S.E.B.I.
10.05.2008, 15:01
Vorwort:
Schlacht um Branur ist ein Spiel, an dem ich seit Februar arbeite. Es ist Teil des Weltenbauprojekts. Leider geht es im Moment sehr schleppend voran, was einerseits an meiner Faulheit und Demotivation, andererseits aber auch daran, dass ich wegen der Schule nur sehr wenig Zeit habe. Nichtsdestotrotz geht es langsam voran.
Story:
Hinweis: Um Teile der Story verstehen zu können, sollte man UiD gespielt haben.
Östlich des Kaiserreiches liegt das kleine Land Branur, welches hauptsächlich vom Bergbau lebt. Es ist arm und allgemein geht es der Bevölkerung schlecht. Es ist also mehr oder weniger ein Gegenteil zum reichen und prunkvollen Kaiserreich. Doch die Armut ist nicht das einzige, was dieses Land heimsucht. Plündernde Diebesbanden und eine Untotenplage machen den Bewohnern große Probleme. Dazu kommt, dass seit einigen Monaten eine Art magischer Schauer über Branur liegt, der die Ernten zerstört. Über all dem steht der korrupte König Rudolph II., welcher jedoch nicht mehr als eine Marionette einer größeren Macht zu sein scheint, so vermuten es manche.
Unberührt von dem allen erwacht unser Held, welcher sich nur noch an seinen Namen Fred erinnern kann, in einem kalten, feuchten und wohl auch verlassenen Kerker mitten im Wald. Weil das Gitter an einigen Stellen schon recht durchgerostet ist, gelingt es unserem Helden auszubrechen. Er macht sich auf die Suche nach jemandem, der ihm die Frage beantworten kann, warum er denn dort unten im Kerker war. Zuerst trifft er nur marodierende Untote, die ihm ans Leder wollen, doch schließlich kommt er an ein Haus, welches von einer alten Frau, die sich selbst als frühere Zofe der Königsfamilie ausgibt, bewohnt wird. Sie kann Fred auch nicht so recht weiterhelfen. Enttäuscht macht sich Fred weiter auf die Suche und trifft dabei die geisteskranke Kiri in einer Höhle. Kiri bildet sich ein, sie wäre in einem Wald, den sie als Elfenprinzessin regiert. Weil er auf der Suche nach Antworten ist, lässt sich Fred von Kiri schließlich durch ihren "Wald" führen. Beide ahnen nicht, dass sie schon die ganze Zeit von jemandem beobachtet werden...
Features:
-Relativ freie Heldenentwicklung. Man ist nicht an bestimmte Archetypen gebunden, sondern kann seine Helden frei entwickeln.
-Stark aufgetuntes 2003er KS.
Screens:
http://www.npshare.de/files/36/2628/Unbenannt-1.JPG
http://www.npshare.de/files/36/4460/trrr.jpg
Schlacht um Branur ist ein Spiel, an dem ich seit Februar arbeite. Es ist Teil des Weltenbauprojekts. Leider geht es im Moment sehr schleppend voran, was einerseits an meiner Faulheit und Demotivation, andererseits aber auch daran, dass ich wegen der Schule nur sehr wenig Zeit habe. Nichtsdestotrotz geht es langsam voran.
Story:
Hinweis: Um Teile der Story verstehen zu können, sollte man UiD gespielt haben.
Östlich des Kaiserreiches liegt das kleine Land Branur, welches hauptsächlich vom Bergbau lebt. Es ist arm und allgemein geht es der Bevölkerung schlecht. Es ist also mehr oder weniger ein Gegenteil zum reichen und prunkvollen Kaiserreich. Doch die Armut ist nicht das einzige, was dieses Land heimsucht. Plündernde Diebesbanden und eine Untotenplage machen den Bewohnern große Probleme. Dazu kommt, dass seit einigen Monaten eine Art magischer Schauer über Branur liegt, der die Ernten zerstört. Über all dem steht der korrupte König Rudolph II., welcher jedoch nicht mehr als eine Marionette einer größeren Macht zu sein scheint, so vermuten es manche.
Unberührt von dem allen erwacht unser Held, welcher sich nur noch an seinen Namen Fred erinnern kann, in einem kalten, feuchten und wohl auch verlassenen Kerker mitten im Wald. Weil das Gitter an einigen Stellen schon recht durchgerostet ist, gelingt es unserem Helden auszubrechen. Er macht sich auf die Suche nach jemandem, der ihm die Frage beantworten kann, warum er denn dort unten im Kerker war. Zuerst trifft er nur marodierende Untote, die ihm ans Leder wollen, doch schließlich kommt er an ein Haus, welches von einer alten Frau, die sich selbst als frühere Zofe der Königsfamilie ausgibt, bewohnt wird. Sie kann Fred auch nicht so recht weiterhelfen. Enttäuscht macht sich Fred weiter auf die Suche und trifft dabei die geisteskranke Kiri in einer Höhle. Kiri bildet sich ein, sie wäre in einem Wald, den sie als Elfenprinzessin regiert. Weil er auf der Suche nach Antworten ist, lässt sich Fred von Kiri schließlich durch ihren "Wald" führen. Beide ahnen nicht, dass sie schon die ganze Zeit von jemandem beobachtet werden...
Features:
-Relativ freie Heldenentwicklung. Man ist nicht an bestimmte Archetypen gebunden, sondern kann seine Helden frei entwickeln.
-Stark aufgetuntes 2003er KS.
Screens:
http://www.npshare.de/files/36/2628/Unbenannt-1.JPG
http://www.npshare.de/files/36/4460/trrr.jpg