versuch ist es Wert.
Ich krieche den Weg rechts und weiter und weiter.

NPCs
12.05.2006, 00:11
Der Würfel

Fran landet in einem Haus voller verschiedenster Tische mit vielen verschiedenen Bemalungen. Interessant jedoch, dass alle Tische mit einem grünen Stoff überzogen sind.
Bei einer genaueren Untersuchung der Tische sticht ihm einer ins Auge, der mit insgesamt sechs Löchern an den Seiten bestückt ist. Einige verschiedenfarbige Kugeln sowie zwei lange Stöcker liegen auf ihm.
Ein weiterer Tisch besitzt in der Mitte eine Art Rad, auf dem die Zahlen von 0 bis 36 wirr durcheinander markiert sind.
Ein dritter Tisch ist durch einen weiß gezeichneten Halbkreis auffällig, um den herum verschiedenste spielkartengroße Umrisse zu sehen sind.
Zu guter Letzt steht in einer Ecke des Würfelinnern neben einer Theke voller größtenteils zerbrochener Flaschen ein hölzerner Kasten mit einem Glasfeld in der Mitte und einem langen Hebel an der rechten Seite.
Interessantes Gebilde. Fran ist in einem Casino gelandet.

Im Kriechgang

...schleppt sich Steven in seiner Naivität die alternative Abbiegemöglichkeit im Gang entlang, bis er an einem Gitter angelangt.
Vor ihm scheint dann plötzlich der Boden zu fehlen.
Und nun?

Theal
12.05.2006, 14:22
Ich krieche und krieche. Immer weiter, bis ich mir denke, dass der Weg endlos ist, doch ich stoße auf ein Gitte. Mit den Händen berühre ich es. Ich krabbel weiter, bis es nichts mehr zu betasten gibt, denn das Gitter hat plötzlich ein Loch.
Okay, jetzt muss ich mich entscheiden. Springen oder zurück, Was heißt springen. Ich schaue wie weit es runter geht, einfach springen, nein!
Ich ziehe den Stock aus dem Band um meine Hüft, dabei schaue ich noch schnell ob die geile Waffe noch da ist, und sie ist es. Ich lehne mich nach vorne und piekse nach unten. Mein Stock kommt auf dem Boden auf. Ich ziehe ihn wieder raus, dabei spritzt mir ein wenig Wasser ins Gesicht, doch wenigstens Weiß ich, dass da unten Wasser ist und nicht einmal tief.
Okay, da gehe ich rein.
Ich halte meine Nase zu, krieche noch ein wenig, hole ein letztes mal Luft und springe dann in das Wasser,

NPCs
12.05.2006, 14:30
Platsch

Steven springt in den mehrere Meter tiefen Wasserkanal, der eine leichte Strömung besitzt. Mit den Füßen nicht auf den Boden kommend taucht Steven durch den Sprung kurz unter Wasser und kommt dann wieder hoch.
Die Strömung führt nach rechts, ein Schwimmen gegen den Strom nach links wäre jedoch ebenfalls möglich. Der Weg zurück auf das Gitter ist jedoch aufgrund der Höhe nicht schaffbar.
Langsam treibt die Strömung Steven mit dem Strom mit...

Theal
12.05.2006, 14:39
Ich springe in das Wasser. Es ist doch mehrere Meter tief. Was i8ch dann wohl als Boden vernommen habe war die Strömung. Ich schwimme gegen die Strömung damit ich kurz an einer Stelle bleibe. Ein Weg führt nach links, wenn ich gegen die Strömung schwimme und einer mit der Strömung.
Wo lang? Mal überlegen. Wenn ich mit der Strömung schwimme, komme ich wohl raus, aber wie so oft bei so was wird ein Gitter im Weg sein. Also, nach links. Los.
ich schwimme schneller und mit mehr Kraft gegen die Strömung. Dann erreiche ich den Weg nach links und schwimme ihn weiter entlang.
Geschafft, nur raus hier.

NPCs
12.05.2006, 14:54
Der Wasserkanal

Mit aller Kraft schwimmt Steven gegen die Strömung an und kommt damit schleppend und langsam sowie vor Allem kräfteverzehrend vorwärts.
Nach einiger Zeit des immer anstrengenderen Schwimmens erreicht Steven dann eine Art Rundraum.
Da das Wasser hier weitaus flacher ist als im Kanal selbst und das Wasser selbst dem kleinen Steven nur bis zu den Kniehen reicht, ist es diesem nun möglich, auf seinen Beinen stehen zu bleiben.
Aus der Decke des Rundraumes strömt pausenlos aus einem kleinen Loch Wasser heraus, landet auf der Wasseroberfläche, in der Steven nun steht und sorgt anschließend für die Strömung im Kanal. Offenbar ist nicht nur der Sockel des Turmes gut mit Wasser versorgt.
Auch wenn Stevens Fackel während des Sprunges in den Kanal erloschen ist, hängt an der eckenlosen Wand des Rundraumes eine kleine spritzwassergeschützte leuchtende Öllaterne.
Durch das hier recht flache Wasser erkennt Steven an der Stelle, wo der Wasserfall von oben auf das Wasser auftrifft, eine weitere Eisenklappe, die dieses mal offenbar weiter nach unten führt.
Ansonsten ist für Steven jedoch nichts zu sehen.

Theal
12.05.2006, 15:09
Nach einem Kräftezerrenden Schwimmgang komme ich in einem Runden Raum, der durch eine Öllampe beleuchtet ist an. Etwas erschöpft stehe ich in dem mir bis zu den Knien reichenden Wasser. Ich atme tief ein und lange aus, dann schaue ich mich um. Von der Decke aus einem kleinen loch kommt Wasser, dass in der Mitte des Raumes auftrifft. Unter dem Strahl eine Eisenluke. Ich gehe auf den Wasserfall zu.
Da muss ich raus, zurück gehe ich nicht.
Ich gehe zu der Wand und hebe die Laterne ab, gehe zurück zu dem Wasserfall. Ich bücke mich und hebe die Luke auf. Das Wasser in dem Raum fließt nach unten. Dann springe ich, halte die Laterne nach oben und komme auf der Wasseroberfläche auf, dann auf einen Steinernen Boden.
Ich lebe und die Laterne ist noch an.

NPCs
12.05.2006, 15:19
Der Wasserkanal unter dem Wasserkanal

Dieses mal landet Steven in einem weitgehend trockenen Kanal. Das wenige Wasser scheint nicht zu fließen, die Wände sind voll von Spinnenweben und die Wände trockener als im Wasserkanal darüber.
Dieser Kanal scheint lange nicht benutzt worden zu sein.
Das Wasser, das eigentlich im Kanal darüber weiterfloss, landet nun eine Etage tiefer im Wasser.
Nun...auch dieser Kanal hat zwei Richtungen, die möglich sind und Steven kann mit seiner Laterne nicht zum Ende der beiden Richtungen sehen.

Farmer Fran
12.05.2006, 15:54
Kurz sehe ich mich im Würfel um. Schick, aber hier wollte ich gar nicht rein, also gehe ich wieder raus, auf die andere Seite des Gebildes und öffne die Knöpfe meiner Hose.

Dumdidumm ...

Schließlich sind sie wieder geschlossen und ich wesentlich erleichtert. Wer auch immer den Ort hier gestaltet hat, wenn er keine ordentlichen Anlagen installiert und diese kenntlich macht, muss er nun mal mit Konsequenzen rechnen. Vor allem, da mir der Weg in den Wald ja verwehrt bleibt.
Ich schlurfe wieder um den Würfel herum und in ihn hinein, sehe mich um. Wenigstens mal etwas Farbe hier, an diesem Ort. Sieht sogar schick aus ...
Und diese Kugeln und Stöcker da sind interessant, irgendwie. Kurzerhand gehe ich an einen der Tische und klaube die Kugeln zusammen, lasse sie in meinen Manteltaschen verschwinden, bis diese voll sind, Wurfgeschosse für den Notfall. Spätestens, wenn ich hier raus bin, kommen die aber wieder weg, zu schwer. Und die beiden Stöcker da könnten als Waffen dienen, werden kurzum in die Schlaufen der mir um die Schultern hängenden Strickleiter geschoben.
Huh ... etwas schwer bepackt ...
Kurzerhand werfe ich Hammer, Nagel, Stöcker, Kugeln, Messer und Strickleiter auf den Tisch, gehe an dessen Ende und hebe ihn an, beginne ihn aus dem Raum zu schleifen. Der dürfte das Erklettern der Mauer wesentlich vereinfachen ...
Nur leicht ist der irgendwie nicht.
Aber vielleicht komme ich ja noch bis zur Tür.
Ich glaube, ich muss mir irgendetwas ausdenken ...

NPCs
12.05.2006, 16:12
Schwere Kost

Fran hebt und hebt und schafft es schließlich den Tisch zu transportieren, zieht, drückt und rangelt, kommt schließlich Zentimeter um Zentimeter voran, bis er irgendwann nicht mehr vorankommt.
Eine Idee wäre wirklich nicht schlecht.

Farmer Fran
12.05.2006, 16:29
Na gut ... wenn nicht so, dann anders ...
Ich meine, ich schlepp mich doch nicht ab, so nah ist die Mauer nun auch wieder nicht. Und sowieso, leichter ist immer besser. Also werfe ich den ganzen Kram vom Tisch, sammle einen Haufen der Stäbe zusammen und lege diese unter dem Tisch an, mit einem weiteren von ihnen, den ich horizontal halte, drücke ich alle anderen hoch und werfe dank der Hebelwirkung schließlich den Tisch auf die Seite. Gut gut. Nun nehme ich die Stäbe, gehe mit ihnen auf die andere Seite, also die Oberseite, die derzeit gen Horizont zeigt, und lege die Stäbe am Boden vor ihr an, dass sie von ihr wegzeigen, gehe wieder herum und werfe den Tisch endgültig um. Und tada, da ist er, mein grün bespannter umgedrehter Tisch auf Rollen. Ich werfe meinen Kram und die restlichen Stäbe auf die Unterseite, also die jetzige Oberseite, lege drei Stäbe vor den Tisch, gehe auf die andere Seite, schiebe an, nehme die drei letzten Stäbe, lege sie vor den Tisch, gehe wieder hinter ihn, schiebe an, nehme die drei nächsten Stäbe ...
Na ja, wird noch etwas dauern ...

NPCs
12.05.2006, 18:54
Im Würfel

So zerrt Fran den Tisch über Rollen bis hin zur Tür und durch....nein. Die Tür ist zu klein. Sogar für einen auf die Seite gestellten Tisch. Die Architekten müssen klein gewesen sein. Und weiß Eon, wie die Tische hier hinein kamen. Vielleicht kamen erst die Tische und dann wurde der Würfel drum herum gebaut. Jedenfalls ist die Tür zu klein.

Theal
12.05.2006, 18:56
Ich falle, komme hart auf, doch mir macht das nicht viel. Meine Öllampe ist nicht erloschen. Durchnässt schaue ich mich um. Ein gang links, ein Gang rechts. Nur welchen nehmen.
Ja? Welchen soll ich nehmen. Das ist eine Frage des Ene Meine Mu Systems.
Ich halte meinen Finger auf den rechten Gang. „Ene Meine Mu und raus bist du!“, mein Finger bleibt bei dem rechten gang stehen.
Okay, der rechts Gang ist raus, also den linken entlang.
ich greife noch mal nach hinten, berühre die neu erworbene Waffe.
Gut die ist noch da.
Dann drehe ich mich nach links und gehe geradeaus, die Öllampe halte ich mit der rechten Hand nach oben.

NPCs
12.05.2006, 19:02
Im Wasserkanal

Während Steven mit seiner Laterne in Händen dem Kanal zur Linken folgt, füllt sich dieser langsam wieder mit Wasser.
Als Steven dann nach einer Weile an einer Biegung nach rechts angelangt, steht ihm das Wasser mittlerweile bis an die Hüften.
Und ein Ende des Kanales ist noch nicht in Sicht.
Zurückkehren und die Klappe schließen, die andere Richtung wählen oder einfach weiter? Eile ist in jedem Fall geboten.

Theal
12.05.2006, 19:10
Mit langsamem Fortschritt trabe ich weiter durch den Weg. Langsam geht mir das Wasser in die Socken die eh schon Platschnass sind. Ich laufe weiter, das Wasser steigt mir bis zu den knien, und kurz darauf steht mir das Wasser bis zu der Hüfte. Langsam aber sicher bekomme ich Panik ich Panik, was machen? Weiter? Zurück? Keine Ahnung.
Was jetzt? Mist! Das Wasser ist schon bald über meinen Po. Was soll ich machen? Zurückrennen? Lohnt es sich noch? Schaffe ich es noch zurück? Nein! Weiter gehen!
Ich ziehe mit der linken Hand meinen Stock aus dem band. Dann tausche ich und nehme die Öllampe in die rechte und den Stock in die rechte. Ich Stämme den Stock in den Boden, haue mich vor. Renne weiter, immer wieder den Stock auf dem Boden abstämment um schneller zu sein.

NPCs
12.05.2006, 19:18
Noch so ein Hindernis

Immer mehr vom Wasser aufgehalten bahnt sich Steven seinen Weg durch den Wasserkanal, bis das Wasser ihm bis zum Kinn steht.
Dann der vermeintlich rettende Moment: Eine runde Eisentür mit einem eisernen Rad, zahlreichen Nieten an den Seiten und einer leichten Wölbung in Richtung der anderen Seite der Tür zeigt sich im Lichte der Öllampe.
Nun nur noch öffnen und hoffen.

Farmer Fran
12.05.2006, 20:02
Rolle rolle weiter, rolle rolle weiter, rolle rolle ... klonk.
Verstehe.
Scheint ganz so, als wäre die Tür gewissermaßen ein wenig ... klein? Nein, nicht wirklich, dieser Tisch ist nur zu groß. Wobei das nun drauf ankommt, irgendwie. Der Tisch würde sagen die Tür sei zu klein, die Tür würde sagen der Tisch sei zu groß. Aber ist ja auch egal. Wird schon einen Weg geben. Ich bin mal gespannt, wie stabil dieses Gebäude ist ...
Ich nehme den Hammer vom Tisch und beginne damit auf die Wand neben dem Türrahmen einzuschlagen.

NPCs
12.05.2006, 20:11
Erfolgreich

Langsam löst sich der erste Stein der weiß geglätteten Wand.
Dauern kann's. Aber der Hammer ist ja nun auch kein Vorschlaghammer.

Theal
14.05.2006, 00:56
Ich erreiche den Ausgang. Eine Tür mit einem Ventil. Aufmachen, schnell, das Wasser steht mir schon bis zum Kinn. Die Öllampe muss weg. Ich muss schnell machen. Ich muss mit beiden Händen arbeiten. Ich lege die Laterne auf das Wasser, senke meine Hände zu dem Ventil und drehe schwerfällig. Immer weiter, das ist Kraft raubend, doch irgendwann kommt es zu einem „Rhhrhh“, bis dahin steht mir das Wasser aber schon zum Mund. Ich hole tief Luft, durch die Nase, und tauche unter, durch den Durchgang. Geschafft! Hoffe ich. Ich bin doch noch so Jung.

NPCs
14.05.2006, 01:08
Endlich raus

Das Wasser des Wasserkanals entweicht ebenso wie Steven durch die kleine Schleusentür und landet daraufhin in einem kleinen Raum.
Während das Wasser sich wieder durch ein großes festgenietetes Gitter im Boden entweicht, landet Steven mit dem Hintern auf dem Boden im nahezu trockenen Raum.
Bei einem Blick nach oben entdeckt Steven eine Art große geschlossene Falltür, die den gesamten Raum einnimmt. Eine metallene Leiter an der Wand führt zu dieser hinauf.
An einer Ecke des Raumes befindet sich zudem ein großer auffälliger Schalter sowie eine entzündete Feuerschale.

Theal
14.05.2006, 01:22
Endlich raus aus dem Wasser, lande ich in einem Raum mit einem Gitter am Boden, einer Eisentür oben und einen Schalter und eine entfachte Schale in den Ecken des Raumes. Ich setze mich erst einmal hin, zu erschöpft bin ich von dem geschwimme, von dem ganzen Tag. Zu viel ist passiert. Doch lange bleibe ich nicht sitzen. Kurz nach dem hinsetzen stehe ich auch wieder und schaue mich noch mal um. Ich habe den Schalter in mein Blickfeld genommen auf den ich jetzt auch langsam zugehe. Ich springe hoch, hänge mich an ihn und lege ihn um, ohne zu überlegen. Dann lasse ich ihn wieder los. Gut gemacht Steven.
Langsam öffnet sich die Stahltür über mich. Ich schaue nach oben. Eine dichte Nebelschwarte hängt da, ein wenig Sonnenlicht scheint runter. Ich gehe zu der Leiter und klettere sie hoch.

NPCs
14.05.2006, 01:27
Fester Boden

Steven klettert die eiserne Leiter hinauf und erreicht schließlich wieder die Ruinenstadt des Turmes, welcher nun dicht hinter Steven thront.
Gerade hat Steven wieder festen Boden unter den Füßen, schieben sich die beiden Teile der Falltüre wieder zusammen. Der Weg zurück durch diese Richtung ist versperrt.
Nun weiß Steven jedoch nicht genau, wo er sich befindet. Unweit entfernt sieht er allerdings einen überdimensional großen Würfel vor sich.

Theal
14.05.2006, 20:40
Zittrig stehe ich auf meinen beiden Beinen.
Endlich oben, endlich geschafft. Endlich oben. Man, wie lange war ich jetzt da unten? Eine Stunde? Mir kam es so vor…
Ich schaue mich um. Doch vie erkennen kann ich nicht, außer einem ziemlich großen Würfel.
Ja, bei dem mache ich am besten Rast.
Ich greife nach hinten und schiebe den Stock zurück in das Seil.
Weit wäre ich ohne ihn wohl nicht gekommen…
Langsam laufe ich in Richtung des Würfels vor. Kurz davor bleibe ich stehen und reibe mir mein Kinn. Dann beschließe ich mir die neu erworbene und hart erkämpfte Waffe mal genauer anzusehen. Ich greife nach hinter und ziehe diese vor. Dann setze ich mich hin und lehne mich an den Würfel.
„Klong.“ Was ist das?
„Klong“, schallt es von irgendwo in dem Würfel.
Stört mich nicht.
Ich ziehe die Waffe vor mein Auge und schaue sie an.

NPCs
14.05.2006, 21:00
Die Waffe

In der Geräuschekulisse aus "Klong"-Geräuschen mustert Steven seine neuerworbene Waffe.
Hierbei entdeckt er neben bedeutungslosen Gravuren und Mustern auf beiden Seiten einen Schriftzug aus kaum erkennbaren Symbolen.
Bei genauerem Hinschauen entdeckt Steven jedoch Parallelen zu ihm bekannten Buchstaben.
Nach langem Vergleichen, Raten, Nachdenken und Entziffern kann Steven dann den kurzen Schriftzug entziffern, der da lautet:
Der neuen Garde. Der neuen Freiheit.
Ob es ihm hilft, die Geschichte dieser Waffe zu verstehen?

Farmer Fran
14.05.2006, 22:52
Einige Zeit lang schlage ich auf die Wand ein, bis ein Stein locker wird, dann lasse ich es bleiben. Ich meine, hey, ich habe Zeit, aber ich habe keine Lust sie zu verschwenden ... zumindest nicht auf die Art. Es gibt immer einen einfachereren Weg, und ich gedenke ihn zu finden.
Den Hammer also zurück in den Mantel und nachdenken. Ich habe schon genug Dinge gebaut und kaputtrepariert, hier gibt's jede Menge Material und diesmal wird mich kein Legionär aufhalten ... zumindest gehe ich davon aus.
Kurz sehe ich mich um.
Diverse Tische, Kugeln, Hammer, Messer, Stöcke, ein Nagel, Strickleiter ... hm ...
Kurzerhand zücke ich das Messer und beginne die Strickleiter erstmal zu einem Seil zu entknoten, sie dann zurechtzuschneiden. Ich sammle alle diese Stöcke aus dem Raum zusammen, zwanzig Stück insgesamt. Sehr gut. Dann nehme ich den Hammer, schlage die vier Beine des Tisches relativ sauber ab. Um jedes dieser Beine lege ich nun fünf Stöcke, knote sie mit dem Seil fest, habe also vier Überstöcke. Kurz sehe ich mich im Raum um, finde schließlich kleine metallene Würfel, an einer Seite offen, etwas Grünes ist darin, und hat die Eindellung in Größe einer Fingerkuppe.
Das ist eine Aufforderung.
Ich tippe hinein. Mein Finger ist grün.
Toll.
Ich schlage die Würfel auf einen Tisch, sodass das grüne kreideartige Zeug rausfällt, und nehme die Dinger dann mit mir, bastle sie auseinander, schärfe sie mit dem Messer. Dann stecke ich zwei Überstöcke so zusammen, dass die Tischbeine sich bald aufhalten und die Stöcke sich wie eine Art Tiergebiss ergänzen, sollte recht stabil sein. Die Metallteilchen nehme ich zusätzlich, lege sie dazwischen, klopfe sie mit dem Hammer fest, bis zwei Überüberstöcke aus je zwei Überstöcken entstehen. Den Nagel haue ich noch zusätzlich rein, verknote dann noch etwas mit dem Seil, reiße das lange Metallteil von diesem schwarzroten Zahlenkreis ab und hämmere es noch so rein, bis das alles einigermaßen stabil wirkt. Das Restseil verwende ich dazu, Stufen einzubinden, die von unten nach oben immer kleiner werden. So ist garantiert, dass das Gebilde hält, wenn ich es aufstelle. Wie ein A mit ganz vielen Zwischenstrichen, etwas größer als ich.
Eine Leiter.
Ich tue Hammer und Messer in die Jackentaschen, lasse den Rest hier und mache mich mit der Leiter auf den Weg zur Mauer.

Theal
14.05.2006, 22:55
Was soll das heißen? Der neuen Garde. Der neuen Freiheit. Ich kann mir da keinen Reim draus bilden. Der neuen Freiheit. Eine Garde der neuen Freiheit. Komisch. Sind wir nicht alle Frei? Aber, das Schwert könnte lange vor unserer Zeit geschmiedet worden sein. Okay, lange vor meiner Zeit. War da noch nicht alles Frei? Gab es einen Menschen der für die Freiheit gekämpft hat? Hat er etwas erreicht? War er vielleicht eine andere garde? Eine neue? Èine Junge Garde für den dieses Schwert geschmiedet wurde da er die Freiheit des Landes erkämpft hat?
Die Klongs lassen mich nicht klar denken. Ich beschließe den Geräuschen auf den Grund zu gehen.
„Hallo?!“, rufe ich.

NPCs
14.05.2006, 23:16
Am Würfel

..haben die Geräusche mittlerweile aufgehört.
Statt dessen herrscht nun absolute Stille. Nur sein eigenes Echo im übergroßen Würfel nimmt Steven noch wahr. Ebenso wird er im Würfel nur einige Späne und Ähnliches entdecken, was auf kürzliche Aktivitäten hier schließen lässt.

An der Mauer

Fran erreicht derweil die Mauer, die ihm den Weg aus den Wald heraus versperrt.
Noch immer steht sie da und scheint eine endlose Höhe zu haben, denn bei einem Blick nach oben entdeckt Fran wie zuvor kein Ende.

Farmer Fran
15.05.2006, 16:13
"Hallo", höre ich irgendwen rufen. Klingt ganz nach Steven, der da durch die Gegend schallt. Derweil bin ich, die selbstgebaute Leiter (http://img122.imageshack.us/img122/6148/neubitmap1nt.jpg) hinter mir herschleifend, an der Mauer angelangt.
"Hallo Steven", rufe ich zurück. "Bin bei der Mauer, wie vorhin."
Ich sehe nach oben - scheint endlos. Aber andererseits kann ich auch nicht wesentlich mehr als einen Meter weit sehen. Ich stelle die Leiter also etwas schräg an die Wand, bis die Beine festen Halt im Boden haben. Als ich aufsteige brechen ein paar Stöcker unten etwas ein, bis eine annähernd gerade Stehfläche entsteht, gleichzeitig fallen die Spitzen zusammen.
Einen Moment verharre ich so auf der ersten Stufe, beginne dann weiter an der Konstruktion hochzukraxeln.
Etwa zwei Queue Länge bringen ja vielleicht was.
Mal sehen, ob ich was sehe ...

Theal
15.05.2006, 16:20
Ich schaue mich um. „Hallo Steven, ich bin hier bei der Mauer, wie vorhin“, höre ich von etwas weiter hinten. Klingt ganz nach Fran. Ich grinse und gehe auf die Mauer zu.
Endlich mal wieder eine Menschenstimme, hehe. Na gut, aber was macht Fran bei der Mauer? Versucht er wieder hochzukommen? Mal sehen. Schließlich erreiche ich die Mauer und sehe auch schon Fran an der Mauer stehen. Er scheint irgendetwas Komisches zu machen. Was macht der da? Ich schaue Frans Rücken an. „Fran, hallo, was machst du da?“, frage ich ihn.

NPCs
15.05.2006, 16:45
Auf der Mauer, auf der Lauer...

...befindet sich eventuell irgendwas. Aber Fran kann es zumindest nicht sehen, da die Mauer auch trotz improvisierter Leiter zu hoch ist.
Er kann auch von seiner erhöhten Position aus nichts weiter erkennen.

Auf der anderen Seite

Luna und die Experten stehen noch immer ratlos vor der Nebelmauer und stellen sich nun die Frage nach dem Was.
Garhan ergreift das Wort und Hermann würde gerne.
"Also...", sagt Garhan, dabei mit der freien Hand auf sein treues Fass klopfend, "Meinetwegen kann's losgehen."
Lôsa und Hermann nicken, Jadestern lächelt.
Die Gruppe ist bereit für das Eintreten in die Welt des Turmes.

stefanski
15.05.2006, 16:57
"Dann woll´ma mal."
Und schon trete ich in die Wand aus Nebelschwaden ein. Was wird uns erwarten? Werden wir überhaupt etwas erkennen? Wohl kaum wenn der Nebel hier schon so dicht ist. Nun denn mal los.
"Muss das denn sein? Nun denn, Eiiiersaaalaat!"
Und schon sause ich an Lunas Kopf vorbei, da kommt hoffentlich nicht so schnell ne echte Mauer ....

NPCs
15.05.2006, 18:04
Sowas Ähnliches

Recht verängstigt flattert Kunibert durch die Nebelwand und zwar nicht vor eine Mauer sondern vor Frans selbstgebaute Leiter, die daraufhin umkippt, in ihre Einzelteile zerbricht und Fran recht eindrucksvoll mitreißt. Aua.
Die Experten schreiten ihm langsam hinterher und bemerken Fran und Steven.
"Na nu?", meint Jadestern.
Hinter den Experten, Luna und Kunibert zeigt sich von dieser Seite aus ebenfalls die berüchtigte Mauer.
Es geht also rein, aber nicht wieder raus.

Theal
15.05.2006, 18:17
Fran streckt sich, schaut ob er was erkennen kann, auf seinem gebauten Leiter Teil. Plötzlich ein Krachen. Ich schrecke nach unten. Es ist tatsächlich ein komischer Papagei gegen die Leiter gekracht, glatt durch sie Mauer… So was. Und dann fällt auch noch das Komische Leiter Teil von Fran um.
Was ist das denn für ein Papagei. Kann der durch Wände fliegen? Oder ist diese Mauer nur von außen begehbar? Das ist relativ komisch.
Ich gehe zu dem Komischen Papagei und hebe ihn von der Erde hoch. „Lebt der noch?“, frage ich Fran verdutzt den Papagei ansehend. "Und lebst du noch?", frage ich anschließend.
Ein Papagei? Was sucht der an so einem Finsteren Ort? Draußen hat er doch viel mehr. Vielleicht sind da noch welche, vielleicht.
„Hallo!“, rufe ich gegen die Mauer.

Farmer Fran
15.05.2006, 18:58
Da stehe ich also, auf meiner Leiter, und das ist eigentlich alles. Nun ja ... scheint ganz so, als wäre diese Kletteraktion bis auf Weiteres gescheitert.
Es sei denn, ich finde etwas, auf das ich die Leiwaaah!
Scheint ganz so, als wäre die Leiter nicht ansatzweise so stabil wie erwartet. Aber nun ... es gibt Schlimmeres ... beispielsweise, dass ich von ihr gefallen bin.
Irgendetwas murmelnd, das ich zu verstehen nicht im Stande bin, setze ich mich wieder auf, putze mit der Hand die Steinchen von meinem Rücken, drücke ihn kurz durch, es knackt.
Ah ... ah ... es ist so schön, wenn der Schmerz nachlässt ...
Zusammensackend sehe ich mich am Boden um, nehme einen der Queues zur Hand und stehe an ihm auf, sehe mich kurz um und blicke Luna ins Gesicht.
"Oh, Hallo."
Ich blicke zu Theal.
"Ah, Hallo."
Ich sehe zu seinen Händen.
"Vogel. Und alles lebendig."
Dann blicke ich wieder zu Luna; hinter ihm steigen soeben vier Leute durch die Wand. Ach so ... ich verstehe, auch wieder nur eine Illusion. Offenbar gibt es unsichtbare Tore. Frohen Mutes schreite ich voran.

Lucifer McGilroy
15.05.2006, 19:17
Inzwischen bin ich weiter ziellos umhergelaufen, habe keinen Eingang, kein Tor und keine Treppe gefunden hörte weiterhin einige bekannte Stimmen, habe aber nicht im Geringsten einen genauen Überblick über die Lage. Geschweige denn darüber, ob ich hier überhaupt richtig bin.

Ein Turm sollte eigentlich die Möglichkeit zur Verfügung stellen, ihn zu bereten...oder ist es nur eine Statue? Ein Kunstwerk?

Rätselratend stehe ich vor dem schwarzen Ugnetüm und erwarte eine Eingebung oder eienn Hinweis...

NPCs
15.05.2006, 19:18
Es wäre ja auch zu schön gewesen

BAMM!
Mit dem Antlitz voran läuft Fran gegen die Mauer, wird von dieser recht effektiv aufgehalten, verspürt einen recht fiesen Schmerz und rutscht recht schnell zu Boden.
Doch wie gesagt...es wäre ja auch zu schön gewesen...

NPCs
15.05.2006, 19:19
Vor Serringard

..offenbart sich die vermeintliche Wand als Nebel, der sich durch leichte, von Serringard verursachte Windströme leicht verflüchtigt.
Der Weg zum Turm ist auch für ihn frei.

Lucifer McGilroy
15.05.2006, 19:44
Wenn das so ist...
Schulterzuckend setze ich mich in Bewegung und marschiere auf den in den Himmel ragenden Turm zu, welche rmir nun wesentlich höer scheint als aus der Entfernung.

Ich hoffe nur, derjenige, der mir diese Tagebücher unterschiebt, befindet sich hier. Ich bin schleisslich anschleissend noch mit diesem Spieler verabredet...

NPCs
15.05.2006, 20:05
Der Fremde und die Phönixgarde

Auf einem der Häuserdächer haben die vier es sich einigermaßen bequem gemacht, warten ab, halten den Turm im Visier. Nachdem man jene Mauer einseitig beschreiten konnte, scheint es ganz so, als könne man die, die den Weg in den Turm selbst verhindert, gar nicht umgehen. Und so haben die vier es sich auf hier gefundenen Schaukelstühlen bequem gemacht, der Fremde in üblicher Kleidung, die Gardisten weiterhin in ihren eher guten Kleidern - Pferde und Lanzen blieben vor den Toren zurück, diese weigerten sich durch Nebel zu reiten, jene waren dadurch unnütz. Nur mit Klingen bewaffnet warten die drei ab, während der Fremde keine Waffe bei sich zu tragen scheint.
Ihnen ist bewusst, dass der Spieler sie hier sieht, beobachtet. Und doch warten sie nur darauf, dass jene Tür sich öffnen möge, um die Höhle des Löwen zu betreten und siegreich aus ihr hervorzugehen.
Doch irgendwie scheint dieser Spieler etwas zu verspielt zu sein. Irgendwo ist vermutlich der Mechanismus zum Öffnen des Tores ... nur wo?