Polymachaeroplagides
17.02.2007, 01:42
Zwei Baltjeri betreten die Archive des Korkens und durchsehen sich alte Akten.
Eins: Weißt Du eigentlich, wie sehr ich diese Arbeit hasse?
Zwo: Mehrfach, ja.
Eins: Man kann es nicht oft genug erwähnen. Schweigen. Dann murmelnd: Da, schau. Nab- ... Nad- ... Nada- ...
Zwo: Nichts?
Eins: Doch, na da. Nadîh. Schreibt sich aber komisch.
Zwo: Besser ein Dach über'm I als keins über'm Kopf.
Eins: Da ist was dran.
Zwo: Ja, Marmelade. Siehst Du.
Eins: Irghs, ja. War sicher Bertram. Er wischt es mit dem Hemdsärmel ab, hält kurz inne und kostet das Entfernte zögerlich mit der Zunge. Schmeckt gar nicht mal übel.
Zwo: Wonach suchen wir eigentlich genau?
Eins: Etwas abwesend. Tee und Kekse wären jetzt nicht schlecht ...
Zwo: Bitte?
Eins: Oh, äh, keine Ahnung. Wir sollen halt mal suchen, was der Kerl alles verbrochen hat. Profilanalyse und so Kram. Offenbar suchen sie ihn mal wieder.
Zwo: Und bis wann sollen wir fertig sein?
Eins: Spätestens bis sie ihn haben. Marmelade?
Zwo: Lieber nicht.
Eins: Besser ist. Wollen wir?
Zwo: Müssen.
Eins: Richtig. Also, ich schlage vor, ich sehe seine Akten von vorn durch und Du beginnst von hinten, dann treffen wir uns in der Mitte.
Zwo: Alles klar. Dann mal her mit dem Stapel.
Eins: Das hier sind nur Vorfälle von Fjorde, und davon auch nur die ersten Wochen, und davon nur von A bis D.
Zwo: Du scherzt.
Eins: Richtig. Geht nur bis C. Wie dumm von mir.
Zwo: Und wo soll ich jetzt genau anfangen?
Eins: Na hinten. Wenn Du bei Reihe "Na bis Ne" ankommst, bist Du zu weit. Hier, Fackel und Karte. Vergiß auch die oberen Reihen nicht, aber paß auf, daß Du nichts durcheinander bringst.
Zwo: Ich geb' mir Mühe. Auf bald.
Eins: Bis später. Oh, und wenn Du den Typen vom letzten Mal triffst, von dem krieg' ich noch Geld.
Zwo: Wo soll der denn sein?
Eins: Keine Ahnung. Hatte sich wohl verlaufen. Wurde nie gefunden. Jedenfalls, viel Glück.
Zwo: Entfernt sich und biegt einige Meter weiter hinten nach rechts ab. Die Schritte hallen leiser und verstummen schließlich ganz.
Eins: Arme Sau. Aber wenigstens schuldet er mir nichts. Beginnt zu pfeifen und die erste Akte zu lesen.
Der Weiland-Vorfall #1
NAD-00.000.001a.
Aus dem Bericht eines fjordischen Angestellten:
Weiland/Fjorde, drei Uhr morgens, erster Tag n. d. F. Nachdem ich durch das penetrante Trappeln eines heranpreschenden Pferdes während meiner wohlverdienten Nachtschicht unsänftlich geweckt worden war, erhielt ich Kunde, daß eine Straßenleiche gefunden worden sei. Nachdem die Straße als gemeiner Feldweg identifiziert war, beschloß ich, die Bestattung wie sonst auch auf Pfarrer Johannson abzuwälzen. Darüber hinaus fand man auf der Straße noch ein nicht minder lebloses Fräulein, das heftig aus der Stirn blutete. Die Todesursache war klar ersichtlich. Gewaltsames Niderstrecken einer wehr- und arglosen Straße - korrigiere, es war ein Feldweg - mit einer Prostituierten. Die Nutzung einer so ungewöhnlichen Tatwaffe ließ mich allerdings aufmerken. Wer war schon frech genug, mit Nutten auf hilflosen Asphalt einzuprügeln? Wer auch immer diesen drastischen Schritt wagte, mußte entweder schier verzweifelt gewesen sein oder sich schlicht ein paar zuviel hinter die Theke gekippt haben. Vielleicht auch beides. Jedenfalls erfuhr ich, daß die Prostituierte - oder ehemalige, wobei in dieser Branche ja wirklich alles denkbar ist - aus einem nahegelegenen Fischerdorf stammt. Offenbar gab es dort ein ganzes Arsenal an menschlichen Knüppeln. Meine Suche nach dem Gewalttäter führte mich nunmehr in dieses Dorf. Also wieder nach Hause.
Weiland/Fjorde, vier Uhr morgens, erster Tag n. d. F. Habe meinen Hut auf der Straße - korrigiere, dem Feldweg - liegenlassen. Bin gleich wieder da.
Weiland/Fjorde, halb sechs Uhr morgens, erster Tag n. d. F. Hut gefunden. Ich bin glücklich. Die Leichen wurden mittlerweile ordnungsgemäß versorgt. Pfarrer Johannson hat sich beider angenommen. Wahrscheinlich wird die Prostituierte auf Arbeitsunfähigkeit klagen. Aber nicht mit mir. Die Straße - korrigiere, der Feldweg - beschwert sich schließlich auch nicht. Auf dem Weg hierher-zurück-hierher hat mich hingegen nur eine Frage beschäftigt: Warum immer ich? Und noch etwas Anderes war merkwürdig. Von den vielen Prostituierten wurde ausgerechnet die als Tatwaffe gewählt, die aufgrund ihrer fleischigen Polsterung und ihrer sonst so markant lauten, quietschigen Stimme, wenn sie schreit, stöhnt oder auf meine Schoß begehrlich schnurrt, normalerweise nicht als Knüppel in Frage käme. Darüberhinaus wurde noch eine große Stichwunde durch ihren Körper diagnostiziert. Das teilte mir der Pfarrer mit, der versucht hatte, ihre eigentlich auch nicht mehr weiter sterblichen Überreste von dem Zaunspfahl zu hieven, auf dem sie aufgesteckt war. Bereits jetzt witterte ich die ersten Anzeichen für einen grausamen Mord, bei dem die Straße allen Vorzeichen zum Trotz nur eine tragische Nebenrolle spielte. Wahrscheinlich war der falsche Ort einfach zur falschen Zeit bei ihr. Umso dringender mußte der Täter nun gefaßt werden, da er sich auch über Unschuldige keinerlei Gedanken machte. Aber erst einmal frühstücken.
Weiland/Fjorde, zwölf Uhr mittags, erster Tag n. d. F. Bin auf dem Kuchen eingenickt und habe mich wohl während des Schlafs über die Butter, die Teekanne und den Geschirrkasten gewälzt. Sauerei. Dennoch wurde ich nicht von meiner Pflicht abgehalten, auch nicht von dem gebutterten Holzfußboden, auf dem ich offenbar die Kekse vom Vortag verteilt habe. Grausame Sache. Und dann erst noch der Mord von heute Morgen. Ich eilte sofort in das entsprechende Viertel des Dorfes und ersuchte Auskunft über das Opfer und seine letzten Freier. Beschrieben wurde ein überdurchschnittlich großer, schlanker Mann mit sehr blassem Teint, der jedoch nur um die Augen herum sichtbar war, da der Rest des Körpers offenbar sorgsam in schwarze Klamotten gehüllt und das Gesicht selbst von einer Kapuze und einem vor den Mund gebundenen Tuch weitestgehend verdeckt war. Zudem schien er der Letzte gewesen zu sein, den man zusammen mit dem Opfer gesehen hat. Mein Instinkt verriet mir: Dieser Mann braucht einen Modeberater. Außerdem könnte er durchaus der gesuchte Täter sein. Ob er allerdings eine besondere Affinität zu Asphalt und Pflastersteinen hätte, konnte ich während meiner Ermittlungen nicht eruieren. Ich begab mich also noch in ein anliegendes Gasthaus, in welchem der Besagte zuletzt gesehen worden sein soll. Dort erfuhr ich interesssante Neuigkeiten. Der Wirt hatte offenbar eine Affäre mit seiner Nachbarin, während diese sich mit dem Bruder dessen Frau vergnügte. Die Gattin des Wirtes hingegen lebte ein Doppelleben als eben die Gattin und ihr eigene Schwester, welche wiederum versuchte, ihrer Schwester, also sich selbst, den Mann auszuspannen. Das ganze Fiasko endete in einem Geschehen, das ich an dieser Stelle nicht näher beschreibe. Stattdessen gebe ich zu Protokoll, daß der mutmaßliche Täter eine Sense mit sich geführt haben soll, mit der er kurz vor Betreten des Gasthauses auf dem Dach einer gegenüberliegenden Hütte gesehen worden sei. Wahrscheinlich versuchte er, Respekt zu ernten. Ich werde nun nach Hause gehen um weitere Ermittlungen sorgfältigst vorzubereiten.
Weiland/Fjorde, dreizehn nach Mitternacht, zwoter Tag n. d. F. Ich habe Euren erbärmlichen Ermittler am gleichen Ort aufgeschlitzt wie die Hure vor ihm. Ihr findet mich sowieso nie, es sei denn, ich ließe es zu. Ich schicke euch diese Aufzeichnungen in der Hoffnung, daß Eure armseligen Archivisten bisweilen etwas Lesestoff erhalten. Außerdem hatte ich kein Einwickelpapier für die Milz des Ermittlers.
Eins: Ein starkes Stück.
Zwo: Laut rufend. ICH HAB IHN GEFUNDEN.
Eins: Ebenso.WEN DENN?
Zwo: MEINEN VORGÄNGER.
Eins: WELCHEN GENAU?
Eins: Weißt Du eigentlich, wie sehr ich diese Arbeit hasse?
Zwo: Mehrfach, ja.
Eins: Man kann es nicht oft genug erwähnen. Schweigen. Dann murmelnd: Da, schau. Nab- ... Nad- ... Nada- ...
Zwo: Nichts?
Eins: Doch, na da. Nadîh. Schreibt sich aber komisch.
Zwo: Besser ein Dach über'm I als keins über'm Kopf.
Eins: Da ist was dran.
Zwo: Ja, Marmelade. Siehst Du.
Eins: Irghs, ja. War sicher Bertram. Er wischt es mit dem Hemdsärmel ab, hält kurz inne und kostet das Entfernte zögerlich mit der Zunge. Schmeckt gar nicht mal übel.
Zwo: Wonach suchen wir eigentlich genau?
Eins: Etwas abwesend. Tee und Kekse wären jetzt nicht schlecht ...
Zwo: Bitte?
Eins: Oh, äh, keine Ahnung. Wir sollen halt mal suchen, was der Kerl alles verbrochen hat. Profilanalyse und so Kram. Offenbar suchen sie ihn mal wieder.
Zwo: Und bis wann sollen wir fertig sein?
Eins: Spätestens bis sie ihn haben. Marmelade?
Zwo: Lieber nicht.
Eins: Besser ist. Wollen wir?
Zwo: Müssen.
Eins: Richtig. Also, ich schlage vor, ich sehe seine Akten von vorn durch und Du beginnst von hinten, dann treffen wir uns in der Mitte.
Zwo: Alles klar. Dann mal her mit dem Stapel.
Eins: Das hier sind nur Vorfälle von Fjorde, und davon auch nur die ersten Wochen, und davon nur von A bis D.
Zwo: Du scherzt.
Eins: Richtig. Geht nur bis C. Wie dumm von mir.
Zwo: Und wo soll ich jetzt genau anfangen?
Eins: Na hinten. Wenn Du bei Reihe "Na bis Ne" ankommst, bist Du zu weit. Hier, Fackel und Karte. Vergiß auch die oberen Reihen nicht, aber paß auf, daß Du nichts durcheinander bringst.
Zwo: Ich geb' mir Mühe. Auf bald.
Eins: Bis später. Oh, und wenn Du den Typen vom letzten Mal triffst, von dem krieg' ich noch Geld.
Zwo: Wo soll der denn sein?
Eins: Keine Ahnung. Hatte sich wohl verlaufen. Wurde nie gefunden. Jedenfalls, viel Glück.
Zwo: Entfernt sich und biegt einige Meter weiter hinten nach rechts ab. Die Schritte hallen leiser und verstummen schließlich ganz.
Eins: Arme Sau. Aber wenigstens schuldet er mir nichts. Beginnt zu pfeifen und die erste Akte zu lesen.
Der Weiland-Vorfall #1
NAD-00.000.001a.
Aus dem Bericht eines fjordischen Angestellten:
Weiland/Fjorde, drei Uhr morgens, erster Tag n. d. F. Nachdem ich durch das penetrante Trappeln eines heranpreschenden Pferdes während meiner wohlverdienten Nachtschicht unsänftlich geweckt worden war, erhielt ich Kunde, daß eine Straßenleiche gefunden worden sei. Nachdem die Straße als gemeiner Feldweg identifiziert war, beschloß ich, die Bestattung wie sonst auch auf Pfarrer Johannson abzuwälzen. Darüber hinaus fand man auf der Straße noch ein nicht minder lebloses Fräulein, das heftig aus der Stirn blutete. Die Todesursache war klar ersichtlich. Gewaltsames Niderstrecken einer wehr- und arglosen Straße - korrigiere, es war ein Feldweg - mit einer Prostituierten. Die Nutzung einer so ungewöhnlichen Tatwaffe ließ mich allerdings aufmerken. Wer war schon frech genug, mit Nutten auf hilflosen Asphalt einzuprügeln? Wer auch immer diesen drastischen Schritt wagte, mußte entweder schier verzweifelt gewesen sein oder sich schlicht ein paar zuviel hinter die Theke gekippt haben. Vielleicht auch beides. Jedenfalls erfuhr ich, daß die Prostituierte - oder ehemalige, wobei in dieser Branche ja wirklich alles denkbar ist - aus einem nahegelegenen Fischerdorf stammt. Offenbar gab es dort ein ganzes Arsenal an menschlichen Knüppeln. Meine Suche nach dem Gewalttäter führte mich nunmehr in dieses Dorf. Also wieder nach Hause.
Weiland/Fjorde, vier Uhr morgens, erster Tag n. d. F. Habe meinen Hut auf der Straße - korrigiere, dem Feldweg - liegenlassen. Bin gleich wieder da.
Weiland/Fjorde, halb sechs Uhr morgens, erster Tag n. d. F. Hut gefunden. Ich bin glücklich. Die Leichen wurden mittlerweile ordnungsgemäß versorgt. Pfarrer Johannson hat sich beider angenommen. Wahrscheinlich wird die Prostituierte auf Arbeitsunfähigkeit klagen. Aber nicht mit mir. Die Straße - korrigiere, der Feldweg - beschwert sich schließlich auch nicht. Auf dem Weg hierher-zurück-hierher hat mich hingegen nur eine Frage beschäftigt: Warum immer ich? Und noch etwas Anderes war merkwürdig. Von den vielen Prostituierten wurde ausgerechnet die als Tatwaffe gewählt, die aufgrund ihrer fleischigen Polsterung und ihrer sonst so markant lauten, quietschigen Stimme, wenn sie schreit, stöhnt oder auf meine Schoß begehrlich schnurrt, normalerweise nicht als Knüppel in Frage käme. Darüberhinaus wurde noch eine große Stichwunde durch ihren Körper diagnostiziert. Das teilte mir der Pfarrer mit, der versucht hatte, ihre eigentlich auch nicht mehr weiter sterblichen Überreste von dem Zaunspfahl zu hieven, auf dem sie aufgesteckt war. Bereits jetzt witterte ich die ersten Anzeichen für einen grausamen Mord, bei dem die Straße allen Vorzeichen zum Trotz nur eine tragische Nebenrolle spielte. Wahrscheinlich war der falsche Ort einfach zur falschen Zeit bei ihr. Umso dringender mußte der Täter nun gefaßt werden, da er sich auch über Unschuldige keinerlei Gedanken machte. Aber erst einmal frühstücken.
Weiland/Fjorde, zwölf Uhr mittags, erster Tag n. d. F. Bin auf dem Kuchen eingenickt und habe mich wohl während des Schlafs über die Butter, die Teekanne und den Geschirrkasten gewälzt. Sauerei. Dennoch wurde ich nicht von meiner Pflicht abgehalten, auch nicht von dem gebutterten Holzfußboden, auf dem ich offenbar die Kekse vom Vortag verteilt habe. Grausame Sache. Und dann erst noch der Mord von heute Morgen. Ich eilte sofort in das entsprechende Viertel des Dorfes und ersuchte Auskunft über das Opfer und seine letzten Freier. Beschrieben wurde ein überdurchschnittlich großer, schlanker Mann mit sehr blassem Teint, der jedoch nur um die Augen herum sichtbar war, da der Rest des Körpers offenbar sorgsam in schwarze Klamotten gehüllt und das Gesicht selbst von einer Kapuze und einem vor den Mund gebundenen Tuch weitestgehend verdeckt war. Zudem schien er der Letzte gewesen zu sein, den man zusammen mit dem Opfer gesehen hat. Mein Instinkt verriet mir: Dieser Mann braucht einen Modeberater. Außerdem könnte er durchaus der gesuchte Täter sein. Ob er allerdings eine besondere Affinität zu Asphalt und Pflastersteinen hätte, konnte ich während meiner Ermittlungen nicht eruieren. Ich begab mich also noch in ein anliegendes Gasthaus, in welchem der Besagte zuletzt gesehen worden sein soll. Dort erfuhr ich interesssante Neuigkeiten. Der Wirt hatte offenbar eine Affäre mit seiner Nachbarin, während diese sich mit dem Bruder dessen Frau vergnügte. Die Gattin des Wirtes hingegen lebte ein Doppelleben als eben die Gattin und ihr eigene Schwester, welche wiederum versuchte, ihrer Schwester, also sich selbst, den Mann auszuspannen. Das ganze Fiasko endete in einem Geschehen, das ich an dieser Stelle nicht näher beschreibe. Stattdessen gebe ich zu Protokoll, daß der mutmaßliche Täter eine Sense mit sich geführt haben soll, mit der er kurz vor Betreten des Gasthauses auf dem Dach einer gegenüberliegenden Hütte gesehen worden sei. Wahrscheinlich versuchte er, Respekt zu ernten. Ich werde nun nach Hause gehen um weitere Ermittlungen sorgfältigst vorzubereiten.
Weiland/Fjorde, dreizehn nach Mitternacht, zwoter Tag n. d. F. Ich habe Euren erbärmlichen Ermittler am gleichen Ort aufgeschlitzt wie die Hure vor ihm. Ihr findet mich sowieso nie, es sei denn, ich ließe es zu. Ich schicke euch diese Aufzeichnungen in der Hoffnung, daß Eure armseligen Archivisten bisweilen etwas Lesestoff erhalten. Außerdem hatte ich kein Einwickelpapier für die Milz des Ermittlers.
Eins: Ein starkes Stück.
Zwo: Laut rufend. ICH HAB IHN GEFUNDEN.
Eins: Ebenso.WEN DENN?
Zwo: MEINEN VORGÄNGER.
Eins: WELCHEN GENAU?