KatTheCat
05.01.2007, 20:47
Name:
Nayvera, genannt „Nay“
Alter:
17
Geschlecht:
weiblich
Beruf:
nichts Bestimmtes
Aussehen:
Nay (http://i2.photobucket.com/albums/y9/CurryEVAnatismus/nay.jpg) ist ein zierliches, für ihr Alter recht kleines Mädchen welches, wenn es nicht gerade im Getummel übersehen wird, äußerlich vor allem mit einem besticht – ihrem unbändigen (Wider-)Willen, der sich in jedem einzelnen ihrer Gesichtszüge widerspiegelt. Während ihre graubraunen Augen stets in scharfsinniger Neugierde die Umgebung abtasten, wird ihr rostrotes, flatternd kinnlanges Haar selten durch ein Band zurückgehalten. Ihre Kleidung ist schlicht – kurze Hosen und ein Hemd – einfach aus dem Grund, da sie sich nichts anderes leisten kann. Lediglich die hart erarbeitete Tasche auf ihrem Rücken ist ihr heilig. In ihr befindet sich allerlei Firlefanz, seien es Steine, Gegenstände die sie aufgelesen hat, mit denen sie allerdings nicht anzufangen weiß, oder zerfledderte Bücher, welche von den Wirkungen verschiedener Pflanzen oder spannender Piratengeschichten erzählen. Auf jene ist sie besonders stolz – immerhin hat sie sich das Lesen anhand eines solchen Buches selbst beigebracht.
Geschichte:
Nayvera stammt aus Morgentau und hat, soweit sie züruckzudenken vermag niemals etwas anderes zu Gesicht bekommen als eben diese Insel, eine, lediglich durch die in regelmäßigen Abständen auftretenden Mondflüsse unterbrochene, das Mädchen undenkbar langweilende Monotonie.
Bereits seit ihren Kindertagen wünschte sich Nay nichts sehnlicher als eines Tages die Welt zu erkunden, egal ob Luft, Land oder Meer. Ihr Vater, ein Stammesmitglied der Parvetia, stellte dabei stets ihr über alles geliebtes Vorbild dar. Obwohl er nichts weiter als ein Taugenichts war, der seine ungewollte Familie (die er nur aus Angst vor dem hysterischen Temperament seiner ‚Frau’ hin und wieder besuchte) verantwortungslos im Stich ließ und nie besonders viel für seine Kinder übrig hatte, bewunderte seine kleine Tochter seine Art zu leben, einfach frei wie ein Vogel durch die Welt zu segeln, zutiefst. Anders als ihre fünf unkomplizierten, bodenständigeren Geschwister wuchs sie durch ihren Traum beflügelt zum Luftschloss erbauenden Problemkind heran.
Nayveras Mutter, die mit ihren Kindern in ärmlichen Verhältnissen lebte, verkraftete das widerspenstige Wesen ihrer Tochter und die Anstrengung gleich sechs Mäuler, inklusive ihrem eigenen, zu stopfen nicht spurlos; nach Jahren Kräfte zehrender, unterbezahlter Arbeit zeichneten sich die ersten Ausläufer der schweren Krankheit auf ihr ab, welche sie zu späteren Jahren heimsuchen sollte.
Mittlerweile lebt es sich lange nicht mehr so sorgenfrei, wie Nay es sich gewünscht hätte. Die Krankheit und Hilflosigkeit ihrer Mutter, die Vorwürfe ihrer verantwortungsbewussten Geschwister trieben sie immer weiter aus ihrem Zuhause heraus, so dass Nayvera nun jede Gelegenheit nutzt, ihrer Familie fern zu bleiben und irgendeinen Ort zu suchen, an dem sie all das, was ihre Flügel in Ketten legt, vergessen kann. Weit, weit weg von ihrem Heimatort.
Fertigkeiten:
Nay ist eine Überlebenskünstlerin, der es an der Praxis fehlt. Sie beherrscht alles und nichts, schreckt nicht davor zurück etwas Neues auszuprobieren oder hin und wieder um die Ecke zu denken, wobei ihre Neugierde stets eine große Rolle spielt. Da sie eher diejenige ist, die läuft oder sich versteckt, als dass sie kämpft (was bei ihrer geringen Körpergröße oft ein leichtes ist), beherrscht sie keine Waffe wirklich gut – dennoch hat sie Übung darin, Steine zu schleudern, Kügelchen zu blasen oder kleinere Fallen zu stellen.
Ein Vorteil ergibt sich besonders aus ihrem Aussehen; oftmals wird sie für jünger und naiver gehalten als sie es tatsächlich ist, einen Umstand, den das Mädchen auszunutzen weiß.
Nayvera, genannt „Nay“
Alter:
17
Geschlecht:
weiblich
Beruf:
nichts Bestimmtes
Aussehen:
Nay (http://i2.photobucket.com/albums/y9/CurryEVAnatismus/nay.jpg) ist ein zierliches, für ihr Alter recht kleines Mädchen welches, wenn es nicht gerade im Getummel übersehen wird, äußerlich vor allem mit einem besticht – ihrem unbändigen (Wider-)Willen, der sich in jedem einzelnen ihrer Gesichtszüge widerspiegelt. Während ihre graubraunen Augen stets in scharfsinniger Neugierde die Umgebung abtasten, wird ihr rostrotes, flatternd kinnlanges Haar selten durch ein Band zurückgehalten. Ihre Kleidung ist schlicht – kurze Hosen und ein Hemd – einfach aus dem Grund, da sie sich nichts anderes leisten kann. Lediglich die hart erarbeitete Tasche auf ihrem Rücken ist ihr heilig. In ihr befindet sich allerlei Firlefanz, seien es Steine, Gegenstände die sie aufgelesen hat, mit denen sie allerdings nicht anzufangen weiß, oder zerfledderte Bücher, welche von den Wirkungen verschiedener Pflanzen oder spannender Piratengeschichten erzählen. Auf jene ist sie besonders stolz – immerhin hat sie sich das Lesen anhand eines solchen Buches selbst beigebracht.
Geschichte:
Nayvera stammt aus Morgentau und hat, soweit sie züruckzudenken vermag niemals etwas anderes zu Gesicht bekommen als eben diese Insel, eine, lediglich durch die in regelmäßigen Abständen auftretenden Mondflüsse unterbrochene, das Mädchen undenkbar langweilende Monotonie.
Bereits seit ihren Kindertagen wünschte sich Nay nichts sehnlicher als eines Tages die Welt zu erkunden, egal ob Luft, Land oder Meer. Ihr Vater, ein Stammesmitglied der Parvetia, stellte dabei stets ihr über alles geliebtes Vorbild dar. Obwohl er nichts weiter als ein Taugenichts war, der seine ungewollte Familie (die er nur aus Angst vor dem hysterischen Temperament seiner ‚Frau’ hin und wieder besuchte) verantwortungslos im Stich ließ und nie besonders viel für seine Kinder übrig hatte, bewunderte seine kleine Tochter seine Art zu leben, einfach frei wie ein Vogel durch die Welt zu segeln, zutiefst. Anders als ihre fünf unkomplizierten, bodenständigeren Geschwister wuchs sie durch ihren Traum beflügelt zum Luftschloss erbauenden Problemkind heran.
Nayveras Mutter, die mit ihren Kindern in ärmlichen Verhältnissen lebte, verkraftete das widerspenstige Wesen ihrer Tochter und die Anstrengung gleich sechs Mäuler, inklusive ihrem eigenen, zu stopfen nicht spurlos; nach Jahren Kräfte zehrender, unterbezahlter Arbeit zeichneten sich die ersten Ausläufer der schweren Krankheit auf ihr ab, welche sie zu späteren Jahren heimsuchen sollte.
Mittlerweile lebt es sich lange nicht mehr so sorgenfrei, wie Nay es sich gewünscht hätte. Die Krankheit und Hilflosigkeit ihrer Mutter, die Vorwürfe ihrer verantwortungsbewussten Geschwister trieben sie immer weiter aus ihrem Zuhause heraus, so dass Nayvera nun jede Gelegenheit nutzt, ihrer Familie fern zu bleiben und irgendeinen Ort zu suchen, an dem sie all das, was ihre Flügel in Ketten legt, vergessen kann. Weit, weit weg von ihrem Heimatort.
Fertigkeiten:
Nay ist eine Überlebenskünstlerin, der es an der Praxis fehlt. Sie beherrscht alles und nichts, schreckt nicht davor zurück etwas Neues auszuprobieren oder hin und wieder um die Ecke zu denken, wobei ihre Neugierde stets eine große Rolle spielt. Da sie eher diejenige ist, die läuft oder sich versteckt, als dass sie kämpft (was bei ihrer geringen Körpergröße oft ein leichtes ist), beherrscht sie keine Waffe wirklich gut – dennoch hat sie Übung darin, Steine zu schleudern, Kügelchen zu blasen oder kleinere Fallen zu stellen.
Ein Vorteil ergibt sich besonders aus ihrem Aussehen; oftmals wird sie für jünger und naiver gehalten als sie es tatsächlich ist, einen Umstand, den das Mädchen auszunutzen weiß.