PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eintritt in die Welt von Raccu


Veyrne
07.10.2007, 05:06
Huh.. Wie beginnt man sowas eigentlich? Ich war noch nie gut in diesen Begrüßungen. Wer ich bin? Ich bin Veyrne. Veyrne Ibga. Sprout bei der Einheit der Blutwölfe. Ich lebe auf Kisenia, einer vom Welt die jahrelang von Kriegen überzogen wurde. In einer Welt in der nichts ist wie es scheint. Nicht einmal ich vermag mehr die Geheimnisse zu zählen die ich mittlerweile verbergen muss. Was das bedeutet, werde ich euch noch erklären. Lasst mich die Welt beschreiben in der ich und meine Kameraden leben, kämpfen, träumen und auch sterben. Dabei werde ich nur auf mein Wissen zurück greifen können. Verzeihung.

Rassen

Hm.. Was wäre wichtiger als zu erwähnen mit was für Wesen ich mich auf Kisenia abgebe? Natürlich werde ich nur die wichtigsten und bekanntesten aufzählen.

Es gibt einmal die Menschen, denen ich auch angehöre. Nicht groß, nicht klein. Nicht schwach aber auch nicht übermäßig stark. Unsere Hautfarbe unterscheidet sich in vielen Farben. Ihre Heimat liegt in Athalia, obwohl es auch auf dem östlichen Kontinent, Kra'sul, ein paar menschliche Kolonien geben soll. Bisher bin ich nie dort gewesen. Diese Rasse ist zahlenmäßig wahrscheinlich die präsenteste Rasse. Ich bin nicht der Annahme das es wirklich eine gute Rasse oder eine schlechte Rasse gibt. Bei der Menschheit gibt es von allem etwas. Sie sind vielseitig. Aber auch vom Hass zerfressen. Sie sehen nicht die tiefe Depression die ich in ihnen sehen kann. Dennoch halte ich sie in irgendeiner Weise für liebenswert. Aber wie auch immer.. Sehr erwähnenswert ist ihre militärische Eliteeinheit: Die Sprouts. Sie besitzen Fähigkeiten im Kampf und in der Magie die über das normale Maß hinaus gehen. Sie sind die Hoffnung der Menschheit.

Dann haben wir die Elfen. Magisch begabte Wesen mit hoher Sensibilität für das Äther und magische Mächte. Sie leben auf Kra'sul in den östlichsten Wäldern von Kisenia. Versteckt vor den Bedrohungen die unsere Welt bereit hält. Nicht vor Furcht, sondern aus Respekt vor weiteren Schlachten die mit Sicherheit weitere Furchen in unseren geliebten Planeten schlagen. Jederzeit bereit die Wunden mit allen Kräften zu heilen. Und wenn es das Leben kostet. Aber machen wir uns nichts vor. Auch Elfen haben ihre dunkle Seite. Und dafür müssen sie keine dieser äußerst seltenen Dunkelelfen sein. Es gibt keine guten Wesen. Nur Egoisten. Warum sollte es auch anders sein? Dunkelelfen sind natürlich etwas hinterhältiger. Aber warum sollten sie auch nicht hinterhältig sein? Sie werden schließlich ihr ganzes Leben lang verfolgt.

Raptyles sind eine etwas minderbemittelte Spezies die die allgemeine Sprache nur schlecht beherrscht. Obwohl ich das nur selten sage.. Ich denke diese Wesen tragen ihr Herz am rechten Fleck. Selbst die niederträchtigeren Wesen unter ihnen scheinen ihre Untaten nur aus purer Dummheit zu begehen. Oder dem naiven Drang nach ein wenig Liebe. Ihre in Kra'sul angesiedelten Stämme werden meistens von einem Häuptling und einem Schamanen angeführt. Die Sümpfe von Kra'sul sind die Heimat dieses treuen Echsenvolks, das die Menschen mehr liebt als das eigene Volk. Voller Tatendrang warten sie nur darauf wirklich gebraucht zu werden.

Zwerge werden oft mit gutem Grund als stolz und stur bezeichnet. Trotz ihrer groben Finger sind sie geschickt auf verschiedensten handwerklichen Gebieten. Es gibt Stämme in denen Magie sogar strikt abgelehnt wird, aufgrund ihrer Götterfürchtigkeit. (Das klingt wiedersprüchlich, ich weiß.) Sie sehen die Gabe der Magie eher als eine Art Prüfung sich von dieser Macht nicht verführen zu lassen. Jedoch gibt es auch Stämme in denen zwergische Druiden hoch angesehen sind. Jedoch lange nicht so sehr wie die legendären Meisterhandwerker. Aber so gut all diese Dinge auch klingen.. Zwerge sind Säufer und Schläger die bei ihrem Stolz manchmal jegliche Vernunft verlieren. Vielleicht sind ihre starren Prinzipien irgendwann einmal ihr Untergang.

Und dann sind da noch die Dämonen. Möglicherweise kann ich das nicht von mir geben ohne Mißgunst auf mich zu ziehen, aber auch Dämonen sind nicht einfach bösartig. Sie sind Feinde der Menschen, Feinde der Zwerge und Feinde der Elfen. Und auch dafür gibt es wahrscheinlich einen mehr oder weniger triftigen Grund. Dämonen durchaus stark, wenn sie lange genug existieren um ihre Kraft zu entfalten. Innerhalb der dämonischen Reihen existieren oft Kämpfe um einen besseren Ruf und um Ehre der Clans. Obwohl ich derartige Erfahrungen nur aus Büchern kenne, da Dämonen seit einer Ewigkeit im gesamten Norden unserer Welt unerwünscht sind.

Medizin

Ja, Medizin ist wichtig in unserer Welt. Medizinisch machen wir große Schritte und wir können die meisten alltäglichen Krankheiten mit unserem Wissen aus Biologie und Magie heilen. Wir haben aber nicht nur Heilmittel. Gegen viel Geld gibt es gegen ein paar Krankheiten auch bereits Impfstoffe. Besonders Alchemisten leisten mit ihren Tränken erstaunliche Dinge. Wir wissen wie man Brüche behandelt, schient, verbindet. Wir können Blutungen mit Verbänden stillen. Dank unserer Kräutersalben heilen Wunden erheblich schneller. Wir wissen wie die Götter unsere Körper gemacht haben und wie sie funktionieren. Zwerge wehren sich jedoch gegen manche Arten von medizinischer Behandlung, da es ihren Glauben anzweifelt. Magie stellt jedoch bei vielen Verletzungen und Krankheiten die wichtigste Quelle währender Gesundheit dar.

Bildung

Auch Bildung ist groß, wenn man in Athalia geboren wurde. Die meisten Menschen können lesen und schreiben. Allerdings ist die Güte der Bildung vom Stand des Menschen abhängig. Privatlehrer bieten oft eine deutlich intensivere Ausbildung als eine öffentliche Schule. (Ein Glück das ich beides bereits genießen durfte.) Auch Mathematik, Biologie und Geschichte sind üblich. Die bekannteste Schule Athalias ist die große Universität von Gald. Die meisten bekannten Gelehrten, Magier und Künstler haben im Verlauf ihres Lebens dort studiert.

Religion

Unsere Religion kennt zehn Gottheiten.

Oricheilkon, Hüter und Beobachter der Zeit.
Lakos, Wahrer von Unschuld und Licht
Evoris, Kriegerin für Ehre und Stolz
Bartok, Richter der Gerechtigkeit
Päditshin, junger Garant des Wachstums
Nascari, Heiliger der Natur und Näherer der Tiere
Iriyuna, Verfechterin der irdischen Freuden.
Eonil, Schutzpatron des Meeres und seiner Bewohner
Goras, Prophet des Chaos und des Wandels
Excelsior, Urgestein des kalten Wissens und der Kenntnisse

Die meisten Wesen achten die meisten der Götter als Erschaffer ihrer hohen Zivilisation und beten sie entsprechend an. Das gilt nicht nur für die Menschen oder die Elfen. Auch die Dämonen beten die Götter an, auch wenn sie von ihnen manchmal anders benannt werden. Es gibt verschiedene Beweise für die Existenz der Götter, daher zweifeln die wenigsten ihre Existenz an. In jeder Stadt gibt es verschiedene Glaubenshäuser mit vielen Anhängern. Lakos ist der Gott mit den meisten Anhängern, dicht gefolgt von Evoris und Bartok. Aber genauere Informationen kann man in Büchern (http://rpga.info/forum//showpost.php?p=412445&postcount=22) finden.

Tierwelt

Die Tierwelt von Kisenia ist wild und gefährlich. Unbewaffnet zu reisen ist leichtsinnig und eher unüblich. Angriffe von Wildtieren, Dämonen und auch Banditen sind keine Seltenheit. Die Natur ist aggressiv geworden und für schwache Kreaturen ist nur wenig Platz. Viele von ihnen verstehen nur den kalten Stahl. Leider macht ist es aufgrund ihrer Gefährlichkeit auch sehr schwer alle zu erforschen. Manche von ihnen sind sogar für die besten Streiter tödlich. Sprouts wie ich wissen jedoch das man sich für solche Fälle immer in einer Gruppe bewegt. Wachsam, wissend das man den Tod im Rücken hat. In Form von Drachen, Vögeln, Toten, Insekten.

Magie

Magie basiert auf einer Kraft die uns die Götter einst gegeben haben, dem Äther. Vor langer Zeit sind die Menschen ohne diese Gabe ausgekommen. Die Zeit dieses Umbruchs nennt man im Volksmund 'Die Wende'. Magie ist heutzutage nicht außergewöhnlich. In gewissen Formen ist jeder Mensch dazu fähig. Aber nur die wenigsten lernen die wirklich hohen Formen der magischen Künste. Die Elementarmagie ist die üblichste Form der Magie. Das bedeutet Licht, Schatten, Feuer, Wasser, Wind, Erde. Hierfür wird eine gewisse magische Energie gebraucht, Konzentration und ein magischer Fokus. (Etwa ein Stab oder ein Schwert.) Die möglichen Formen von Magie sind ohne Grenzen. Von Erschaffung eines tödlichen Projektils, über der Erschaffung eines Raumes bishin zur Wiederbelebung eines Toten ist alles möglich. Allerdings bedeutet Magie auch immer eine gewisse spürbare Abstrahlung. So bleiben Zauber also selten völlig unbemerkt.. Was seine Vorteile hat. Denn es existiert auch verbotene Magie. Hexerei und Nekromantie um nur zwei Beispiele zu nennen.



Das waren nur ein paar wichtige Informationen. Ich denke ich werde noch weitere Dinge schreiben. Ich hoffe wir sehen uns, irgendwann.

Veyrne Ibga